Zitat

    werde auf 58kg geschätzt.

    Manchmal frage ich mich, wieso man überhaupt Gewichte schätzen muss und dann, wie man auf solche Werte kommt ;-D Hmmmmm entweder 57 oder 59 Kilo, auf keinen Fall 60, also 58 ;-D

    Liebe Panadora,


    ich gestehe gleich, ich habe nicht mehr alle 10 Seiten geschafft. Ich möchte Dir nur sagen, dass ich weiss, was Du meinst und das auch verstehe. Meine Problemzone liegt auch um den Bauch herum und ich hab vorletztes Jahr abgenommen auf 57kg bei 169cm Körpergröße. Ich hab zu der Zeit viiieeel Sport gemacht (2 mal joggen und je 1 mal StepAerobic, BodyStyling, Nordic Walking und dann noch so Home-DVDs mit Hanteltraining und Bauch, Beine Po). Fazit: der Ring war weg, sowas von WEG! Ich war megaglücklich. Hab dann aufgehört zu sporteln wieder zugenommen und nun wieder abgenommen – ohne Sport und der Ring ist da, alles schwabblig, saudoof. Also die Mischung der Sportarten machts einfach, würd ich sagen. Oder wenn das nicht geht, ggf. mal mit Ultraschall versuchen? Meine Kollegin schwört drauf, ich selbst habs nicht ausprobiert..


    Bella

    Ich habe mich heute mal gewogen, mittlerweile sind es 57,5 Kilo :)^


    Ich meide fleißig jeden Fahrstuhl und jede Rolltreppe. Leider hab ich nicht mehr so viel Zeit für Sport, seitdem das Semester wieder begonnen hat, ich hoffe, es reicht trotzdem noch.


    Morgen hab ich zum ersten mal meinen Bauch-Beine-Po-Kurs und bin schon ziemlich gespannt.


    Heute abend gabs für mich Spiegelei mit Schnittauch und ein paar Lachshäppchen, DAS muss ich unbedingt wiederholen. Ansonsten hab ich ziemlich schlecht gegessen die Woche, wundert mich selbst, dass ich abgenommen habe.


    Ich habe weder Burgerking, noch die gebratenen Nudeln vom Chinesen oder Giotto geschmäht |-o


    Außerdem gabs auf der Arbeit viele Kekse, naja, was solls.

    @ Bella

    Ohhh danke, das freut mich. Ich hoffe so sehr, dass ich das auch noch schaffe. Wenn ich mir in die Hüfte kneife, fühlt sich die Rolle auch schon etwas kleiner aus :)^


    Ultraschall kann ich mir, glaube ich, nicht wirklich leisten ]:D

    Ich finde du hast eine tolle Figur – Hammer Taille übrigens – die sehr weiblich aussieht. "Knackig" würde ich dazu nicht sagen aber auch nicht "wabbelig", sondern einfach sanft gerundet. Sieht gut aus.


    Warum willst du so aussehen, wie dieses Model? Natürlich kann man seinen Körper formen, aber ein Stück weit ist es ja auch Veranlagung.


    Ich hätte Angst, dieses Ziel niemals erreichen zu können und dann die ganze Zeit unglücklich zu sein und mir zu denken "später, wenn ich meine Traumfigur habe", anstatt das Leben einfach zu genießen.

    Du hast wirklich eine Super Figur die iele Neiderinnen unn Bewunderer nach sich ziehen wird. Deine Hüft wird wahrscheinlich nicht wirklich kleiner werden (ist halt dein Körperbau). Ansonst inbesondere Sport für diese "Problemzone" machen. Vielleicht hilft es ja. Aber ganz ehrlich brauchst Du Dir da keine Wirklichen Gedanken drum machen. Melli

    @ Waterfly

    Dein Einwand ist absolut berechtigt, hin und wieder erwische ich mich sogar bei dem Gedanken "Wenn du endlich einen schönen Körper hast, dann..."


    Dann frage ich mich jedoch, was ist eigentlich "das Leben genießen"?


    War es mein vorheriges Ess- und Bewegungsverhalten? Ich habe mich jahrelang mit Fastfood und Süßigkeiten vollgestopft, habe gegessen was ich wollte und mich nie bewegt, weil es mir zu anstregend war.


    Das Resultat war kindliches Übergewicht, später dann ein hoher Körperfettanteil mit überwiegend Bauchfett und schlechten Insulinwerten, beginnenden Bluthochdruck und einem hohen Puls. Mir wurde ja ärztlich angeraten, etwas zu verändern.


    Wenn ich darüber nachdenke, habe ich nicht mein Leben genossen, sondern mir und meinem Körper im höchsten Maße geschadet.


