Zitat

    Es gibt Menschen, die können nichts essen wenn es ihnen schlecht geht, andere trösten sich mit Essen und zu denen gehöre ich.

    Wobei seelische Probleme auch nur ein Faktor sein können, nicht müssen, sonst gäbe es ja im Umkehrschluss deutlich weniger schlanke Menschen mit seelischen Problemen. Man kann übergewichtig und glücklich sein, genau so wie schlank und unglücklich und eben auch alles dazwischen.


    Und am Ende ist es für die Gesundheit sicher sogar besser wenn man 10 oder 20 Kilo zuviel drauf hat und mit sich selbst im reinen ist als das man den optimalen BMI besitzt und permanent angespannt ist oder unter Stress steht um ja nicht aus dem "perfekten" Raster zu fallen. Grundsätzlich zu sagen "Dicke sind unglücklich und reden sich bloß ein das sie glücklich sind" ist dagegen völlig falsch.


    Was die Gesundheit angeht: Es kann übergewichtige (oder Raucher oder Menschen die gerne Alkohol trinken) geben die über 90 werden und es kann schlanke Nichtraucher geben die mit 60 an Lungenkrebs sterben, am Ende geht es nur darum die Wahrscheinlichkeiten zu beeinflussen. Natürlich steigt das Risiko für bestimmte Krankheiten mit dem Gewicht und der ungesunden Ernährung und das kann man eben vermeiden wenn man das für sich möchte.

    Ich glaube zwar, dass es Außenstehende nichts angeht, wie dick (oder auch dünn, aber das ist ja nicht das Thema) jemand ist, aber ich finde den Grund, warum jemand dick ist wichtig, und in Einzelfällen ist es vielleicht sogar sinnvoll wenn das Umfeld nicht wegschaut.


    Das Seelenleben wurde hier schon mal angesprochen, und das finde ich ganz wichtig. Ist das Übergewicht ein Schutzpanzer oder kommt es wirklich nur vom übermäßigen futtern? Ich maße mir an zu sagen, dass der Großteil der Übergewichtigen (ich habe selber zu viele Pfunde) nicht dick ist, weil man sich beim Essen nicht zügeln kann. Ich denke auch, dass ein eher geringerer Teil körperlich krank ist und daher das Gewicht kommt. Ich (!) behaupte, dass bei den meisten seelisch etwas nicht passt. Dabei spreche ich jetzt aber nicht von Leuten, die 5 Kilo zu viel auf den Rippen haben, sondern 20, 30, 40 und mehr. Wenn das Umfeld da aufmerksamer wird, dann halte ich das nicht per se für schlecht. Schlecht wäre es nur, wenn man dann mit Sprüchen wie "Nimm doch mal ab!" oder "Meinste echt, dass du jetzt n Eis brauchst?" kommt.


    -


    Zu dem "Argument" mit der Krankenkasse fällt mir immer nicht viel ein... Da gibts Über- und Untergewichtige, Raucher, Alkoholiker, Extremsportler... Unser Sozialsystem wäre ziemlich am Arsch, wenn diese Leute halt mal ausgeschlossen werden würden und nur noch gesunde, normalgewichtige Leute mit perfektem Körperfett- und -muskelanteil, zwischen 20 und 40, ohne gefährliche Jobs, darauf zurückgreifen dürften. Von alten und behinderten Leuten fang ich mal nicht an, die können zwar nichts dafür, aber kosten ja schließlich auch nur Geld. %-| :|N

    Zitat

    Sollten übergewichtige Menschen abnehmen und wenn ja, warum? Warum nicht?

    Hmm... Meine Frage:


    Sollte man untergewichtigen Menschen gegen ihren Willen ernähren?


    ****


    Das Thema ist ausgelatschter als meine Sneakers... Jeder soll so leben wie er will und wenn sich jemand durch ein solches Thema pikiert fühlt, dann hat er selbst wohl die grösseren Probleme.... %-| ":/

    Sollten übergewichtige Menschen abnehmen?


