Meine Schilddrüsenuntersuchung: Befund und Tipps

    Hallo,


    ich muss demnächst einen Arzt aufsuchen wegen meiner Schilddrüse. Da ich mittlerweile einige schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht habe (musste meine Krankheiten immer erst Googeln und meine Ärztin draufstoßen), würde ich gerne erstmal hören, was die SD-Erfahrenen unter euch so sagen.


    Untersucht wurde meine SD, weil ich extremes Herzrasen über Stunden hatte (hatte auch ein Thema dazu hier gestartet). Herzrasen habe ich seit vielen Jahren immer mal wieder, aber meine Ärztin hat nichts bei mir gefunden. Nachdem mich hier jemand auf die Idee mit der SD gebracht hatte, wurde diese auf meine Nachfrage hin untersucht.


    Nach der Untersuchung habe ich dann allerdings die ganze Sache etwas vergessen, da ich mitten im Umzugsstress war. Nun habe ich mir die Untersuchungsergebnisse zuschicken lassen und muss damit nun einen neuen Arzt im neuen Wohnort finden. Leider weiß man ja vorher nie, ob der nun kompetent ist oder nicht. Auch deshalb würde ich gerne vorher ein paar Meinungen hören und vielleicht ein paar Tipps, worauf ich achten muss, wenn ich zum Doc gehe.


    Also ich schreibe erstmal das auf, was so in meinem Befund steht:


    Endokrinologische Diagnostik:


    FT3: 3.5 (1.9-5.1) – relativer fT3-Wert 50.00 % (laut top-docs.de)


    FT4: 1.0 (0.9-1.7) – relativer fT4-Wert 3.03 %


    TSH-Basalwert: 1.13 (0.27-4.20)


    Schilddrüsensonogramm:


    Im rechten Schilddrüsenlappen eine 1,4 x 0,8 cm große echogarme Herdsetzung.


    Längsdurchmesser rechts 4,7 cm, Volumen 5,8 ml


    Längsdurchmesser links 3,1 cm, Volumen 2,1 ml


    Schilddrüsenzintigramm:


    Normal große Schilddrüse mit diskret vermehrter Nuclidaufnahme rechts zentral.


    99m-Technetium-Uptake:


    1,9 %


    Beurteilung:


    Struma uni nodosa Grad 0 – 1 mit Verdacht auf kompensiertes autonomes Adenom im Bereich des rechten Schilddrüsenlappens.


    Therapievorschlag:


    Supressionsszintigraphische Abklärung zur Verefizierung eines Autonomiebezirkes empfohlen (14-tägige Gabe von 1 Tablette L-Thyroxin 100, dann erneutes Szintigramm).


    Nunja, das war's soweit – bis auf einige Ultraschallfotos und ein anderes Bild (das vermutlich im Original farbig ist)


    Habe ich nun eine SD-Unterfunktion? Und irgendwie 'nen Knoten, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich habe wirklich keinen Plan und diverse Foren haben mich bis jetzt noch nicht weitergebracht.


    Eine weitere Frage hätte ich noch, etwas am Thema vorbei: Meine Krankenkassen-Chipkarte ist noch nicht mit der neuen Adresse versehen worden. Kann mich ein Arzt deshalb wieder wegschicken? Ich wollte eigentlich warten, bis ich endlich meine neue Chipkarte habe, aber andererseits scheint es mir schon wichtig zu sein, endlich zum Arzt zu gehen. Was meint ihr?


    lg, Milli

  • 42 Antworten

    Hallo Milli77, vorab: Du hättest in schlechtere medizinische Hände fallen können (kommt ja öfters mal vor). Dein fT3 = 50%, fT4 = 12.5% (nicht 3%), bezogen auf die Normalbereiche. Dein TSH sieht zunächst gut aus (aber was ich nicht sehe, ist eine Bestimmung der SD-Antikörper). Das "normal groß" ist etwas geschmeichelt, aber zulässig, weil die Medizinmänner versäumt haben, eine Untergrenze für die SD-Größe zu definieren mit dem einleuchtenden Ergebnis, dass es nur fehlende und zu große, aber nie zu kleine SD geben kann. Deine SD entspricht betreffend Größe der eines 14-jährigen Kindes. Das wirft die Frage nach einer SD-AI-Krankheit auf (daher AK bestimmen, wenn Ergebnis auch nur bei positivem Befund eindeutig).


