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    Ich glaube kaum dass sie das noch lesen wird

    Ist doch egal, das Thema beschäftigt ja auch noch andere Menschen und einen Austausch zu eröffnen ist immer konstruktiv :)_ ;-)


    Dermatillomanie ist eine Zwangserkrankung bzw. eine Impulskontrollstörung sowie Kaufsucht oder auch Triichotillomanie.


    Ich puhle mir die Lippen immer mal wieder auf, wenn ich Anspannung spüre.


    Anspannung sorgt dafür, dass man solche Dinge tut, weil man nicht weiß, sie anders zu reduzieren, deshalb empfinden viele Menschen, die davon betroffen sind, ihre Handlung als Befriedigend und ärgern sich dann später über sich selbst, reden sich Schuldgefühle ein und dies widerrum erhöht den Druck und die Unzufriedenheit mit sich selbst.


    Die negative immer wiederkehrenden Gedanken sind der Auslöser für solche Handlungen!!!


    Ein negativer Gedanke kann z.B. sein:


    Der Pickel stört mich. Der Pickel verschlechtert mein Hautbild.Ich will das nicht!


    Diese Gedanken werden mit solchen inneren Aussagen aufrechterhalten und damit auch die Erkrankung. Es folgt also ein Umdenken, um sein Handeln umzukehren.


    Dazu können positives Denken zählen wie:


    Mein Gott, diese kleine Unebenheit macht mich nicht gleich hässlich. Andere Menschen haben auch diese Probleme. Ich lass das jetzt so. Der Körper wird schon für mich sorgen, dass das von alleine wieder verschwindet


    Allerdings ist dies ein Prozess, der dem Gehirn erst geleehrt werden will.


    In solchen Momenten können auch sogenannte Skills helfen (Igelball, Chillischoten, Knete, AhoiBrause oder ähnliches).


    Ein Hobby zu haben und etwas zu tun, was einem Spaß macht sorgt natürlich auch dafür, dass man weniger angespannt durchs Leben geht.


    Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen :)_

    Hallo an Alle!


    Ich habe dieses Forum erst vor einer Woche gefunden. Unter den oben beschriebenen Sypmtomen leide ich schon seit über 5 Jahren.


    Durch die Foren ist mir mein Problem erst so richtig bewusst geworden. Ich habe mir auch immer wieder vorgenommen endlich ein für alle mal die Finger von meinem Gesicht zu lassen.


    Leider hab ich trotzdem immer wieder so rumgedruckt, dass ich ganz offene Hautstellen hatte. Das einzige was mich in den letzten Jahren gerettet hat, warein gut deckendes MakeUp. Habe mich selten getraut mit Freunden ins Schwimmbad zu gehen und wenn ich bei meiner Freundin zu Besuch war und Abends abgeschminkt war, hat sie immer gemeint ich hätte so schlimme rote Hautstellen, hab mich immer super geschämt dafür. Die letzten Jahre hab ich auch ab und an die Uni sausen lassen, bin zu Hause geblieben, weil ich mich mit meinem "schlimmen Gesicht" nicht rausgetraut habe.


    Und das alles, obwohl ich eigentlich ein ganz gesundes Selbstbewusstsein habe.


    Nachdem ich also mal wieder 1 1/2 h vor dem Spiegel stand und die Schnauze danach ordentlich voll hatte, dachte ich mir ich suche mal im Internet nach "zwanghaftem Pickel ausdrücken", so bin ich hier gelandet.


    Ich habe mich dann im Internet zum Thema Dermatillomanie bzw Skin Picking erkundigt und habe so vor allem erst einmal mein Bewusstsein geschärft für mein Verhalten.


    Mein größtes Ziel wird es sein einen Psychologen aufzusuchen, damit ich auch dauerhaft "ohne" leben kann. Da Psychologen, die Kassenpatienten nehmen leider Mangelware sind, soll man sich am besten an die kassenärztliche Vereinigung wenden. Das werde ich die nächsten Wochen in Angriff nehmen.


