• Wie kann ich meine Figur endlich bikinifit bekommen?

    Seit Januar arbeite ich nun unentwegt an meiner Bikinifigur. Ich war noch nie schlank, sondern immer etwas moppelig und habe auch noch nie Sport gemacht. Ich habe mit einem Gewicht von etwa 64,5 Kilo begonnen und wiege mittlerweile 58 Kilo. Obwohl ich so viel abgenommen habe, sieht mein Körper immer noch "dick" aus. Ich mache soooo viel Sport und…
  • 653 Antworten

    Zu den 30 Tagen.


    Das Training ist ja ein 30 Tage Programm und sollte auch in einem Rutsch durchgeführt werden, denke ich.


    Wenn du merkst, dass dir die Regeneration fehlt, baue flexibel einen Tag Ruhe ein.


    Je nach Bedarf, oder eben jeden Sonntag, oder so.


    Ein gesunder Körper sollte die 30 Tage schon packen.

    Das ist eine gute Quelle, vor allem bestätigt das mein letztes Gespräch mit einer befreundeten Physiotherapeutin, wie mir auch erklärte, dass ein Muskel grundsätzlich eine vorgegebene Länge hat und insofern auch nicht dehnbar ist. Das wirkt sich eher auf die Sehnen aus. Hat dementsprechend auf den Muskelkater eher einen Placebo-Effekt.

    Zitat

    Das Training ist ja ein 30 Tage Programm und sollte auch in einem Rutsch durchgeführt werden, denke ich.

    Es gibt da keine Vorgaben. Shred lässt sich daher frei gestalten. Die meisten machen 10 Tage Level 1, einen Tag Pause, 10 Tage Level 2 einen Tag Pause und danach Level 3.


    Viele beginnen danach mit einem neuen Jillian-Workout, Tracy Anderson oder mit P90X.


    Ich mache immer ganz willkürlich nach Lust und Laune Level 1, 2 oder 3 und das nicht mal jeden Tag (2-4x die Woche). Ich finde es großartig, dass ich mittlerweile kaum mehr als 2 Stunden Sport die Woche treibe, aber sehr viel bessere Ergebnisse erziele als es vorher mit 4-5 Stunden reinem Cardiotraining der Fall war.

    @ Pferdefreak

    Was macht denn eine Ernährung? :-)

    Danke für den Link ist wirklich interessant.


    Ich werde wohl versuchen die 30 Tage durchzudrücken wenn ich keine Rückenschmerzen bekomme. Ich war erst Physio Therapie und mir wurde von den meisten Dingen abgeraten. Mit Eigengewicht zu arbeiten ist aber ok würde mir gesagt. Aber bis jetzt meldet sich mein Rücken nach 3 Tagen nicht. Nur der Muskelkater ist halt heftig. Notfalls und da ich kompletter Anfänger bin mache ich halt die einzelnen Level länger und geh erst zum nächsten wenn der gröbste Muskelkater abgeklungen ist.

    Liebe Panadora,


    habe eben mal deinen Faden entdeckt und wollte dir mal ein ganz großes Lob aussprechen. Du hast echt eine super Figur mittlerweile und siehst ganz toll aus (findet mein Freund übrigens auch ;-) ). Respekt! :)^

    Oh Danke Pandora unsere Beiträge haben sich überschnitten.


    Ich werde wohl mal schauen wie es mir bekommt und das danach entscheiden nur zu lange Pausen werde ich vermeiden.


    Bei der Ernährung habe ich einiges mit eingebaut was recht gut ist und versuche Dinge die eher ungesund sind auszuschleichen.Zum Beispiel habe ich als Frühstück oder als Zwischensnack jetzt Natujoghurt mit einemöffel Honig oder Marmelade aufgenommen und süße meinen Kaffee nur noch mit Honig. Auch Bananen und Früchte will ich mal im Joghurt probieren. Ich finde das mit dem Joghurt so Lecker das ich mittlerweile oft einkaufen fahre um Joghurt ranzuschaffen. Das Schokopuddingzeug oder Landliebe interessiert mich nicht mehr. Das gabs früher oft zum Frühstück


    Außerdem will ich bestimmte Dinge nur noch begrenzt Essen auch Wenns wehtut aber meine Eisteesucht habe ich Ja auch besiegt. Speck und Bratenfettbrote sind so spontan die zwei schlimmsten Dinge die werde ich mir abgewöhnen.