    Dein Arzt vermutet einen autonomen Bereich, d.h. SD-Zellen, die sich vom Regelkreis abgekoppelt haben und unabhängig vom Bedarf Hormon produzieren. Solange diese autonome Produktion durch Bremsen der restlichen SD (durch TSH-Erniedrigung) kompensiert werden kann, nennt man so etwas eine kompensierte SD-Autonomie; sie macht noch keine Beschwerden. Wenn die autonomen Bereiche größer werden und demzufolge die unregulierte Hormonproduktion zunimmt, können ÜF-Symptome (besonders bei Jodidzufuhr) entstehen. Autonome Zellen können in Knotenform versammelt oder gleichmäßig über die ganze SD verteilt sein, wobei es auch Mischformen gibt. Während man die Knoten im Szinti sehen kann, ist die sog. disseminierte Autonomie nicht zu erkennen, weil ja ein gleichmäßiges Bild entsteht. Erst wenn man die Hormonproduktion der SD stoppt (geschieht durch die verordnete LT-Einnahme, so dass der TSH sinkt und damit die SD auffordert, kein Hormon mehr herzustellen), zeigt die Szinti allein die autonomen Bereiche auch dann, wenn es sich um eine disseminierte Autonomie handelt. Genau diese Untersuchung hat Dein Arzt vorgeschlagen, damit er besser abschätzen kann, ob Deine SD-Autonomie noch "kompensiert" ist (Meine unmaßgebliche laienhafte Vermutung: nein, wenn man Deine Beschwerden als ÜF-Symptome interpretiert).


    Das ist aber wahrscheinlich noch nicht alles: Dein fT4 liegt reichlich niedrig. Das fT3/fT4-Verhältnis läßt sich vielleicht so interpretieren, dass Dein Körper so viel wie möglich T3 produziert und dabei den T4-Vorrat fast zum Verschwinden bringt. Das scheint zunächst im Widerspruch zu Deinen ÜF-Symptomen zu stehen, läßt sich aber schon verstehen, wenn man akzeptiert, dass man manchmal Läuse und Flöhe gleichzeitig hat: Angenommen, Du hättest eine Hashimoto-Thyreoiditis, eine SD-Autoimmunkrankheit, bei der das Immunsystem "irrtümlich" die eigene SD angreift, wobei in den Entzündungsschüben Zellen untergehen und damit die Hormonproduktion der SD verringert wird, was allmählich zur UF führt - dann hättest Du eine Erklärung für beides: HT und Autonomie führen zu einer fortschreitenden UF, verbunden mit "Extrahormonschüben", verursacht durch die autonomen Zellen. Solche Extraschübe können auch im Zuge des Zelluntergangs entstehen, wenn die SD-Zellen beim Zerfall gespeichertes Thyroxin freisetzen. Soweit das Wort zum Sonntag (sorry, etwas lang geworden).

    Okay, etwa die Hälfte habe ich verstanden :-)


    Ich habe bei mir viele Symptome der Unterfunktion entdeckt (z. B. Müdigkeit, gereiztheit, Antriebslosigkeit, unregelmäßige Menstruation, ordentlich Gewicht zuglegt (allerdings ist das Gewicht zeitgleich mit meinem Rauchstopp in die Höhe geschnellt), trockene Haut, rheumatische Beschwerden (vor allem in den Fingern), usw. – einzig das Herzrasen deutet ja eher auf eine Überfunktion hin. Das ist verwirrend :-) Aber dazu hast du ja was geschrieben.


