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    Die Unsicherheit beim Laufen geht in der Regel mit der Zeit weg. Ob du Schmerzen bekommst oder nicht, hängt u.a. auch von der Schuhform und natürlich deinen Füßen ab. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass durchaus teure Schuhe mir mehr Schmerzen bereiten können als etwas billigere.


    Ob man sie trägt oder nicht ist wirklich Geschmackssache. Früher habe ich mich auch damit häufig durch die Lande gequält. Jetzt bin ich 36 und trage sie nur zu bestimmten Anlässen. Dazwischen gönne ich meinen Füssen u.a. bequeme Ballerinas. Prinzipiell würde ich sagen, dass ein dauerhaftes Tragen ungesund ist und zu Fehlstellungen führen kann. Ich habe mal gelesen, dass man die Art des Schuhs zwischen den Tagen öfters mal wechseln sollte. Zuviel Quälerei für die vermeintliche Schönheit..nööö..bei mir nicht.

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    Ich habe festgestellt, dass es Davon abhängte ob es Billigdinger sind oder nicht.

    Kann ich so ehrlich nicht bestätigen. Ich hatte sowohl schon billige und bequeme, als auch teure und unbequeme Schuhe an, wie andersherum. Ein höherer Preis bedeutet nicht automatisch bessere Qualität, genauso wie günstige Schuhe nicht per se schlecht sein müssen.

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    aber ich muss dazu sagen, das ich heels mit 9 oder 10 cm nicht so schön finde... ich finde gerade die 12 cm schön ...

    Wenn man High Heels tragen will sollte (muss) man mit kleinen Absätzen anfangen und damit sehr lange üben. Zu Hause oder im Büro, nicht bei körperlicher Arbeit. Dann sehr langsam auf höhere Heels wechseln, cm-weise. Jetzt wenn du 9 oder 10 cm Hig Heels besitzt solltest du auch damit sehr lange und sehr oft üben. Auch über einen langen Zeitraum. Dann wieder 1 cm weise erhöhen und wieder lange üben, bist du die 12 cm erreicht hast. Diese lange Zeit macht dich sicher auf Pfennig bzw. Bleistiftabsätzen zu laufen. Wenn du damit zurechtkommst sind Block- oder Keilabsätze ein Kinderspiel. Allerdingst ist es sehr wichtig zwischendurch wieder in die flachen Schuhe zu schlüpfen und die High Heels aus Sichtweite stellen. Das mit der Sehnenverkürzung ist nicht zu unterschätzen. Dagegen wirken die Flachen.


    Was immer zu beachten ist, sind High Hells mit Plateausohle. Die Höhe der Plateaus sind von der Absatzhöhe abzuziehen. So entsprechen 15 cm High Heels mit 5 cm Plateausohle nur Schuhen mit 10 Heels. Allerdings kann man damit auch schummeln und 2 cm Plateauschuhe mit 12 cm Heels tragen und man hat nur eine Höhe von 10 cm zu bewältigen.


    So lange du noch übst und auch später, solltest du nie mit High Heels rennen.

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    @ In-Kog Nito

    Zitat

    Ich habe festgestellt, dass es Davon abhängte ob es Billigdinger sind oder nicht.

    Echt? Ich kann z.B. Buffalo oder Guess gar nicht tragen, aber Deichmann und Tamaris wieder super. Ist wahrscheinlich bei jedem unterschiedlich....


    Aber zum Thema: Wie schon geschrieben: übenübenüben. 10cm sind bei mir das Minimum und für mich saubequem. Was niedriger ist, sind in meinem Schuhschrank Chucks, FlipFlops oder Lauf- und sonstige Sportschuhe...


    12cm sind auch kein Problem (Gr. 38), bei allem was höher ist, bevorzuge ich dann doch ein kleines Plateau. Wenn es denn sein muß, Fan bin ich davon nicht. Ich bevorzuge auch den spitzen Absatz – ich hab, glaube ich, nur 3 oder 4 Paar Wedges resp. mit breiterem Absatz. Von über 100... o:)

    ungesund allemal, aber chic! Man gewöhnt sich daran und wenn man sie nicht allzu häufig trägt ist es auch mit den orthopädischen Bedneken nicht so schlimm. Also nicht zu ehr auf die verkrüppleten zehen hören, man muss sie ja nict den anzentag tragen – jedoch so häufig dass man problemlos darin gehen kann – und es st ein toller femininer Gang! @:)

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    und wie fährt man damit Auto ??? Ich hab da null Gefühl wg. Gas/Bremse ;-D

    Ich fahre ja mit High Heels Auto. Aber wenn‘s mal kracht und die Polizei das sieht, dass du High Heels trägst bekommst du Schwierigkeiten (Anzeige). Die Versicherungen sind froh, weil sie in so einem Fall nicht zahlen müssen (außer Haftpflichtvers.).


