Februar Mamis 2019

    Hallo zusammen,


    habe am Sonntag positiv getestet (ES+ 17), bin damit jetzt in der 5. SSW und wäre dann, so denn alles gut geht, eine Februar 2019 Mama. Es wäre unser erstes Kind.

    Wir haben ein Dreivierteljahr bis zum positiven Test gebraucht, am Ende mit medizinischer Unterstützung.


    Würde mich freuen wenn sich noch andere zukünftige Februar-Mamis hier zusammenfinden.

    Bislang habe ich mit Müdigkeit und schon gelegentlicher Morgenübelkeit zu tun, komischerweise aber nicht jeden Tag. Ansonsten geht's mir gut und ich freue mich sehr, wenn auch aufgrund der erst kurzen Zeit, noch recht vorsichtig.

    Mann kann sagen: Ich bin vorsichtig optimistisch.


    Noch jemand guter Hoffnung? *:)

  • 589 Antworten

    Hallo :)

    Ich habe am Montag positiv getestet und mein ET müsste um den 18.2. sein.

    Ich habe am 4.7. meinen ersten Termin beim Frauenarzt.

    Wir haben bereits einen Sohn, der wurde im Februar 2016 geboren.

    Bei uns hat’s direkt geklappt, haben im Mai dann die Verhütung weggelassen :)

    Wie gehts dir? Hast du irgendwelche Anzeichen?

    Viele Grüße

    Hallo Riocito, erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft und schön, dass du mir hier Gesellschaft leistest. *:)


    Toll, dass es bei euch so schnell geklappt hat, wir haben am Ende leider etwas Unterstützung in Form von Hormonen gebraucht.


    Der Online-Rechner sagt, mein ET müsste der 16.2. sein. Ich habe aber erst nächste Woche den Frauenarzttermin zur Blutuntersuchung und den ersten Ultraschall dann am 27.6.


    Mir geht's soweit ganz gut, ich hatte bis zum positiven Test keinerlei Symptome, die letzten Tage hatte ich mit heftiger Müdigkeit und auch leichter Übelkeit zu kämpfen. Meine Brüste fühlen sich auch komisch an, irgendwie fester und anders, kann es gar nicht beschreiben.


    Heute z.B. spüre ich aber nichts davon. Vielleicht ist es auch eher die Aufregung und die Psyche, ich werde diesen Monat schon 32, und wir haben es lange probiert, am Ende mit Clomifen + Auslösespritze, und dadurch, dass es das erste Kind wäre, verändert sich natürlich auch viel in meinem Leben.

    Wie geht es dir, spürst du schon was?

    Dir natürlich auch herzlichen Glückwunsch :)

    Ach 32 ist doch ein gutes Alter! Und es freut mich, dass es mit Unterstützung dann geklappt hat. Da habt ihr ja schon einen Weg hinter euch...

    Ich habe nur so Ziehen im Bauch und in der Leiste und mir ist etwas flau im Magen. Ich hatte bei meiner letzten Schwangerschaft auch nix wildes und hoffe, das bleibt wieder so.

    Ich bin 29, mein Mann 36.

    Bis zum 1. US sind es noch 3 Wochen und ich hoffe, die gehen schnell rum :=o

    Danke schön.:-)

    Da bist du ja im perfekten Alter für Kind Nr. 2, ich wäre auch gerne schon früher Mutter geworden aber mein Mann (35) stand bislang auf der Bremse, er wollte gerne noch einige Reisen machen und seine Freiheit genießen.


    Ja, wir haben schon einen Weg hinter uns, meine Hormone waren leider nach Absetzen der Pille nicht so, wie sie sein sollten, hatte immer ewig lange Zyklen und oft keinen Eisprung. Brauchte Hilfe bei der Eizellreifung. Aber zum Glück hat es im 2. Zyklus mit Hormonstimulation dann geklappt.


    Bin auch schon sehr gespannt auf den ersten Ultraschall, ist ja alles Neuland für mich. :)z


    Arbeitest du schon wieder und wenn ja, ab wann sagst du es deinem Arbeitgeber? Ich werde wohl die vollen 12 Wochen warten, befürchte, dass mein Chef keine Freudensprünge machen wird.

    Ach ihr seid doch immer noch nicht zu spät dran. Plant ihr mehrere Kinder oder wollt ihr erstmal schauen, wie es so ist?

    Ich arbeite seit November wieder.

    Wir haben vor der Schwangerschaft und im 1. Jahr der Elternzeit in Kapstadt gelebt, da mein Mann Südafrikaner ist. Seit knapp einem Jahr sind wir nun wieder in Deutschland und unser Sohn geht seit September in die Kita. Ich hab dann in der neuen Stadt auch direkt einen neuen Job angefangen.

    Die werden sich sicher auch ihren Teil denken, die Probezeit ist gerade rum :=o

    Aber ich finde, da muss man egoistisch sein. Ich werde auch bis zum Ende des 3. Monats warten. Vllt sogar noch ein paar Wochen länger.

    Arbeitest du in einer kleinen Firma?

    Ich hätte schon gerne mehrere Kinder, haben letztes Jahr auch ein großes Haus gekauft mit vielen Zimmern. Allerdings wäre ich aufgrund der Dauer, die wir jetzt zum schwanger werden gebraucht haben und auch unseres Alters schon froh wenn wir ein einziges Kind bekommen können.

