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    Wenn ich mich eklig fühl und ich es einfach nicht abkann, wenn ich von unattraktiven Männern angegafft werde, dann ist es so. Punkt. Fertig.

    Dieses Gefühl fällt nicht vom Himmel, sondern hat seine Ursachen (ich wiederhole mich vermutlich oft: Meiner Meinung nach ist das stark durch medialen Einfluss geprägt: Facebook, Yahoo, Fernsehen, Porno ....). Klar die sabbernden Männer fallen auf, sind aber dennoch die Ausnahme und können einfach ignoriert werden. Ich verstehe nicht, warum sich Menschen selbst einigeln, nur weil es eine kleine Minderheit an Menschen gibt, die sich unsozial verhalten, die elementare Verhaltensregeln im menschlichen Miteinander nicht gelernt haben. Und die Frauen, die sich deswegen einigeln, stärken im Prinzip diese unsozialen Typen- eben weil sie sich von denen maßgeblich in ihrem Verhalten beeinflussen lassen.

    geht mir ganz genauso und ich bin ziemlich sicher, dass man ab und an Nippel sehen kann :)z aber ich weiß erst seitdem gauloise mich vor kurzem aufgeklärt hat, dass das ganz schlampenhaftes Auftreten ist ]:D


    Mir egal.


    Muss mal meinen Liebsten fragen, ob es ihn stört. Obwohl... nö, nachher sagt er ja und ich muss meine BHs gegen Polster tauschen, neeee

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    Und wenn sie jemanden erblicken, den sie attraktiv finden, dass sie dann möglicherweise auch für ein paar Sekunden daran denken, wie es wäre ihn dieser Frau reinzustecken.

    Das halte ich für Klischeedenken ("Alle Männer denken nur an das Eine"). Denn dieser so liebevoll umschriebene Gedanke an (penetrierenden) Sex mit dieser soeben erblickten Person, der kommt mir äußerst selten unter. Viel näher liegt doch erst mal der Gedanke "wie mag sie ohne T-Shirt darüber aussehen?", also zunächst mal reine Neugier.


    Was in meinem Fall sicher daran liegt, daß ich gar nicht nach einem Sexualpartner suche, (weil der schon zu Hause wartet).


    Bevor der Gedanke an Sex käme, müßte ich schon etwas mehr von dieser Person wissen als nur, daß sie keinen oder einen dünnen BH trägt.

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    Mir selber wäre es viel zu anstengend darüber nachzudenken wer was wann über mich denken könnte.

    Ich glaube, das ist der entscheidende Punkt. Ich mach' das nämlich auch nicht. Wenn ich angeguckt werde, registriere ich das für einen Sekundenbruchteil und dann ist das weg aus meinem Kopf. Was scheren mich irgendwelche Typen da draußen? Mir doch egal? Und selbst, wenn ich Kopfkino für die bin: was interessiert es mich?

    Zitat

    aber ich weiß erst seitdem gauloise mich vor kurzem aufgeklärt hat, dass das ganz schlampenhaftes Auftreten ist ]:D

    Hihihi. Schöne Anekdote dazu: meine Töchter sind ja nun schon 17 und 19 und ziemlich hardcore drauf. Bei der Großmutter gucken sie zu gerne die alten Fotoalben an – und da vor allen Dingen die wilden Partyzeiten meiner Eltern (diese Feiern fingen stets in festlichem Outfit an und endeten ebenso stets mit halb- bis ganznackten Menschen auf Sofas, im Gartenteich oder in der Badewanne...wie man in den 70er/80er Jahren eben feierte! Ich bin mitten dazwischen groß geworden...vielleicht habe ich deswegen kein Problem mit nackten Menschen jedweder Altersklasse.)


    Neulich stolperten die Töchter über Fotos einer hochsommerlichen Kaffeerunde. Muß so '87 gewesen sein. Alle Damen im fließenden Sommerkleid, jede Menge Nippel. :-o


    "Mama! Omi! Ihr habt damals echt nie BHs getragen, oder?"


