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    Oh man, und oft gibt es auch einfach zigtausend andere Gründe warum jemand dick ist. Nicht jeder Mensch ist psychisch/physisch in der Lage einen "super-healthy-sporty"-Lifestyle zu führen, was für Gründe da auch immer hinter stecken. Jedem da einfach nur Bequemlichkeit oder Faulheit zu unterstellen... :(v Lasst die Leute doch so dick oder dünn sein wie sie wollen, wo ist das Problem? Gibt durchaus Übergewichtige (Untergewichtige) die sich gesund ernähren und sportlich sind, die Essen halt einfach etwas zuviel (oder eben zu wenig), so what?

    Mir ist es doch egal, wieviel Kilos andere Menschen mit sich herumschleppen. Was mich stört ist der permanente Zwang eine Ausrede dafür finden zu wollen. Warum sagt man, wenn man dick ist, nicht einfach, dass man nicht die Zeit oder Lust auf einen gesunden Körper hat? Nein, man lügt sich selber etwas vor, indem man behauptet man hat einen schlechten Stoffwechsel oder ist psychisch angegriffen und kann deswegen nicht schlank sein. Aber all das ist keine Ausrede für den IST-Zustand und es ist beleidigend gegenüber Menschen die tatsächlich schwer krank sind und deswegen nicht ihr Wunschgewicht erreichen können; obwohl solche Menschen aber selten sind und in der Diskussion quasi keine Rolle spielen.


    Deswegen, wenn jmd. sagt das er zufrieden mit sich ist und trotzdem ein paar Kilos mehr hat, dann ist das völlig ok und ich kann mich damit gut arrangieren. Aber wenn man aus Mangel an Disziplin und Selbstbeherrschung nicht in der Lage ist abzunehmen oder sein gutes Gewicht zu halten, damit aber insgeheim unglücklich ist und sich deswegen in seine Ausredenwelt flüchtet, dann ist das einfach nur erbärmlich.

    hab auch nach lesen der 5 seiten nicht kapiert, um was es hier geht. maßgeblich zur "beurteilung" ist eh nur der körperfettanteil.

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    Wenn frau viel Oberweite hat dann kann sie eine Hose in 36 tragen und dann ein Oberteil in 42/44 brauchen weil es sonst aussieht wie Wurst in Pelle.

    "wurst in pelle" sieht aber sicher sexy aus bei Überfüllung an manchen stellen ;-D :=o

    Dass es verschieden arbeitende Stoffwechsel gibt, das ist mir durchaus bewusst. Auch wenn ich selbst wohl tendentiell eher mit einem guten Stoffwechsel gesegnet bin. Aber wenn man einen trägeren Stoffwechsel hat und dennoch normalgewichtig oder schlank sein möchte, dann kostet das nun mal mehr Mühe, als bei jemandem, der einen effektiveren Stoffwechsel hat. Menschen sind unterschiedlich und nicht jeder "kann" alles gleich gut. In das, was man psychisch oder physisch selbst weniger gut "kann", muss man im Vergleich zu anderen Menschen eben teilweise deutlich mehr Mühe investieren, um das gleiche Ziel erreichen zu können.


    Weil du Hunde angesprochen hattest: meine kastrierte Hündin (50cm hoher Bordermischling, Idealgewicht 28kg) bekommt genauso viel vom gleichen Futter wie der unkastrierte Jack Russel Terrier Rüde (um die 30cm hoch, Idealgewicht um die 6kg rum) einer Bekannten. Weil die Viecher, was Stoffwechsel, Hormonhaushalt und Hibbeligkeit angeht, einfach nicht ident sind.


    Lebewesen mit trägerem Stoffwechsel können einfach, wenn sie nicht mehr als nötig wiegen wollen, weniger essen als andere. Mein Hund würde auch gerne viel mehr essen, aber dann wäre sie fett, was wiederum ungesund wäre. Also kontrolliere ich ihre Nahrungszufuhr, wie ich das auch bei mir selbst machen würde, wäre ich (trotz Gesundheit) mit meinem Gewicht nicht mehr zufrieden.

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    Lebewesen mit trägerem Stoffwechsel können einfach, wenn sie nicht mehr als nötig wiegen wollen, weniger essen als andere.

