Jens, dann nenn doch mal einige Studien zu dem Thema...dass Blonde auf Dunkelhaarige stehen, das Schönheitsideal immer gleich bleibt (damit sind nicht Proportionen sondern das Ideal an sich gemeint), die Landeier hässlicher sind als die Stadtpflanzen...

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    Die Frau mit den Maßen 9:60:90 möchte ich mal sehen

    ha ha ha witz witz lach lach. das ich da ne null vergessen hab ist wohl klar. wieso hat wikipedia keine ahnung. die sagen doch nichts anderes als ich auch. im übrigen wird das wikinet nicht kontrolliert und auch dort wird nur grob zusmengefasst.

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    Und du hast natürlich alles darüber gelesen

    sagen wir mal so, ich habe jede menge damit zu tun und auch sehr viel darüber gelesen, bin recht clever und auch schon etwas älter, also keine 18 mehr. zudem ist es ua. auch ein hobby von mir sowas zu beobachten und zu analysieren.

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    wieso hat wikipedia keine ahnung.

    Du hast doch gesagt, dass die Berichte alle nicht stimmen.


    Also stimmt der von Wiki auch nicht.


    Und wieso sagst du das gleiche?


    Wiki sagt: Schönheitsideale ändern sich im Laufe der Jahrhunderte


    Du sagst: Schönheitsideale sind immer gleich


    Ich versteh dich nicht wirklich....

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    ich kenne diese berichte alle und im grunde spiegeln sie das wieder was ich sage.

    ;-D;-D;-D das glaubst du ja jetzt wohl selbst nicht,oder?Und vorhin wolltest du mir die hier geposteten Links noch genauso als wissenschaftliche Quelle verkaufen...soviel zum Thema widersprechen...


    so...hier nochmal zum Mitschreiben oder auch Mitlesen...du behauptest,dass schon immer schlanke,sportliche Frauen das Schönheitsideal gewesen seien und dass sich das Schönheitsideal nie wirklich geändert habe...


    Äußerungen aus den genannten Quellen:

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    Wie sich Schönheitsideale wandeln, dokumentieren Kunstwerke vergangener Zeit. So z. B. die Venus von Willendorf, ein Relikt der jüngeren Altsteinzeit. Ihre Formen sind üppig, die Brüste hängen, Bauch und Hinterteil sind rund und dick. In unserer heutigen Zeit hätte die gute Venus mit Ihrem Übergewicht zu kämpfen.

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    Die Antike war geprägt durch das Streben nach körperlicher und geistiger Harmonie. Wohlgeformte und ausgewogene Proportionen drückten "Ästhetische Vollkommenheit" aus. In unserer Zeit wären die molligen Damen der Antike ebenfalls ein Fall für die Schönheitschirurgie.

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    Nicht so bei den Matsigenka-Männern. Alle fanden übergewichtige Frauen attraktiv. Die dünnen Frauen, mit idealer WHR, erzeugten bei den Matsigenka-Männern Mitleid: "Die hat bestimmt Fieber und Durchfall ,sonst wäre sie nicht so mager." So ist das mit unterschiedlichen Wahrnehmungen.

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    In der griechischen Klassik galt als schön, wenn "Körper und Geist harmonisch" waren. Das Ziel hieß "ausgewogene Proportionen", doch das Ergebnis wirkt aus heutiger Sicht äußerst stämmig.

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    In der Renaissance bevorzugte man mehr und mehr volle Körper, was als sinnlich-verlockend galt.

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    Im 16. Jahrhundert quellen die Formen dann schließlich über, obwohl die Brüste klein bleiben.

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    Erst im 20. Jahrhundert ändert sich das Schönheitsideal grundlegend

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    Im Zweiten Weltkrieg wurde die Mütterlichkeit propagiert und damit wurden die Frauen wieder rundlicher. In den Entbehrungen der Nachkriegszeit galten ebenfalls die gutgenährten Damen als schön. Die Fülle zeugte von Reichtum.

    das sollte fürs erste mal reichen...

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    bin recht clever

    ...und wahnsinnig von sich selbst überzeugt...

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    also keine 18 mehr

    Ich bin auch keine 18 mehr... Aber es gibt auch 18-Jährige, die mehr Hirn als ein 31-Jähriger haben...


    Das Alter ist kein Zeichen für Intelligenz. Viele Ältere glauben nur, sie seien schlauer...


