Zitat

    Sondern vorübergehend akzeptieren, dass das eben zurzeit der Zustand ist? Und zu dieser Zeit das Beste daraus machen?

    Ja genau. Also schon so, dass du dich bemühst deine Tagesziele oder was auch immer anliegt/du dir vorgenommen hast zu schaffen, aber z.B. dir das so aufteilst, dass du auch deine (zumindest momentan) verringerte Leistungsfähigkeit berücksichtigst und dir auch Pausen gönnst ohne unzufrieden mit dir zu sein.


    Was das mit dem Luft bekommen beim Schlafen angeht: Naja ich weiß nicht, ob das nicht doch viel ausmachen kann und die eigene Verfassung runterziehen kann. Der Schlaf ist dadurch vielleicht subjektiv doch nicht so erholsam für dich wie er sein sollte/du es brauchen könntest. Ohne das du das umbedingt merkst. ... Man gewöhnt sich ja dummerweise auch daran "nicht so gut" Luft zu bekommen und den Unterschied kann man erst merken, wenn man den Vergleich hat zwischen gut Luft bekommen und schlecht(er) Luft bekommen bzw. zu schlafen und dabei gut Luft bekommen und einen erholsamen Schlaf zu haben. Spreche da unfreiwillig aus jüngster Erfahrung. Bei mir hat es spürbar Auswirkungen auf meine Leistungsfähigkeit tagsüber gehabt; und bei mir ist bloß die Nase etwas zu "gewesen"; nehme aktuell ein Medikament und obwohl die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist, merke ich den Unterschied deutlich.

    Zitat

    und bei mir ist bloß die Nase etwas zu "gewesen"; nehme aktuell ein Medikament und obwohl die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist, merke ich den Unterschied deutlich.

    Wenn das so einfach ist, ist es ja gut für dich.


    Ich wache jeden Morgen wie gerädert auf. Was bei einer Schlafüberwachung rauskam war, dass meine Sauerstoffsättigung mitten in der Nacht aus unerfindlichen Gründen über mehrere Stunden absackt. Was man dagegen machen kann, wusste der Arzt (Umweltmediziner) auch nicht. ":/


    Naja, ein Sauerstoffgerät wäre einen Versuch wert - aber ob ich bei diesen Geräuschen und mit Schlauch in der Nase besser schlafen würde?

    Hallo TinnyTropper,


    ich habe mir deinen schon recht umfangreichen Faden auf die Schnelle hier durchgelesen und zur Kenntnis genommen, dass du deine privaten Patientendaten hier offenbar nicht mitteilen möchtest.


    Normalerweise frage ich jemandem, der unter dauernder Müdigkeit leidet und um Rat fragt nach: Alter, Größe, Gewicht, bedeutsame Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme, Beruf (bewegt/sitzend, Stress), Sport, Genussmittel (Rauchen, Alkohol).


    Davon habe ich hier nicht viel gefunden. Also ist dir hier auch nicht gesundheitlich zu raten. Anscheinend willst du das auch nicht.

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    Es soll hier in diesem Thema nicht darum gehen die genaue Erkrankung oder die Lösung zu finden. Außerhalb von diesem Thema hat das dennoch die höchste Priorität für mich. Hier wollte ich zunächst einmal fragen wie ich am besten/möglicherweise am schnellsten zur Lösung gelange egal welches Problem nun auch immer dahintersteckt.

    Am schnellsten gelangst du zur Lösung, indem deine Erkrankung genau festgestellt und danach entsprechend behandelt wird.


    Wenn du deine Symptome und deine Gesundheitsdaten hier bekannt geben würdest, gäbe es möglicherweise hier jemanden, der dir sagen könnte, was für eine Krankheit du hast und wie man die behandeln lassen kann.


    Ansonsten gibt es nur den Rat, lasse dich rundum untersuchen und verschweige den Ärzten keine Daten oder Symptome.