    Um nochmal zu dem "passen" zu kommen. Man sollte auch die Schuhweite nicht übersehen. Wer breite(re) Füße hat sollte dann schon zur G- oder H-Weite greifen. Was ich bei den "Billigschuhen" bemängle, ist die Stabilität bei den Absätzen. Da könnten schon Schwierikeiten auftreten und man ist einfach nicht so sicher auf Pflaster. Wer schon mal auf 10 cm umgeknickt ist, weiß was das für ein Gefühl ist und bei noch höheren Heels kann's entsprechend schmerzhafter werden. :[]

    Ich kann in High Heels nichtmal freihändig stehen. Echt nicht. Ich muß mich mit beiden Händen irgendwo festkrallen. Es wäre nicht möglich, auch nur einen einzigen Schritt damit zu laufen. Somit hatte sich das Thema für mich von jeher erledigt. *nur flache unerotische Treter trägt* :)z

    Meine Erfahrungen: egal welcher Hersteller – ICH bin tot, muss ich auf 12cm dünnen Absätzen länger als 10 Minuten über Beton oder gar Kopfsteinpflaster laufen.


    Für mich sind das nur die perfekten Schuhe zum "schön Sitzen". ;-)


    Ich habe z.B. auch so wunderschöne 12cm-Absatz Overknee-Stiefel. Zum in die Hand nehmen, lieb anschauen/streicheln, und vorsichtig gleich wieder wegräumen.

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    Ne Anzeige? Seriöslich? Das Gesetz will ich mal sehen, auf was sich die Anzeige berufen würde... Mir ist keins bekannt, welches High Heels beim Auto fahren verbietet.


    Discedere

    Vielleicht weil du dein Fahrzeug nicht auf den kürzesten Weg zun stehen bringen kannst, oder du vom Pedal abrutschen kannst, einfach Schwierigkeiten mit deinen High Heels haben könntest? Glaub nicht, nur weils nirgendwo was steht gehst du straffrei aus. Es gibt genügend Gummiparagraphen die dich festnageln können. zzz :)D

    Falsch, eine Gesetz, welches vorgibt, mit welchen Schuhen wir Autofahren dürfen, gibt es in Deutschland nicht und die StVO hält sich ebenso bedeckt. Also ist es gesetzlich nicht untersagt, mit HighHeels zu fahren. Denn was nicht verboten ist, ist grundsätzlich erlaubt!


    Nochmal: Auf welchen Paragrafen berufst du dich, daß man eine Anzeige und Strafe zu erwarten hat? Wo steht also, daß ich als Privatperson mit High Heels kein Auto fahren darf?


    Wenn es bei einem Unfall um die Verletzung der Sorgfaltspflicht geht: es muß erstmal nachgewisen werden, daß es an dem Schuhwerk lag!


    Ich persönlich habe mehr Probleme, mit Chucks zu fahren, als mit HighHeels...


    Und eine Vollkakso zahlt auch bei Fahrlässigkeit. Meine zumindest...

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    ich rede hier von "wenn ich mal ausgehe" und nicht "jeden tag bis zum erbrechen hohe schuhe tragen" ;-) ;-D

    Hmm, aber ich glaub das is das Problem: entweder du trägst sie immer, dann kommts dir irgendwann normal vor und stört nicht oder du trägst sie nur selten und dann ist es aber ungewohnt und tut wahrscheinlich weh.


    Ansonsten denke ich, gibts einen Zusammenhang zwischen Schmerzen und Körpergewicht. Ich kann z.B. zur Zeit echt kaum hohe Schuhe tragen, aber wenn ich leichter bin, geht das. Allerdings auch nicht ewig...


    Und es hängt dann wohl auch davon ab, wie gut die Schuhe passen und ob sie irgendwie zu eng sind oder gepolstert etc. Also ich denke mal, auf 350€-Tretern läuft es sich bequemer, als auf den 10€-Plastikteilen von Deichm... ":/

    @ Discedere:

    Im Straßenverkehr gilt als erstes §1 der StVO (http://dejure.org/gesetze/StVO/1.html). Eine Bekannte von mir war in einem Unfall verwickelt. Ihr wurde nachgewiesen, dass sie eine Teilschuld trägt, da sie kein geeignetes Schuhwerk trug – Crocs -> kein festes geschlossenes Schuhwerk. Es ist sehr oft ein leichtes von Unfallermittlern Zusammenhänge und Schuldfragen zu klären. Natürlich stürzen sich Versicherungen darauf!


    Beim Schuhwerk zum Autofahren finde ich auch Flip-Flops, Birkenstocks oder eben auch High Heels (mehr als 10 cm Absatz) als ungeeignet. Wenn Unfälle durch geeignetes Schuhwerk verhindert werden können, sollte auch darauf geachtet werden!


    Wenn du natürlich in High Heels besser Autofahren – also auch Bremsen – können solltest, dann ist das natürlich eine andere Sache! ;-)