MRT mit jodhaltigem Kontrastmittel bei Hashimoto und NNS? ANGST!

    Hallo!


    Bei meiner langjährigen Ärzte Odyssee, bin ich jetzt an einen Arzt geraten, der mir eine Überweisung zum MRT für den Kopf (Hypophyse) gegeben hat. Ich habe einen Termin für den nächsten Donnerstag bekommen. Nun habe ich mich im Internet ein bischen schlau gemacht, weil ich schon geahnt habe, dass man bei solch einer Untersuchung Kontrastmittel gespritzt bekommt. Da ich nicht wusste wie ich darauf reagiere habe ich gegoogelt und gelesen, dass Menschen mit SD Problemen und auch Nebennieren eigentlich kein Kontrastmittel gespritzt bekommen sollen, weil es hochgradig jodhaltig ist. Wenn man das nicht gespritzt bekommt, dann kann man allerdings die Gefäße und alles nicht richtig darstellen und die Diagnose wird schwieriger...


    Ich habe laut einem Endo Hashi, wegen echoarmen Gewebe und kleiner SD. Die Blutwerte waren "im Rahmen" TSH schonmal über 3 und ft4 ziemlich niedrig...der andere Arzt meint wieder, da wäre nix an der SD. Die Nebenniern sind laut Cortisol Speicheltest der Hormonselbsthilfe ab dem Mittag erschöpft, nach dem morgendlichen Wert, der normal ist, ist der Mittagswert deutlich unter der Norm und der abendliche Wert nicht mehr messbar. Mein Endo meinte aber, mich darauf nicht behandeln zu müssen, weil nur SEIN morgendlicher Blutwert zählt...jetzt habe ich wieder massig Termine u.a. am Mo beim GYN, auch nochmal wegen Hormone, am 2.07. bin ich in der Uni Klinik in der Endokrinologie, einen Termin mit einer Ernährungsberaterin, die sich mit NN und SD sehr gut auskennt...und eben das MRT.


    Hatte jemand von euch schonmal ein MRT, obwohl er ne angeschlagene SD hat und Nebennierenschwäche???


    Könnt Ihr mir bitte helfen???


    Danke!


    LG


    Eure Susanne

  • 3 Antworten

    Hallo blue-leonie,


    zum Thema Nebennieren kann ich dir nichts sagen, nur dass nach meinem Kenntnisstand das MRT-Kontrastmittel NICHT jodhaltig ist, im Gegensatz zu CT und Kontrastmittelröntgen.


    Auch die "Nebennierenschwäche" gibt es in der Schulmedizin nicht. Leider.


    Bekommst du denn nun Schilddrüsenhormone ???


    LG Silbermondauge

    Hallo blue-leonie!


    Ich habe zwar Schilddrüsenprobleme die aber noch nicht behandelt werden und war im Dezember auch im MRT mit Kontrastmittel.


    Bevor es los geht, wird eh erst mal ein erfahrener Arzt, deine ganze Krankengeschichte aufnehmen und dir dann alles weiter erklären.


    Ich hatte auch Angst vor dem Kontrastmittel, da mein Körper wahnsinng auf Medis reagiert.


    Hilft aber alles nichts, sie müssen es geben, damit sie alles genau sehen.


    Bei mir wurde allerdings nichts gespritzt, sondern per Infusion in die Vene geleitet.


    Eben die ganze Zeit.


    Warum wollen sie dich den so genau unter die Lupe nehmen?


    Was hast du genau für NN-Probleme?


    Bei mir wurde ein Hypophysentumor festgestellt, der allerdings nur weiterhin kontrolliert wird.


    Wachstum und so!


    Alles Gute und Gruß Sabine

    Zitat

    Hatte jemand von euch schonmal ein MRT, obwohl er ne angeschlagene SD hat und Nebennierenschwäche

    Ich (habe eine Autoimmunthyreoiditis, lt. Endo keine NNS) hatte schon mehrere MRT's mit Kontrastmittel (ist ohne Jod), und es hat mir nie etwas ausgemacht.


    Allerdings bekam ich mal ein Kontrastmittel (ist mit Jod) wegen einer Rötgenaufnahme der Nieren, was mich ziemlich aus der Bahn geworfen hat.