    Ist ja schön, dass du dich sooo viel mit Schönheitsidealen beschäftigst. Naja, wer die Zeit dazu hat....


    Ich weiß was ich schön finde. Und mir ist egal, was andere schön finden und was ich laut Statistik, Wissenschaft oder sonst was schön finden soll.

    ich hab nicht gesagt, dass die beiträge von wiki nicht stimmen, nur sind das keine echte wissenschaftliche quellen, über die man ersthaft diskutieren kann. es sind grobe zusammenfassungen, die vieles vermengen.


    wikipedia sagt nicht, dass sich das schönheitsideal im laife der zeit ändert. die mode ändert sich, aber das hat nichts mit der objektiven schönheit von menschen zu tum, respektive nur indirekt. zwar kann die mode und das styling einfluss auf die äußere erscheinung nehmen, sowohl positiv als auch negativ, da ja mit bestimten dingen immer etwas assoziert wird, aber diese dinge sind änderbar und änderbare dinge sind nicht relevant.


    so wird ein großer athletischer mann durch eine unpassende frisur nicht häßlich und ein kleiner dicker mann durch tolle kleidung nicht schön.


    es gibt dinge die der mode unterworfen sind, aber viele objektive kriterien sind einfach einheitlich und gelten überall auf der welt.


    ein mann gilt als schön, wenn er möglichst viele dieser merkmale auffweist und das war schon immer so:


    - groß, sportlich athletisch(breite schultern, knackiger arsch breite brust kräftige arme), ebenmäßige leicht gebröunte haut, kräftiges dichtes haar, markanter kiefer, symmetrisches gesicht mit männlichen zügen(leicht gliehende stinr, guter bartwuchs, tiefe gerade kräftige augenbrauen), weiße gerade nicht zu große oder zu kleine zähne


    das sind einfach objektive mermale, die keiner mode unterworfen sind und für alle zeit bestand haben oder willst du da was anderes behaupten. welche frisur sich dieser typ jetzt macht, ob er 2kg weniger oder mehr wiegt, ob er diese oder jene mundform oder augenfarbe hat ist dann geschmacksache, wobei es auch da noch präferenzen gibt.


    wie er sich kleidet und stylt unterliegt der mode, die sich ändert.

    Die Anonyme

    sag mal tust du nur so?


    ob irgend eine figur von der venus nen dicken bauch und hängebrüste hat, hat doch rein gar nichts mit dem schönheitsideal der damligen zeit zu tun. wenn ich eine ältere mama male, dann muss das doch nicht zwangsläufig mein schönheitsideal sein und erst recht nicht jenes aller männer.


    diebeispiele die du da nennst sind ohne jedweden zusmmenhang. da wiß doch gar keiner genau, was die bilder und gemälöde xymbolisieren sollen und erst recht nicht ob das einem mehrheitlichen geschmack entspricht.

    Du:

    Zitat

    ein mann gilt als schön, wenn er möglichst viele dieser merkmale auffweist und das war schon immer so:


    - groß, sportlich athletisch (breite schultern, knackiger arsch breite brust kräftige arme), ebenmäßige leicht gebröunte haut , kräftiges dichtes haar, markanter kiefer, symmetrisches gesicht mit männlichen zügen (leicht gliehende stinr, guter bartwuchs, tiefe gerade kräftige augenbrauen), weiße gerade nicht zu große oder zu kleine zähne

    Wiki:

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    Blondgelocktes, langes Haar war auch das wichtigste Attribut des schönen Mannes, genauso wie weiße Haut - als Zeichen der edlen, also müßigen Lebensart. Die ideale männliche Figur war die des muskulösen Helden mit breitem Oberkörper und schmalen Hüften.

    AHA!!!!

    Zitat

    groß, sportlich athletisch (breite schultern, knackiger arsch breite brust kräftige arme), ebenmäßige leicht gebröunte haut, kräftiges dichtes haar, markanter kiefer, symmetrisches gesicht mit männlichen zügen (leicht gliehende stinr, guter bartwuchs, tiefe gerade kräftige augenbrauen),

    also das mim braun,kann schon nicht stimmen da im 19. Jhdt. zb das schönheitsideal generell blass war...


    und ausserdem wenn du von sowas sprichst dann sag wen (welche ethnische Gruppierung) du meinst,.. den bei den Asiaten gilt es immer noch als schöner, wenn man blass ist,...