    Zitat

    Ich suche nicht den einen Arzt, der als Genie plötzlich die Erkenntnis hat. Ich suche nicht jemanden der das erkennt was andere übersehen. Es geht nur darum, dass ich noch nicht bei allen Fachärzten war die zum Teil nötig wären um eine Lösung zu finden.

    Merkst du eigentlich nicht, das du ständig Hüh und Hot in einem Satz sagst? Du sagst, du suchst nicht den Arzt, der weiß, was du hast, sondern du suchst jemanden, der weiß, was du hast, also DOCH einen Arzt???


    Was bei dir enorm auffällt, ist eine große Verwirrung deiner Worte...Aussagen dementieren und gleichzeitig im nächsten Satz bestätigen... %:|


    Du suchst also keinen Arzt, aber einen Arzt. Aha...du, ich bin dann jetzt hier raus... %:|

    Du möchtest keinen, der die Erkenntnis hat, sondern die Lösung. %-|


    Ich sehe hier genau wie krankgemeldet nur ein Sprachgewirr und Widersprüche.


    Wenn ich deine Texte so lese, würde ich sagen, dass da doch ehr ein Psychiater von Nöten wäre.


    Eine letzte Möglichkeit wäre noch, dass in deinem Schlafraum dauerhaft Gifte vorhanden sind, die betäuben, benommen machen, und dich müde halten.

    Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung berichten:


    Grundstein ist, dass alle Nährstoffe in ausreichender Form vorhanden sind. Überraschend für mich war eine deutliche Energiesteigerung, als ich mit Omega 3 Säuren angefangen hab. Den Rest kennst du wahrscheinlich eh in-und auswendig. Dennoch: ohne gesunde Ernährung wirds nichts mit dem Bekämpfen der Müdigkeit.


    Allerdings bringt dir dieser Grundstein GAR NICHTS, wenn dein Leben dir keinen Spaß macht. Da beisst sich natürlich die Katze in den Schwanz, denn mit Müdigkeit kommt auch keine Lebensfreude auf. Dennoch sind bei mir Phasen extremer Müdigkeit immer Phasen gewesen, in denen ich mich nach neuen Abenteuern gesehnt habe, der Alltagstrott mir nur noch grau erschien und ich es einfach nicht geschafft hab, meinen Hintern hochzubewegen. Nicht umsonst spricht man von Lebensmüdigkeit. Wenn ich aber durch äußere Umstände gezwungen doch mal etwas Neues erlebt habe, dann war die Müdigkeit plötzlich wie weggeblasen.

    @ Schokominza15

    Jetzt bin ich doch nochmal hier.


    Interessant, Dein Beitrag.


    Meine Frage: wieviel Omega 3 nimmst Du? Ich habe nämlich auch damit angefangen und nehme 1000 mg täglich. Ich hoffe, dass es eine gute Dosierung ist.


    Dem Rest Deiner Worte kann ich auch zustimmen. Die letzten Jahre waren bei mir voller Abenteuer, aber auch voller immer wieder neuer aktueller Alltagssorgen, die ständig bewältigt werden wollten.


    Ich hielt gut durch,...wünschte mir aber endlich, zur Ruhe zu kommen.


    Nun bin ich zur Ruhe gekommen, habe dauerhaft eine Wohnung, in der es sich leben lässt....also das, was ich mir wünschte. Ich dachte, nun wird es mir gut gehen. Ja Pustekuchen...jetzt kam der Absturz im psychischen Bereich. Jetzt denke ich auch, mir fehlt das Abenteuer, denn ich habe nun nur noch Alltag, ansonsten kein Ziel und keinen Lebenssinn mehr und nichts. Ich nudel nur jeden Tag von vorne ab und fertig. %:|


    Ich muß auch erstmal gucken, irgendwie wieder Leben ins Leben zu bekommen. Und ja, das kann echt müde machen. zzz

    Zitat

    Jaein. Ich bekomme im Schlaf nicht so gut Luft wie normal üblich. Allerdings nicht in einer Ausprägung die als Krankheit zu klassifizieren wäre. Dennoch wurde als Versuch eine unkomplizierte Therapie ausprobiert (mit einer Art Kissen, dass die Körperlage optimiert), die die Beschwerden nicht linderte. Dadurch ist ausgeschlossen dass das Problem durch Atemprobleme in der Nacht ausgelöst wird.

