Doch jedes mal wird der untersucht, einmal waren die leukos erhöht da musste ich ein Antibiotikum nehmen, aber danach war wieder alles gut. Seit dem hat sie zum urin nichts mehr gesagt, letzte Woche hat sie nur im Mutterpass notiert, dass Eiweiß drin war, aber soweit ich weiß ist das zum Ende der schwangerschaft auch nichts ungewöhnliches und auch die fruchtwasser Menge Ist nicht auffällig.

    Es muss nicht zwanghaft Glucose im Urin sein wenn ein leichter Diabetes vorliegt.


    Oft haben Schwangere auch deshalb Glucose im Urin weil der Blutdruck steigt und dann einfach - mal bildlich gesprochen - der Druck in den Nieren höher ist und dann mehr durch das Sieb gepresst wird.

    Ich zitiere mal:


    Vortest


    Seit 2012 gibt es einen Vortest, der für jede Schwangere von den Krankenkassen bezahlt wird. Dieser dauert nur eine Stunde, die Schwangere muss für diesen Test nicht nüchtern sein. Sie erhält 50g Glukoselösung, nach einer Stunde wird der Blutzucker bestimmt. Ist der Wert 140 mg/dl (7,8 mmol/l) oder größer, muss ein oGTT durchgeführt werden.Nach Studien ist der Vortest verhältnismäßig ungenau, etwa 15% der Gestationsdiabetikerinnen werden nicht entdeckt. Daher wird die direkte Durchführung eines OGTT empfohlen, der u.U. von der Patientin selbst zu bezahlen ist.


    Die zusätzlich in den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehenen Untersuchungen der Zuckerausscheidung im Urin (Glukosurie) ist sehr ungenau. Nur jede 10. Gestationsdiabetikerin hat eine Glukosurie!


    Quelle: http://www.gestationsdiabetes.de

    Mein Frauenarzt rät generell zum großen Zuckertest, aus den von KleineHexe angeführten Gründen, vom kleinen hält er nix.


    Aber ist dein Kind tatsächlich so übermäßig groß und schwer? Wie groß bist du, wie groß ist der Vater? Mein Mann und ich sind durchschnittlich groß und beide schlank - mein zweiter Sohn hatte bei 36+0 3000g, er kam dann bei 38+1 mit 3750g zur Welt - für die Woche tatsächlich ein schweres Kind, aber mir wurde nicht einmal gesagt, dass das irgendwie ungewöhnlich sei, und da Sohn 1 auch ein gutes Stück vor Termin kam, scheine ich nicht zum Übertragen zu neigen. Meine Schwägerin ist eher klein und auch schmal, aber ihr Mann misst knappe 2m, Kind 1 war entsprechend groß und schwer bei der Geburt (4300g, 55cm, 38cm KU), auch da hat niemand etwas gesagt, denn man kannte ja den Vater dazu.

    Zitat

    Mein Kind wurde vor der Geburt auf 3,8/3,9 Kilo geschätzt. Als er nach der Geburt auf der Waage lag standen 4,7 Kilo aufm Zähler ...

    So ähnlich war es bei uns auch. Drei Tage vor der Geburt wurde sie noch ein Kilo leichter geschätzt als sie dann tatsächlich war (4400 g). Dabei waren wir drei Wochen zu früh dran, und das Kind noch voller Käseschmiere. Originalton Arzt: "Optisch ist sie noch eine Frühgeburt, aber das Gewicht, wer hätte das gedacht!"


    Die Hebamme unkte dann auch noch rum und gab Mutmaßungen über meine Ernährung während der Schwangerschaft zum Besten, so nach dem Motto "auf ein übergewichtiges Kind muss man nicht stolz sein", aber meine Kinder waren während ihrer gesamten Entwicklung immer überdurchschnittlich groß und das zeigte sich eben bereits bei der Geburt.

    Laut arzt im Krankenhaus war er bei 35+0 bei ca. 3100 gramm. Des gewicht sieht er auch nicht als Problematisch, sondern eher, dass laut ihm der Kopf schon recht groß ist und wenn wir da nicht drauf achten eine natürliche geburt nicht mehr in Frage kommt.


    Er hat ja selbst gesagt, ob man schon mal auf die Idee gekommen ist, dass der geburtstermin nicht richtig ist.


    Weil der geburtstermin mit 01.12. Natürlich nach einem Bilderbuch zyklus berechnet wurde. Ich hatte allerdings im Dezember 16 eine fehlgeburt und da hat er gesagt, kann mein eisprung natürlich auch früher gewesen sein.


    Blut Hochdruck hab ich auch net, eigentlich eher immer zu niedrigen.


    Ich bin ca. 173 und mein freund wohl ungefähr 185


    Von der statur her sind wir auch beide eher breit gebaut. Vorallem ich, mit breiten Schultern als Frau ist man nicht immer so glücklich.

    Dann seid ihr ja beide groß und das Kind passt eben dazu ;-) . Da würde ich auch nie ein zartes Kind erwarten. Und der Kopfumfang variiert ja auch stark bei den Babys, meine zwei hatten 32,5 und 33cm (mein Mann und ich haben beide kleine Köpfe) bei der Geburt, mein Neffe 38cm. Das ist schon ein Unterschied, liegt aber alles im normalen Bereich. Und warum haben alle "Angst", dass dein Kind nicht durchpasst? Meine Schwägerin hat spontan entbunden, eine Freundin vor Kurzem auch, ebenfalls ein Kind mit 38cm KU. Wenn ansonsten alle Werte stimmig sind, würde ich mir da nicht allzu viele Gedanken machen.

    Ich würde mir da auch nicht so viele Sorgen machen.Hab gerade mal den mutterpass rausgeholt. Mein auch immer zu großes Kind wurde bei 36+4 auf 3600g geschätzt. FL war 7,5 und KU 31,5. Steht allerdings dabei, dass er nicht gut zu messen war,da schon zu tief im Becken.


    Bei der Geburt hatte er dann 4200 g und ein KU von 35. Hatte auch eine Diabetes. Wurde in Ssw 28 erst festgestellt.


    Aber jetzt ist er immer" zu groß ". Halbes Jahr und wiegt 10 kg :=o

    Das mit dem Zucker im Urin stimmt nicht. Das muss nicht sein. Bei mir war es so: Zuckertest einwandfrei, nicht mal grenzwertig. In der 33.ssw fiel auch auf, das Kind sei zu groß. Und da hatte ich dann tatsächlich Diabetes und musste sogar Insulin spritzen. Mein Urin war immer bestens, aber die Nüchternwerte waren viel zu hoch. Unsere Tochter kam trotz Insulin noch mit 4020 g auf die Welt.

    @ bambi:

    Mach dich nicht verrückt. Du kannst einfach mal in die Apotheke gehen und eine Stunde nach dem Essen den Bz messen lassen wenn du selbst kein Gerät hast. Und wenn da alles ok ist, nun gut, dann hat entweder der Arzt falsch gemessen und du bekommst halt ein etwas größeres Baby, was ja prinzipiell nicht schlimm ist.

    Ja ich werde das am Montag gleich machen, also den blutzucker Wert messen lassen. Jetzt sagst du eine Stunde nach dem essen? Ich dachte nüchtern wäre auch wichtig? Aber macht ja wahrscheinlich auch mehr Sinn, wie mein blutzucker sich nach dem essen verhält.


    Ich versuch mich jetzt des restliche Wochenende zu entspannen. Ich weiß ja nicht mal auf was ich ernährungstechnisch jetzt dann achten müsste. Also klar süßkram kann ich bewusst weg lassen, aber man müsste ja im Falle eines Falles auf so viel achten...

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