• Schilddrüsenerkrankung, ja oder nein?

    Hallo Zusammen, ich lese jetzt schon eine Weile ein paar Beiträge hier, und jetzt muss ich mal loslegen. Es könnte ein Roman werden, also haltet euch fest. Hab schon länger Probleme, sage mal so, es werden immer mehr statt weniger. Meine Freundinnen haben mir dann mal bei einem Gespräch geraten, ich sollte doch mal eine Schilddrüse untersuchen lassen,…
  • 73 Antworten

    Ich glaub da verstehst du was falsch. Es wurde nie behauptet dass der tsh das verursacht. In einer SD unterfunktion ist der gesamte koerper im mangelzustand. Das herz schlaegt langsamer, dadurch ist die sauerstoffversorgung meist verringert. Die blutbildung funktioniert zum teil nichtmehr, sogar das gehirn ist betroffen weshalb es auh zu sprachaussetzern oder erinnerungsluecken kommt. Sd hormone sind der treibstoff des koerpers. Hat man zuwenige hakts einfach ueberall.

    Was hat das damit zu tun? Kannst du nicht richtig lesen. %-| BoscosTina hat kein Hashi. Sie war bei zwei verschiedenen Ärzten und hat zwei verschiedene Beurteilungen bekommen. Ein Arzt stellte keine SD-Erkrankung fest. Dann wäre die Einnahme von LT ganz falsch. Es war nur ein Wert etwas über 2,5. Alle anderen waren darunter. Die Beschwerden von der HWS kommen bestimmt nicht davon. Auch das wurde ihr von einem Arzt gesagt. Toill wie das alle beurteilen können, obwohl hier niemand BoscosTina persönlich kennt und sie niemand von hier untersucht hat. %-| Dann gleich die Diagnose Hashi stellen.

    DU hast sie auch nicht untersucht und DU hast anscheinend noch weniger Ahnung, als manche anderen hier. Die TE ist kein Dummchen, sie kennt ihre Probleme, kann darüber schreiben und kümmert sich. Ausserdem nimmt sie auch Tipps an – aber es ist ihr gutes Recht, auszusuchen, von wem sie welche annimmt und wen sie lieber ignoriert. Selbst wenn sie kein Hashimoto hat/hätte, dann könnten die Nackenprobleme trotzdem von der Schilddrüse kommen. Es gibt da noch mehr als nur schwarz und weiss.

    Zitat

    Ich glaub da verstehst du was falsch. Es wurde nie behauptet dass der tsh das verursacht. In einer SD unterfunktion ist der gesamte koerper im mangelzustand. Das herz schlaegt langsamer, dadurch ist die sauerstoffversorgung meist verringert. Die blutbildung funktioniert zum teil nichtmehr, sogar das gehirn ist betroffen weshalb es auh zu sprachaussetzern oder erinnerungsluecken kommt. Sd hormone sind der treibstoff des koerpers. Hat man zuwenige hakts einfach ueberall.

    "Der ganze Körper"? Ist bei einer UF nicht der TSH erhöht? Nicht alles ist im Mangelzustand. Wenn das Herz langsamer schlägt, verursacht das auch keine HWS-Beschwerden. Eine verringerte Sauerstoffversorgung auch nicht. Was genau soll die HWS-Beschwerden verursachen?

    Zitat

    DU hast sie auch nicht untersucht und DU hast anscheinend noch weniger Ahnung, als manche anderen hier.

    Du scheinst auch keine Ahnung zu haben. %-| Du kannst mir ja nicht einmal genau sagen, was die Nackenschmerzen verursachen soll.

    Zitat

    aber es ist ihr gutes Recht, auszusuchen,

    Ist es das? Sie will Hashi haben, obwohl sie es nicht hat. Sie sucht es sich ja aus. %-| Ich suche mir keine Erkrankung aus. Sondern möchte eine eindeutige Diagnose und nicht zwei verschiedene Meinungen. Scheinbar wollen alle hier im Forum Hashi haben. %-| {:(

    Wie weit soll man es dir denn noch aufdröseln? Unterfunktion (tsh 2,5 Grenzwertig, freie Werte prüfen, blabla) = mögliches Symptom: Muskelverspannungen, Durchblutungsstörungen, Mangelerscheinungen = Nackenschmerzen.


    Ich bin der Meinung, dass hier mal wieder jemand herumfusselt.

    Die Erklärung für die Muskelschmerzen (Myopathie) findet sich im Link.


    http://immunendokrinologie.de/html/myopathien.html


    Bei Autoimmunerkrankungen kommt die gesamte Kaskade der (falsch) aktivierten Entzündungsmediatoren und Schmerzbotenstoffe noch hinzu.


    In Anbetracht der fusseligen Entwicklung dieses Fadens kann ich mir ausführliche Erläuterungen aber wohl sparen. ]:D

    Meine Güte ist das so schwer zu kapieren?


    Muskeln benötigen genauso Stoffe im Körper – schlechte Versorgung führt vermehrt zu Krämpfen und Verspannungen = Nackenschmerzen.


    Muskeln benötigen zb Eiweiß für den – Aufbau, Muskeln benötigen Magnesium und Calcium, und vorallem eine gute Durchblutung – bekommen sie das alles nicht, gibts natürlich Schmerzen. Noch nie Krämpfe gehabt?


    Und auch wenn du die ganzen Abläufe nicht verstehst, wenn 90% aller Erkrankten Muskelschmerzen bekommen, dann darf man ruhig auch hinnehmen dass Muskelschmerzen ein Symptom dieser Erkrankung sind.

    Zitat

    Was hat das damit zu tun? Kannst du nicht richtig lesen. %-| BoscosTina hat kein Hashi.

    Mein Text war auf deine Frage bezogen warum Muskelschmerzen (in dem Fall Schmerzen im Nacken) mit einer Schilddrüsenunterfunktion zusammenhängen können. Es bezog sich nicht auf die TE und auch nicht auf Hashimoto. Sondern allgemein auf eine Schilddrüsenunterfunktion.

    Hallo BoscosTina,


    Lass Dich hier nicht verunsichern, es ist oft ein langer Weg, bis eine Diagnose steht. Ich denke es liegen hier viele Hinweise auf eine UF vor, u.a. TSH, Schilddrüsenunterfunktion bei der Mutter und auch Deine frühere Schilddrüsenüberfunktion kann ein Hinweis sein, da durch anfängliche Entzündungsschübe häufig zunächst eine Überfunktion ausgelöst wird. Auf welcher Grundlage ist Hashimoto denn ausgeschlossen worden?


    Ehrlich gesagt frage ich mich, warum sich hier jemand so ins Zeug legt, die TE von ihren Vermutungen abzubringen? Was soll das? Habe sowas in vergleichbaren Fäden noch nie gesehen und dann könnte sowas in jedem zweiten Faden gepostet werden, viele wenden sich an die Leute in diesem Forum gerade BEVOR ihre Diagnose steht oder auf der Suche nach Hilfe wenn sie sich beim Arzt unverstanden fühlen. Und genau dafür sind wir ja da, damit wir mit unseren Erfahrungen weiterhelfen können. Persönlich habe ich hier bisher nur gute Erfahrungen gemacht, das hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass sich bei mir alles aufgeklärt hat. Hat mich auch davor bewahrt, ein Kombipräparat mit Jod zu nehmen, das mir zunächst verschrieben wurde. Von einer Ärztin, ja! Unterdessen weiß ich, dass das genau das Falsche gewesen wäre. Also auch Ärzte können sich irren und gerade bei der Schilddrüse scheint es schwierig zu sein, einen kompetenten Arzt zu finden.