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    @ PowerPuffi

    Zitat

    ...aber nicht heilen. Gerade Essstörungen begleiten einen oft bis zum Lebensende. Es ist ein stetiger Kampf. Als Alkoholiker kannst du Alkohol meiden, als Essgestörter bist du jeden Tag davon umgeben. Es ist keine Verstopfung, die man mal eben so durch eine Tablette löst. Ich litt selber mal massiv unter Essstörungen. Bei mir hat sich hungern, fressen, kotzen, scheißen immer abgewechselt und noch heute muss ich kämpfen, um nicht in diese Muster zurückzufallen.


    SO einfach ist das nicht. Dass da auch gar keine Sensibilität oder Verständnis vorhanden ist, finde ich total erschreckend!

    Du musst hier zwischen Männer und Frauen unterscheiden! Männer bekommen meistens einen Bauch aus Bewegungsmangel heraus. War bei mir auch so, ich war früher super sportlich (3mal die Woche Training und am WE Wettkampf), dass hat irgendwann aufgehört und nach ein paar Jahren hatte ich plötzlich 25kg mehr auf den Rippen. Damit hatte ich aber kein Problem, weil es tatsächlich nur ein kleines Bäuchlein war; erst als gesundheitliche Probleme dazukam habe ich mich entschlossen "irgendwann" einmal abzunehmen und es trotzdem noch vor mir hergeschoben, bis ich jetzt vor knapp 30 Tagen mit einer Diät und ein bissl Sport angefangen habe und schon 7 kg verloren habe. Bei meinen 2 älteren Brüdern ist es ähnlich, sportlich...irgendwann aufgehört...Bauch. Und in meinen Umfeld finde ich noch mehrere solche Beispiel.


    Du aber hast eine Essstörung und das ist etwas anders. Das Problem ist da auch nicht die Ernährung, sondern ein gestörtes Selbstbild. Ernährung ist nur die Stellschraube über die man sein Aussehen variieren kann. Deswegen verfolgt es einen Betroffenen auch lebenslang, weil man sich mit dem Essen beschäftigt anstatt mit seinem gestörten Selbstbild (Stichwort: Therapie). Dass ist bei dir auch nicht anders, hast du doch eine obessive Einstellung gegenüber Ernährungen entwickelt; was nichts anderes bedeutet, als dass du fanatische Essensregeln hast, die dir versprechen, dass du dein gestörtes Selbstbild verwirklichen kannst (zumindest meint man das aus deiner History hier rauslesen zu können, da ich dich aber nicht persönlich kenne, ist es nur eine Annahme). Aber genau deswegen gibt es auch ein Ungleichgewicht bei Essstörungen zwischen Männer und Frauen, weil dort ein andere Mechanismus zugrunde liegt und Frauen deswegen eher an einer Essstörung erkranken als Männer.

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