    Nein, das ist Quatsch. Dein Selbstversuch hat keinerlei Aussagekraft und schließt eine Schlafapnoe, an die ich als erstes denken musst, absolut nicht aus und davon bekommt man auch selbst nix mit, wodurch man es als Krankheit klassifizieren oder ausschließen könnte. Da müsstest du schon ins Schlaflabor, was relativ kurzfristig möglich sein dürfte.


    Ansonsten wiederprichst du dir hier in einem fort:

    Zitat

    Es soll hier in diesem Thema nicht darum gehen die genaue Erkrankung oder die Lösung zu finden. Außerhalb von diesem Thema hat das dennoch die höchste Priorität für mich. Hier wollte ich zunächst einmal fragen **wie ich am besten/möglicherweise am schnellsten zur Lösung gelange **egal welches Problem nun auch immer dahintersteckt.

    = "Hier soll es nicht um die Lösung gehen, ich will hier eine schnelle Lösung finden. "


    Das geht aber nicht, ohne das dahintersteckende Problem zu finden.

    @ krankgemeldet:

    Ich habe letzten April wegen Kinderwunsch mit Femibion angefangen, da ist lauter gesundes Zeugs drin, unter anderem die Omega-3-Fettsäure DHA mit 200mg. Ich kenne mich da auch nicht aus, aber seitdem ich das damals täglich genommen hab, war es wie eine Offenbarung, wie sich wohl ein fitter Mensch fühlen muss. Und nachdem ich keinen Fisch esse, gehe ich stark davon aus, wohl einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren gehabt zu haben. Mittlerweile ist das Baby da und ich nehme ungefähr eine Kapsel pro Woche, bilde mir auch ein zu merken, wenn ich das nicht mache, dann müder zu sein.


    Ich hatte in meinem Leben schon sehr starke Müdigkeitsphasen, in denen ich mich wie auch der TE schreibt, nach 2 Stunden unterwegs wieder hinlegen musste. Ich war nur noch schlapp und kaputt. Nachhaltig fürs Erste geholfen hat mir die überraschende Trennung vom Ex-Freund, das hatte so ein bisschen den Effekt einer kalten Dusche. Jede Reise hat mir viel geholfen und insgesamt neue Lebensabschnitte. Ich bin jetzt mit Baby und Schlafmangel weniger müde als in so manch ausgeschlafenen Phasen, einfach weil es was Neues ist.


    Insofern kann ich das gut nachvollziehen, dass bei dir die (psychische) Müdigkeit schlimmer geworden ist, sobald du mal wirklich Ruhe hattest. Da ist es wohl wichtig, ein Gleichgewicht zu finden, zwischen Anspannung und Entspannung.

    Hallo Mond+Sterne,

    Da hast du Recht es ist natürlich eine Art Teufelskreis Die reduzierte Energie nutze ich zwar noch für Dinge die mir Spaß machen aber nur mit stark eingeschränkter Auswahl. Mit mehr Aktivität hat man auch mehr Lebensfreude. Dort anzusetzen ist zumindest einen Versuch wert.


    Wobei man bedenken muss, dass körperliche und kognitive Einschränkung auch zur Minderung der Freude bei der Ausübung vieler Aktivitäten führt. Man sollte natürlich versuchen diesen Gedanken zu ignorieren, mal sehen ob ich das schaffe.