    Außerdem habe ich angefangen auch am Abend zu essen tut meiner Laune wirklich gut und ich komme leichter auf meinealorien . Fruher hatte ich an vielen Tagen die Probleme dass ich schwer auf 1500 gekommen bin und trotzdem immer gleich geblieben bin.


    Tracy Anderson habe ich mir zum Weitermachen bestellt habe das 30 Tage Programm als Schnäppchen bei EBay bekommen.

    Zitat

    P90X

    Davon würde ich abraten. Das Problem mit p90x ist: Es hat ne unglaubliche Verletzungsquote.


    P90x ist halt hart, es hat einen großen Trainingsumfang, es trainiert mit vielen (viel zu vielen) Übungen immer wieder die selben Körperstellen, es ist halt so ein Drill-Training. Dass man sich dadurch die Regeneration zerballert, sich Dysbalancen einhandeln kann und letzten Endes weniger erreicht als mit einem sinnvollen Programm, das weniger auf Drill, dafür auf kontinuierliche Progression ausgelegt, naja, das fällt eben dabei untern Tisch.


    Ein Programm mit sinnvoll geplantem Krafttraining, was bedeutet: nicht zu viele Übungen, maximal 3 oder 4 pro Trainingseinheit aber dafür gute Progression, dazu ein Zirkletraining a la Magic 50 mit 4 verschiedenen Zirkeln in denen alles enthalten ist und die jeweils alle 2 Wochen wiederholt werden (inklusive Progression, z.B. in Zeit, Widerstand oder Volumen) sowie ab und zu Tabata Sprints oder Hilöl-Sprints halte ich da für die weitaus bessere Alternative. Nur: Um sowas für sich selbst zu schreiben, braucht man erst mal ne gewisse Kompetenz...


    Kurz: Ich rate von p90x ab, zu hohe Verletzungsgefahr, zu viel Übermüdung, zu wenig sinnvolle Progression.

    @ antiheld

    cortisol ;-D hahahaa klar... es gibt so wahnwitzige zampanos, die meinen 2-3 h training sind voll okay... da kommts dann früher oder später zu übertraining, verbunden mit hoher cortisolbildung.


    90 min ist die obergrenze... reine trainingszeit hierbei sind ca 40min, da niemand ohne pause+trinken herumhüpft. so what?

    @ Pferdefreak

    Shred und Tracy Anderson gibts kostenlos auf youtube! :)z


    Ich hab früher auch immer nur 1300-1500 Kalorien gegessen. Seitdem ich täglich um die 2000 in mich reinstopfe (anders geht es wirklich nicht), läuft mein Stoffwechsel wie auf Hochtouren. Das Geheimnis sind einfach gesunde Lebensmittel. Das clean eating hab ich nun auch für mich entdeckt.

    Dieser Thread ist das was mich jetzt gleich wieder aus der Versenkung holt.


    Grosses Lob an an Panadora, du hast deine verfügbare Zeit anscheinend sehr gut genutzt. Auch die Rezeptvorschläge werde ich selbst ausprobieren. Mach weiter so! ]:D


    Was mich bei dem Ernährungsthema beim Masseaufbau aber schon seit langem interessiert ist die Sache mit den sehr hohen KH-Verzehrempfehlungen.


    Ist es tatsächlich möglich mit einer täglichen, hochintensiven Belastung 5000-6000 Kalorien zu verballern?


    Denn mir macht das leider nicht den Eindruck als wäre das über lange Zeit sinnvoll. Wenn ich mich so betrachte habe ich damit zwar schon einen guten Muskelmasse-Zuwachs bekommen, allerdings hats halt auch am Bauch ziemlich angesetzt.