    Um bis dahin jedoch mein Gesicht nicht vollkommen zu ruinieren, heißt es am Ball bleiben.


    Im Internet habe ich viel zur psychologischen Verhaltenstherapie gefunden.


    Meine ersten Maßnahmen waren Abends im Bad die Spiegel abzuhängen, damit ich mich gar nicht erst sehe und sobald ich mich erwische das ich mein Gesicht zu nahe im Spiegel betrachte, ein Hand gegen die Wand lehne um einen Mindestabstand zu wahren.


    Ich habe zudem gemerkt, dass der schwierigste Punkt ist, nachdem ich im Bad fertig bin und das Handtuch vom Spiegel nehme, nicht nochmal mein Gesicht im Spiegel zu inspizieren, sondern einfach aus dem Bad zu gehen. Das hat schon ganz schön Überwindung erfordert.


    Heute habe ich zudem über ein sog. Habit-Reversal-Training gelesen. Dabei soll das ungewünschte Verhalten durch ein anderes gegenteiliges ersetzt werden. Suche bei Google nach Habit Reversal Behandlung bei Dermatillomanie Universität Hamburg im PDF Format. Sicherlich keine Endlösung, aber alles besser als drücken.


    Bisher habe ich 5 Tage ohne jegliches drücken (!!!) geschafft. Das mag nicht viel klingen...Aber ist immer noch fast doppelt so lange, wie das längste was ich bisher durchgehalten habe....


    :)^ Ich hoffe mein Optimismus geht nicht bald flöten


    Schreibt mal wenn ihr weitere hilfreiche Tipps habt, auch gegen aufkratzen etc...


    Wer möchte kann mich gerne übers Portal anschreiben.


    Ich melde mich wieder in zwei bis drei Wochen und hoffe natürlich bis dahin mein Verhalten etwas positiv beeinflusst zu haben ;-)


    LG

    @ anders_als_andere,

    Was sollte bitte dein Beitrag in diesem Faden? Wenn du nur ein bisschen die Posts der Vorgänger überflogen hättest, wäre dir bewusst, dass solche Videos genau das Gegenteil davon sind, was den Betroffenen dieser Sucht jetzt hilft, davon loszukommen.


    Also an alle, die dagegen ankommen wollen: öffnet den Link nicht – Triggergefahr. :(v

    @ SofiaSolana,

    ich danke dir für deinen ehrlichen und gut geschriebenen Beitrag! Mir geht es recht ähnlich wie dir, und ich gratuliere dir für die 5 Tage ohne drücken!! :-D Toll, ehrlich. Bin schon gespannt, von dir zu hören, wie es dir ergeht.


    Ich habe versuche seit 3 Tagen jetzt wirklich endlich komplett davon loszukommen. Hatte im Februar schonmal einen Versuch gestartet, aber leider Rückfälle bekommen.


    Diesmal habe mich einer sehr vertrauten Person "geoutet" und ihr quasi meinen Entschluss geteilt – so habe ich viel mehr Ansporn. Außerdem ein Hautarzttermin im Juni – was mir bisher auch uuuuunglaublich peinlich gewesen wäre. Jetzt muss ich aber durch, und bis dahin möchte ich die schlimmsten Beweismittel einigermaßen loswerden.


    Der Tipp mit dem PDF vom Habit-Reversal-Training ist echt sehr gut, danke. Werde das jetzt auch ausprobieren. Bin gespannt, ob ich diesen Sommer wieder mal seit vielen Jahren ein rückenfreies Top oder Kleid anziehen kann.