    Hallo Snajperskaja,

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    Ja genau. Also schon so, dass du dich bemühst deine Tagesziele oder was auch immer anliegt/du dir vorgenommen hast zu schaffen, aber z.B. dir das so aufteilst, dass du auch deine (zumindest momentan) verringerte Leistungsfähigkeit berücksichtigst und dir auch Pausen gönnst ohne unzufrieden mit dir zu sein.

    Zum Teil tue ich das bereits. Zumindest die Tagesziele, mit der Zufriedenheit klappt es noch nicht immer so gut :=o

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    Was das mit dem Luft bekommen beim Schlafen angeht: Naja ich weiß nicht, ob das nicht doch viel ausmachen kann und die eigene Verfassung runterziehen kann. Der Schlaf ist dadurch vielleicht subjektiv doch nicht so erholsam für dich wie er sein sollte/du es brauchen könntest. Ohne das du das umbedingt merkst. ... Man gewöhnt sich ja dummerweise auch daran "nicht so gut" Luft zu bekommen und den Unterschied kann man erst merken, wenn man den Vergleich hat zwischen gut Luft bekommen und schlecht(er) Luft bekommen bzw. zu schlafen und dabei gut Luft bekommen und einen erholsamen Schlaf zu haben. Spreche da unfreiwillig aus jüngster Erfahrung. Bei mir hat es spürbar Auswirkungen auf meine Leistungsfähigkeit tagsüber gehabt; und bei mir ist bloß die Nase etwas zu "gewesen"; nehme aktuell ein Medikament und obwohl die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist, merke ich den Unterschied deutlich.

    Ich kann mich letztlich nur an die Meinung des Facharztes halten, aber indirekt sprichst du da etwas interessantes an:


    Du hast absolut Recht, es könnte doch an der Atmung liegen. Möglicherweise hat sich auch der Arzt etwas geirrt oder es steckt noch mehr dahinter als man bei der Untersuchung sehen konnte. Aber wie soll ich das überprüfen? Letztlich ginge das nur über einen erneuten Termin für eine Schlafuntersuchung. Und so lässt sich das bei fast jeder Untersuchung machen, es bleiben oft Unklarheiten übrig. Und auch dann kommt wieder der Zeitfaktor hinzu, auch da müsste ich wieder auf einen Termin warten, ganz abseits davon dass mir mein Allgemeinmediziner den Vogel zeigen würde ;-D


    Gehe ich zu Facharzt B? Oder C? Oder nocheinmal zu A? Bei A war ich mir ja nicht sicher, ob das Thema wirklich abgeschlossen ist.


    Und solche Entscheidungen sind ohne jegliche Basis zu treffen, immer nur auf gut Glück.


    Hallo Antigone,

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    Wenn das so einfach ist, ist es ja gut für dich.


    Ich wache jeden Morgen wie gerädert auf. Was bei einer Schlafüberwachung rauskam war, dass meine Sauerstoffsättigung mitten in der Nacht aus unerfindlichen Gründen über mehrere Stunden absackt. Was man dagegen machen kann, wusste der Arzt (Umweltmediziner) auch nicht. ":/


    Naja, ein Sauerstoffgerät wäre einen Versuch wert - aber ob ich bei diesen Geräuschen und mit Schlauch in der Nase besser schlafen würde?

    Dem solltest du aber unbedingt nachgehen. Je nach Häufigkeit, Dauer und Sättigungsgehalt kann das natürlich die Ursache deiner Beschwerden sein. Merkwürdig, dass ein Umweltmediziner die Schlafüberwachung beurteilt hat. War das eine Untersuchung zuhause oder im Schlaflabor?


    Sollte es tatsächlich notwendig sein eine solche Maschine für den Schlaf zu benutzen (und manchmal gibt es noch Alternativen):


    Soweit ich weiß bekommt man keinen Schlauch in die Nase, sondern eher umgekehrt: Die Nase kommt in einen Schlauch oder viel mehr in ein an das Gesicht angepasste Endstück des Schlauches. Ob du damit besser schlafen kannst kann man hier nicht sagen. Viele Menschen können das und die Möglichkeit dass es dir nicht hilft sollte dich nicht davon abhalten der Sache weiter nachzugehen. Wie gesagt: Möglicherweise kann dieses Absacken (falls überhaupt notwendig) auch anderweitig therapiert werden.