    Ich frage mich gerade folgendes: wenn mein Herzrasen durch eine nicht richtig funktionierende SD verursacht wird, dann habe ich ja seit ca. 15 Jahren das SD-Problem (zum ersten Mal trat das Herzrasen in der 10. Klasse auf). Ein Grund dafür wurde nie gefunden und die SD wurde nie untersucht. Vielleicht bin ich ja gar nicht so faul *lol* dann ist die SD schuld an meiner Antriebslosigkeit ;-)

    Zitat

    Du hättest in schlechtere medizinische Hände fallen können

    Nunja, das kann ja jetzt noch kommen. Wie gesagt: ich bin umgezogen und muss mir komplett neue Ärzte suchen. Ich werde dem neuen Hausarzt den Befund in die Hand drücken und muss dann hoffen, dass er kompetent ist.


    Hat vielleicht noch jemand eine Antwort zu meinem Chipkarten-Problem?


    Sollte ich nun lieber mit der alten Karte baldmöglichst zum Arzt gehen, oder kommts da jetzt auch nicht mehr auf 1 – 2 Wochen an? (weiß natürlich nicht, wie lange es tatsächlich dauern wird ...)

    Zitat

    Hat vielleicht noch jemand eine Antwort zu meinem Chipkarten-Problem?

    Normalerweise dürfte das kein Problem darstellen. Einfach der Helferin sagen, dass du umgezogen bist und noch auf die neue Karte wartest. Zur Not kann die Praxis bei der Krankenkasse anrufen und sich deine Mitgliedschaft bestätigen lassen.

    Da sich UF- und ÜF-Symptome manchmal überschneiden, brauchst Du Dich durch das Herzrasen nicht verwirren zu lassen. Es wurden schon Leute mit Herzkammerflimmern ins Krankenhaus eingeliefert - mit UF! Gut möglich, dass Deine SD schon länger neben der Reihe ist.

    Okay, das mit der Chipkarte war beim Arzt kein Problem. Hat einfach die neue Adresse auf den Zettel geschrieben.


    Habe eine Überweisung zum Nuklearmediziner bekommen und sollte mir dort einen Termin in frühestens 2 Wochen geben lassen. Der Doc wollte dann 2 Wochen vor dem Nuklear-Termin Blut abnehmen und dann mit den Tabletten anfangen.


    Bei Nuklearmediziner war man dann anderer Meinung (die hatten allerdings auch nicht den oben erwähnten Befund zur Hand, weil ich diesen dem anderen Doc gegeben hatte).


    Ich soll nun in 2 Wochen beim Nuklearmediziner Blut abenommen bekommen, die Tabletten nehmen und dann wollen sie 3 Wochen später die Kontrolle machen. Sie wollen es also sozusagen komplett allein in die Hand nehmen.


    Ich werde ich Nachhinein nochmal fragen, ob ich nicht einen früheren Termin haben kann. War ja nur in 2 Wochen, weil mein Doc sicher gehen wollte, dass nach den 2 Wochen mit Tabletten auch ein Termin zur Kontrolle frei ist.


    Etwas kompliziert :-)

    Zitat

    Es wurden schon Leute mit Herzkammerflimmern ins Krankenhaus eingeliefert – mit UF! Gut möglich, dass Deine SD schon länger neben der Reihe ist.

    Mein Arzt meinte letztes mal, dass das bei mir vermutlich Vorhofflimmern war.


    Ich hoffe irgendwie, dass meine SD schon länger "neben der Reihe ist". Dann wüsste ich, warum ich seit Jahren irgendwie müde, nicht belastbar und neben der Spur bin.


    Naja, wir werden's sehen. Ich berichte dann evtl. später weiter, wenn sich was Neues ergibt.

    Hallo nochmal :-)


    Das dauert vielleicht ...


    Nun war ich heute beim Nuklear-Mediziner. Er hat nochmal ein Ultraschall gemacht und hat gemeint, dass ich da einen Knoten in der SD habe, welcher stark durchblutet ist (zum Vergleich für mich hat er das Ultraschallgerät an seine eigene SD gehalten. Hab ich auch noch nicht erlebt ...). Nun müsse man abklären, ob der Knoten bösartig ist oder nicht. Ich soll ab 10.07. drei Wochen lang die Tabletten nehmen, die er mir heute mitgegeben hat und danach dann die Kontrolluntersuchung.