    Eingeschränkt fühle ich mich weder durch meinen Sport noch durch meine neue Ernährung, im Gegenteil, ich habe immer das Gefühl, mir etwas gutes getan zu haben :)z


    Blutdruck und Puls sind bereits gesunken, ich habe mehr Puste und Ausdauer und irgendwie ist meine Haut auch besser. Den nächsten Bluttest wegen Insulin habe ich erst im Sommer, aber ich wette, es ist wieder gut, auch, wenn ich gelegentlich nasche :)z


    Ich will eine ähnliche Figur, einfach weil es unheimlich attraktiv ist. Es hätte ohnehin etwas getan werden müssen, wenn ich mich schon für ein normales Ess- und Bewegungsverhalten abmühen muss, dann kann ich es auch in eine positive Richtung tun. Ob ich dabei dieses Ergebnis erreiche, ist natürlich ungewiss. Sicher ist jedoch, dass ich mich zumindest jetzt schon wesentlich wohler fühler als früher.


    Was für ein Roman |-o

    Für mich heisst "das Leben genießen" eine wöchentliche Lasagne-Mahlzeit (selbstgemacht) und der Besuch mit Freundinnen von Restaurants statt Kneipen. (Kommt aufs gleiche raus, auch Alkohol hat viel Kalorien ;-) )

    Zitat

    hin und wieder erwische ich mich sogar bei dem Gedanken "Wenn du endlich einen schönen Körper hast, dann..."

    Das kenne ich ^^ Ich glaube der Schlüssel zum Glück ist es sich nicht als permanentes Projekt zu betrachten. Man ist gut so wie man ist. Natürlich meint man immer ein paar Sachen an sich verbessern zu können, aber das sind im Grunde alles nur Kleinigkeiten. Man betrachtet sich selbst immer so kritisch und intensiv, was wir als riesigen Makel ansehen fällt anderen noch nicht mal auf ;-)

    "Das Leben genießen" bedeutet für mich, glücklich mit der Gegenwart zu sein. Denn in der leben wir nur einmal, die Zukunft kommt nie.


    Das heißt nicht, dass es schlecht ist, wenn du auf deine Ernährung und deine Gesundheit achtest – das ist sogar sehr gut, zumal du dich damit wohl fühlst. Für schlecht halte ich nur diesen "Später, wenn..." Gedanken.


    Den kenne ich nämlich nur zu gut. Ich habe meine Figur mittlerweile so angenommen, wie sie ist. Ich mache trotzdem noch regelmäßig Sport und ernähre mich (im Schnitt) sehr gesund bis ausgewogen, aber es geht mir einfach viel besser damit.

    So wie waterfly muss mans machen ;-)


    Ich bin auch davon abgekommen mich auf strenge Diät zu setzen. Ich ernähre mich gesund und ausgewogen, aber ich ess auch mal Pommes und Schnitzel.


    Und ich sage auch nicht "Oh, das kann ich erst machen wenn ich meine Bikinifigur habe..." Das ist blöd. Man sollte sich den Spaß am Leben nicht selber mit sowas vermiesen!

    Einschränken tue ich mich glücklicherweise nicht und empfinde diese neue Lebensart auch nicht als Einschränkung im Genuss. Was früher Genuss für mich bedeutet hat, sehe ich heute als Völlerei und verzweifelte Kompensation von Emotionen.


    Und doch ist dieser Leitgedanke irgendwie auch eine Motivation, aber eventuell sollte ich damit keine positiven Ereignisse verknüpfen, sondern mir lediglich sagen, dass ich dann einfach gesünder bin und noch besser aussehe :)z


    Mich motiviert außerdem die Angst, gerade in meiner Familie gibt es viele Fälle von Herzkrankheiten und Diabetes und mit meiner Ernährung habe ich mich ja munter in die Kette eingereiht :-/


    Ich bin übrigens sehr gespannt auf das nächste Foto, ich denke zwar, dass keine großartigen Veränderungen zu sehen sein werden, aber ich lasse mich überraschen :)z

    Ich mag deine Einstellung. Ich habe das Gefühl, du setzt dich nicht komplett unter Druck, möchtest aber trotzdem etwas erreichen. Ich denke auch, es ist sehr wichtig sich gesund zu ernähren und sich in seinem Körper wohlzufühlen.


    Ich habe innerhalb des letzten Jahres meine Ernährung umgestellt und esse nun viel Obst, Gemüse und kein Fastfood oder Fertigzeug *bäh. Ich koche viel selber und es schmeckt mir auch viel besser.


    Was mir hilft ist der Alltagssport: Treppen laufen, Fahrrad fahren, laufen, Gartenarbeit. Glücklicherweiser wohne ich im 4. Stock ohne Aufzug und bin so gezwungen täglich Sport zu machen.


    Ich bin schon auf dein nächstes Bild gespannt =) @:)