    Das stimmt wohl größtenteils...bis auf, dass es nicht immer und in jedem Fall "einfach" ist und auch nicht immer "einfach" funktioniert. Der Mensch ist keine Maschine.

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    Das stimmt wohl größtenteils...bis auf, dass es nicht immer und in jedem Fall "einfach" ist und auch nicht immer "einfach" funktioniert. Der Mensch ist keine Maschine.

    Eh nicht. Aber hätte ich zum Beispiel ein Gewicht mit dem ich mich nicht mehr wohl fühle UND könnte, trotz Ernährungsumstellung, kleineren Portionen und mehr Bewegung nicht wirklich abnehmen, dann würde ich mich wohl beim Arzt durchchecken lassen. Ich nehme an, dass es zig Gründe, angefangen von der Schilddrüse über Insulinresistenz bis zum Vitaminmängeln, dafür geben kann, warum das mit dem Abnehmen nicht oder nicht gut klappt.


    Wenn gesundheitliche Gründe ausgeschlossen sind und ich schlicht und einfach einen langsamen Stoffwechsel habe, dann ist das letztendlich schon eine bewusste Entscheidung, ob ich das Opfer des Verzichts auf größere Portionen in Kauf nehmen will, oder eben nicht.


    Ich selbst mag Essen sehr gerne, ich koche gerne, ich nasche hin und wieder und für mich ist das ein Genuss, auf den ich nicht permanent verzichten wollte. Zumindest solange mein BMI sich noch oder gerade noch im Normalbereich befindet. Wobei ich offen und ehrlich zugeben muss, dass ich mir mit einem BMI am unteren Ende des Normalbereichs durchaus optisch wesentlich besser gefalle.


    Ich in da ganz bei blade:

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    Deswegen, wenn jmd. sagt das er zufrieden mit sich ist und trotzdem ein paar Kilos mehr hat, dann ist das völlig ok und ich kann mich damit gut arrangieren. Aber wenn man aus Mangel an Disziplin und Selbstbeherrschung nicht in der Lage ist abzunehmen oder sein gutes Gewicht zu halten, damit aber insgeheim unglücklich ist und sich deswegen in seine Ausredenwelt flüchtet, dann ist das einfach nur erbärmlich.

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    maßgeblich zur "beurteilung" ist eh nur der körperfettanteil.

    Nicht zwingend. Ich hatte früher einen ziemlich hohen KFA bei absolutem Idealgewicht. Ich finde, Kleidergröße und Körpergröße sind ein guter Anhaltspunkt. Es ist aber total nervig, dass Größen ständig variieren, sogar bei dem selben Hersteller %-|

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    Es ist aber total nervig, dass Größen ständig variieren, sogar bei dem selben Hersteller %-|

    Absolut. Ich habe letztes Jahr mal 3 paar Stretchjeans bei einer Modekette online bestellt. 3x das selbe Modell in 3x der selben Größe. Einziger Unterschied: die Farben. Dunkelblau ist eng gesessen, hellblau normal und die schwarze Hose habe ich dann bis knapp über die Knie bekommen ;-D

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    maßgeblich zur "beurteilung" ist eh nur der körperfettanteil.

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    Nicht zwingend. Ich hatte früher einen ziemlich hohen KFA bei absolutem Idealgewicht.

    ok, man müsste natürlich erstmal klären, was man überhaupt beurteilen will. da wir in Schönheit/wohlfühlen sind, bin ich von der optischen figurerscheinung ausgegangen.


    und zu dieser Beschreibung ist der KFA gut geeignet, während es weder Kleidergröße (variiert) noch BMI (keine Unterscheidung Muskeln/Fett -> "skinny fat") sind.

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    Aber hätte ich zum Beispiel ein Gewicht mit dem ich mich nicht mehr wohl fühle UND könnte, trotz Ernährungsumstellung, kleineren Portionen und mehr Bewegung nicht wirklich abnehmen, dann würde ich mich wohl beim Arzt durchchecken lassen. Ich nehme an, dass es zig Gründe, angefangen von der Schilddrüse über Insulinresistenz bis zum Vitaminmängeln, dafür geben kann, warum das mit dem Abnehmen nicht oder nicht gut klappt.

