Meine Nase wurde aus anderen Gründen operiert. Dabei wurde sie auch begradigt (nicht nur Nasenscheidenwand). Nachwirkungen: Taubheitsgefühle an der Nase und im vorderen Oberkiefer (weshalb ich mir oft ganz übel den Mund verbrannt habe). Die OP war vor 25 Jahren, und seit 2-3 Jahren habe ich das Gefühl, dass die Taubheit etwas nachlässt. Vielleicht ist es aber auch nur Gewöhnung, keine Ahnung ... ":/

    Ich zahle die op komplett aus eigener Tasche,Kasse uebernimmt natuerlich nichts weil ja keine gesundheitlichen probleme bestehen. Insgesamt Sind es 8000 US Dollar (ich lebe in den USA). Wie viel das in euro ist weiss ich gerade nicht.


    Ich freue mich auch schon sehr drauf in den spiegel zu gucken und nicht mehr zu denken eigentlich huebsch wenn nur die nase anders waere.

    Ich hatte mir in der Kindheit die Nase gebrochen und in der Jugend dann ein 2. Mal. Daraufhin wurde meine Nase wieder "gerichtet", der Grund war auch kosmetischer Natur, Atemprobleme o.ä. hatte ich nämlich nicht. Allerdings hat es bei mir halt trotzdem die Kasse gezahlt, wegen den Brüchen eben.


    Eine kl. Unregelmäßigkeit Habe ich zurückbehalten, jedoch bin ich trotzdem sehr zufrieden. Schmerzen hatte ich nach der OP nicht besonders.


    Seitdem ist meine Nase innen recht vernarbt und ich neige zur Borkenbildung. Zudem habe ich auch fast das ganze Jahr über Fließschnupfen. Ich kann aber nicht sagen, ob das mit der Nasen-OP zusammenhängt. Die war mit 17 Jahren und ich kann mich nicht mehr wirklich erinnern, wie das mir dem Schnupfen vorher war...

    Das mit dem Schnupfen ist natuerlicj nicht so schoen.


    Bei mir ist der Hoecker schon extrem, besonders bei Profilfotos koennte ich immer davonlaufen. Sogar meine Mutter, die anfangs ziemlich gegen die OP war, hat gesagt die "Nachher" Bilder vom Chirurgen sehen besser aus als das Original.


    Obwohl ich die Nase gerne noch ein bisschen "stupsiger" haette als auf dem am Computer erstellten Nachher Bild, hat der Chirurg gesagt das macht er nicht, weil es sonst die Atmuung beeintraechtigen koennte und das riskiert er nicht.


    Ich habe eben sehr grosse Angst aus der Narkose mit schlimmen Schmerzen aufzuwachen und dann tagelang nicht richtig atmen und schlafen zu koennen. Normalerweise wird die Nase am zweiten Tag vom Arzt gesaeubert (getrocknetes Blut usw) aber mein OP Termin ist an einem Freitag, also muss ich das ganze Wochenende warten.

    Hallo!


    Ich hatte Februar diesen Jahres eine Nasen OP. Auch mit Höckerentfernung, Verschmälerung, Nasenscheidewand begradigen etc.


    Also falls du irgendwelche Fragen hast, meine Erfahrungen sind noch sehr frisch :-D

    Oh ja, genau das wird bei mir auch gemacht.


    Hattest du Schmerzen nach der OP?


    Blaue Flecke/Schwellungen? Wie lange hat es gedauert bis das wegging? Oder zumindest wieder alltagstauglich aussah?


    Wie zufrieden bist du mit dem Ergebnis? Sieht man schon das Endergebnis oder ist es immer noch geschwollen?


    Haben es viele Leute gleich bemerkt? Gab es doofe Kommentare?


    Das sind so meine wichtigsten Fragen @:)

    Zu deinen Fragen:


    Die OP an sich war kein Problem. Für mich war das Schlimmste die Nachbehandlung. Ich bin wirklich sehr schmerzresistent und mein Schmerzlevel ist sehr hoch, aber das war echt hart für mich. Ich dachte ich steck das besser weg. Ich war 3 Wochen im Krankenstand.


    Zu den blauen Flecken: Ich sah aus als hätt mich wer zusammen geschlagen ;-D Blaue Augen, aber das hat nicht weh getan.


    Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden, allerdings hat sich dann einen Monat später ein Knochenkallus gebildet auf der rechten Seite. Da wird ein vorläufiger Knochen aufgebaut und das sah wirklich schlimm aus. Mittlerweile sind fast 10 Monate vergangen und es geht immer noch zurück und ist jetzt wirklich schon sehr schön im Gegensatz zum Anfang. In der Spitze hab ich immer noch kein Gefühl und generell ist die Nase sehr zickig geworden. Es gibt Tage, da ist alles super, krieg toll Luft und alles. Aber dann gibt´s wieder Tage, wo sie pocht, wo sie zu ist und wo sie mich einfach nervt.


    Ich war im Krankenhaus operieren, weil es ja im Grunde eine OP war, um besser Luft zu bekommen. Das Kosmetische war ja nur ein Nebeneffekt. Allerdings muss dir halt klar sein, dass das Ergebnis vielleicht nicht so wird und dass du mind. 1 Jahr warten musst, bis alle Schwellungen weg sind und du das Endergebnis siehst.