    Mutter und ich, unisono: "Nö, nicht, wenn das so heiß war."


    Töchter, ebenso unisono: "Boah, hattet ihr das gut."


    Ich sagte es eben, die beiden sind wirklich gegen den Strom, immer mutig und aus Prinzip dagegen. Aber dem Nippeldiktat ihrer Generation konnten sie nicht entkommen. ;-D

    gauloise

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    Aber dem Nippeldiktat ihrer Generation konnten sie nicht entkommen.

    Junge Menschen müssen es ja anders machen als die Eltern, gehört zum "Abkoppeln". Und wenn mehr Freiheit nicht geht, dann eben weniger. Mal sehen, was die Enkel-Generation so drauf hat. Sackmäntel, Kopftücher, Burkas? Scheint der Vermehrung dienlich zu sein, wenn man in jene Länder schaut, die uns voraus sind.

    ... aber ich möchte betonen, dass das "Nippelverbot" bei uns keineswegs die Bevormundung der Frauen durch Männer ist.


    Und nun kann ich mir auch vorstellen, dass Frauen mit Ganzkörperkondomen herumlaufen, weil sie es für sich tun. Weil der schicke neue eigene Sack vor den Blicken fremder alter Säcke schützt.

    Es gibt schon eine Menge Frauen, die mit Burka (Kopf, Gesicht) und/oder Ganzkörperumhang laufen. Ihnen ist vermutlich nicht bekannt, dass sie eine OWI begehen, indem sie das Verschleierungsverbot verstoßen ;-D.

    Der kleine Prinz

    Zitat

    Ihnen ist vermutlich nicht bekannt, dass sie eine OWI begehen, indem sie das Verschleierungsverbot verstoßen ;-D .

    Und ich dachte, das Verschleierungsverbot betrifft Politiker, die ihre Einnahmen durch Konzerne und Lobbyisten verschleiern ;-D ;-D

    Zitat

    ... aber ich möchte betonen, dass das "Nippelverbot" bei uns keineswegs die Bevormundung der Frauen durch Männer ist.

    Jein. Nur weil Männer einer Frau nicht verbieten, so rumzulaufen, heißt das nicht, dass sie an dem Verhalten nicht beteiligt sind. Denn wenn sie auch noch so gerne natürliche Nippel und natürliche Brüste anschauen, ist es doch ein Fakt, dass viele eine Frau mit solchen sichtbaren wohl weniger als gleichwertigen Geschäftspartner etc wahrnehmen, sondern mit den Gedanken ganz wo anders sind.


    Das kann man als Frau jetzt ausspielen oder man kann es vermeiden, indem man sich bedeckter zeigt und durch das Ablenken von seiner Sexualität den Blick auf andere Qualitäten erleichtert. Aber sich betont weiblich zu zeigen und trotzdem als souverän und kompetent wahrgenommen zu werden, gelingt den wenigsten. Es hat schon seinen Grund, dass unsere Bundeskanzlerin als Neutrum auftritt, so wie auch viele andere Frauen, die sich in "männerdominierten" Berufen durchsetzen wollen.


    Und viele wollen vielleicht auch im Supermarkt oder an der Bushaltestelle nicht zur optischer Erheiterung anderer Menschen herhalten, sondern ganz einfach ihre Ruhe haben.

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    Naja, der Anblick ist selbstverständlich exklusiver, wenn er nur einem etwaiger Partner vorbehalten ist als wenn er auch Bekannten und Unbekannten zu Teil werden kann...

    Und was hast du davon? Was bringt dir denn diese "Exklusivität"? Dein Körper ist doch nicht weniger wertvoll, nur weil ihn mehr Menschen zu Gesicht bekommen haben und so weit ich weiß, kann man anderen Leuten auch keine Körperteile weggucken.


