@ Gedankenflechte

    Zitat

    Mir geht's weniger darum, was ich konkret machen würde, sondern allein um deine Aussage, dass die Teenager weitgehend selbstbestimmt sind, denn da bin aufgrund meines Wissen und meiner Erfahrung anderer Meinung.

    Na meine Erfahrung ist da eben eine andere; sonst würden wenn man die reflexhaften Warnungen vor einem sehr dünnem Schönheitsideal ernst nehmen müsste draußen lauter untergewichtiger essgestörter Teenager rumlaufen. Die Zahl der tatsächlich Anorektiker & Bulimiker ist aber deutlich kleiner als es immer suggeriert wird. Warum veranstaltet man also nur bei sehr dünnen jungen Menschen & Idealen diesen pauschalisierten Aufschrei-Zirkus á la "alles Opfer der Medien", bei Übergewicht heißt es aber lapidar, dass es eben bloß ungesund ist und man abnehmen sollte. Da behauptet komischerweise kaum einer, dass das alles Opfer der Lebensmittelindustrie wären? Dabei könnte man gerade bei übergewichtigen Teenagern sagen, dass da auch die Eltern, das ständige Nahrungs-& Süßigkeitenüberangebot hierzulande + psychische Probleme eine größere Rolle spielen.


    Man kann seine Eigenverantwortung oder auch die Verantwortung als Elternteil für sein Kind nicht an andere abschieben, wenn etwas schlecht gelaufen ist.


    Ich hoffe doch sehr, dass psychisch gesunde Teenager trotz pubertärer Verunsicherung fähig sind für sich zu entscheiden, welchem Schönheitstrend sie sich anschließen wollen und welchem nicht. Kritisches Hinterfragen gesellschaftlicher Phänomene sollte man mMn ohnehin irgendwann lernen im Eigeninteresse [vgl. das Beispiel mit dem Fenster & dem Hinterherspringen]


    Zudem bekommt man selbst bei dem nötigem Willen + Essen/Sport ja nicht binnen kürzester Zeit eine Modelfigur, da sortieren sich eh schon die meisten wieder raus auf Dauer, denen das zu anstrengend oder sonstwie zu aufwendig ist, sodass es sich für sie nicht weiter lohnt.

    Zitat

    Extrem dünne Mädels sehe ich so gut wie nie, aber vielleicht gehen die ja auch nicht mehr aus dem Haus...


    kleiner_drachenstern

    Würde mich teilweise nicht wundern, wenn ich so miterlebe, was sehr schlanken Menschen alles unterstellt wird. Ob man das als sekundäre Viktimisierung bezeichnen könnte? Erst Opfer eines verpöhnten sehr schlanken Schönheitsideals aus Sicht anderer, dann Opfer der Leute, die überall Magerwahn-Opfer sehen und mit dem Finger auf diese zeigen, damit das auch ja jeder mitbekommt um welch bedauernswürdige Geschöpfe es sich hierbei handelt und wie böse die Modedesigner & Medien sind?

    Zitat

    sonst würden wenn man die reflexhaften Warnungen vor einem sehr dünnem Schönheitsideal ernst nehmen müsste draußen lauter untergewichtiger essgestörter Teenager rumlaufen.

    Naja, zwischen etwas wollen und etwas machen besteht ja bekanntlich ein großer Unterschied ;-). Dazu kannst du hier exemplarisch einige Abnehm-Threads durchlesen. Unwohlsein, weil's man es doch nicht schafft, ist Programm.

    Zitat

    Die Zahl der tatsächlich Anorektiker & Bulimiker ist aber deutlich kleiner als es immer suggeriert wird. Warum veranstaltet man also nur bei sehr dünnen jungen Menschen & Idealen diesen pauschalisierten Aufschrei-Zirkus á la "alles Opfer der Medien"

    Gegen ein Aufbauschen bin ich auch. Es ist eine Schande, dass die meisten Leute Comptine d'Un Autre Été von Yann Tiersen durch irgendwelche aufbauschenden Dokus, z.B. über Magersucht, kennen.

