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    Wie fühlt ihr euch nach dem Aufwachen?

    zwischen fünf und 5.30 aufstehen, falls ich nicht eh die nacht gearbeitet habe. meistens schlafe ich nicht länger als 4 bis 5 stunden und wer mir dann über den weg läuft, dem gnade gott ;-D ich bin unausstehlich, aggressiv nach dem schlaf, fühle mich meistens ganz schrecklich und brauche auch auf jeden fall meinen kaffee ;-) ohne den gehts nicht.

    Da sagt ihr was *Kaffee koch*


    Ich kenne das, das ich mich nach dem Aufwachen oft so erbärmlich fühle, dass ich nicht weiß, wie ich es von dem einen Ende bis zum anderen Ende der Wohnung schaffen soll zu laufen. Und nein, meine Wohnung ist keine Geländehalle, sie ist 30m² groß.


    Jetzt koche ich Käffchen, was ich schon längst hätte getan haben sollen. :)D

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    Ich kenne das, das ich mich nach dem Aufwachen oft so erbärmlich fühle, dass ich nicht weiß, wie ich es von dem einen Ende bis zum anderen Ende der Wohnung schaffen soll zu laufen.

    das ist bei mir z.b. total anders... auch wenn (oder gerade weil?) ich noch vollkommen blöd im hirn bin, fühle ich mich gar nicht! mein körper macht alles, was zu tun ist und der macht sogar kaffee, ohne dass mein hirn einen beitrag dazu leisten muss!

    Ich schlafe gut, ich wache erfrischt auf.


    Mein Bett steht nicht auf einer Wasserader, ich habe keine Elektrik um mich herum, ich habe eine gute Matratze, ich habe ein tolles Nackenstützkissen, eine Bettdecke, die gut wärmt, aber mich nicht schwitzen läßt. Ich lüfte noch einmal gründlich vor dem Schlafengehen, und ich habe meine Knirscherschiene im Mund.


    Ich träume gerne, das besonders nachdem ich Baldrian geschluckt habe.


    Ich bin nach 6 STunden ausgeschlafen.

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    Nö, eigentlich bin ich auf der Erde, um was zu erleben und nicht um mich in der Puch zu fläzen....

    ach, ich lebe dann in meinen wachen zeiten so intensiv und leidenschaftlich... wahrscheinlich brauche ich auch deswegen soviel zeit zum erholen ;-)

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    Nö, eigentlich bin ich auf der Erde, um was zu erleben und nicht um mich in der Puch zu fläzen..... :)^

    Naja... da geht dann doch Qualität über Quantität. Wenn du nach 6 Stunden Schlaf so erholt bist, dass du etwas erleben kannst und davon auch etwas hast, ist das ja schön. Aber wenn der Körper mehr Schlaf braucht, um eine gute Lebensqualität zu haben, dann ist das eben so. ;-)

    Ich bin dann wie ferngesteuert. Alles, was ich jeden Morgen mache (Zähne putzen, trinken, usw.) geht ohne Probleme, wie gesagt, ferngesteuert von selbst. Soll ich aber direkt was anderes machen, ist grauenvoll. Wenn ich schon weiß, morgen früh muss ich irgendwas machen, was ich sonst nicht mach, grauts mir am Abend schon davor, auch wenns nur eine Kleinigkeit ist.

    Nach einem Nickerchen mitten am Tag fühle ich mich total gerädert, wenn es mir denn überhaupt gelingt, einzuschlafen. Also das meide ich wie die Pest, weil es NICHTS bringt...


    Nach dem normalen Schlaf fühle ich mich beim Aufwachen immer so, als könnte ich mich auf die andere Seite drehen und weiterpennen. Außer ich wache von natur aus auf, dann bin ich erholt und wach und möchte aber trotzdem noch etwas liegenbleiben und langsam aufstehen und nicht sofort rausspringen oder so. ":/

    Mir gehts übrigens nach 6,5 Stunden (aufwachen in REM-Phase ;-)) schon recht gut. Ich kann auch mal ne nacht nach 5 Stunden erholt sein aber brauche dann auch mal 1-2 Tage pro Woche 8 Stunden Schlaf. Meistens ist es aber echt 6,5 und ich merke bisher noch keine Einschränkungen, wie gesagt ich mache auch nie Mittagsschläfchen oder so. :|N