    Alles Gute an alle, die auch das Gedrücke loswerden wollen! Ich versuche auch, immer mal wieder Updates zu geben.


    lG

    Das ist sooo ein wichtiges Thema für mich. Ich könnte dazu soviel schreiben. Eine lange, lange Krankheitsgeschichte ist das. Allerdings ist sie zur Zeit zu einem vorläufigen Ende gekommen, auch wenn ich glaube, dass mich das bis zu meinem Lebensende begleiten wird. Erschreckend, dass soviele Menschen darunter leiden! Denn es ist natürlich etwas Psychisches. Aaalso, meine Geschichte:


    Ich habe, wie soviele von Euch, in der Pubertät (vielleicht mit 13?) angefangen, in meinem Gesicht herumzudrücken. Jetzt bin ich fast 36 Jahre alt. Es war das Gefühl, der Dreck muss raus. Aber oft auch das Gefühl, jetzt ist es eh egal, weil schon wieder soviele rote Stellen da sind, da kann ich auch weitermachen. Denn es machte mir auch, ganz ehrlich gesagt, riesigen Spaß. Und ich glaube, das ist noch alles normal, denn (fast) jede/r drückt sich gerne Mitesser aus, ist einfach eklig schön, wenn da diese gelben Würste herausschießen… Dann hat sich das aber in eine blöde Richtung weiterentwickelt, denn ich habe meine "Drückzeiten" (meistens abends und nachts, gerne auch bis zu 3 oder 4 Stunden) genutzt, um Anspannungen des Tages abzubauen und Emotionen, die ich zu Hause nicht ausleben durfte, abzulassen. Und dann habe ich in dem Teufelskreislauf gesteckt, den ihr hier alle beschreibt und kam einfach nicht mehr heraus.


    Ich habe dann eine Psychotherapie begonnen und nach 4 ½ Jahren war ich soweit, dass ich wusste, warum ich wann drücke und vor allem zu spüren, was mein wirkliches Bedürfnis in diesem Moment ist. In der Therapie ist es übrigens auch nie darum gegangen, sondern eben eher um eine Entwicklungsstörung, die von meiner strengen und schwierigen Erziehung herkommt. Trotzdem habe ich noch lange, lange weitergedrückt und tue es auch immer noch von Zeit zu Zeit – es ist eben so vertraut und war über viele, viele Jahre meine Strategie, Anspannung abzubauen. Es ist natürlich viel weniger schlimm. Ich mache es selten, ich höre schnell wieder auf (das ist ja das Allerschwierigste! – ein paar Minuten Drücken fänden wir alle super, aber genau das geht ja irgendwie nicht – ich hatte auch immer dieses Trance-Gefühl – eigentlich voll angenehm, wenn man sich dabei nur nicht gerade selbst zerstören würde…), und ich finde ganz oft etwas anderes, was mir gut tut, z.B. einfach in's Bett gehen!! Oder joggen gehen, Pilates- oder Yoga-Übungen mit DVD vor dem Fernseher machen oder einfach vor den Fernseher knallen und eine ganze Tafel Schokolade reinhauen – alles besser, als so mit sich umzugehen!


    Und natürlich tut es sooo gut, wenn der Teufelskreis einmal durchbrochen ist. Meine Haut hat sich erholt, und alles ist abgeheilt. Da sind dann eben auch neue Wunden viel schneller wieder geheilt oder werden auch einfach nicht so schlimm. Ich bin auch viel vorsichtiger, drücke (fast) nie eine Wunde nochmal auf, sondern decke sie mit Abdeckstift ab, bis sie ganz ausgeheilt ist. Jetzt sehe ich meine Haut das erste Mal, wie sie wirklich ist: natürlich total unrein, das ist ja das Problem. Aber diese Unreinheiten sehe nur ich! Wenn ich die kleinen Mitesser und Hautunebenheiten in Ruhe lasse, sieht die wirklich niemand außer mir. Ich mache natürlich immer noch voll den Kult mit Gesichtsmasken und Peeling und Waschgel und erfrischenden Cremes ohne Fett, sogar eine Cortison-Creme habe ich im Gebrauch, damit Wunden sich nicht entzünden. Aber es wird weniger. Ich verbringe viel weniger Zeit im Bad als früher. Weil ich hinspüre, wie es mir wirklich geht, was ich wirklich brauche. Die Haut als Spiegel der Seele! Ich muss nur in den Spiegel schauen und weiß, wie es mir gerade geht. Aber liebevoll! Wenn ich wunde Stellen habe, streichel ich manchmal darüber und bemitleide mich ein wenig für diese Verletzung (und natürlich die Verletzungen meiner Seele) und für meine unreine Haut. In den intensiven Phasen der Therapie habe ich dabei sogar manchmal geweint. Was denkt ihr, wie gut das tut!!!