    Ich will dich gar nicht provozieren, aber der Gedankengang erschließt sich mir nicht. ??? Diese vermeintliche "Exklusivität" ist doch gar nicht messbar und existiert sowieso nur in deinem Kopf. Ob jetzt 100 Männer auf der Straße deine Nippel erahnt haben, ändern doch nichts an dem Moment, in dem du mit einem ganz besonderen Menschen zusammen bist.


    Für mich klingt das bedenklich... müssen wir demnächst wieder aufpassen, unsere Jungfräulichkeit nicht zu verlieren, weil wir dann weniger "exklusiv" sind? Mein Körper gehört mir und das ändert sich nicht, wenn mich tausend Leute nackt gesehen haben.

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    müssen wir demnächst wieder aufpassen, unsere Jungfräulichkeit nicht zu verlieren, weil wir dann weniger "exklusiv" sind?

    Das scheint mir der Trend der letzten Jahre zu sein.


    Das haben sie gut hingekriegt, die Päpste und deren Handlanger ]:D

    Ich glaube, der zitierte Abschnitt stammt von LolaX5, aber ich bin mal so frei, darauf einzugehen:

    @ Waterfly

    Zitat

    Und was hast du davon? Was bringt dir denn diese "Exklusivität"? Dein Körper ist doch nicht weniger wertvoll, nur weil ihn mehr Menschen zu Gesicht bekommen haben und so weit ich weiß, kann man anderen Leuten auch keine Körperteile weggucken.

    Körperteile an sich nicht, aber etwas anderes schon, z.B. die besagte Exklusivität. Das Thema hat mich schon vor ein paar Jahren beschäftigt, weil es immer wieder heißt, es könne einem doch nichts weggeguckt werden. Doch, kann! Ich empfinde es jedenfalls so. Empfehle in dem Zusammenhang folgende von mir eröffnete sehr ausführliche Diskussion dazu: Nacktheit: Kann einem etwas "weggeschaut" werden?

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    Diese vermeintliche "Exklusivität" ist doch gar nicht messbar und existiert sowieso nur in deinem Kopf.

    Natürlich ist sie messbar, in der Diskussion Trotz Beziehung oben ohne am Strand/Schwimmbad habe ich die Tage lustigerweise auch unsere Bundeskanzlerin als Beispiel gebracht:

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    ... es ist doch einfach ein Fakt, dass ein streng limitierter Anblick exklusiver ist als ein Anblick, der jeder x-beliebigen Person zuteil wird. Der Anblick von Angela Merkels Brüsten ist exklusiver als der von Pamela Andersons. Das Beispiel zeigt sicher ganz gut, dass es keine Frage der Schönheit ist und manche sagen sich, die Brüste von einem Playmate schaue ich mir hundertmal lieber an, als die von Angela Merkel, auch wenn ich dieses "Privileg" (das dann eigentlich gar keines ist) mit Millionen Menschen teile, aber für mich wäre der nackte Anblick von Frau Merkel wesentlich bedeutsamer. Und um genau diese Bedeutsamkeit geht es mir in meiner Partnerschaft. Mir ist es wichtig, dass mein Mann in möglichst vielen Bereichen besondere Privilegien genießt und ich ihm gegenüber wesentlich mehr von mir preisgebe, als gegenüber wildfremden Menschen.


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    Ob jetzt 100 Männer auf der Straße deine Nippel erahnt haben, ändern doch nichts an dem Moment, in dem du mit einem ganz besonderen Menschen zusammen bist.

    Doch, für mich würde es gefühlt sehr viel ändern, wenn mein Partner in der Öffentlichkeit Kleidung tragen würde, bei der sich sein Penis für alle Welt sichtbar abzeichnet und mir dieser Anblick nicht mehr alleine vorbehalten ist. Der Anblick würde für mich persönlich dadurch an Wert verlieren, mir nicht mehr so viel bedeuten.

