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    Meine Güte ist das so schwer zu kapieren?


    Muskeln benötigen genauso Stoffe im Körper – schlechte Versorgung führt vermehrt zu Krämpfen und Verspannungen = Nackenschmerzen.


    Muskeln benötigen zb Eiweiß für den – Aufbau, Muskeln benötigen Magnesium und Calcium, und vorallem eine gute Durchblutung – bekommen sie das alles nicht, gibts natürlich Schmerzen. Noch nie Krämpfe gehabt?


    Und auch wenn du die ganzen Abläufe nicht verstehst, wenn 90% aller Erkrankten Muskelschmerzen bekommen, dann darf man ruhig auch hinnehmen dass Muskelschmerzen ein Symptom dieser Erkrankung sind.

    Zitat

    Was hat das damit zu tun? Kannst du nicht richtig lesen. %-| BoscosTina hat kein Hashi.

    Mein Text war auf deine Frage bezogen warum Muskelschmerzen (in dem Fall Schmerzen im Nacken) mit einer Schilddrüsenunterfunktion zusammenhängen können. Es bezog sich nicht auf die TE und auch nicht auf Hashimoto. Sondern allgemein auf eine Schilddrüsenunterfunktion.

    Hallo BoscosTina,


    Lass Dich hier nicht verunsichern, es ist oft ein langer Weg, bis eine Diagnose steht. Ich denke es liegen hier viele Hinweise auf eine UF vor, u.a. TSH, Schilddrüsenunterfunktion bei der Mutter und auch Deine frühere Schilddrüsenüberfunktion kann ein Hinweis sein, da durch anfängliche Entzündungsschübe häufig zunächst eine Überfunktion ausgelöst wird. Auf welcher Grundlage ist Hashimoto denn ausgeschlossen worden?


    Ehrlich gesagt frage ich mich, warum sich hier jemand so ins Zeug legt, die TE von ihren Vermutungen abzubringen? Was soll das? Habe sowas in vergleichbaren Fäden noch nie gesehen und dann könnte sowas in jedem zweiten Faden gepostet werden, viele wenden sich an die Leute in diesem Forum gerade BEVOR ihre Diagnose steht oder auf der Suche nach Hilfe wenn sie sich beim Arzt unverstanden fühlen. Und genau dafür sind wir ja da, damit wir mit unseren Erfahrungen weiterhelfen können. Persönlich habe ich hier bisher nur gute Erfahrungen gemacht, das hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass sich bei mir alles aufgeklärt hat. Hat mich auch davor bewahrt, ein Kombipräparat mit Jod zu nehmen, das mir zunächst verschrieben wurde. Von einer Ärztin, ja! Unterdessen weiß ich, dass das genau das Falsche gewesen wäre. Also auch Ärzte können sich irren und gerade bei der Schilddrüse scheint es schwierig zu sein, einen kompetenten Arzt zu finden.