    Zitat

    bei Übergewicht heißt es aber lapidar, dass es eben bloß ungesund ist und man abnehmen sollte. Da behauptet komischerweise kaum einer, dass das alles Opfer der Lebensmittelindustrie wären? Dabei könnte man gerade bei übergewichtigen Teenagern sagen, dass da auch die Eltern, das ständige Nahrungs-& Süßigkeitenüberangebot hierzulande + psychische Probleme eine größere Rolle spielen.

    Wer ist denn kaum einer? Also ich sehe Übergewichtig auch kritisch. Ich rege mich auf darüber auf, dass die Supermärkte 5 Regale voller Süßigkeiten haben, aber kein anständigen Brotaufstrich. Die glorreiche Ausnahme, die ich kenne, ist da Tegut.

    Zitat

    Man kann seine Eigenverantwortung oder auch die Verantwortung als Elternteil für sein Kind nicht an andere abschieben, wenn etwas schlecht gelaufen ist.

    Jein. Man kann aber auch die eigene "Verantwortung" überschätzen. Also ich bin nicht dafür verantwortlich, dass wir von solchen Deppen regiert werden.

    Zitat

    Ich hoffe doch sehr, dass psychisch gesunde Teenager trotz pubertärer Verunsicherung fähig sind für sich zu entscheiden, welchem Schönheitstrend sie sich anschließen wollen und welchem nicht.

    Das hoffe ich auch. Aber ich sehe eben auch diejenigen, die es nicht tun.

    Zitat

    Kritisches Hinterfragen gesellschaftlicher Phänomene sollte man mMn ohnehin irgendwann lernen im Eigeninteresse [vgl. das Beispiel mit dem Fenster & dem Hinterherspringen]

    Natürlich. Mit Pisa haben wir aber uns leider zu etwas anderem verschrieben ;-)

    Zitat

    Zudem bekommt man selbst bei dem nötigem Willen + Essen/Sport ja nicht binnen kürzester Zeit eine Modelfigur, da sortieren sich eh schon die meisten wieder raus auf Dauer, denen das zu anstrengend oder sonstwie zu aufwendig ist, sodass es sich für sie nicht weiter lohnt.

    Dadurch fühlen sie sich aber meistens nicht besser. Im Gegenteil.

    @ Gedankenflechte

    Zitat

    Naja, zwischen etwas wollen und etwas machen besteht ja bekanntlich ein großer Unterschied ;-). Dazu kannst du hier exemplarisch einige Abnehm-Threads durchlesen. Unwohlsein, weil's man es doch nicht schafft, ist Programm.

    Zitat

    Dadurch fühlen sie sich aber meistens nicht besser. Im Gegenteil.

    Ok aber es gehört zum Erwachsenwerden doch mit dazu, dass man lernt mit persönlichen Enttäuschungen & Frustrationen umzugehen + sich realistische Ziele setzt bzw. Wege um ans Ziel zu kommen.


    Ich kann ja verstehen, dass es sich schlecht anfühlt hinter seinen eigenen Erwartungen zurückzubleiben, aber dann bringt es mir für mein Wohlergehen nichts mich über Modedesigner etc. zu beklagen bloß weil ich deren Kunstbild 1:1 in meine Lebenswirklichkeit übertragen wollte. Die Minderwertigkeitsgefühle gehen davon jedenfalls nicht weg, wenn man sich über die Modeindustrie beklagt, weil man sich selbst mit deren Ideal (zu sehr) vergleicht und dabei subjektiv schlecht abschneidet. Da würde ein ehrlicher aber auch mitfühlender Blick auf sich eher helfen.

    Zitat

    Jein. Man kann aber auch die eigene "Verantwortung" überschätzen. Also ich bin nicht dafür verantwortlich, dass wir von solchen Deppen regiert werden.