    Zitat

    Gerade auf RTL im Nachtjournal ein Beitrag über CFS.


    Ca. 300.000 Menschen in Deutschland betroffen.

    CFS ist ja auch so eine Sache. In den Medien wird der Begriff oft auch einfach falsch verwendet: Da wird stumpf behauptet dass jeder der chronisch müde ist CFS hat. Und selbst wenn das tatsächliche CFS Krankheitsbild gemeint ist: Darüber ist weiterhin wenig bekannt, effektive Therapieformen gibt es soweit ich weiß nur in Einzelfällen und es ist eine Ausschlussdiagnose. Außerdem treten die Symptome soweit ich mich erinnere in Schüben auf und weitere Symptome neben der Müdigkeit (wie Gelenk oder Muskelschmerzen) sind Kriterien für die Diagnose.

    Es ist aber letztlich so, dass mir selbst mit allen Daten der Welt hier niemand sagen könnte woran ich leide. Es können nur Vermutungen geäußert werden und die Symptome (und oft auch die Untersuchungsergebnisse) sind so diffus, dass sich nichteinmal eine ausreichende Einschränkung der möglichen Ursachen durchführen lässt. Man könnte mir hier also nur Krankheiten aufzählen die Müdigkeit hervorrufen können. Davon kenne ich aber die meisten. Am Ende muss man dennoch mit seiner Idee zum Arzt.


    Und mit Ideen zum Arzt gegangen bin ich schon häufig die Ideen sind mir also nicht ausgegangen nur weiß ich eben nicht wie ich die verbleibenden Ideen möglichst effizient durchgehen soll.

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    Merkst du eigentlich nicht, das du ständig Hüh und Hot in einem Satz sagst?

    Ich sagte ja bereits: Es ist schwierig präzise Gedanken zu fassen (und somit zu formulieren) wenn man unentwegt müde ist.

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    Du sagst, du suchst nicht den Arzt, der weiß, was du hast, sondern du suchst jemanden, der weiß, was du hast, also DOCH einen Arzt ???

    Ich suche nicht den einen Arzt, der im Alleingang wie eine Art Dr. House alle Möglichkeiten mit mir durchgeht. Das wäre unrealistisch. Ich bin aber kontinuierlich auf der Suche nach einem Arzt, der dann als letzter das Problem identifiziert, auch wenn ich dabei ergebnislos durch eine Reihe von anderen Ärzten muss.


    Es muss also nicht ein Arzt sein, der alles prüft sondern es kann auch eine Ansammlung an Ärzten sein die nacheinander jeweils ein paar wenige Sachen prüfen und bei denen dann einer (per Zufall) Erfolg hat.


    Es ist ein ganz normales Abarbeiten von Optionen. Die Schilddrüse ist es nicht, schauen wir ob es das Herz ist, das Herz ist es nicht, schauen wir ob es die Psyche ist. Ein Arzt der diese drei Optionen sieht und dann auf eine zeigt und sagt "Die ist es. Die Therapie beginnt morgen" gibt es nicht. Es gibt aber 3 Fachärzte, die jeweils auf eine der drei Optionen zeigen und dann je nach Untersuchungsergebnis sagen "Die ist es" oder "Die ist es nicht".


    Hallo Kalinkana,

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    Wenn ich deine Texte so lese, würde ich sagen, dass da doch ehr ein Psychiater von Nöten wäre.

    Rein anhand der Texte? Warum?

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    Eine letzte Möglichkeit wäre noch, dass in deinem Schlafraum dauerhaft Gifte vorhanden sind, die betäuben, benommen machen, und dich müde halten.