    Mal stumpf zur Ausgangsfrage:

    Zitat

    Sind durch die Kleidung hindurch erahnbare Nippel eine Unziemlichkeit, quasi beinahe schon kurz vor der Erregung öffentlichen Ärgernisse?

    Nein. Ich verstehe diesen "Trend" nicht und auch nicht die hier genannte "Exklusivität". Ich hab' nun mal Brüste und Nippel, die man (da ich keine wattierten BH's trage) gelegentlich mal unter der Kleidung erahnen kann. Ist nun mal menschliche Anatomie.


    Ich betone sie nicht. Im Gegenteil. Ich MUSS im Job schon recht bedeckt rumlaufen. Kein tieferer Ausschnitt (= man sollte nicht mal den Brustansatz sehen können). Ich vermeide sogar, dass man meine BH's durch eine Bluse sieht = trage nur farbige/dunkle Blusen. Trage nix superenges, Röcke oder Business-Bermudas knielang. Also schon sehr bewusst unsexy.


    Aber ich käme NIE auf die Idee, ggf. durch ein Poloshirt zu erahnende Nippel zum Problem zu machen. Und ein Poloshirt (von mir gerne im Sommer im Job getragen) ist ja nun alles andere als der Inbegriff von "sexy Outfit".


    Und was enge Hosen bei Männern angeht: Selbst bei einer normalen, nicht superschlabbrigen Jeans kann man doch den "Inhalt" erahnen. Manches lässt sich einfach nicht komplett verbergen. Ja und?


    Wenn man allein dieses Erahnen zum Problem macht, bleiben echt nur noch Burka & Scheich-Gewänder. :|N

    Okay, ich verstehe wohl, was du meinst, aber nachvollziehen kann ich es nicht. Für mich sind die Brüste von Frau Merkel auch nichts besonderes. Sie ist eine Frau, sie hat Brüste. Dass diese durch die Exklusivität irgendwie an Bedeutung gewinnen, finde ich jetzt nicht. Im Gegenteil, ich glaube, die meisten Männer fänden es wesentlich bedeutsamer, Pamela Anderson nackt zu sehen, eben weil um ihren Körper so ein Trara gemacht wird. Das in real erblickt zu haben, wovon Millionen andere nur träumen, was sie haben wollen aber nicht können, muss einen egotechnisch doch in viel höhere Sphären heben, als eine intime Begegnung mit Frau Merkel, die wahrscheinlich sowieso keiner nackt sehen will.


    Vor allem aber ist sie aber auch eine öffentliche Person, ihr Handeln wird von sehr vielen Seiten beurteilt. Es ist von Bedeutung, mit wem sie sich abgibt, was sie mit wem teilt etc. Bei dir ist das (nehme ich jetzt mal an) aber nicht der Fall. Wenn dich jemand nackt sieht, steht das nicht in den Medien und es führt auch nicht zu einer öffentlichen Beurteilung deiner Exklusivität. Es führt nur zu einer Beurteilung durch dich selbst. Wenn du damit glücklich bist, ist das ja nicht problematisch aber im Endeffekt ist es nur eine weitere emotionale Schranke, die du dir selbst auferlegst.


    Den Gedanken hingegen, seinem Partner etwas sehr besonderes zu Teil werden zu lassen, finde ich aber sehr schön. Das Motiv kann ich durchaus nachvollziehen. Nur besteht dieses besondere für mich in der emotionalen Nähe und dem, was ich mit ihm tue und nicht in meinem Anblick. Wenn ich jetzt mit einem Model oder Schauspieler zusammen bin, den vielleicht schon Tausende Menschen nackt gesehen haben, wäre unsere Zweisamkeit für mich nicht weniger bedeutsam. Das Großartige ist ja die Situation, die sich zwischen uns abspielt, ganz unabhängig davon, was vorher war oder was danach kommt.


    Andernfalls wäre die logische Schlussfolgerung für mich, dass der Sex mit einer Person an Bedeutung verliert, nur weil diese vorher schon mit anderen Partnern Sex hatte. Diese Einstellung finde ich fast ein bißchen menschenverachtend. Aber natürlich ist das, wie so vieles, absolut subjektiv. Nichts hat eine Bedeutung außer derer, die du ihm zumisst.

