SD Diagnostik weitergehen bei den Werten und Symptomen?

    Hallo,


    ich hoffe, dass ihr mir womöglich weiterhelfen könnt, nachdem ich mit den Ärzten bisher nicht wirklich weitergekommen bin. Also wer sich die Mühe macht, vielen lieben Dank für's Durchlesen!


    Hab jetzt seit fast vier Jahren Beschwerden, die ich nach ausgiebiger Internetrecherche quasi von Anfang an als mögliche Unterfunktionssymptome angesehen habe. Die Liste ist lang und verändert sich (je nachdem, ob ich gerade einen "Schub" hab oder nicht).


    Momentan hab ich wieder einen dieser Schübe (die ich so etwa halbjährlich in unterschiedlicher Stärke bekomme) und der sich derzeit so auswirkt: extreme Müdigkeit, Mattigkeit, Abgeschlagenheit und kaum belastbar, trotzdem Schlafprobleme, Kopfschmerzen (etwa so wie bei ner Nebenhöhlenentzündung), geschwollene und schwere Augenlider, Muskelschmerzen in den Beinen, allgemeines Krankheitsgefühl, teilweise Kreislaufprobleme und Schwindel, emotional total empfindlich und nah am Wasser gebaut (was ich normalerweise eigentlich nicht so extrem bin)


    Was mehr oder weniger kontinuierlich (also auch außerhalb dieser Schübe noch dazukommt) ist eine extreme Kälteempfindlichkeit, ich frier ständig und es dauert ewig bis mir warm wird (auch mit warmen Klamotten, Wärmflasche und Wolldecke), häufig Übelkeit, Verdauungsprobleme, häufig Krankheitsgefühl (so als würde ich ne Grippe oder starke Erkältung bekommen, die aber nie durchkommt) und Kopfschmerzen, hohes Schlafbedürnis (könnte im Prinzip den ganzen Tag schlafen, werd aber dann abends und nachts relativ fit), vertrag kaum Alkohol und hab ne ziemlich niedrige Körpertemperatur (ab 36,8 ungefähr fühl ich mich bereits fiebrig).


    Werte bei bisherigen Untersuchungen waren:


    19.03.07:


    TSH - 2,9 (0,5-4,0)


    ft4 - 1,1 (0,7-1,9)


    zu der Zeit hatte ich einen dieser "Schübe" und mir ging's richtig schlecht


    10.04.07:


    TSH - 1.250 (0.270-6.000)


    ft3 - 4,47 (4,0-8,3)


    ft4 - 14,19 (13,0-23,0)


    TPO - 28 (<34)


    Sono:


    7,06ml, homogen


    27.07.09:


    TSH - 2,62 (0,27-4,20)


    ft3 - 3,1 (2-4,4)


    ft4 - 10,8 (9,3-17)


    TPO-AK: 6 (<34)


    TAK: <30 (<115)


    TRAK: 0.88 (<1,5)


    Sono:


    8,1ml, homogen, normoechogen -> sonographisch und serologisch unauffällig


    Diagnose: Selenmangel (für Beschwerden nicht relevant)


    Selen im Serum - 50 (75-140)


    26.08.09:


    TSH- 2,06 (0,27-2,50)


    ft3- 3,4 (2,0-4,4)


    ft4- 11,0 (9,0-17,0)


    TPO- <5,0 (0,0-34,0)


    TAK- 18,2 (0-115)


    TRAK <8,0 (0,0-9,0)


    Sono:


    11,7ml, etwas echoarmes, homogenes Parenchym -> eutyhreote Funktionslage, keine spezifische Therapie nötig


    Was meint ihr? Bin derzeit zum Studieren in England und musste mich hier notgedrungen mit meinem GP auseinandersetzen, die mich allerdings gleich wieder auf die Psychoschiene abschieben wollte und was von Stress murmelte - frustrierend! Jetzt überleg ich halt, ob ich privat nochmal nen Spezialisten hinzuziehen soll?


    Vielen lieben Dank für jegliche Hilfestellung!