    Da gebe ich Dir auch Recht! Also, dass man dann zum Arzt gehen sollte und dass es vielfältige medizinische (und auch psychische) Ursachen geben kann, warum es mit dem Abnehmen nicht (so leicht) klappt.


    Letztlich wollte ich nur darauf hinweisen, dass ich eine differenzierte Betrachtungsweise bei diesem Thema einfach schön fände. Es gibt eben auch viele (nicht unbedingt in diesem Faden...), die dann von sich auf andere schließen und meinen, nur weil es ihnen absolut leicht fällt, ihr Idealgewicht zu halten, müsste es eigentlich allen anderen auch so gehen, und wenn nicht, kann es eben immer und immer nur an Faulheit und zu viel Futter liegen ;-).


    Und so manches Mal, urteilt man eben dann auch relativ leichtfertig über etwas, was man selbst einfach nicht nachempfinden kann. Und das finde ich eben nicht fair.


    Ich sehe das zB bei meiner Schwester und mir. Meine Schwester ist relativ füllig, ich bin normalgewichtig (aber auch nicht super schlank, halt normal). Mein Vater ist schlank, ich komme nach ihm. Meine Mutter ist füllig, meine Schwester kommt nach ihr. Wir haben ja zumindest damals mal alle dasselbe gegessen in der Familie und uns ähnlich ernährt. Es gibt verschiedene Körpertypen. Und ich kann zB verstehen, dass, wenn schlank sein für manche Körpertypen bedeuten würde, dauerhaft sich nur von Gemüse und Obst zu ernähren (überspitzt ausgedrückt), das einfach ein zu großes Opfer bedeuten würde. Und darüber sollte man auch nicht mit "das ist einfach nur Faulheit" urteilen.


    Andererseits streite ich auch nicht ab, dass letztlich auch jeder einen guten Teil seines Gewichts in den eigenen Händen hält (der Spielraum, den man um den body set weight point (sorry, mir fällt das deutsche Wort hierfür gerade nicht ein) herum hat).

    Der Körperfettanteil den viele so hoch preisen ist aber auch sehr mit Vorsicht zu genießen. Wird mit diesen Heimmessgeräten gemessen, dann gibt es die zum draufstellen, die nur zum in die Hand nehmen und die Waagen mit zusätzlichem Griff. Letzteres ist da noch am genauesten. Bei den Handgeräten haben Männer meist einen zu niedrigen, Frauen einen zu hohen Fettanteil, da vom Oberkörper auf den ganzen Körper hochgerechnet wird, da die Brüste aber nunmal aus viel Fett bestehen, ist der Wert bei Frauen bei solchen Geräten immer falsch hoch. Das "genaueste" ist da noch die BIA die man bei Sportärzten oder in Fitnessstudios machen kann. Aber die Werte können um mehrere Prozent daneben liegen. Eine volle Blase, leicht schwitzige Haut, Übertraining am Vortag, Alkoholkonsum am Vortag, alles verändert den Wassergehalt in den Zellen, dieser wird bei einer BIA gemessen und somit auf den Fett und Muskelanteil geschlossen. Die Daten sind NICHT genau und oft auch nicht aussagekräftig. Außer man würde jeden Tag eine BIA machen. Dann würde man sicher im Schnitt die richtigen Werte bekommen. Bzw lässt sich ein Trend erkennen, ob Muskelaufbau stattgefunden hat, Fett abgenommen wurde usw. Aber die meisten Körperanalysen die angeboten werden und als 100%ig medizinisch geprüft usw verkauft werden, die stimmen einfach nicht!

