Lieber Betonkopp


    na ja, neben Crazylein wird es von vorne schwer deine Augen zu halten, es sei denn, ich ziehe wieder mal das ganz "besondere" für dich an... aaaach alles schon wieder ein Jahr her, so vergeht Jahr für Jahr, aber Gott sei Dank und ein Lob an die Gerechtigkeit es trifft alle... und jetzt darf man noch nicht mal mehr einen tiefen Ausschnitt tragen lt. Eva... :°(

    Ja ja, immer auf die kleinen Dicken. :°(


    Im Grunde sehe ich es aber genau wie du, Eva. Der Reiz erhöht sich oft, je weniger man sieht. Trotzdem halte ich einen Minirock (zumal hier weitestgehend von Röcken der Länge "handbreit über Knie" gesprochen wurde, was noch kein "richtiger" Mini ist) nicht für ein Kleidungsstück, was zu viel offenbart. Ich habe schon lange Röcke mit einem Schlitz gesehen, die viiiiel mehr zeigten. ;-) Allerdings auf eine äußerst raffinierte Art. x:)

    Zitat

    (zumal hier weitestgehend von Röcken der Länge "handbreit über Knie" gesprochen wurde, was noch kein "richtiger" Mini ist)

    :)^

    Zitat

    Natürlich darfst du einen tiefen Auschnitt tragen.

    :)*


    und danach bleibt noch soviel spannendes übrig.. die Beschreibungen, das das "billig" aussehen soll, kann ich irgendwie nicht verstehen, T-shirt mit Ausschnitt und noch kurze Jacke drüber, geht das jetzt so in manche Phantasien über ? und wehe es wird weiter so geschrieben, was dann auf euch zukommt, dann setze ich nämlich ein Foto in diesen Faden, den Rest habt ihr euch dann selbst zuzuschreiben ;-D

    so war es doch nicht gemeint!

    Also unter mini hab ich mir vorgestellt grade mal über den po


    und nicht etwas übers knie reichend!


    ich trag doch auch tiefe ausschnitte... auch zum rock.... aber dann eben ein etwas längerer!


    Aber son knappes röckchen was wirklich nur den hintern bedeckt und ein riesen ausschnitt passen nicht zusammen...


    Beides gerne, aber eben nicht auf einmal!

    Kann mich eigentlich nur anschließen...

    ...was hier insbesondere von "Betonkopp" und Anderen zum Thema "Minirock mit 40" gesagt wurde. Und im Übrigen noch zwei Sachen anfügen:

    @Heidi

    Den unterschiedlichen Geschmack der Generationen sollte man natürlich immer in Rechnung stellen. Aber sich nicht von dem der jüngeren Generation drangsalieren lassen. Ein Beispiel aus der Männerwelt, das mir gerade einfällt:


    Wenn ich mich als jemand, der in etwa so in Deinem Alter ist, nach der jedenfalls bis vor Kurzem gängigen Teenie-Mode hätte kleiden wollen, dann hätte ich in amerikanischen Rapper-Gefängnishosen herumlaufen müssen, bei denen der Hosenbund zwischen den Kniekehlen hängt und die bei jedem falschen Schritt auf dem Boden liegen. Zu meinen Teenie-Zeiten trugen wir alle knallenge Stretch-Jeans, am liebsten Mustang Skinlines. Ganz so eng sind meine heute zwar nicht mehr, aber mein persönlicher Geschmack, was nun eine gute Hose ist und was nicht, ist bis heute davon geprägt. Und wenn ich einen 16jährigen Rapper-Bengel zum Sohn hätte (was ich nicht habe), dann würde ich mich auch nicht an dessen Geschmack orientieren sondern an meinem (nebenbei: ich finde Rap-Musik scheiße, aber das ist eben auch mein persönlicher Geschmack; ich rede den kiddies von heute nicht rein was sie hören sollen und bestehe nur darauf, dass sie es umgekehrt auch so halten).

    @Schalalala @April @Betonkopp @Anonyma

    Noch eine Reminiszenz zum Thema Getratsche: Wenn ich mich an meine eigene Teenie-Zeit erinnere, so gab es da zwar keine "rattenscharfe" Mutter, aber sehr wohl eine - damals - etwa vierzigjährige Oberstudienrätin für Französisch und Sport auf der gymnasialen Oberstufe, die ich seinerzeit besuchte. Ihr Minirock war wirklich legendär (jedenfalls bei uns Jungs; apropos Tina Turner), die Stöckelschuhe von unübertrefflicher Höhe der Absätze und ihr Dekolleté zumindest im Sommer zuweilen atemberaubend; soll heißen: fast busenfrei (bauchfrei war damals leider noch nicht "erfunden"). Beim Sportunterricht trug sie Hot-Panties, von denen ich heute noch sagen würde: "Boahhh". Und im Sommer habe ich sie auch oft OO im Freibad gesehen - und damit war ich nicht der Einzige unter uns Jungs. Sie hatte einen mittelgroßen, aber richtig schönen festen, nahtlos braunen Busen mit großen Nippeln, einen tollen Po und super Beine. Und sie hat das sichtbar gerne auch gezeigt - und natürlich auch keinen Hehl daraus gemacht, dass sie Bestätigung haben wollte und es aus vollen Zügen genoß, diese von uns zu bekommen. Ich kenne jedenfalls keinen Einzigen von uns Jungs, der es ihr übel genommen hätte, sich so betont sexy zu kleiden.


    Diese Frau hat dabei natürlich auch in unseren pubertären Sexualfantasien eine sehr große Rolle gespielt. Da ihre Kurse Wahlpflichtfächer waren, waren diese folglich immer sehr einseitig mit den Vertretern des männlichen Geschlechts belegt. Mädchen hatten fast keine Chance in ihre Kurse reinzukommen und landeten statt dessen in Französisch immer bei dem pottenlangweiligen, strohtrockenen Studiendirektor H. und in Sport stets bei dem überehrgeizigen Ex-Olympioniken K., der sich denn auch immer fürchterlich über die ganzen "Tussis" ärgerte, die bei seinem Waldlauf nicht mithalten konnten.


    Ich erinnere mich sehr gut, dass die Atmosphäre in ihren Kursen und erst recht auf den Klassenfahrten mit ihr schon etwas von Haremswirtschaft an sich hatte, wenn auch mit umgekehrten Rollen. Jeder von uns versuchte, ihr besonderer Günstling und Liebling zu sein und ihr auch körperlich möglichst nahe zu kommen. Ich war sehr eifersüchtig, weil sie ein paar andere Jungs mir gegenüber bevorzugte, sich von ihnen auf der Klassenfete spätabends knuddeln ließ und von mir nicht. Aber trotzdem erinnere ich diese erotisch aufgeladene Atmosphäre als eine überaus angenehme, als etwas, was zu den schönsten Erinnerungen meiner ganzen Schulzeit zählt. Nebenbei hatte ihre Haremswirtschaft auch zur Folge, dass sich jeder von uns außerordentlich anstrengte, möglichst gut in Französisch und Sport zu sein. Man wollte ihr schließlich gefallen und ja keinen Liebesentzug riskieren.


    Was die Mädels damals so von dieser Lehrerin hielten, dass habe ich damals ehrlich gesagt nicht wirklich mitbekommen. Das hat mich einfach nicht interessiert. Heute kann ich es mir in etwa vorstellen.


    Aber es wäre einfach fürchterlich gewesen, wenn sie sich dadurch hätte beeinflußen lassen.