  • 22 Antworten

    Hallo splashing_star, ich habe Deine freien Hormonwerte zum besseren Vergleich umgerechnet, jeweils bezogen auf ihre Normalbereiche.


    19.03.2007: fT4 = 33%


    10.04.2007: fT3 = 11%, fT4 = 12%


    27.07.2009: fT3 = 46%, fT4 = 20%


    26.08.2009: fT3 = 58%, fT4 = 25%


    Wenn man Deinen TSH-Werten die heute sehr oft verwendete Normalbereichsobergrenze von 2.5 (wie auch in Deiner letzten Meßreihe) zugrundelegt, schwappt Dein TSH zweimal über diese Obergrenze, während Deine freien Hormone zwar manchmal niedrig, aber immer in der Norm blieben. Wenn der TSH zu hoch ist, die freien Hormone niedrig, aber normgerecht sind, nennt man das eine "latente Unterfunktion" - im Gegensatz zur manifesten Unterfunktion, bei der die freien Hormonwerte nach unten aus ihren Normalbereichen ausgewandert sind. Selen fördert die Umwandlung von T4 in T3, aber trotz Deines Selenmangels 2009 liegt bei Dir keine fT4/fT3-Umwandlungsstörung vor - im Gegenteil: Dein Körper versucht (wenigstens 2009) aus dem beschränkten T4-Vorrat möglichst viel T3 zu produzieren, welches ja das am Zielorgan (Herz, Lunge usw.) aktive Hormon ist. Die SD-Antiköper sind bei Dir nie erhöht gewesen, was aber nicht viel heißen muß, weil es ja auch sog. seronegative SD-Autoimmunkrankheiten gibt, bei denen keine erhöhten AK nachgewiesen werden können - es funktioniert nur umgekehrt: Sind die AK erhöht, ist dies ein starkes Indiz für eine SD-AI-Krankheit. Deine SD ist reichlich klein: Kinder unter 14 Jahren haben normalerweise ein SD-Gesamtvolumen unter 10 ml. Andererseits ist bei AI-Krankheiten das Echomuster inhomogen und echoarm, aber bei Dir wurde zuletzt "homogen" und "echoarm" gefunden. In Deutschland wirst Du wahrscheinlich viele Ärzte finden, die eine Behandlung Deiner SD ablehnen würden. Ich bin kein Arzt (nur gebranntes Kind), aber ich an Deiner Stelle würde ein einfaches Experiment machen: Ich würde einen Arzt bitten, mir "probeweise" L-Thyroxin zu verschreiben (mein SD-Prof behandelt schon ab einem TSH von 2.0, sofern Beschwerden bestehen) und die nötigen Kontrolluntersuchungen zu veranlassen, damit das Verbleiben der freien Hormonwerte in den Normalbereichen gewährleistet wird. Dadurch wäre zum einen gesichert, dass Du nicht zuviel Hormon abbekommst, und auf der anderen Seite könntest Du den Einfluß von extern zugeführtem LT testen. Das könnte nach folgendem Plan ablaufen: 1 Woche 25 µg LT, dann 50 µg LT, nach 4-6 Wochen Bestimmung der Laborwerte, Entscheidung über Steigerung auf 75 µg LT, nach 4-6 Wochen usw. Übrigens: Viele Hashimoto-Patienten fühlen sich besonders wohl, wenn ihr TSH unter 1.0 und ihre freien Hormonwerte im oberen Drittel ihrer Normalbereiche liegen.


    Was mir auffällt, ist die Meßreihe vom 10.04.2007: Obwohl da Deine freien Hormone am niedrigsten lagen, war auch Dein TSH am niedrigsten (normalerweise bewegen sich die ja gegenläufig). Ob da der Regelkreis ganz in Ordnung ist? Vielleicht könntest Du doch einmal einen TRH-Test machen lassen. Ich wünsche Dir alles Gute.

    Hallo,


    vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort! Das hat mir schon mal viel weitergeholfen! :)


    Weißt du denn zufällig, was nur echoarm ohne inhomogen bedeuten könnte? Das hat mich nämlich schon damals verwirrt, als ich den Befund erhalten hab.


