Mausbett

    Hallo ich kann dir nur raten dich unter den Armen bzw. am ganzen Körper zu rasieren. Dann fängt es nicht, wenn du mal wirklich ins Schwitzen kommst, so schnell an zu richen. Ich rasiere mich auch immer unter den Armen.


    Habe keine Probleme mit dem Schweißgeruch. Einfaches Deo und ne Briese Parfüm jeden Morgen und ich rieche den ganzen Tag gut.


    Herzliche Grüße!

    Versuchs doch einfach mal; rasiere dich mal unter den Achseln und dann wirst du ja sehen.


    Du schwitz dadurch nicht nur weniger, die Bakterien die den Schweißgeruch erzeugen breiten sich auch weniger dort aus.


    Just do it! :)z

    Zitat

    Als wenn Körperbehaarung etwas mit Geruch zu tun hätte....

    Ähm, natürlich hat sie das! Speziell unter den Achseln schon! Wie Wanderfalke geschrieben hatte, schwitzen tut man aus den Poren, dass es stinkt, dafür sind aber Bakterien außerhalb des Körpers verantwortlich und die bekommt man aus einem Busch unter den Achseln nun mal fast nicht raus.

    Starker vermehrter Schweißgeruch kann etwas mit der körpereigenen Entgiftung zu tun haben. Kenne jemand, bei dem hat es an Mineralstoff- und Vitaminmangel gelegen. Geholfen hat eine Vollblutuntersuchung und das Auffüllen der entsprechenden Stoffe. An manchen Mineralstoffen hängen mehrere hunderte Enzyme, unter anderem, die der Leber dran. Manche sagen auch, dass nach ein, zwei Leberreinigungen der Geruch Geschichte gewesen ist. Dies sollte man aber nur machen, wenn der Körper mit Mineralien und Vitaminen gut versorgt ist. Die Sache selbst ist etwas umstritten, stammt ursprünglich aus der russischen Volksmedizin und erlebt immer wieder eine moderne Neuauflage von verschiedenen Autoren, die dem Ganzen vieles zuschreiben, was aber nicht beweisbar ist. Körperliche Verbesserungen kann man aber im Internet von vielen nachlesen.


    Es stimmt nicht, dass man nur durch die Zersetzung der Bakterien riecht. Bei schlechter Entgiftung stinkt man sofort nach dem Duschen, wenige Sekunden später, sobald man schwitzt, stark nach Schweiß.


    Das ist ähnlich wie bei manchen Medikamenten, B-Vitaminen oder Knoblauch, was man bei Menschen riechen kann, die sie einnehmen oder gegessen haben. Das geht direkt über die Haut und über den Atem.


    Ansonsten ist schon Vieles genannt worden: 60 bis 90 Grad Wäsche, duftstofffreie Waschmittel z.B. von DM oder Rossman, keine Parfüms, Naturdeos, Duschgel von Alverde ist auch ohne Duftstoffe. Da wird sich schon was machen lassen an der Duftüberflutung.

    Ich zitiere mal aus diesem Spiegel Online Artikel:


    SPIEGEL ONLINE: Hilft Rasieren gegen Schwitzen?


    Raulin: Nein. Es kann allenfalls die Geruchsbildung reduzieren.


    SPIEGEL ONLINE: Wie kommt es zum Schweißgeruch?


    Raulin: Der Schweißgeruch entsteht zum einen durch bakterielle Abbauprozesse in der Schweißflüssigkeit. Zudem gibt es zwei Schweißdrüsentypen: Die ekkrinen, aus denen nichtriechender Schweiß herauskommt, sie findet man am ganzen Körper. Und es gibt die apokrinen Drüsen, die Duftdrüsen, die vorwiegend im Achselhöhlen- und Intimbereich liegen. Bei Vielschwitzern sind die ekkrinen Typen vorwiegend aktiv, der Schweiß ist bei ihnen daher eher geruchlos.


    Auch ansonsten lesenswert.

    Zitat

    deos ohne aluminiumsalze sind ja keine antitranspirants, sondern überdecken nur den schweissgeruch bzw sollen verhindern, dass er entsteht. das funktioniert aber irgendwie nicht so richtig. vielleicht bei leuten, die eh kaum schwitzen.

    Da liegt der Hase im Pfeffer, würde ich sagen. Deos ohne Aluminiumsalze sind zwar gut und schön, aber es ist eben gerade der Wirkstoff, der die Schweißbildung verhindert. Wenn man nicht körperlich arbeitet oder sowieso wenig schwitzt, dann bleibt man sicher trotzdem frisch, aber das trifft natürlich nicht auf jeden zu.


    Ist eben so eine Sache mit der gesundheitsschädigenden Wirkung... Es gibt solche und solche Studien, aber du solltest auch immer bedenken, von wem die in Auftrag gegeben wurden. Wenn du nicht die Originalquelle (also die Studie selbst) oder die Veröffentlichung in einer seriösen Fachzeitschrift gelesen hast, würde ich nicht sehr viel darauf geben. Wenn eine schädigende Wirkung wirklich eindeutig bewiesen wäre, wäre das Produkt ja gar nicht zugelassen.


    Ist halt sonst ein bißchen so, als wollte man sich mit alkoholfreiem Bier betrinken. ;-)


    Das andere ist das mit der Waschmaschine. Ich hatte das auch mal eine Zeit lang, dass all meine Klamotten so einen ekligen "Aktivierungsgeruch" hatten. Sie waren frisch gewaschen, aber auch wenn ich sie nur ganz kurz anhatte und sie minimal feucht geworden sind, ohne überhaupt viel zu schwitzen, haben sie richtig angefangen zu stinken. Du kannst mal testen, ob sie auch müffeln, wenn du sie nur mit Wasser einsprühst und warm hältst, ohne dass du sie trägst.


    Leerwaschgang (bzw. Handtücher) mit Kochwäsche und Chlor hat jedenfalls geholfen. Und die alten Sachen musste ich auch nicht wegschmeißen, das Problem war dann nach der nächsten Wäsche in der sauberen Maschine erledigt. :)

    Das andere Problem versteh ich leider auch nicht. DU entscheidest doch, welche Produkte du kaufst. Deo, Shampoo, Duschgel etc gibt es alles auch in geruchlos und man wird auch nach all diesen Jahren in unserer modernen Zeit immernoch mit Seife sauber.


    Weichspüler ist außerdem sowieso unglaublich schlecht für die Umwelt.

    Zitat

    Und die alten Sachen musste ich auch nicht wegschmeißen, das Problem war dann nach der nächsten Wäsche in der sauberen Maschine erledigt. :)


    Waterfly

    Ich denke auch, daß es übertrieben (und auch schade um die Textilien) wäre, die Sachen zu entsorgen. Auch etwas hartnäckigere Gerüche bekommt man mit geeignetem Waschpulver aus der Wäsche wieder heraus - gegebenenfalls mit mehreren Waschgängen.

    von hier:

    Zitat

    Wer übermäßig schwitzt ist krank


    Übermäßiges Schwitzen deutet immer auf eine Störung im Organismus hin. Ursachen können sein: Überanstrengung, Erschöpfung, Eiweißmangel, Mineralstoff-Störungen, Schilddrüsen-Überfunktion, Kreislaufstörungen, Stoffwechselstörungen, Fettleibigkeit, Erkrankungen des Lymphsystems, ein Lungenleiden.