    Naja, kann sein, dass ich Jugendlichen und Erwachsenen zuviel zutraue. Hier geht in der Praxis generell der Trend Richtung Übergewicht – als starker Kontrast zu dem Mode-Ideal. Deshalb kann man dem Ideal der Modeindustrie doch relativ leicht aus dem Weg gehen, falls man sich nicht emotional davon abgrenzen kann. Niemand wird gezwungen sich ausgerechnet Modenschauen aus Paris oder Serien wie GNTM anzuschauen, wenn er sich davon getriggert fühlt. Oder eben nach Models zu googlen etc.. Bei Werbung darf man auch umschalten. Schwieriger wird es allenfalls bei Kaufhäusern, wenn man die Schaufensterpuppen zu sehr mit realen Menschen vergleicht, aber auch da kann man lernen sich abzugrenzen. Den Anblick der relativ wenigen sehr schlanken Menschen muss man aber tatsächlich hinnehmen, aber da sind ja dann auch nicht diese schlanken Mitmenschen schuld, wenn man auf deren Anblick mit Minderwertigkeitsgefühlen oder Neid reagiert.

    Zitat

    Natürlich. Mit Pisa haben wir aber uns leider zu etwas anderem verschrieben ;-)

    Politiker schneiden sich eben nicht gerne ins eigene Fleisch, zu kritische Bürger sind nie gut aus deren Sicht. Dann lieber Nebenschauplätze aufmachen zur Ablenkung ;-)

    Zitat

    Wer ist denn kaum einer? Also ich sehe Übergewichtig auch kritisch. Ich rege mich auf darüber auf, dass die Supermärkte 5 Regale voller Süßigkeiten haben, aber kein anständigen Brotaufstrich. Die glorreiche Ausnahme, die ich kenne, ist da Tegut.

    Ja das kenne ich so ähnlich vom Einkaufen :-D. Ok – über die Lebensmittelindustrie & deren Mitverantwortung regen sich tatsächlich viele Menschen auf; mir ging es mit dem Vergleich darum, dass man bei Übergewichtigen schneller deren Eigenverantwortung dabei betont, aber bei Jugendlichen, die ein sehr schlankes Schönheitsideal übernommen haben und darunter leiden, weil sie es z.B. wie du sagst nicht erreichen können, wird auf die Modeindustrie gezeigt. Etwas böse ausgedrückt: Ist man frustriert über sein Übergewicht, ist man zu faul & zu undiszipliniert. Ist man unzufrieden mit seinem Körper und normalschlank bis schlank, ist die Modeindustrie mit ihrem Schlankheitsideal schuld. Das meinte ich, hoffe es ist so klarer geworden.

    Also ein Aufschrei war es nicht, der höhrt sich bei mir dann doch noch mal anders an.


    O.K sagen wir mal so eine Lücke muß nicht gleich Skelett bedeuten, manche haben sie scheinbar von Natur aus, eine normalgewichtige Figur mal vorausgesetzt.


    Ich gehähre nun auch nicht zu denen die selbst übergewichtig sind und alles schlecht machen wollen, was schlank ist, im Gegenteil.


    Selbst sehr schlank, mit einem BMI von ca 19-20.


    Mir geht es eher darum das viele und ich denke gerade sehr junge Frauen diesem Ideal dann leider mit den falschen Mitteln hinterherrennen.


    Wie gesagt, ich bin nun selbst mit einer schlanken Figur gesegnet, habe eher dünne Beine, aber auch ein sehr schmales Becken.


    Ich trage Hosen in Konfektionsgröße 32 und die sind mir an den Beinen noch eher zu weit, richtig knackog sitzen die bei mir auch nicht.


    Meine Beine sind auch muskulös, und relativ lang für meine Größe.


    Und trotzdem habe ich diese Lücke nur dann, wenn ich meine Knie totaldurchstrecke beim stehen, und dann auch nur ganz klein.


    Wollte ich jetzt das diese Lücke stärker wird, müßßte ich abnehmen an den Beinen, und damm gehts bei mir tatsächlich bedenklich ins Untergewicht.