    Was mir zeitweise auch total geholfen hat, war der Gedanke, dass ich einfach bin, wie ich bin, alle sollen mein hässliches Gesicht und auch das Problem dahinter sehen, ich muss nichts verstecken. Wie entlastend! Kein Make-up auftragen, einfach leben und sich sein Aussehen egal sein lassen. Wisst ihr, was passiert ist? Gar nichts! Es interessiert (leider) überhaupt niemanden, wie ihr ausseht. Außer natürlich wirklich Freunde und Verwandte, aber die sollten das aushalten können! Das war eben bei mir das Problem. Die Verwandten, die mir wirklich nah standen, haben mich immer über das Aussehen bewertet und beurteilt, und ich wollte ihren Ansprüchen immer gerecht werden. Sie wollten auch selber abgesichert sein – wir haben kein Problem in unserer Familie. Ich konnte sie einfach mit meinen Fragen und Problemen nicht belasten, genau das hat mir total gefehlt. Es war immer nur das Äußere wichtig. Davon habe ich mich befreit. Es gibt jetzt manchmal Tage, da sieht mein Gesicht schlimm aus, und ich lasse es mir egal sein, denke, heute tue ich mir dafür etwas Gutes, mache was Schönes, schalte einen Gang runter, kaufe mir ein Eis etc. Ich gehe ohne Schminke aus dem Haus, und nach wenigen Minuten ist das Gesicht vergessen. Spiegel sind natürlich nach wie vor meine Feinde! Sucht Augenkontakt im Spiegel, schaut in eure Seele und nicht auf eure Mitesser. Wie geht es mir gerade? Warum? Was tut mir jetzt gut? Wirklich schön finde ich immer Menschen, die eine starke Mimik haben, die mich anschauen beim Reden, die gewinnen mich für sich, da fällt mir die Haut gar nicht auf…


    Ich wünsche euch alles, alles Liebe und Gute! Ihr seid jede/r für sich ganz besondere Menschen, habt ganz besondere Talente und tolle Eigenschaften. Ihr könnt euer Leben selbst gestalten! Dieser Aussehens-Kult heutzutage ist eh ein Wahnsinn, lasst ihn links liegen und macht mal etwas wirklich Schönes nur für euch!!


    Alles Liebe!

    hallo,


    ich bin 17 jahre jung und habe so ziemlich das selbe problem wie ihr. es vergeht eigentlich kein tag, an dem ich nicht irgendwelche mini pickel oder unreinheiten ausquetschen will. manchmal dauert das dann auch ein bisschen. danach ist meine haut immer total rot und ich frage mich, warum ich das eigentlich mache.


    heute hab ich das mal gegoogelt und bin froh, dass ich auf dieses forum gestoßen bin! ich weiß nicht was ich tun kann, ich hoffe ich finde hier motivation und unterstützung (die tagesberichte) damit aufzuhören. es nervt echt total aber ich kann es einfach nicht lassen.


    ich wünsche mir sehr dass das aufhört und ich diese sucht in den griff bekommen kann, fühle mich manchmal total mies und bin fertig :-(


    liebe grüße, und vielleicht wird es bald bei uns allen besser :-)

    Ich habe das auch :/


    Ich kann das einfach nicht lassen. Am schlimmsten ist es an drn Beinen und im Gesicht. Ich schäme mich im furchtbar darüber gehe aus diesem Grund auch selten aus dem Haus. Dazu kommt noch das wenn ich in die Schule gehe ich mich immer von allen Seiten beobachtet fühle. Mit Zinksalben versuche ich das alles in Grenzen zu halten, mal gehts besser mal nicht. Meine Mutter meint das es besser wird sobald ich aus der Pubertät raus bin, was ich allerdings zweifel.

