Was erwartest du denn? Wenn du fragst "Können Dunkelhäutige eigentlich rechnen?" wirst du auch eher Protest, als fachliche Abhandlungen ernten.


    Auf dem selben Niveau bewegt sich deine Fragestellung. Diskriminierung, egal ob es jetzt um Xenophobie geht oder um Sexismus oder irgendeine andere Erscheinungsform solchen Denkens, beschränkt sich nicht auf die Zuweisung negativer Eigenschaften.

    Deine Mutter wird dich immer lieben, egal, welchen Mist du baust. Das ist oft schön, aber meistens ganz schön scheisse, weil man da manchmal immer noch nicht weiß, ob es richtig ist oder war, wie man sich verhält oder verhalten hat.

    Zitat

    Der Thread (...) kann geschlossen werden.

    Ja bitte. Ich kann dem Verlauf als Frau kaum noch folgen. Auch die ursprüngliche Fragestellung erschließt sich mir nicht. Man hat das echt nicht leicht als Frau. Aber zum Glück gibt es ja Männer, die einen mit wehenden Fahnen wieder auf den rechten Weg führen. Halleluja.

    Zitat

    Tu nicht so blöd.

    Ich wollte mich ja eigentlich zurückhalten, ach, aber es ist stärker als ich.


    Ganz ehrlich: Ich frag mich gerade, was es dir gibt, dich hier so zu präsentieren. Das ist doch mindestens so lächerlich, wie die Fragestellung an sich. Das hast du doch gar nicht nötig. %:|

    Zitat

    Ganz ehrlich: Ich frag mich gerade, was es dir gibt, dich hier so zu präsentieren. Das ist doch mindestens so lächerlich, wie die Fragestellung an sich. Das hast du doch gar nicht nötig. %:|

    Meinst Du jetzt (X_X) oder mich? :-D

    Zitat

    Meinst Du jetzt (X_X) oder mich? :-D

    Na, ich meine dich. Es ist halt so, dass man hin und wieder auf Menschen trifft, die nicht so tun als ob. %:|


    Aber dem könnte man mit Würde begegnen, nicht dass mir das immer gelingt, aber... ach egal. Einfach weitermachen!


    *:)

    Hier noch 2 Fakten:


    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/wahrnehmung-maenner-und-frauen-sehen-unterschiedlich-a-853689.html


    http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/geschlechtsunterschiede-aus-neurowissenschaftlicher-sicht/4636


    Jetzt bin aber raus, aus dem von EUCH verhunzten Thread. Viel Spass noch beim tratschen.

    Ich wollte dich gar nicht angehen, aber es wäre vielleicht wirklich hilfreich, wenn du kurz darlegst, wie du auf deine Frage kommst. Gibt es irgendeinen konkreten Auslöser, dass du dich damit beschäftigst? Und warum interessiert dich die Differenzierung zwischen Mann und Frau so sehr? Mit ein bisschen mehr Hintergrund kriegt man den Faden ja vielleicht noch gewuppt. Vielleicht.

    Zitat

    Ich finde solche Menschen wie Shojo sehr nervig. Die hatten wahrscheinlich noch nie was mit Psychologie zu tun und führen sich als professioneller Ratgeber auf. Ich habe im Thread professionelle Antworten erwartet. Und nicht sowas wie "ja, naja kann sein, vielleicht, oder auch nicht, wer weiß das schon, schreib ich mal irgendwas hin, besser als nix"

    Die Psychologie und auch deine zitierten Studien gehen von statistischen Wahrscheinlichkeiten aus. Diese implizieren übrigens auch, dass Personen des gleichen Geschlechts sich nicht wie das untersuchte Item unterhalten und auch dass sich Personen anderen Geschlechts ebenfalls anders als erwartet verhalten können.


    Wer zu blöd ist Wissenschaft als Argument anzubringen sollte es einfach lassen.

    Wenn du wirklich verstehen würdest wie empirische Studien funktionieren, dann würdest du auch verstehen dass das Sprichwort "Ausnahmen bestätigen die Regel" hier vollkommen fehl am Platz ist.


    Aber wie gesagt, wer zu blöd dafür ist bei dem braucht man auch nicht versuchen den Horizont zu "erweitern". Das wäre vergebene Mühe.