• L-Thyroxin 50 Wirkung/Nebenwirkungen

    Hallo, ich nehme nun seit 3 Tagen L-Thyroxin 50,allerdings erstmal eine halbe.Ich habe schon seit 2 Jahren diverse Symtome und letzte Woche wurde endlich festgestellt dass,meine SD nicht ganz O.K. ist. Nun habe ich eine Frage. Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen bzw wie habt Ihr euch in den ersten Wochen gefühlt?Wann habt Ihr eine Besserung bemerkt? …
  • 159 Antworten
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    Glaub mir, die Hölle hab ich hinter mir. Wenn ich mich nicht auskennen würde, würd ichs Maul net aufreissen.

    ... dann müsstest du uns doch vestehen...


    Und einfach mal ein MRT machen, ist auch nicht so einfach. Die zeigen mir nen Vogel, wenn ich denen sage, sie sollen mal ein MRT machen. Das wird sicherlich gemacht werden, wenn alle Untersuchungen nichts ergeben, denke und hoffe ich mal.

    Ein MRT, bzw CT (je nach dem) kann ein Neurologe ganz normal anordnen und sollte bei einigen Symptomen einfach dazugehören. Und ich hab nirgendwo geschrieben, dass ich euch nicht versteh. Ich hab nur versucht klarzumachen, dass ein Hirntumor eins von den allerletzten Dingen ist, vor denen ihr Angst haben müsst UND, dass sowohl Panikattacken, als auch Angststörungen behandelbar sind (und damit auch eine ganze Reihe an Symptomen) – aber man muss sich erstmal eingestehen, dass man welche hat und offen damit umgehen lernen. Ansonsten fällt man halt immer wieder in alte Verhaltensmuster zurück und entwickelt immer neue Ängste.

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    Mal ganz blöd: Angststörungen kann man behandeln. Ich weiss beim besten willen nicht, wie man von Glaskörpertrübung (die beinahe jeder Mensch mehr oder weniger hat) auf einen Hirntumor kommt. Für Kopfschmerzen hats um die 300 mögliche Diagnosen. Für Schwindel auch. Druckgefühl ebenso. Und so gehts grad weiter. Warum ausgerechnet ein Hirntumor? Und was kommt als nächtest, wenns kein Hirntumor ist? Wovor dann Angst haben? Lasst eure Ängste behandeln und nehmt das auch an, was ihr gesagt bekommt. Dr. Google ist der mieseste Arzt ever und die "Diagnosen" grundsätzlich falsch.

    Sowas kann nur jemand sagen, der noch nie durch die Schilddrüsen-Hölle gegangen ist %-|

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    dass sowohl Panikattacken, als auch Angststörungen behandelbar sind (und damit auch eine ganze Reihe an Symptomen) – aber man muss sich erstmal eingestehen, dass man welche hat und offen damit umgehen lernen. Ansonsten fällt man halt immer wieder in alte Verhaltensmuster zurück und entwickelt immer neue Ängste.

    Komisch dass bei mir alles von der SD kam ":/ Ich hab mir nie einreden lassen, dass ich psych. Probleme hab, obwohl es Ärzte und Psychologen versucht haben. Wollten mir auch Antidepressiva und Therapien andrehen %-| Komischerweise ging das alles dann recht schnell weg, als ich mit der Einstellung anfing und auch meine ganzen Mängel in Angriff nahm...

    und sowas kann nur jemand sagen, der nur sich und seine eigenen probleme sieht. Ich habe selbst Hashimoto (und einige andere Diagnosen) und es hat über 1,5 Jahre gebraucht, um meine SD einigermaßen (!) einzustellen. Ich hab Depressionen, jahrelange chronische Spannungskopfschmerzen, Angstzustände, Panikattacken, Rückenprobleme und noch ein paar andere "Kleinigkeiten", mit denen ich kämpfen musste. Mit anderen Worten: ich spreche aus Erfahrung. Und sowas muss man sich in einem Diskussionsforum nunmal "anhören" und vllt, wenn man nicht zu sehr auf irgendwas fixiert ist, kann man aus Erfahrungen von anderen lernen und sich helfen (lassen).

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    und sowas kann nur jemand sagen, der nur sich und seine eigenen probleme sieht.

    Deshalb hab ich hier auch schon so vielen Usern geholfen ;-D ;-D ;-D


    Wenn du genau Bescheid wüsstest, würdest du nicht solche Sachen schreiben.


    Aber gleich zum Psychiater rennen und sich mit Antidepressiva vollstopfen und sich Therapien andrehen lassen, ist natürlich bequemer... :-X Es lassen sich so viele Menschen psych. Krankheiten einreden. Meiner Cousine wurde eine Sozialphobie angedichtet – derweil hatte sie nur Eisen- und Vitamin B12-Mangel... Kaum waren die Werte ok, war von einer "Sozialphobie" mit sämtlichen Symptomen nichts mehr zu merken.

    rofl – wer redet denn so einen müll? Antidepressiva vollstopfen? Mach du doch, wenns dir Spaß macht. Ich hab niemandem dazu geraten. (übrigens bin ich auch nicht erst seit gestern in diesem Forum unterwegs, wenn man mal in mein Profil schaut)


    Ich habe lediglich gesagt, dass Angststörungen behandelbar sind. Punkt. Auf welche Art und Weise, hab ich doch garnicht vorgegeben? Ich hatte auch schon Hashimoto-bezogene Depressionen. Und? Ich rede nicht von Sozialphobien oder sonstigem. ich sage schlicht: ein Hirntumor ist das letzte, wovor man solche Angst haben muss, bzw weswegen man Angstsymptome zeigt.


