Zitat

    Tanga hat nur an den Seiten dünne Bändchen, bedeckt aber den Hintern


    String ist vorne und an der Seite normal, aber bedeckt den Hintern nicht


    String Tanga ist an den Seiten und hinten dünn

    Dann sage ich ja mein Lebenlang Tanga, ohne jemals eine besessen zu haben :-o Ich hab Strings und String tangas, nenne aber alles tanga... krass, dachte da gäbs gar keine Unterschiede |-o

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    Also, Mädels,


    ich finde das Wort Schlüpfer absolut in Ordnung. Klar erinnert das Wort an die Langbeinschlüpfer vom Anfang des letzten Jahrhunderts. Mir gefällt Höschen als Oberbegriff aber eigentlich am besten.


    Strings mag ich irgendwie optisch nicht, und auch das Wort "Schnur" für ein Kleidungsstück finde ich ätzend. An einer Schnur hängt man was auf. Die zieht man doch nicht an. Dass sie bequem sein sollen, kann ich nicht nachvollziehen. Welche Chancen haben die Schamlippen da drin zu bleiben? Ich finde ein knappes Höschen viel erotischer, als die Schnur zwischen den Beinen, die sich in Extremsituationen in die Vulva rein zieht.


    Schlüpper hört sich nach einem ausgeleierten Ding um die Hüften an. :-p


    Aber vielleicht bin ich ja altmodisch... ???


    Viele Grüße

    Zitat

    tröste dich, ich raff es auch nicht. *shrug*

    Auch Du, mein Sohn? :-/


    Der kleine Muff assoziiert mit dem Ausdruck "Höschen" sehr schlanke, sehr gut aussehenden, junge Damen, welche generell unter dem Oberbegriff "Babe" firmieren dürften.


    Solche Frauen eben, wie sie gerne in vergleichsweise einfach gestrickten Werbefilmchen dargestellt werden, um damit das, üblicherweise männliche, Publikum von der attraktivitätssteigernden Kraft einen bestimmtem Produktes (z.B. Bier) zu überzeugen.


    In diesem Fall (Schöfferhofer Uärks) wird die attraktive junge Dame kopflos dargestellt, was zu vielen Fragen führen dürfte (s.u.) Es sind lediglich ein Höschen (sic!) ein sagenhafter, möglicherweise weiblicher (s.u.), Bauch und ein weiteres sehr knappes Textil dargestellt. Dazu hören wir aus dem Off ein weibliche Stimme (s.u.), welche in einem grammatikalisch nicht ganz korrektem Deutsch, jedoch mit einem hinreissendem, französisschem Akzent auf einen offenbar recht interessanten Abend anspielt, die sie möglicherweise mit einer ebenfalls dargestelltem männlichen (?) Person namens Arald verbracht hat, in dessem Zuge ihr offenbar besagtes Bier in den Bauchnabel geplätschert wurde.


    Warum in den Bauchnabel und nicht z.B. in den Mund, darüber schweigt sich die Bierwerbung hartnäckig aus. Warum ausgerechnet so ein scheiß Bier, und nicht z.B. ein vernünftiger Schaumwein, ebenfalls. Warum wir von der jungen Dame (?) nur den Bauch zu sehen bekommen und ob es sich nicht möglicherweise um eine heiße Transe handelt, wird nicht weiter erläuert.

    naja, die werbung kenne ich schon (ich habe das arald übrigens auf harald schmidt bezogen, weil das immer vor dessen sendung lief) aber die verbindung zum höschen war mir jetzt irgendwie nicht offensichtlich. ;-D

    Die Endung "chen" ist nicht der Jugend vorbehalten. Eine Redensart ist zum Beispiel auch "das alte Mütterchen", wenn es um eine alte Frau geht. Also nicht, dass ich jetzt zu dir "altes Mütterchen" sagen will – war halt nur so ein Beispiel. ;-D

    Timbatuku


    Wir albern hier auf ziemlich niedrigem Niveau rum – mir fiel als Konter einfach nichts Besseres ein ;-)

    Zitat

    Also nicht, dass ich jetzt zu dir "altes Mütterchen" sagen will

    Dein Glück... :-p ]:D