    Ja, alle haben es bemerkt. Wie auch nicht, der Höcker ist weg, die Nase ist generell kleiner. Also ein Unterschied wie Tag und Nacht zu vorher. Und wahrscheinlich lästert auch wer hinter vorgehaltener Hand. Aber solang ichs nicht hör, ist mir das latte ;-D


    Alles in allem bin ich aber sehr froh, es gemacht zu haben. Und das waren ja jetzt nur meine Empfindungen. Dir kann es viel, viel besser mit allem gehen :)_

    Ich hatte auch eine Nasenkorrektur, vor 10 Jahren.


    Wenn man schon mal einen guten Facharzt für plastische Chirurgie gefunden hat, der vielleicht auch noch auf Nasen spezialisiert ist, sollten die Risiken minimal bleiben, wobei natürlich immer was schiefgehen kann. Allerdings hatte mir mein Doc zugesichert, dass eine kostenfreie Nachkorrektur möglich wäre, falls etwas Gravierendes sein sollte, das mich danach noch stören würde, war aber nicht der Fall. Ich bereue den Schritt keinen einzigen Tag und freue mich immer noch täglich beim Blick in den Spiegel. Ich hatte einen "exremen Zinken", sehr "hoch" und mit Höcker und sehr breit und lang, also so richtig hübsch ;-D. Jetzt ist sie schmal, genau richtig groß für mein Gesicht mit schönem Schwung (wollte ich gerne und passt auch gut zu mir) und mit schön geformter Nasenspitze. Ich habe damals 3500,- € bezahlt, aber heute ist das bei allen sehr viel teurer geworden.


    Schmerzen hatte ich gar keine, hat man, soweit ich weiß, bei Nasenkorrekturen nie. Dafür war mein Gesicht, besonders im Augenbereich schön angeschwollen und blau-grün-gelb (wechselte täglich die Farbe ;-D). Ich sah aus, als ob mich jemand verprügelt hätte ;-D. Wie lange das anhielt, weiß ich nicht mehr so recht, ich hatte mir zwei Wochen Urlaub genommen, daher war's mir egal (und vorher einen Großeinkauf getätigt, um nicht nach draußen zu müssen ;-)).


    Ich hatte nach der OP und bis zum anderen Morgen Tamponaden in der Nase, was weniger schlimm war, als ich dachte, da ich Angst hatte, durch zu wenig Luft, Panik zu bekommen, aber der Körper stellt sich drauf ein, dann durch den Mund zu atmen und das klappt gut.


    Das Ziehen der Tamponaden war nun nicht der Hit, aber ist ja in sekundenschnelle erledigt.


    Den Gips hatte ich (mit Gipswechsel nach 1 Woche) insg. 2 Wochen.


    Zur Pflege und zum gut Luft bekommen, gab's zwei Salben, die ich daheim in die Nasenlöcher einführen und verteilen musste (mit Wattestäbchen).


    Was das Schlimmste für mich war: 3 Monate nur auf dem Rücken schlafen :(v. Ich bin Bauch- und Seitenschläferin und das hat mir echt den letzten Nerv geraubt. Damit ich mich auch tatsächlich nicht auf die Seite drehe, habe ich das Kopfteil des Lattenrosts hoch gestellt, soll man anfangs sowieso.


    Ebenso Brillenverbot, was auch ein wenig schwierig war, da ich zumindest zum Autofahren dringend eine brauche und Kontaktlinsen schlecht vertrage.


    Das einzig Negative im Nachhinein: Ich bekomme schlecht Luft, weil sich in den Nasenlöchern, besonders links großflächige Narben gebildet haben. Die kann man aber anscheinend ganz einfach beim HNO per Laser entfernen lassen, nur habe ich das wegen anderer körperlicher Probleme immer noch nicht in Angriff genommen.


    Ansonsten ist alles top. Taubheitsgefühle, die hier oft angesprochen wurden, hatte ich nie.


    Die Nase verändert sich in den ersten 12 Monaten nach der OP übrigens noch extrem, bei mir ging das sogar noch viel länger, also nicht gleich traurig sein, wenn du mit dem Ergebnis nicht sofort zu 100% zufrieden bist. Das muss erst alles komplett abschwellen und die Heilung braucht einfach seine Zeit.


    Ja, ich glaube, das war alles, was ich dazu beitragen konnte. Ich wünsche dir ganz viel Glück, dass deine neue Nase so wird, wie du es dir wünschst und vor dem Eingriff selbst, dem Aufwachen usw. brauchst du wirklich keine Angst haben! :)*

    Ach, doch noch was vergessen:


    Ich hatte nur zwei Menschen davon erzählt, meiner Mutter und meiner besten Freundin, die fanden das Ergebnis wahnsinnig toll und haben sich mit mir gefreut. Allen anderen Freunden, Bekannten, Kollegen etc. habe ich es nicht erzählt, ist schließlich meine Privatsache ;-) und niemand ist drauf gekommen. Alle meinten nach dem Urlaub nur, "wie gut du aussiehst, richtig erholt" ;-D, aber dass sich tatsächlich etwas Gravierendes verändert hatte, hat bis heute niemand gecheckt. Ich denke, das liegt zum Teil auch daran, dass das Ergebnis sehr natürlich aussieht.


    Ich weiß von mir, dass ich sowas bei anderen sofort merken würde, weil ich eben jahrelang darauf fixiert war, aber andere betrachten einen gar nicht so skeptisch, finden einen vielleicht auch hübscher, als man sich selbst.

    @ Mia16

    Das war bei mir andersrum. Vor meiner Korrektur hab ich bei allen Menschen immer zuerst auf die Nase geschaut und natürlich oft gedacht, "so eine schöne Nase hätte ich auch gern", aber seit der OP ist mir das nun völlig egal. ;-)