    Ich trainiere auch mit eigenem Körpergewicht wobei mich die Werbe-Slogans bei Shred und Co. doch sehr stören. Vor allem dann sowas wie bis zu 10kg in 30 Tagen, naja wers ungesund mag ^^ jeder der Muskeltraining macht nimmt im Normalfall erstmal zu, oder gings euch da anders?

    @ Everlast:

    Ich würde dir absolut recht geben, 5000-6000 kcal sind sicher nicht so gesund auf Dauer (vor allem im Hinblick auf Diabetes). Ich habe bisher meistens eher davon gelesen (und es auch selbst so gemacht) den natürlich Tagesbedarf mit Training zu berechnen (bei mir ca. 2700 kcal zum Gewicht halten) und dann davon ca. 500 abzuziehen. Das sollte bei ausgewogener Ernährung (1,5-2 Gramm Eiweiß pro Kilo und Fett und KH kalorisch in gleichen Teilen dazu) zu einer dauerhaften Gewichtsabnahme von ca. 500 gr pro Woche führen. Sind natürlich nur Rechnungen die auf Statistiken beruhen aber bei mir (und 4 weiteren Bekannten) hat es genauso gestimmt.

    Zitat

    jeder der Muskeltraining macht nimmt im Normalfall erstmal zu, oder gings euch da anders?

    Ja, mir ging es anders. Ich habe mit Krafttraining angefangen und seltenen Ausdauer- oder eher Intervalleinheiten.


    Ich habe erstmal 10 Kilo abgenommen und sehe nun "drahtiger" aus.


    Muskelwachstum ist schon vorhanden und ich bin rein optisch noch weit entfernt von dem, was ich mir vorstelle, aber es wird.


    Ich gucke nicht so auf Kalorien aber so um die 2500 +-X müsste ich zusammenkriegen.

    everlast, deine Fragen sind zu unkonkret und Brandor, deine Antworten ist zu pauschal.


    Ja 5000 Kalorien am Tag können Sinn machen. Für Gewichtheber im Aufbau, für Bodybuilder im Bulk, für Radrennfahrer im Turniertraining wäre es aber schon wieder zu wenig, da müssen es dann eher 8000 sein. Es kommt halt immer darauf an, wo man gerade steht, wo man hin möchte, was die individuelle Genetik ist, was die Ziele sind, welchen Trainingsplan man verfolgt etc. Viele Leistungssportler essen täglich weit mehr als 5000 Kalorien – für den Bürohengst der halt etwas Sport zum Ausgleich macht wäre es dagegen ne überaus dumme Sache.


    Es gibt eine ganz einfache Rechnung: Wer Muskeln aufbauen will, braucht einen Überschuss. Wer abnehmen will, braucht ein Defizit. In relevantem Maße gleichzeitig Muskeln aufbauen und Fett abnehmen ist kaum möglich bzw nur mit ausgeklügelten Ernährungsprogrammen. Meist baut man im Defizit nur Fett ab und erhält dabei die Muskulatur, was eben auch gut aussieht. Aber bei einem relevanten Muskelzuwachs baut man nahezu immer Fett mit auf, welches man danach wieder herunter diätet, möglichst so, dass die Muskulatur erhalten bleibt. ??Spezielle Ernährungsformen wie Intermettent Fasting nach Leangains oder Carb-back-Loading, mit denen man diese Prinzipien teilweise aushebeln kann, mal außen vor gelassen, das wendet hier ja eh niemand an??


    Aber Prinzipiell ist das dasGrundprinzip hinter allen Basis-Plänen im Kraftsport und Bodybuilding.


    Die Frage ist halt, in welchem Rahmen man Muskulatur aufbauen möchte, wie schnell und mit welchem Ziel.

    5000kcal defizit ist krank... und auch kaum möglich.


    500kcal defizit am tag ist gerade bei beleibteren menschen schon mal ein guter richtwert!


    zu hohe ziele zu setzen ist schon alleine deswegen blöd da es viel disziplin erfordert dh gern mal nicht eingehalten wird ...