    Und das ist es was ich bedenklich finde, das vorgegaukelt wird, es kann jede Frau erreichen, und dann hungern junge Mädchen obwohl sie schlank sind.


    Und dann kommt sowas dabei raus


    klick

    ich war einige Jahre magersüchtig, da gab es den Trend noch nicht.natürlich hatte ich auch diese Lücke zwischen den Beinen und fand die auch wahnsinnig toll, habs immer wieder fotografiert. Wenn ich mir heute (normalgewichtig) die Fotos von damals anschaue finde ich es alles andere als ästhetisch und wenn ich überlege, dass ich mich damals sogar noch FETT fand... ja gute nacht :(v

    Das ist eine verdrehte Selbstwahrnehmung, die sich nach äußeren Kriterien ausrichtet, nicht aber nach einem inneren Gefühl des Wissens, um eine natürliche Schönheit. Manche sagen auch Bauchgefühl dazu. Das hat nichts mit zu dick oder zu dünn zu tun, sondern eher mit Wohlfühlen, ohne Süchte in die eine oder andere Richtung. Es gab zu allen Zeiten Menschen, die das leben konnten, aber wohl nur sehr wenige.


    Solche Phasen der verdrehten Selbstwahrnehmung habe ich oftmals in Fitnessstudios beobachten können. Wenn jemand sehr dünn war, wurde das nicht selten als absolut toll empfunden von einigen Frauen, nicht von allen. Oder es wurde besonders viel Muskelmasse als erstrebenswert angesehen bis zur Entstellung des weiblichen/männlichen Körpers. Irgendwo sah immer das goldene Mittelmaß bei allem am besten aus und ich denke so könnte man auch das natürliche Schönheitsideal bezeichnen, dass sich nicht nach äußeren Idealen richtet, sondern nach dem eigenen Körperbau und Wohlfühlgewicht, das frei von Süchten ist. Wer etwas stämmiger ist von Knochenbau und Statur, und das ist auch sehr schön, der sollte nicht nach irgendeinem anderen Ideal streben außer dem eigenen.


    Sobald man anfängt sich selbst über die Masse zu definieren gehen die Gedanken immer zu anderen und damit ist man nicht mehr authentisch und vor allem können aus solchen Gedanken immer verkorkstere Blüten entstehen, weil das eigene Bauchgefühl/Wissen einem gänzlich abhanden gekommen ist.


    Ich sehe das Problem darin, dass man nie gelernt hat über sich selbst zu denken und dem was einem selbst wichtig ist. Stattdessen lernt man über andere zu denken, die glauben durch äußere Attribute ihre seelischen Defizite ausgleichen zu müssen. Protestaktionen über den Körper sind äußere Merkmale, die dann dabei herauskommen und da das Bauchgefühl oft gänzlich fehlt und das selbstständige Denken darüber, werden dann immer stärkere Süchte daraus: Immer dünner, immer größere Busen, aber auch immer dicker, immer mehr haben wollen bis man sich irgendwann selbst ruiniert hat oder man sich so sehr auf etwas versteift, dass man zu einer lebenden Ikone wird, wenn die Sucht nicht direkt lebensbedrohlich ist. Das verleitet dann wieder andere dazu es demjenigen gleich zu tun, weil man etwas gefunden hat, womit man das fehlende Bauchgefühl ausgleichen kann.

    Was für ein Blödsinn sich in unserer Gesellschaft immer wieder entwickelt.


    Als ob diese Lücke erstrebenswert wäre und das Leben verbessert...:|N


    Ich hab da auch keine Lücke, bei einer Größe von 1,57m und 50 kg. Warum? Zu schmales Becken, etwas kräftigere Oberschenkel und X-Beine. Weg ist die Lücke. Da könnte ich hungern wie ich wollte (oh nein, ich will nicht, ein paar Kilo mehr wären schön), da gibts keine Lücke. :|N


    Ist das schlimm? Mich störts nicht, die Jeans schon, die geht dann da irgendwann kaputt. ;-D

    "Frauen müssen heute einfach eine Lücke haben. Keine Lücke – keine Frau!