    Und meinst du es würde Sinn machen zusätzlich Selen einzunehmen? Der Arzt schien das nicht für sonderlich wichtig zu halten und erwähnte den Selenmangel nur nebenbei.


    N Probeversuch mit Tabletten würd ich gern starten - muss halt nur erstmal nen Arzt finden, der sich darauf einlässt und leider war ich da bisher nicht all zu erfolgreich - obwohl ich mich an empfohlene Spezialisten gewendet hab - naja werde ich also mal in England weitersuchen, ob die hier zugänglicher sind. Beim GP war das ja schon mal nicht der Fall, aber vielleicht taugen die Spezialisten hierzulande was! :)


    Wie lang hat's bei dir denn gedauert, bis du ne vernünftige Diagnose hattest, wenn ich fragen darf. In den Foren liest man ja wirklich eine Horrorstory nach der anderen!


    Würd mich auch noch über weitere Meinungen freuen.


    LG

    Zitat

    Weißt du denn zufällig, was nur echoarm ohne inhomogen bedeuten könnte?

    Hallo splashing_star, nein, dann hätte ich das nicht geheimgehalten. Es gibt vielleicht auch in der Medizin wie sonst im Leben Grauzonen. Selen wird Dir aus meiner Sicht nicht viel nützen, weil ja Dein fT3 generell höher als fT4 ist; bei einer Umwandlungsstörung wäre es genau umgekehrt. Als Resumée betrachte ich schon die letzten 3 Zeilen meines letzten Beitrags.


    Und na klar, ich bin auch ein gebranntes Kind. Vor 40 Jahren war man ja auch in der SD-Diagnostik nicht ganz so weit wie heute. Ich hatte offenbar Hashimoto und eine disseminierte SD-Autonomie. Diagnose: SD ist "grenzwertig" und bedarf keiner Therapie. Bis ich es dann irgendwann doch geschafft habe, eine RJT zu bekommen, weil ja allenfalls eine UF dabei herausspringen kann. Ich bin dem damaligen SD-Prof heute noch dankbar, dass er anders als andere SD-Ärzte gehandelt hat, und bin entsprechend entsetzt, dass es heute immer noch die gleichen Probkleme gibt - ganz so, als seien SD-Erkrankungen etwas völlig Neues.

    @ splashing_star

    Zitat

    Weißt du denn zufällig, was nur echoarm ohne inhomogen bedeuten könnte?

    in meinem Sono-Befund (re. 5ml, li. 4ml, homogenes echoarmes Schallmuster, echoarmer Knoten li. kaudal 8x5mm ) steht es ähnlich und mich würde das auch interessieren.


    Wurden deine Sono's alle vom gleichen Doc gemacht? Ich denke das mit der Befundung von Sono-Bildern ist auch ein bisschen Beurteilungssache. ":/

    @ Zwack44:

    Ja das verwundert mich auch immer wieder, wie wenig den Ärzten anscheinen nach wie vor über Schilddrüsen Probleme bekannt ist, echt erschreckend vor allem wenn man sieht, wieviele doch anscheinend davon betroffen sind und von einem Arzt zum nächsten rennen bis sie endlich mal vernünftig diagnostiziert werden.


    Ja, das mit der Umwandlung hatte ich verstanden - ich meinte nur, weil ja der Selenmangel im Blut festgestellt worden ist, ob es aus dem Grund vielleicht Sinn machen würde, welches zu nehmen?


    Tja, dann schau ich mal, wen ich von der Notwendigkeit eines TRH tests überzeugen kann ":/


    Vielen lieben Dank jedenfalls nochmal!

    @ peps:

    Was haben denn die Docs bezüglich Schilddrüse bei dir denn gemeint?


    Meine Sonos wurden alle von unterschiedlichen Ärzten gemacht und da gibt's bestimmt Unterschiede - sieht man ja schon allein daran, dass sie immer unterschiedlich groß war, was ich tendentiell als Messfehler ansehen würde - wobei, wer weiß, vielleicht wächst se ja auch?!