    Hallo ,


    Ich bin 14 jahre alt und bin mir nach dem was ich hier darüber gelesen habe ziemlich sicher dass ich an der zwangsstörung ,,Dermatillomanie" leide. Ich glaube es hat vor einem halben Jahr angefangen als ich mitesser auf der Nase bekommen habe und ich es nicht ertragen konnte sie in ruhe zulassen denn ich habe schon einiege Mädchen aus meiner schule gesehen wo die mitesser auf deren nasen so fett und schwarz waren . Meine größte Angst ist es das das selbe bei mir passiert. Es fängt immer damit an dass mir langweilig ist oder ich mal kurz im vorbeigehen am Spiegel stehen bleibe und meine haut betrachte und auseinander ziehe. Dann fängt es mit einem offensichtlichen mitesser an.... wenn ich keine mehr sehen kann suche ich nach kleineren und das geht dann immer so weiter. Manchmal wenn ich danach auf die Uhr gucke bin ich richtig erschrocken wiviel Zeit schon vergangen ist. Währenddessen kann ich garnicht mehr aufhören und es geht mir sogar gut dabei meine haut zu ,,reinigen" 😷. Nachdem ich mich gezwungen habe endlich aufzuhören sehe ich im Spiegel was ich angerichtet habe, ich sehe aus wie ein Monster 😭. Hinzukommt dass ich Nesselsucht habe und deswegen die Quaddeln um das 3 fache größer werden als normal.... Danach bin ich so wütend auf mich und hasse mich so dermaßen selbst dass ich sowas mit meiner haut mache und dass auch noch befriedigend finde , es ist so eklig dass ich mich vor mir selbst schäme😷😢. Meine Mutter macht sich immer darüber lustig weshalb sie danach mein gesicht auf garkeinfall sehen darf. Als ich eben einen eurer texte gelesen habe und es einfach fast genauso war wie bei mir musste ich ein bischen heulen weil ich nie gedacht hätte dass dieses gestörte verhalten von mir auch andere Menschen quält. Es tut gut anderen davon zu erzählen die selber unter sowas leiden . Zwar nur online und anonym aber anderen traue ich es nicht zu erzählen .


    Übrigens habe ich fast jeden Tag die gleiche Herangehensweise: Nach der oben beschriebenen Tortur knalle ich mir danach und in der nacht so viel zink salbe ist gesicht in der Hoffnung dass es keine roten spuren hinterlassen hat.


    Danke für euer Mitgefühl eure Cinderella ❤

    Ich brauche auch dringend hilfe bei der angelegenheit:-( Ich bin montan in der Pubertät und das beruhigt mich mega! Aber ich weiß auch dass das nicht gut ist wegen narben und so und es sieht beschissen aus. Ich traue mich halt nicht zum artzt oder so zu gehen und ich glaub es ist komisch als Junge in die Kosmetik abteilung zu gehen um mir irgendeine Creme zu kaufen. Zur Not kann ich das auch machen aber gibt es denn keine andere möglichkeit?


    PS: Das alles hat so damit angefangen als ich sitzengeblieben bin und am boden zerstört war und wirklich depressiv war (hab an selbstmord gedacht) ich weiß das klingt ein bisschen übertrieben aber es war wirklich so und ich hatte einfach keinen bock mehr.

    Hallo, den Tick habe ich leider auch. Habe gestern so viel gedrückt, dass einige Hautstellen sogar schon nässen. Drücke leider auch fast täglich. Nächste Woche fahre ich mit meinem Freund zelten. Dann habe ich zum Glück nicht die Möglichkeit zum drücken und die Haut kann sich erholen. Leider muss ich die nächsten Tage noch verunstaltet herumlaufen.


    Hast du dein Verhalten schon etwas in Griff bekommen können ?