    Bei leichtem Übergewicht nur wenn sie wollen. Wenn sie es nicht tun sich aber auch nicht unentwegt über alles und jeden beschweren. Das nervt nämlich :=o


    Bei starkem Übergewicht sollten sie abnehmen, ja.


    Ansonsten Meine Meinung

    Zitat

    Wenn das Umfeld da aufmerksamer wird, dann halte ich das nicht per se für schlecht. Schlecht wäre es nur, wenn man dann mit Sprüchen wie "Nimm doch mal ab!" oder "Meinste echt, dass du jetzt n Eis brauchst?" kommt.

    Eigentlich ist die Idee gar nict schlecht, wenn man merkt dass jmd stark zugenommen hat, behutsam nachzufragen ob alles in Ordnung ist.


    Nur ist das auch so subjektiv. ich erinnere mich an Fäden in diesem Forum, wo sich welche beklagten, da sei jemand (ZB die Freundin) so unfassbar fett geworden dass man meinte die hätte 70 kg zugenommen und es stellt sich im Nachhinein heraus, dass die von BMI 21 auf 23 zugenommen hat. ich glaube ich würde mich sehr angegriffen fühlen, wenn mich jemand bei lächerlichen 5 kg auf meine Zunahme ansprechen würde.


    Und oh, diese Sprüche kenne ich auch. Und diese Blicke, wie viel ich (die Dicke) auf meinem Teller habe. Jeder Bissen wurde da argwöhnisch beäugt. Macht jetzt bei mir (normalgewichtig) komischerweise niemand mehr. Und ich esse bestimmt nicht wie ein Spatz und nehme mir auf Feiern auch ein zweites Stück Kuchen.

    Man merkt echt, dass viele von euch noch nie dick waren...


    Heute morgen hat eine Userin hier nen Faden eröffnet wegen ihrer Bulimie...


    Hätte ich ihr antworten sollen: Stell dich doch nicht so an und iss mal was und behalte es drin? Da hätte ich nen Shitstorm kassiert dafür...


    Viele von euch sehen nur schwarz und weiss... Das finde ich traurig...!

    Zitat

    Und ich esse bestimmt nicht wie ein Spatz und nehme mir auf Feiern auch ein zweites Stück Kuchen.

    Was aber bei schlanken Menschen, geschweige denn schlank gewordenen, eher bewundert betrachtet wird.


    Dieses ganze Thema ist viel zu sensibel und vor allem zu sensibilisiert, um emotionsfrei betrachtet werden zu können. Es polarisiert, wie alle diese kontroversen Themen, die ja nicht zuletzt durch die eigenen Erlebnisse damit beladen und auch oft stark belastet sind.


    Somit können pauschale Fragen dazu nur das Gegenteil hervorrufen, nämlich sehr persönlich geprägte Antworten.

    Bulimie ist auch nicht generell mit Übergewicht gleichzusetzen. Und ja: Auch Menschen mit Bulimie sollten ihre Krankheit in den Griff bekommen :)z


    Das hier:

    Zitat

    Hätte ich ihr antworten sollen: Stell dich doch nicht so an und iss mal was und behalte es drin?

    Bekommen Untergewichtige übrigens immer zu hören ;-) Ganz ohne Shitstorm

    Ja, ich bin auch schon angesprochen worden, und hatte zwar viel zugenommen, war aber noch bei Normalgewicht, unter 24 BMI. Ich sollte nur aufpassen, daß ich nicht fett würde, hieß es da. Es war nicht die einzige negative Aussage damals.


    Jetzt bin ich leicht untergewichtig und muss mir Kommentare wie Magersucht, etc anhören. Also, mich verletzt das bisschen hier schon, wie ergeht es dann denn den Menschen, die starkes Übergewicht haben? Mir tut das persönlich echt weh. Ich glaube kaum, daß die mit Absicht übergewichtig sind.


    Es gibt Bulimie, hatte ich selbst. Dann habe ich meiner Psychologin versprochen, keine ??Einkäufe, ect?? mehr zu benutzen. Aber, trotzdem bekam ich regelrechte Fressatacken. Jeder der einmal Bulimie hatte, weiß, was ich meine. Nur habe ich das Essen in mir behalten und dadurch nahm ich natürlich zu.