    LG

    [[ Hi splashing_star,]]


    ich war bis jetzt nur bei einer NUK jährlich zu Kontrolle nachdem sie 2007 die Diagnose Hashi gestellt hat. Den Knoten habe ich erst seit 2 Jahren und er wächst, deswegen wollte mein HA eine genauere Abklärung, die aber die NUK (7/09) nicht für erforderlich hielt. Deswegen habe ich jetzt Ende des Monats einen Termin bei einem anderen NUK, der dann hoffentlich auch eine Szintigraphie (bisher hatte ich nur Sono und Kontrolle der SD-Werte i.Blut) macht, und was sonst noch erforderlich für die Abklärung ist.

    @ Peps:

    na dann wünsch ich dir ganz viel Glück, dass diesmal was vernünftiges bei rauskommt!


    Ich war heute bei nem andere GP, die zumindest mal wesentlich verständnisvoller wirkte und mir auch zugehört hat. Leider hat mein Bluttest aber außer verringerter Leukozyten überhaupt nichts ergeben. Der TSH liegt bei 1,35, weswegen weiter Tests wie ft3 oder ft4 oder Antikörper gar nicht erst gemacht worden sind. Ich vermute er ist so niedrig, weil a) gerade Heuschnupfenzeit ist, ich b) an dem Tag meine Tage bekommen hab und c) ich das Blut hab nachmittags abnehmen lassen.


    Meint ihr das könnte es erklären? Bzgl der von mir erbetenen Überweisung zu nem Spezialisten bekomm ich erst heut Abend oder Morgen Bescheid.


    Naja trotz dieses Rückschlags bin ich mir eigentlich immer noch total sicher. V.a. weil ich inzwischen auch was im Bereich der Schilddrüse spüre, nicht direkt Schmerzen, aber ein komisches Gefühl (könnte natürlich auch Einbildung und psychsomatisch sein! :P)


    LG

    Logo, splashing_star, kannst Du Selen nehmen. Selen fördert nicht nur die fT4/fT3-Umwandlung, sondern wirkt bei SD-Autoimmunkrankheiten auch oft mäßigend. Schaden wird es auf keinen Fall.

    @ Zwack44

    Danke, dann werde ich mir mal irgendwoher Selen organisieren und das ausprobieren! Ansonsten warte ich darauf n Termin beim nächsten Spezialisten zu erhalten - immerhin hat mein GP sich davon überzeugen lassen mir ne Überweisung auszustellen! :)


    LG

    hallo,


    wurde ein jahr mit tyranojod behandelt. von anfang ab hab ich, auch dank des forums hier, meinen arzt gesagt, dass ich hashimoto vermute. keine chance..jetzt bin ich, auch dank euch, zu einem fähigen arzt nach ulm und der hat mir das endlich bestätigt. ich nehme gerade 175µg l-thyroxin. aber ich fühl mich extrem schlecht. bin müde und antriebslos.meine augen brennen, sind geschwollen. hab heißhunger und könnt den ganzen tag essen. ich wäre dankbar, wenn ihr mal einen blick auf meine werte nehmen würdet. und was haltet ihr von einem wechsel zu novotyral?


    größe: 8 ml


    TSH basal(ria) 0,16 µU/ml


    ft3 3,3


    ft4 1,4


    anti tpo 0,4


    anti tg 124


    crp high sensitiv 2,7


    25 oh vitamin d 21,5


    vitamin h 128


    selen 104


    cortisol 15,8


    serotonin 225


    ccp antikörper 4,2


    ich hoffe jemand kennt sich aus. ich wär echt dankbar. liebe grüße *:) *:)

    das sind die werte, die in klammern stehen ":/


    also:


    gesamtvolumen 8 ml ca


    tsh basal (ria) 0,16 (0,27-2,5µu/ml)


    ft3 3,3 (1,70-3,70pg/ml)


    ft4 1,4 (0,7-1,5ng/dl)


    anti-tpo 0,4 (<5,6 iu/ml)


    anti-tg 124,0 (<4,1 iu/ml)


    crp high sensitiv 2,7 (<3,0)