    Das macht ja Mut, wenn nur annähernd der Verdacht besteht, dass es bösartig sein könnte und ich in knapp 2 Monaten wiederkommen soll. Ich hab keinen Plan, warum ich nicht heute gleich mit den Tabletten anfangen durfte.


    Dann hat die dusselige Arzthelferin noch nen blöden Fehler gemacht, den der Arzt zum Glück bemerkt hat, weil's ihm komisch vorkam. Sie hat nämlich auf einem Blatt (für die Diagnose schätze ich mal), den TSH-Wert von 3 notiert (statt 1,13), weil sie bei den Kosten nachgesehen hat, die unten auf meinem alten Befund standen (TSH: 3 Euro).


    Sowas schafft Vertrauen :-)

    Hallo Milli77,


    ich werde nie begreifen wie unterschiedlich es die NUKs mit den Szintigrafien und vorheriger Thyroxineinnahme halten...


    Jedenfalls, wegen dem Knoten: Er kann heiß sein. Er kann "indifferent" sein. Er kann kalt sein.


    Kalte (und nur kalte !) Knoten KÖNNEN bösartig werden. Aber selbst wenn du einen kalten Knoten hast, muß der nicht gleich bösartig sein, dann wird weiter untersucht.


    Zu 99% ist der Knoten NICHT BÖSARTIG, keep cool ! Deine Schilddrüsenunterfunktion (die nach Labor nicht mal eine ist) ist ein größeres "Problem"


    LG Silbermondauge

    Hallo,


    will nicht extra ein neues Thema starten, also hoffe ich mal, dass jemand hier unten liest und vielleicht 'ne Antwort hat.


    Also: ich habe nun 1 Woche lang Euthyrox 75 eingenommen, und mir ist aufgefallen, dass mir seitdem spät abends und nachts etwas übel ist. Kann das zusammenhängen? Habe schon bissel gegoogelt, aber die Leute, die über Übelkeit klagten, hatten dies kurze Zeit nach der Einnahme und nicht so viele Stunden danach.


    Ab heute muss ich 2 Wochen lang Euthyrox 150 nehmen (also 1 1/2 100er). Ich kann nur hoffen, dass das dann nicht meine Übelkeit ebenfalls verstärkt (wenn's denn einen Zusammenhang gibt).


    Ansonsten "liebe" ich diese Tabletten. Die bleierne Müdigkeit um die Mittagszeit ist verschwunden und ich habe in der einen Woche 1,5 kg abgenommen :-)

    Du hast mit 75 angefangen? Das ist ne ganz schöne Hammerdosis, denn eigentlich schleicht man sich in kleinen sChritten ein. Ob die Übelkeit davon kommt – keene Ahnung.

    Ich schätze mal, diese "Hammerdosis" muss ich wegen dem nehmen, was Zwack44 schrieb

    Zitat

    Autonome Zellen können in Knotenform versammelt oder gleichmäßig über die ganze SD verteilt sein, wobei es auch Mischformen gibt. Während man die Knoten im Szinti sehen kann, ist die sog. disseminierte Autonomie nicht zu erkennen, weil ja ein gleichmäßiges Bild entsteht. Erst wenn man die Hormonproduktion der SD stoppt (geschieht durch die verordnete LT-Einnahme, so dass der TSH sinkt und damit die SD auffordert, kein Hormon mehr herzustellen), zeigt die Szinti allein die autonomen Bereiche auch dann, wenn es sich um eine disseminierte Autonomie handelt. Genau diese Untersuchung hat Dein Arzt vorgeschlagen, damit er besser abschätzen kann, ob Deine SD-Autonomie noch "kompensiert" ist

    Wenn man da anfängt, das Medikament in kleinen Schritten einzuschleichen, kann man die Untersuchung vermutlich dann in 6 Monaten machen, oder? Bissel gewundert und beunruhigt hat es mich aber auch, weil überall geschrieben steht, dass man die Tabletten nicht gleich in höherer Dosis nehmen soll. Insofern sind die 150er nach 1 Woche vermutlich noch viel schlimmer als der Einstieg mit 75.