    Sind diese Damen nicht HERRlich? :


    http://uberding.net/wp-content/uploads/2009/10/mager04.jpg


    http://static3.kleinezeitung.at/system/galleries_520x335/upload/6/1/7/2377103/model3_180610apa_726.jpg


    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/spain-fashion-magermodel-12554412-mbqf-29847436/2,w=650,c=0.bild.jpg


    http://cdn.jolie.de/bilder/magermodel-bei-mark-fast-400x600-1071754.jpg


    Dies ist pure HERRlichkeit!!!"


    Von Weiblichkeit allerdings kann man da nicht mehr wirklich sprechen. Die Gestalter dieser Kreaturen sind allerdings ohnehin schwul und können – so scheint es – mit fraulichen Figuren überhaupt nichts anfangen.


    Es bleibt am Ende höchstens die Frage, ob es den "Herren dieser Geschöpfe" nur darum geht, Frauen in Knaben zu verwandeln – oder in Leichen; sie sozusagen abzuschaffen.


    Vielleicht liegt der krönende Abschluss dieser Entwicklung in der vornehmen Noblesse – mit passenden Schuhen im stilvollen Schneewittchensarg.

    Ich wusste bis jetzt gar nicht dass es sowas gibt.. ":/


    Ich sollte Radlerhosen mit Korsettstäbchen an den Innenschenkeln auf den Markt bringen, wenn man dem Sternartikel glaubt könnte ich reich werden. ]:D


    Die Menscheit wird immer dämlicher, scheinbar haben wir keine anderen Probleme mehr.

    Was ist denn an diesem Ideal besonders gesundheitsschädlich? :-/ Ich kenne viele Frauen, die das haben, ohne irgendwie krankhaft dünn zu sein und ebenso viele, bei denen die Oberschenkel sich eben berühren. So ist das aber mit jedem Schönheitsideal – ein Teil der Gesellschaft entspricht dem Ideal, ein Teil nicht. Das Beste ist es also, sich einfach einen ***dreck darum zu kümmern und wir sind alle glücklich.

    ...was auch nicht verwunderlich ist.


    Ich denke, dass man diesen Anblick durchaus als "abscheulich" und "potthässlich" bezeichnen kann – und sollte!


    Manchmal sollte man auch laut sagen können, dass der Kaiser splitternackt ist.


    Jedes nur halbwegs vorhandene "Verständnis" fördert diesen Wahn genauso, wie die Menschen, die solchen "Trends" keine eiskalte Absage erteilen.


    Da werden Essstörungen mit klinischer Relevanz gezüchtet. Das würde womöglich etwas weniger leicht funktionieren, wenn die große Mehrheit ihre ehrliche Abscheu bekundet.


    Nicht selten werden hier nämlich wirklich angebliche "Schönheitsideale" von schwulen Modemachern kreiert, die offenbar selber schwer geistesgestört sind.


    Welcher heterosexuelle Modemacher würde sowas denn fördern?

    Zitat

    ...was auch nicht verwunderlich ist.


    Ich denke, dass man diesen Anblick durchaus als "abscheulich" und "potthässlich" bezeichnen kann – und sollte!

    Deine Fotos zeigen Extreme. Das erste ist noch nicht einmal real, sondern wurde glaube ich von einer Künstlerin per Bildbearbeitung erstellt.

    Zitat

    Da werden Essstörungen mit klinischer Relevanz gezüchtet. Das würde womöglich etwas weniger leicht funktionieren, wenn die große Mehrheit ihre ehrliche Abscheu bekundet.

    Ob man anorektischen Menschen hilft, wenn man ihnen mitteilt, dass sie abscheulich aussehen? ":/

    Ich komme auf meinen letzten Satz oben, weil du ja bis auf das letzte Foto, offensichtlich sehr stark abgemagerte Models genommen hast. Und dich dann ausführlich darüber geäußert hast, wie äh "hässlich" du diese Menschen findest.