    Beispielsweise eine Option der noch nie nachgegangen wurde.


    Meine einzige Option ist also weiterhin nach und nach zu Experten zu gehen (und das im Ernstfall über Jahre hinweg) bis jemand auf etwas stört. In diesem Thema wollte ich nach einer Alternative dazu suchen, etwas das ich möglicherweise übersehe, was mir nicht bekannt war. Wie bspw das von Minyip auf Seite 1 erwähnte Zentrum.

    Hallo Schokominza,

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    Dennoch sind bei mir Phasen extremer Müdigkeit immer Phasen gewesen, in denen ich mich nach neuen Abenteuern gesehnt habe, der Alltagstrott mir nur noch grau erschien und ich es einfach nicht geschafft hab, meinen Hintern hochzubewegen. Nicht umsonst spricht man von Lebensmüdigkeit. Wenn ich aber durch äußere Umstände gezwungen doch mal etwas Neues erlebt habe, dann war die Müdigkeit plötzlich wie weggeblasen.

    Ich glaube da unterscheidet sich bei uns aber doch etwas: Den Hintern bekomme ich hoch, die Motivation ist da, ich kann beginnen etwas zu tun. Die Energie Tätigkeiten in vollem Umfang durchzuführen fehlt aber. Wie jemand der beginnt einen Marathon zu laufen, aber seine Bein dafür nicht benutzen kann.


    Schwankungen in der Müdigkeit gibt es bei mir keine. Auch wenn ich etwas tue was mir spaß bereitet oder was mich interessiert.


    Hallo mnef,

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    Nein, das ist Quatsch. Dein Selbstversuch hat keinerlei Aussagekraft und schließt eine Schlafapnoe, an die ich als erstes denken musst, absolut nicht aus und davon bekommt man auch selbst nix mit, wodurch man es als Krankheit klassifizieren oder ausschließen könnte. Da müsstest du schon ins Schlaflabor, was relativ kurzfristig möglich sein dürfte.

    Im Schlaflabor war ich ja. Dort wurden zum einen die Auffälligkeiten entdeckt und in der anschließenden Beurteilung dann die Versuchstherapie (also kein Selbstversuch) verordnet. Nachdem die nicht anschlug und aufgrund der Werte im Grenzbereich war dann der Experte der Meinung man müsse dem Thema nicht mehr nachgehen. Auf einen Termin für einen Besuch im Schlaflabor wartet man hier in der Umgebung übrigens mindestens 6 Monate.

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    = "Hier soll es nicht um die Lösung gehen, ich will hier eine schnelle Lösung finden. "

    Nein: "Hier will ich nicht die Lösung selbst finden." "Hier will ich nach der optimalen Vorgehensweise fragen um woanders (und zwar beim Mediziner) schnellstmöglich Erfolg zu haben"


    Was bringt es mir exakt wenn man mir hier aufzählt woran es liegen könnte? Es kommen mindestens 10 verschiedene Antworten wegen denen ich mindestens zu 5 verschiedenen Fachärzten muss. Zu diesen 5 Fachärzten kann ich auch so, weil mir bewusst ist was dahinterstecken könnte , aber in jedem Fall dauert dieses Abarbeiten äußerst lange (sagen wir für jeden Facharzt inklusive Wartezeit und Untersuchungszeitraum ~4 Monate) und falls bei den 5 nichts gefunden wird, dann gibt es noch weitere 5. Und weil es in diesem Meer von Blutwerten, Auffälligkeiten, Theorien und Untersuchungsergebnissen kaum noch Durchblick gibt, werden manche Dinge gar nicht erst untersucht.

    Falls sich die eigentliche Intention des Themas als sinnlos erweisen sollte kann ich ja möglicherweise doch aufzählen was exakt bereits ausgeschlossen wurde. Dass es etwas bringt und sich alle so einig sein werden, dass dadurch die Chance erhöht wird dass es beim nächsten Arzt/Therapeuten Besuch zum Erfolg kommt bezweifel ich allerdings stark.