    Und ja – ich weiss genau Bescheid – deswegen schreib ich ja, aus Erfahrung.

    Wir wollen uns doch nicht streiten... aber ehrlich, chi deine Wortwahl war/ist nicht die Beste. Hier sind nun mal Leute, die vllt. sensibler sind als du, mich eingeschlossen. Ich bin doch auch froh, dass es dieses Forum gibt und ich wurde schon viel geholfen. Wie oft habe ich Zwack angeschrieben, mehr als einmal. Er kennt sich sehr gut aus, gerade was die SD betrifft und bringt es mir verständlich rüber, so dass auch ich es verstehe. Ich habe mir deinen Beitrag auch zu Herzen genommen, du wirst halt mehr Erfahrungen gemacht haben, aber bitte sei nicht so hart...

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    Mach du doch, wenns dir Spaß macht.

    Wieso? Ich brauchs ja nicht...

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    Ich habe lediglich gesagt, dass Angststörungen behandelbar sind.

    Und wie sind sie denn behandelbar?


    Da würd ich lieber anders ansetzen und versuchen herauszufinden, woher die Angststörung kommt und dann die Ursache behandeln und nicht nur das Symptom "Angststörung".


    Deine Posting kamen rüber, als würdest du den beiden unterstellen, sie wären doch nur psychisch krank und sollten sich mal lieber behandeln lassen als sich anderweitig irgendwelche Krankheiten einzubilden.


    Wenn du Erfahrung hast, dann musst du wissen, dass man einfach Angst hat, weil man merkt, dass der Körper verrückt spielt und da vermutet man alles mögliche! Vor allem wenn die Ärzte nicht mal fähig sind, einem zu helfen. Ist doch verständlich, dass man auch an Gehirntumor denkt, wenn einem permanent schwindelig und matschig im Kopf ist...

    hallo zusammen,


    ich habe mich einige Seiten vorher schon mal gemeldet,weil mir dieses Thema wirklich sehr am Herzen liegt.Ich habe es so viele Jahre durchgemacht und weiß nur zu gut,wie sich jeder fühlt.Leider kommt auch noch die Angst vor der Angst dazu,wenn der Körper verrückt spielt und das tut er manchmal halt sehr extrem -durch die SD ausgelöst.Die Berg -und -Talfahrt durch das Ungleichgewicht im Körper -mal hast du zuviel-dann wieder zuwenig Hormon im Blut-läßt alles so unendlich schwer in den Griff zu bekommen.


    Ich hatte soviel Schwindel und Gangunsicherheit,dass jeder dachte,ich wäre stockbetrunken.Bis ich über der Straße war,hat das gefühlte" Stunden "gedauert.Ich konnte nicht mehr einkaufen,nicht Autofahren.Die Sehstörungen,das Ohrensausen,die Muskelschmerzen. Dass das Alles Angst auslöst ist eigentlich nur zu verständlich,weil man gar nicht kapiert warum, wieso ,weshalb,.


    Aber das Wissen letztendlich,nach unendlich langen Wegen zu jedem möglichen Arzt,dass meine SD verrück spielt,weil ihr das Hormon fehlt und daher auch alle Beschwerden kamen- hat es mir dann leichter gemacht,Geduld und Optimismus aufzubringen,bis die Einstellung der Medikation endlich geholfen hat.Dass hat insgesamt 14 Monate gedauert!! Wurde aber mit jedem Tag etwas besser!


    Wenn man Angst und Panikattacken verursacht durch die SD hat-dann braucht man einen langen Atem und Geduld-Es geht vorbei!


    Hat die Angst und Panikattacken anderer Ursachen,hilft nur eine Psychotherapie!


    alles Gute! :)z

    Willkommen im Club...


    Bei dir hat's "14 Monate" gedauert? Ich nehme LT seit 2010 und die blöden Beschwerden sind erst in letzter Zeit vermehrt aufgetreten. Naja wie gesagt, ich muss erstmal andere Ursachen ausschließen. Ich verstehe nur nicht, meine Werte sollen ja laut Endo i.O. sein, aber warum sind diese Beschwerden so krass.

    Wenn deine Beschwerden -bei Hashi -Diagnose -immer wieder auftreten,muß du erneut eingestellt werden. Die Zerstörung der SD läßt sich ja nicht aufhalten,es brauch immer wieder eine neue Überprüfung der Werte und eine Steigerung bis zum Wohlfühlen. Wenn deine Werte angeblich in Ordnung sind vom Endo aus,dann würde ich ihn nochmal darauf ansprechen .Ausschlaggebend ist dein Wohlbefinden,bezw.deine erneuten oder noch bestehenden Beschwerden,nicht die vermeindlich passenden WERTE.Der Doc steckt nicht in deinen Körper!!


    Aber leider ist es so,dass viele Endos ,HA,oder NUk mit geradezu fanatischer Gläubigkeit an den Normwerten hängen und die einzelnen Befindlichkeit vom Tisch wischen-was laut Wert nicht sein kann – ist einfach auch nicht.


    Dadurch verlieren ja so viele Betroffene auch am Anfang schon so unendlich viel Zeit,bis sich endlich mal was tut.


    Wenn alle anderen möglichen Ursachen ausgeschlossen worden sind-dann würde ich da noch mal ganz massiv auf den Tisch hauen-

    mein schwindel ist seit gestern wieder da :°( :°( :°( übelkeit geht eigentlich,hab ich also fast garnicht aber ich habe allerdings jetzt etwas schnupfen......ob der schwindel in den letzten 10 tagen doch was mit nem infekt zu tun haben kann???? man man man und sowas an karneval :°(