Meine Haare sind wesentlich kürzer, die Probleme aber die gleichen. Habe jetzt auch einen tangle teezer und Bürste damit sowohl trockenes als auch nasses Haar. Würde das Ding nicht mehr missen wollen.

    Ich kann die Sprühkur vom Alverde empfehlen. Hatte sie mir eigentlich wirklich als Kur gekauft, aber die Haare sind damot super kämmbar. Und es ist ohne Silikone.


    https://www.dm.de/alverde-naturkosmetik-feuchtigkeits-2-phasen-spruehkur-p4010355978684.html

    Ich habe auch sehr lange Haare und ich mach es immer so: Ich bürste meine Haare (immer mit Tangle Teezer) vor dem Waschen. Während dem Waschen, wenn ich gerade Spülung oder Maske einwirken lasse, kämme ich mit einem breitzankingen Holzkamm. Und nach dem Waschen, wenn meine Haare schon handtucktrocken sind, bürste ich nochmal mit dem Tangle Teezer. Der ist meiner Meinung nach wesentlich besser, als eine gewöhnliche Bürste. Falls dir der zu teuer ist oder du ihn dir einfach nicht anschaffen möchtest, kannst du das natürlich auch mit einem breiten Kamm machen. Aber niemals mit einer Bürste.. da reißt du dir meiner Meinung nach nur die Haare aus (und das ist keine Einbildung, glaub mir -.-)

    Prinzipiell gilt ja die Empfehlung, nicht im nassen Zustand zu kämmen. Allerdings wurde auch auf Seiten wie langhaarnetzwerk davon gesprochen, dass man sich nach den Bedürfnissen der eigenen Haare richten soll. Trockenkämmen endet bei mir in massig abgebrochenen Haaren und geht gar nicht. Ich mach's also so, wie es nach meiner Erfahrung am besten funktioniert. Dafür bürste ich wirklich nur unter der Dusche, also nur alle zwei, drei Tage. :-)


    Ich würde einfach durchprobieren, was am besten funktioniert. :-) Öl bessert das Bruch-Problem nur dann (ich nehme kaltgepresstes Jojoba-Öl in der kalten Jahreszeit), wenn ich wirklich massig (!) Öl auftrage. Das ist dann meine Ölkur, die ich über Nacht einwirken lasse, womit ich mich aber nicht aus dem Haus trauen könnte. :-)

    Wichtig ist es meiner Meinung nach auch, die Haare vor dem Waschen einmal richtig durchzubürsten/kämmen. Dann geht es hinterher auch leichter. Eigentlich logisch, aber nicht jeder kommt von selbst darauf ;-) .

    Das richtige Shampoo ist wichtig , es gibt welche die die Haare verkletten . Ich habe lange gebraucht um zu merken das die Haarknoten im Nacken vom Shampoo kamen . Die Knoten habe ich nur mit Schwierigkeiten und Haarerausreißen entfernen können . Nach der nächsten Wäsche waren sie wieder da . Das ist jetzt vorbei .

    Ich habe nicht nur langes sondern auch sehr dickes Haar. Bisher habe ich die Haare immer erst gekämmt und dann halb trocken geföhnt. Davor habe ich einen Hitzeschutz verwendet, der das Durchkämmen erleichterte.


    Seit kurzem habe ich einen Kamm aus dieser Linie:


    https://www.dm.de/ebelin-nature-kamm-p4010355011114.html#


    aber mit etwas größeren Abständen. Da komme ich auch ohne Hitzeschutz durch.


    Gute Erfahrungen habe ich auch mit einem Tangle Teezer gemacht. So etwas gibt es glaube ich inzwischen auch als No-Name-Produkt.

  • Gast

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