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    Im Schlaflabor war ich ja.

    Dann sag das nächstes Mal gleich, statt von "unkomplizierter Therapie" und irgendeinem Kissen zu sprechen, auf dem zu als Versuch geschlafen hast.

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    Eine letzte Möglichkeit wäre noch, dass in deinem Schlafraum dauerhaft Gifte vorhanden sind, die betäuben, benommen machen, und dich müde halten.

    Beispielsweise eine Option der noch nie nachgegangen wurde.

    "Wurde"? - solchen Optionen musst du selbst nachgehen.


    Wenn du nicht gerade kurz vor den Problemen umgezogen bist, ist es aber sehr unwahrscheinlich, dass plötzlich Gifte in deinem Schlafraum vorhanden sind.

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    Was bringt es mir exakt wenn man mir hier aufzählt woran es liegen könnte? Es kommen mindestens 10 verschiedene Antworten wegen denen ich mindestens zu 5 verschiedenen Fachärzten muss. Zu diesen 5 Fachärzten kann ich auch so, weil mir bewusst ist was dahinterstecken könnte , aber in jedem Fall dauert dieses Abarbeiten äußerst lange (sagen wir für jeden Facharzt inklusive Wartezeit und Untersuchungszeitraum ~4 Monate) und falls bei den 5 nichts gefunden wird, dann gibt es noch weitere 5. Und weil es in diesem Meer von Blutwerten, Auffälligkeiten, Theorien und Untersuchungsergebnissen kaum noch Durchblick gibt, werden manche Dinge gar nicht erst untersucht.

    Natürlich werden erst die Dinge untersucht, die sich aufdrängen, und dann die unwahrscheinlicheren Ursachen. Was erhoffst du dir von diesem Forum, wenn es nicht um mögliche Ursachen gehen soll? Das ist wirklich wirr.

    Zitat

    Dann sag das nächstes Mal gleich, statt von "unkomplizierter Therapie" und irgendeinem Kissen zu sprechen, auf dem zu als Versuch geschlafen hast.

    Ich sehe nicht warum das nötig ist. Ich habe geschrieben, dass leichte Atemprobleme durch einen Mediziner festgestellt wurden und eine Therapie dagegen verordnet wurde die nicht geholfen hat und es somit nicht die Ursache sein kann.

    Zitat

    "Wurde"? - solchen Optionen musst du selbst nachgehen.

    Einer solchen Option wurde noch nicht nachgegangen. Weder von mir noch von anderen.

    Zitat

    Natürlich werden erst die Dinge untersucht, die sich aufdrängen, und dann die unwahrscheinlicheren Ursachen.

    Natürlich, ist ja auch logisch. In dem Chaos werden manche wahrscheinliche Dinge auch überhaupt nicht untersucht.

    Zitat

    Was erhoffst du dir von diesem Forum, wenn es nicht um mögliche Ursachen gehen soll?

    Ich wollte sehen ob ich irgendetwas übersehen habe. Keine Ursache, sondern eine Vorgehensweise.

    Hallo TinyTropper,


    mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wäre dein Problem durch eine Untersuchung in der Medizinischen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden zu lösen. Da hast du nur eine Wartezeit und kein mehrmaliges Warten bei verschiedenen Fachärzten.


    Diese Untersuchung dürfte zwar einiges kosten. Aber deine Gesundheit sollte es wert sein.


    Alles Gute

    Hallo Emax,


    danke für deinen Beitrag nach genau solchen Optionen suche ich hier. Auch wenn in dem Fall die Finanzierung ein Problem darstellen könnte.


    Warum schlägst du genau Wiesbaden vor?

    Zitat

    Das klingt in meinen Ohren ein so, als wenn die Diskussion zu Ende wäre.

    Meinst du weil ich sonst nichts mehr übersehen habe?