    Zitat

    Dass diese durch die Exklusivität irgendwie an Bedeutung gewinnen, finde ich jetzt nicht. Im Gegenteil, ich glaube, die meisten Männer fänden es wesentlich bedeutsamer, Pamela Anderson nackt zu sehen, eben weil um ihren Körper so ein Trara gemacht wird.

    Mag schon sein, ich habe auch nie behauptet, dass Exklusivität für alle den gleichen Wert, für alle die gleiche Bedeutung hat. Es ging nur darum, dass Exklusivität durchaus zähl- bzw. messbar ist.

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    Das in real erblickt zu haben, wovon Millionen andere nur träumen, was sie haben wollen aber nicht können, muss einen egotechnisch doch in viel höhere Sphären heben, als eine intime Begegnung mit Frau Merkel, die wahrscheinlich sowieso keiner nackt sehen will.

    Kann man so sehen und interessanterweise steckt auch da wieder das Exklusivitätsprinzip dahinter ;-) Ist man der einzige oder einer der wenigen mit einem besonderen Privileg oder ist die Sache bedeutungslos, weil für viele oder gar alle Welt verfügbar. Das kann man auf alles mögliche anwenden und es ist eben nicht allen jeder Bereich bzw. Aspekt gleich wichtig.

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    Wenn du damit glücklich bist, ist das ja nicht problematisch aber im Endeffekt ist es nur eine weitere emotionale Schranke, die du dir selbst auferlegst.

    Ich empfinde es allerdings nicht als bewusst auferlegte Schranke, sondern es ist mir einfach ein inneres Bedürfnis und unterm Strich eine Bereicherung für mich – keine Einschränkung.

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    Andernfalls wäre die logische Schlussfolgerung für mich, dass der Sex mit einer Person an Bedeutung verliert, nur weil diese vorher schon mit anderen Partnern Sex hatte.

    Das empfinde ich auch so.

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    Aber natürlich ist das, wie so vieles, absolut subjektiv. Nichts hat eine Bedeutung außer derer, die du ihm zumisst.

    Klar, man kann sich auch gar nichts aus Exklusivität machen und sie für bedeutungslos erklären. Da ist eben jeder anders gestrickt. Ich weiß, dass die Exklusivität eines Anblicks in unserem Kulturkreis den meisten wohl nicht so wichtig ist. Exklusivität hat keinen objektiven Wert, sie bedeutet mir alles und anderen nichts. Ich sage nur, dass sich objektiv sagen lässt, ob etwas (hier: ein Anblick) exklusiv ist oder nicht.

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    Mag schon sein, ich habe auch nie behauptet, dass Exklusivität für alle den gleichen Wert, für alle die gleiche Bedeutung hat. Es ging nur darum, dass Exklusivität durchaus zähl- bzw. messbar ist.

    Sie ist eben nicht mess- bzw zählbar, zumindest nicht objektiv.

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    ... aber der Wert der Exklusivität, denn dieser Anblick hat, ist es eben nicht, weil jeder diesbezüglich eine andere Einstellung hat.

    Meine Worte ...

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    ich habe auch nie behauptet, dass Exklusivität für alle den gleichen Wert, für alle die gleiche Bedeutung hat

    ;-)


    Der Anblick bestimmter Bereiche meines Körpers ist exklusiv meinem Mann vorbehalten. Wenn ich diese Bereiche morgen am FKK-Strand zeige ist der Anblick meinem Mann nicht mehr exklusiv vorbehalten, sondern auch dir und vielen anderen zuteil geworden. Das lässt sich ganz objektiv sagen. Freilich mag es dir und anderen aber gar nichts bedeuten, das ist mir schon klar. Trotzdem hätte der Anblick an Exklusivität verloren.