    Außerdem habe ich auch schon von Medikamenten innerhalb von 4 Monaten 10 kg zugenommen.


    Einige Menschen benötigen Medikamente, wie starkpotente Neuroleptika, bei denen man oftmals sehr viel zunimmt.


    Schilddrüsenerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten können auch eine Ursache sein.

    @ falco pelegrinoides

    :)^


    ich hab auch schon viele Facetten durchgemacht. Im Gegensatz zu den Leuten die (glücklicherweise) immer Normalgewichtig sind haben wir ne Ahnung wovon wir sprechen... Leider... Und es ist sehr verletzend denn schlussendlich geht es niemanden was an. Es ist das Leben desjenigen Menschen, nicht das Leben der anderen...

    @ Falco

    genau das meine ich ja. sobald man zunimmt, wird gelästert und wenn man abnimmt genauso.


    Ich frag mich echt, warum man nicht einfach die Menschen so sein lassen kann wie sind.


    --


    In den letzten Jahren hat sich -glücklicherweise muss man ja schon fast sagen- bei den ganz jungen Frauen dieser unsägliche superskinny Trend etwas aufgehoben. So vor 10-15 Jahren galt bei sehr vielen jungen Frauen ein BMI von unter 18 als erstrebenswert. Ich erinnere nur mal an die extrem eng ausfallenden Miss Sixty Jeans in Größe 26/34 und die musste auch noch locker auf den Hüften sitzen. (Für die, die diese Hosen nicht kannten- mit Größe H&M Größe 38 musste man bei Miss Sixty W31 nehmen, was das weiteste war und selbst das war dann noch zu eng) Und sorry aber das ist genauso ungesund als wenn jetzt Übergewicht als erstrebenswertes Ideal angestrebt würde.


    und es ist ja teilweise immer noch so, dass (leicht) untergewichtig sein immer noch als toll und erstrebenswert gilt. Jedenfalls kommen bei leichtem Untergewicht oft noch positive Kommentare wie "schön schlank, tolle Figur etc) wohingegen bei leichtem Übergewicht sich viele schon anhören dürfen, dass sie fett seien. Siehe den Größe 42 Thread. Ein Beitrag war da echt so unterste Schublade. Von wegen Größe 42 - die sei fett und selbst wenn die 10 kg abnähme wäre die immer noch fett, das Walross. Und diese Größe trägt man bei einer Körpergröße von 165 vllt bei 70 kg was einem BMI von 25,7 entspricht. Also leichtes Übergewicht. So und wenn da schon blöde Kommentare kommen, was ist dann erst bei Dickeren los? Wieso fühlen sich immer wieder Menschen dazu berufen, dicke Menschen fertig zu machen? Was denken die, was das bringt?

    Zitat

    Von wegen Größe 42 - die sei fett und selbst wenn die 10 kg abnähme wäre die immer noch fett, das Walross

    Aber WER hat das gesagt? Hast du das hinterfragt? Ich nehme an, ein dünnes Männchen, das alles was weiblich ist und mehr wiegt als seine 58 kg natürlich "fett" finden muss, oder eine Frau, die selbst megadünn ist und dafür jede Menge Opfer bringt? Sich verletzende Bemerkungen einfach zu Herzen zu nehmen, ohne die Betrachtung von wem das wohl warum kommt, ist auf eine Art ebenso kurzsichtig wie so etwas zu schreiben.

    @ Rye

    nö, hab ich nicht hinterfragt. Das ist ja so eine Sache in diesem Internet. Der Nickname da hat kein Gesicht und keine Geschichte und man weiß nicht wer dahinter steckt. Da sind nur Buchstaben. Schnörkellose Buchstaben die da schwarz auf weiß stehen.