    25-oh vitam. d 21,5 (30-70ng/ml)


    vitamin h 128,0 (>200ng/l)


    selen serum 104 µg (>100µg/l)


    cortisol serum 15,5 µg/dl (3,3-14,8µg/dl)


    serotonin 225,0 ng/ml (120-450ng/ml)


    ccp antikörper 4,2 /ml (<10 u/ml)


    ich hoffe, dass ist ok so ???


    noch eine frage...kann man depressionen bekommen durch diese ganze geschichte? ich war immer so fröhlich und voller tatendrang. jetzt bin ich müde, unkonzentriert das es mir schon peinlich ist, und ich bin nur noch froh, wenn ich nach meinem arbeitstag mein bett seh...alles und jeder leidet darunter. das schlimme daran ist, das ich das merke. d.h. ich könnt verzweifeln, weil ich mich zwingen will mich zu konzentrieren und zack wieder ein blöder fehler..grad bei der arbeit. deswegen meine frage, ob mir vielleicht ein umstieg auf novothyral helfen könnte. ich schluck doch schon 175µg l-thyroxin aber ich seh keinerlei verbesserung. hab eher das gefühl je mehr ich schluck, desto unkonzentrierter bin ich . etwaige symptome einer üf kann ich nicht erkennen. eher die einer uf. aber soll ich denn noch mehr schlucken...ich nehm ja fast soviel, als hätt ich garkeine schilddrüse mehr. vielen dank für euren rat... *:)

    Hallo luna251070, Dein fT3 = 80%, Dein fT4 = 88%, bezogen auf die Normalbereiche; es sieht also nach einer ausreichenden Thyroxin-Versorgung aus; der TSH ist dementsprechend niedrig (auch aufgrund der Thyroxin-Einnahme). Das kleine SD-Volumen, wahrscheinlich auch das Sono-Echomuster (das Du nicht erwähnst) und die Tg-AK sprechen für Hashimoto. Hast Du Dein Thyroxin vor oder nach der der Blutentnahme genommen? In welcher Weise hast Du Dein LT auf 175 µg gesteigert? Deine Vitamin D- und -H-(= Biotin)spiegel sind zu niedrig. Beides kannst Du mit Präparaten aus der Apotheke anheben. Dein Cortisolspiegel ist ein bißchen zu hoch, aber der Spiegel schwankt im Laufe des Tages; soweit ich weiß, macht man mehrere Bestimmungen oder einen standardisierten Test. Aufgrund der geringen Differenz zum Normalbereich glaube ich nicht, dass Cortisol der Urheber Deiner Beschwerden ist. Eher glaube ich, dass sich Dein Befinden durch die Vitamine verbessern läßt. Wenn Du meine Fragen zur SD beantwortest, melde ich mich noch einmal.

    danke für die schnelle antwort :-D


    also ich schreib einfach mal was ich hier vor mir liegen hab..


    vorher noch..also ich nehme die hormone seit ca einem jahr. ich habe alle 6 wochen ca die dosis erhöht. angefangen mit 50µg. hab alle anbieter durch und bin jetzt bei henning gelandet. muß zwar um jedes rezept betteln ( meine kasse stellt sich da ein bisschen an..) aber das vertrag ich am besten.


    befund...sonomorphologisch kommt bereits eine kleinvolumige symetrische schilddrüse normal konfiguriert in orthotoper lage zur darstellung. im linken caudalen sd lappen findet sich nach medial eine nodal wirkende hypoechogener einsprengung von 6 x 10x 11 mm ausdehnung, dd entzündliches korrelat. das gesamtvolumen wurde mit 8 ml gemessen, hiervon entfallen 4 ml auf den linken sd lappen.


    das ist alles was ich habe. ich möcht doch nur nicht mehr so schlafmützig durch die gegend laufen, mal wieder richtig sport machen und endlich wieder mal richtig freude empfinden...