    Naja, abgesehen von der leichten Übelkeit nachts geht's mir gut. Kann bisher keine unerwünschten Nebenwirkungen feststellen. Wobei es mich dann heute am frühen Nachmittag doch mal wieder in die Horizontale verschlagen hat. Hab ein schönes Nickerchen gemacht, bis dann eben das Telefon klingelte. Soviel zu Thema "die Müdigkeit ist verschwunden" ...

    Maaaaan, irgendwie war mir gestern ganz komisch mit den 150er Tabletten. Habe abends im Bett gelegen und mich wie unter Strom gefühlt. Wie so ein 8jähriges Kind, das sich auf seinen Geburtstag am nächsten Tag freut. Gab nur nichts zum Freuen. Konnte aber ziemlich schnell schlafen. Übel war mir diesmal nicht. Auch vorher ging es mir schon bissel eigenartig, bissel neben der Spur (was aber vermutlich auch daran lag, dass ich vom Telefon aus dem Mittagsschlaf gerissen wurde).


    Heute früh habe ich "nur" eine 100er Tablette genommen. Bis jetzt geht es. Ganz leichte Kopfschmerzen. Mal sehen, wie es heute Abend/Nacht wird. Wenn alles okay ist, nehme ich morgen früh wieder 150 – wenn nicht, werde ich wohl mal beim Arzt anrufen müssen.


    Mit den 75ern war noch alles okay ...

    So, heute hatte ich meine "Abschlussuntersuchung".


    Frage nach Nebenwirkungen kam.


    Ja, beim Treppensteigen z. B. bin ich jetzt nach 1 Stockwerk total K.O. – vorher kam ich wenigstens 3 – 4 Stockwerke hoch, bevor ich nicht mehr konnte.


    Ja, das würde ja wohl eher an meinem Übergewicht liegen als an den Tabletten. Ich sollte mich von 150er Tabletten total fit fühlen und nicht schlapp.


    Ob ich Bluthochdruck hätte.


    Nicht, dass ich wüsste. Soll ich doch bitte mal prüfen lassen. Ja hallo, bin ich hier nicht gerade bei einem Arzt? Warum prüft der das nicht?


    Nunja, dann wurde mir wieder dieses Zeug in die Vene gespritz und es wurde dieses Szintigramm gemacht.


    Abschlussgespräch verlief dann in etwa so:


    Technetium-Uptake von 0,7 – man sagt, es sollte sich ungefähr halbieren. Dann irgendwas mit Struma, Jodmangel, ich solle 1 Jahr 100er Jodtabletten nehmen und dann zur Kontrolle wiederkommen.


    Super, so hatte ich mir das jetzt nicht vorgestellt.


    Ich gehe nun also mit den Euthyrox von 150 auf Null. Na wenigstens komme ich dann wieder heile in meine Wohnung im 4. OG.


    Irgend jemand schrieb hier was von Hashimoto. Das wurde nun ja überhaupt nicht untersucht. Hab mal gelesen, dass Jodtabletten da absolut falsch wären.


    Was nun? Jodtabletten schlucken, und wenn ich Beschwerden habe, wieder hin zum Nuklearmediziner?


    Wird mein gelegentlich auftretendes Herzrasen nun durch Jodtabletten kuriert?

    Waren diese Werte

    Zitat

    FT3: 3.5 (1.9-5.1) – relativer fT3-Wert 50.00 % (laut top-docs.de)


    FT4: 1.0 (0.9-1.7) – relativer fT4-Wert 3.03 %


    TSH-Basalwert: 1.13 (0.27-4.20)

    von früher ohne LT-Einnahme?

    Zitat

    Ich gehe nun also mit den Euthyrox von 150 auf Null.

    Du musstest das LT doch nur wegen der Untersuchung nehmen oder habe ich das falsch verstanden?


    Wurden deine SD-Blutwerte (fT3, fT4, TSH bas.) auch nochmal überprüft?