    Es kommt ja vieles zusammen für dicke Menschen. So oft wird man als dickerer Mensch drauf aufmerksam gemacht, dass man so nicht okay ist (ich war selber dick) und oft nimmt man das nur unterschwellig wahr. Ob das jetzt unzählige Diättips sind oder dass man mal wieder keine schönen Klamotten findet oder verächtliche Blicke von anderen. Und dann denkt man sich, ach Größe 42, das wäre schön, da hätte ich dann eine normale Figur und was liest man dann? Du wärst selbst mit Größe 42 noch fett. Es ist einfach die Summe der negativen Erfahrungen die es zulässt, das so ein blöder beschissener Beitrag im Internet es schafft, zu verletzen.

    Als übergewichtige bekam ich Sprüche wie "Nimm ab, du fettes Schwein!" oder ich wurde mit Essen beworfen (ja, tatsächlich!). Als untergewichtige bekam ich Sprüche wie "Iss mal ein bisschen mehr". Wenn überhaupt jemand was dazu kommentiert hat.


    In der Öffentlichkeit wurde mein Untergewicht aber niemals von Fremden kommentiert.


    Mittlerweile befinde ich mich im Normalbereich.


    Meine Beweggründe, die mich zum Abnehmen brachten: Ich wollte mich selbst besser fühlen und ich wollte keine Zielscheibe mehr für andere sein. Nicht mehr für gehässige Sprüche, nicht mehr für ungefrage Diät- und Gesundheitstipps.

    Zitat

    Es ist einfach die Summe der negativen Erfahrungen die es zulässt, das so ein blöder beschissener Beitrag im Internet es schafft, zu verletzen.

    Genau! Ich übe gerade, so etwas trotzdem nicht mehr zuzulassen.

    Ich habe auch leichtes Übergewicht, wiege 76 kg auf 1.72m verteilt. Macht einen BMI von ca 26 und ich habe Kleidergröße je nach Marke zwischen 38 und 44 bzw zwischen M und XL.


    Was mich immer wieder wundert ist dass andere Leute mich als schlank bezeichnen und es auch gar nicht glauben können wenn ich sage dass ich 76kg wiege. ":/


    Schlank bin ich mit Sicherheit nicht, hätte selbst gerne noch ca 10kg runter- dann bin ich schlank. Jetzt würde ich mich als "normal" bezeichnen mit der einen oder anderen Problemzone ;-D Muss aber auch sagen dass ich schon immer sportlich war, also wirken die Kilos wohl noch mal etwas anders als bei unsportlichen Menschen.


    Und ich muss auch dazu sagen dass ich auch schon von 60kg bis 90kg jedes Gewicht durch habe, also von sehr schlank bis dick.


    In meinem Umfeld sind auch sehr viele übergewichtig. Im engeren Familienkreis sind von 8 Personen nur zwei schlank, drei haben leichtes Übergewicht und die anderen drei haben schon ca 30kg zuviel auf den Rippen. Bei meinen guten Freundinnen ist von 5 Mädels nur eine schlank, alle anderen kämpfen auch mit 10-20kg zuviel. Und bei meinen Arbeitskollegen ist es auch nicht anders. 4 Kollegen, davon zwei leicht übergewichtig und zwei stark übergewichtig.


    Und da ist wirklich keine Person dabei die sagt: Jau- ich sehe super aus und fühle mich wohl. Alle die zuviel auf den Rippen haben versuchen schon wirklich lange mehr oder weniger erfolgreich die Kilos runter zu bekommen.


    Zu den Gründen würde ich sagen ist das Übergewicht in den meisten Fällen ein Resultat unserer heutigen Leistungsgesellschaft.


    Früher waren die Menschen nicht so dick-bzw werden immer mehr Menschen immer dicker. Warum?


    1. Heutzutage gibt es ein Überangebot an Lebensmitteln. Die Lebensmittel sind teilweise stark verarbeitet und es wird massenhaft Zucker beigemischt. Und die Lebensmittel sind so günstig wie nie.


    Heutzutage geben wir nur noch 10% unseres Haushaltseinkommens für Lebensmittel aus, damals (1930) waren es noch gute 25%. Fast Food lockt schnell und günstig an jeder Straßenecke. Das lockt natürlich...