    @ StatusQuoVadis

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    Letztlich wollte ich nur darauf hinweisen, dass ich eine differenzierte Betrachtungsweise bei diesem Thema einfach schön fände. Es gibt eben auch viele (nicht unbedingt in diesem Faden...), die dann von sich auf andere schließen und meinen, nur weil es ihnen absolut leicht fällt, ihr Idealgewicht zu halten, müsste es eigentlich allen anderen auch so gehen, und wenn nicht, kann es eben immer und immer nur an Faulheit und zu viel Futter liegen

    Was ist für dich eine differenzierte Betrachtungsweise? Nur weil man nicht deine Meinung teilt, bedeutet es nicht, dass man undifferenziert an diese Geschichte herangeht. Der Weg zur Wunschfigur ist keine Frage von unterschiedlichen genetischen Veranlagungen oder psychischen Zuständen, sondern tatsächlich nur eine Frage der eigenen Disziplin. Der Teil der Menschen der unter Krankheiten leidet, sodass der nicht in der Lage ist abzunehmen, ist so gering, dass er bei der Diskussion keine Rolle spielt. Wir reden hier von schweren Stoffwechselstörungen und Krebserkrankungen; und diese Fälle muss man tatsächlich gesondert behandeln. Aber bei Fettleibigkeit ist es genau umgekehrt. Fettleibigkeit bedeutet, dass man krank wird, weil man übergewichtig wird/ist und nicht, dass man vorher schon krank war und deswegen Gewicht zulegt hat. Wieviele Menschen haben dank ihres Gewichts eine Stoffwechselstörung wie Diabetes 2 entwickelt? Übergewicht und Krebs stehen auch in einem ungüstigen Zusammenhang. Und ich hätte auch keine Lust auf Sport, wenn ich durch mein Übergewicht meine Gelenke im Alltag schon übermässig belastet hätte.


    Ich finde es sehr fahrlässig und unvernüftig hier zu schreiben, dass man für sein Gewicht bzw. seine Figur nichts kann oder es enge Grenzen gibt. Natürlich gibt es Grenzen und mit Sicherheit sind diese abhängig von der eigenen Disposition, aber diese Grenzen sind so weit gefasst, dass man trotz ungünstiger Veranlagung eine tolle Figur haben kann, wenn man nur will.

    Wenn ich das kurz einwerfen darf:


    Ich finde, dass das

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    Der Weg zur Wunschfigur ist keine Frage von unterschiedlichen genetischen Veranlagungen oder psychischen Zuständen, sondern tatsächlich nur eine Frage der eigenen Disziplin. Der Teil der Menschen der unter Krankheiten leidet, sodass der nicht in der Lage ist abzunehmen, ist so gering, dass er bei der Diskussion keine Rolle spielt. Wir reden hier von schweren Stoffwechselstörungen und Krebserkrankungen; und diese Fälle muss man tatsächlich gesondert behandeln. Aber bei Fettleibigkeit ist es genau umgekehrt. Fettleibigkeit bedeutet, dass man krank wird, weil man übergewichtig wird/ist und nicht, dass man vorher schon krank war und deswegen Gewicht zulegt hat.

    und das

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    Ich finde es sehr fahrlässig und unvernüftig hier zu schreiben, dass man für sein Gewicht bzw. seine Figur nichts kann oder es enge Grenzen gibt.

    wenig miteinander zu tun haben.


    Sagt jemandem hier die Selfish-Brain-Theorie etwas?


    Wenn ich es recht in Erinnerung habe - ist schon etwas her, dass ich das Buch dazu gelesen habe - will das Gehirn umso mehr Nahrung haben, je gestresster wir sind. Sei es durch den Job oder familiäre oder innere Konflikte oder sonst was. Das Gehirn kann dann besser arbeiten und ist weniger gestresst, essen wir mehr, gleichzeitig führt das aber auch zu Hüftgold. Wenn man dann weniger isst, ohne genannte Probleme gelöst zu haben, funktioniert die Kompensation nicht mehr und der innere Druck wird unaushaltbar.


    Ich denke, dass nahezu alle Fälle von Übergewicht, die nicht durch andere Erkrankungen oder mangelndes Wissen über Ernährung und Sport (was selten vorkommt) entstehen, hier begründet sind.


    In der Familie von meinem Freund gibt es auch mehrere Fälle von starkem Übergewicht und der Einzige, der dauerhaft viel Gewicht verlieren konnte, war derjenige, der eine Psychotherapie gemacht hat.


    Ob wir es merken oder nicht - mit übermässigem Essen wird oft ein durch Stress hervorgerufenes psychisches Ungleichgewicht ausgeglichen. Und daran ist unser Unbewusstes, unser Hirn, schuld und nicht die Disziplin an sich.


