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    Ganz ehrlich: ich habe Größe 34 und beim Einkaufen nervt es echt!


    Ich finde kaum etwas zum Anziehen-36 ist mir immer zu weit und selbst die 34 passt nicht immer.


    Zunehmen tue ich auch nicht wirklich-obwohl ich nicht auf meine Ernährung achte-ich esse was und wann es mir Spaß macht.


    Ich bin schon dazu übergegenagen, in Kinderabteilungen ein zu kaufen-zumindest finde ich da mal Hosen.


    Besonders nervig ist meine Kleidergröße in der Schwangerschaft-die paar Hosen, die ich in 36 gefunden habe waren zu weit-und eine 34 sucht man bei Umstandsmoden vergebens.

    Zitat

    Ich bin dazu übergegangen, die Mode von H&M frauenfeindlich zu nennen: Die ist nämlich nur für dünne Mädchen ohne jegliche Proportionen.

    Das ist nicht wahr, ich hab 3 super Umstandshosen von da ;-D


    Ich achte nicht auf mein Gewicht, hab gar keine Waage zuhause, aber ich ernähre mich gesund. Ich hab Kleidergröße 38, wobei meine Hosen teilweise nach der Geburt schlackern und mir passen die H&M Sachen, abgesehen von Blusen, für die sind meine Brüste wohl größer als die H&M Norm. BHs gibts da auch keine für mich.

    Zitat

    Kalorien sind übrigens kleine Tierchen, die über Nacht die Kleider im Schrank enger nähen - hab ich mal gelesen. Aber ich glaube, das geschieht nur, wenn man ihnen extremst viel Aufmerksamkeit schenkt.

    Is´ja knuffig.x:)x:)x:):)_

    Ich habe standardmäßig gr. 36 auch mal 38, allerdings bekomme ich in diese sachen in der regel weder meine schultern noch meine oberschenkel rein. Also kaufe ich fürs geschäft nur noch maßkonfektion und privat trage ich ohnehin am liebsten Haglöfs, Mammut & co. die sachen passen fast immer, ggf. mit einer kleinen änderung.

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    Ich hatte früher Hosengröße 40, hab aber manchmal 42 gekauft, weil ich so ganz enge Klamotten nicht tragen mochte. Jetzt trage ich Größe 36/38, ganz selten mal 34.


    Neulich habe ich mir eine Stretch-Jeans in M gekauft, die mir gerade so gepasst hat. Muss also der Größe 36 entsprechen.


    M= Größe 36 :-/


    Dann gab es noch XS und S. Ich habe mir diese Hosen mal angesehen, und mich gefragt, ob es wirklich Menschen gibt, die da noch rein passen. :|N


    Ich bin mit meiner Figur (bis auf den Bauch) sehr zufrieden, und möchte eigentlich auch keine andere Kleidergröße tragen. Nicht 34 oder 32, aber auch nicht 40.

    @ littlevelm:

    Und es stimmt nicht, dass immer nur Größe 36 an den Kleiderständern übrig bleibt. Ich finde oft nur Hosen in 40 oder 42.

    Ich finde immer nur die Größen 42 und 36 als Übriggebliebene auf den Kleiderständern. Unter Größe 36 sehe ich eigentlich nur sehr selten Kleidung. Naja das gibts wohl hauptsächlich in den Kinderläden Pimkie und Orsay. Trotzdem ärgerlich, meine Größen 38 und 40 sind immer ausverkauft.

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    Zu mir: Ich bin 53, 167/168 cm groß und bin seit meinem 18. Lebensjahr mit 47-49 kg einfach nur viel zu dürr. Mein Mann würde sich an mir sehr gerne mindestens 5 kg mehr wünschen, doch ich schaffe es leider nicht. Wenn jemand bewusst versucht, die Größen 32-36 tragen zu können, muss Magersucht im Spiel sein. Das ist nämlich wirklich nicht normal. Models sollten doch bitte niemals Maßstab sein. Die sehen fast durchweg einfach nur klapprig, krank und somit grausig aus.


    Meine Nachbarin jobbt in einem Bekleidungsgeschäft und sagt, dass der größte Warenposten stets in den Größen 40-44 verkauft wird. Dementsprechend mager sind die Bestellungen in den ganz kleinen und den ganz riesigen Größen, deshalb werden sie auch nur in sehr geringen Mengen bestellt. Ist eigentlich logisch, oder?