    2. Die Menschen bewegen sich zu wenig. Die meisten Jobs werden im Sitzen ausgeführt, der Arbeitsweg wird mit dem Auto bestritten. Im Haushalt gibt's mittlerweile nette Helfer welche die Arbeit vereinfachen usw.


    3. Weniger Zeit. Damals war es doch meistens so dass die Frau zu Hause war und für Mann + Kids das Essen auf den Tisch gebracht hat (und den Haushalt geschmissen hat). Da wurden morgens die Brote geschmiert und abends gab es was Warmes auf den Tisch. Heutzutage gehen auch die Frauen arbeiten. Die Jobs sind anspruchsvoller geworden, neueste Umfragen haben ergeben dass Überstunden an der Tagesordnung stehen. Wenn also nach einer 40-50 Stunden Arbeitswoche auch noch ein intaktes Familienleben, Haushalt und was sonst noch so im Leben dazu gehört geben soll, dann müssen irgendwo Abstriche gemacht werden. ALLES geht einfach nicht. Dann ist nicht noch Zeit 3-4 mal in der Woche zum Sport zu gehen oder jeden Tag ein frisches gesundes Mahl auf den Tisch zu zaubern.


    Klar, jeder setzt andere Prioritäten, aber zu sagen: Ist doch ganz easy- mach einfach mal Sport ist eben auch nicht immer so leicht umgesetzt...


    4. Stress. Das finde ich ist auch ein entscheidender Faktor. Resultiert ja auch quasi aus Punkt Nr.3. Viel Druck im Job, dann noch zu Hause allem Gerecht zu werden, Freizeitstress usw. Mal ernsthaft- jeder hat sein Päckchen zu tragen.


    Und jeder geht mit Stress anders um. Der eine kriegt den Kopf durch Sport frei, der andere sitzt halt gerne zum abschalten abends mit einer Tüte Chips auf der Couch. Nur wenn man ständig unter Strom steht ist das ja auch irgendwo eine Belastung für die Psyche- da muss jeder seinen Weg finden.


    Was da ja dann auch noch mit zu tun hat ist das Belohnungssystem. Nach dem Motto "Wow, das war heute echt ein anstrengender Tag, jetzt habe ich mir aber eine Tafel Schokolade verdient"


    Ich selbst kämpfe ja auch noch mit 10 kg zum Idealgewicht, aber ganz erhlich? Das sind alles die Gründe die es einem verdammt schwer machen dort hin zu kommen. Zeit frei schaufeln, alte Gewohnheiten durchbrechen, Verzichten, Prioritäten neu setzen, bei dem ganzen Überangebot an Leckereien auch mal Nein zu sagen, abends nach einem super anstrengenden Tag noch aufraffen zum Sport... Das macht man nicht mal eben. Und vorallem: man muss ja auch dran bleiben!! Es nützt ja nichts wenn man mal einen Monat ins Fitnessstudio rennt und Salat futtert. Man muss als Übergewichtiger Mensch theoretisch für immer auf etwas Verzichzen und /oder für immer Sport machen. Hört man damit auf -> nimmt man wieder zu.


    Und in meiner Aufzählung sind jetzt ja noch nicht mal die vielen Menschen drin die noch ganz andere Probleme haben- Gesundheitlich physisch wie psychisch oder anderweitig belastet sind (Schicksalsschläge zbsp)


    Also was ich mit diesem viel zu langen Beitrag eigentlich nur sagen will: Es ist nicht so leicht wie viele immer meinen mal eben ein paar Kilo abzunehmen- bzw dieses Gewicht dann auch noch zu halten. :-)

    Ich wurde schon von einer fremden Frau vor kurzem angesprochen, was denn mit mir los sei, ich würde ja immer mehr abnehmen.


    Jemand, den ich nur von der Arbeit kenne, arbeitet nicht mit mir zusammen, sagte schon ein paar Mal, "du hast überhaupt keinen Hintern mehr in der Hose”. Wie gesagt, ich bin aber nur leicht untergewichtig.


    Da komme ich mir echt seltsam vor.


    Aber mit Essen bewerfen? Das ist :(v :(v :(v