    Die Lösung kann daher nur selten Disziplin sein, da durch die reine Reduzierung der Nahrung Unzufriedenheit entsteht, die dann nicht mehr ausgeglichen werden kann. Und wer will das schon?


    Die Lösung sollte vielmehr sein, sich seiner psychischen Spannungszustände bewusst zu werden und dann entweder die Ursachen zu bekämpfen oder - wenn das nicht geht - neue Bewältigungsstragien zu erlernen. Wobei Ersteres immer besser funktioniert, weil man eben nur geringen Einfluss auf das selbstsüchtige Gehirn nehmen kann ;-) . Allerdings kann Zweiteres auch helfen, tritt in der Zukunft mal wieder ein Stressfaktor auf.


    Ich finde, man muss das sehr ernst nehmen und kann das nicht unter "ist nicht krank" verbuchen.


    Ich glaube, Meditation oder Psychotherapien sollten der erste Schritt auf dem Weg zum Gewichtsverlust sein, dann ist auch die Disziplin leicht aufzubringen ;-) .

    @ Cinnamon4

    Halte ich für Unsinn. Punkt ist, dass je mehr Gewicht man hat, desto schwieriger ist es etwas zu ändern, weil man nicht genug Energie dafür aufbringen kann. Oder anders ausgedrückt: Sport macht mit einem BMI von 22 mehr Spaß als mit einem BMI von 32 (wobei BMI jetzt nicht der beste Maßstab ist). Ich hätte auch wenig Lust auf Sport, wenn ich 130kg wiegen würde und natürlich funktioniert das auch nicht, weil jeder Schritt oder jede Bewegung schmerzt, man sich ungleich mehr quält. Wenn man dann noch den ganzen Tag auf den Beinen ist, weil Arbeit + Alltag hat man am Ende einfach nicht die Kraft etwas zu unternehmen.


    Und wenn man sich Ernährung anschaut, so reagieren Menschen unterschiedlich auf Stress. Manche Essen mehr, andere wiederum deutlich weniger bis garnicht und bei anderen Menschen ändert sich nichts. Und übermässiges Essen verorte ich garnicht mal als Problem, sondern allgemein eine falsche Ernährung. Menschen essen zunehmend ungesünder und das unabhängig von ihrem Stresslevel.


    Schuld warum manche Menschen nicht schaffen abzunehmen sehe ich hauptsächlich bei der Motivation. Motivation ist trügerisch, weil sie zwar hilft erstmal zu starten, aber keine konstante Größe ist, sondern sich im Laufe einer Diät durchaus ändert bishin zu dem Punkt wo man sie verliert. Disziplin hingegen sagt einem, dass man etwas macht, egal ob man Lust darauf hat oder nicht.


    Deswegen ist das für mich nur wieder eine Ausrede hinter der man sich verstecken kann, wenn man mit seinem Spiegelbild konfrontiert wird (kognitive Dissonanz). Stress oder ein selbstsüchtiges Gehirn hindern niemanden daran Sport zu betreiben und sich zumindest teilweise gesund zu ernähren.

    Zitat

    egal ob schund oder nicht, stimmt doch. und das klein ist ja eh noch verharmlosend. vor allem wenn man bedenkt das bei modegrößen die "neue" 42 ja früher die normale 44 war.


    Sieht man ja bei der frau auf dem bild. das ist keine zarte elfe, und kein gnom. die ist fett, minus 10 kilo und trotzdem fett (zitat aus King of queens). schlank kann man es definitiv nicht bezeichnen. eher was zwischen mollig und angehendes walross

    Was ist das denn für ein Umgangston?? ":/ Wenn für dich Größe 42 fett ist was ist dann 46.48.50? Eine große Frau kann mit Gr. 42 schlank aussehen. Es ist aber auch völlig egal welche Kleidergröße man trägt solange man sich selbst wohl fühlt und wenn es dir, liebe Catsdream, nicht gefällt guckst du am besten woanders hin. Ich finde moppligere Frauen, auch durchaus in Gr. 44/46, weitaus attraktiver als Gr. 34.