    Daher werden wir sicher erst mal gucken, wie es so ist und dann entscheiden, ob es eine Nummer 2 geben wird. :-)


    Vielleicht werden es ja sogar zwei auf einen Schlag, als ich am Tag, bevor ich per Spritze den Eisprung ausgelöst habe, zum Ultraschall beim Frauenarzt war, waren 2 reife Eizellen zu sehen. Wenn die beide gesprungen sind könnten es also sogar Zwillinge werden. Weiß aber nicht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für sowas ist, und es wäre wohl auch sicherer für alle, wenn es nur eines ist. :-)


    Interessant, dass dein Mann auch Ausländer ist, meiner ist Engländer und wir sind schon seit 8 Jahren wieder zurück in Deutschland. Müssen uns dann bei Gelegenheit mal über das Thema Deutschkenntnisse der Ehemänner und bilinguale Erziehung unterhalten. ;-D

    Meiner tut sich auch nach all den Jahren noch sehr schwer mit dem Deutsch sprechen, auch weil er es für die Arbeit überhaupt nicht braucht.

    Zuhause sprechen wir ausschließlich Englisch, auch weil wir uns in England kennen gelernt haben (habe dort studiert). Wie ist das bei euch?


    Wegen der Arbeit finde ich auch, dass man da als Frau egoistisch sein muss, ich habe die besten Jahre meines jungen Berufslebens an diese Firma verkauft, jetzt bin ich mal dran.

    Irgendwelche betrieblichen Gründe, warum es gerade nicht passt, gibt's doch immer, wenn man danach gehen würde, müsste man kinderlos bleiben.

    Die Firma bei der ich arbeite ist nicht klein, eher mittelständisch, aber die Denkweise meines Chefs diesbezüglich sehr rückständig. Deine Karriere ist quasi beendet, sobald du ein Kind bekommst als Frau. Danach gibt's nur noch Doofie-Projekte die nicht zeitkritisch sind.


    Werde es auch so lange wie möglich geheim halten bei der Arbeit, dann muss ich weniger lange drunter leiden, dass ich mich erdreistet habe, die Produktion eines neuen Menschen über die betrieblichen Belange der Firma zu stellen. ;-)

    Man hört ja öfter, dass es beim 2. Kind dann schneller und einfacher klappt.

    Aber klar, erstmal das erste gesund und munter auf die Welt kriegen :)


    Das ist wirklich witzig mit unseren Männern :-D

    Deutschkenntnisse meines Mannes? Die sind kaum vorhanden X-\

    Er versteht zwar vieles, aber sprechen ist ein großes Problem. Er braucht es für die Arbeit auch null.

    Und wir sprechen zuhause auch ausschließlich englisch miteinander. Das sollte ich wirklich mal ändern. Bin auch selber schuld.

    Unser Sohn profitiert allerdings total davon. Er spricht bereits deutsch und englisch und versteht auch alles. Das läuft einfach so nebenbei...

    Ich spreche mit ihm nur deutsch und in der Kita hat er es ja auch.

    Das ist schon toll :)

    Ja meiner versteht auch vieles, aber sprechen tut er es nicht. Und mir wird auch oft vorgeworfen, es wäre meine Schuld, dass er noch nicht besser Deutsch spricht, weil wir Zuhause nur Englisch sprechen. Aber ich bin ja seine Frau und nicht seine Mutti, wenn da von ihm keine eigene Motivation kommt, dränge ich es ihm nicht auf.

    Haben schon oft versucht, zuhause Deutsch zu sprechen aber es schnell wieder gelassen. Ist ja keine richtige Unterhaltung auf Augenhöhe möglich, wenn einer ständig nur die Hälfte versteht. Außerdem ist es irgendwie anstrengend für mich.


    Das finde ich echt toll, dass euer Sohn schon bilingual ist, einfach so, dadurch, dass er euch als Eltern hat. Das wird ihm später im Leben in der Schule und sicher auch im Beruf zugute kommen. Hoffe das das bei uns irgendwann dann auch so gut funktioniert. :)^

    Ich reihe mich hier auch mal ein *:)


    Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft, liebe Mit-Februar-Mamis! @:);-D


    Mein Partner und ich sind Anfang 30 und übten ungefähr ein gutes 3/4 Jahr bevor ich überraschenderweise einen zweiten Strich auf dem Schwangerschaftstest sehen konnte. Ich war erst vor Kurzem in der Kinderwunschklinik, da mir mein Gyn und auch mein Endokrinologe mitteilten, dass ich ohne medizinische Unterstützung wahrscheinlich nicht schwanger werde. Auch in der Kinderwunschklinik teilte mir der Arzt mit, dass es mit einer Eizellenreifestörung ohne Hilfe nichts wird, da meine Eizellen eine schlechte Qualität haben. Die Diagnosen der Ärzte basierten jedoch auf nur zwei isolierten Blutabnahmen, die jeweils ein bis zwei Wochen vor meinem ES stattfanden. Ein Zyklusmonitoring wurde bei mir nie durchgeführt. Durch NFP wusste ich aber, dass ich zwar lange Zyklen habe (45-60 Tage), aber immer ein ES stattfindet. Im aktuellen Zyklus haben wir dann nur noch nach Lust und Laune geherzelt und dieses Mal war wohl eine gute Eizelle am Start.


    Ich hatte eigentlich keine Hoffnungen mehr, dass es klappt. Aber als ich einmal in der Arbeit einen ziemlich heftigen, aber nur wenige Sekunden anhaltenden Schmerz "untenrum" hatte, wurde ich skeptisch, denn vom Zeitraum her (ES + 7) passte es gut zur Einnistung. Zwei Tage später hatte ich das Gefühl eine Blasenentzündung zu bekommen und allgemein zu kränkeln. Noch einen Tag später war schon die erste schwache zweite Linie auf dem Test zu sehen ;-D


    Mittlerweile bin ich bei ES + 18 und die Schwangerschaftstests wurden mit jedem Tag knalliger. Jetzt höre ich aber auch auf mit der Testerei und die Basaltemperatur werde ich auch nicht mehr messen, auch wenn die Testerei schon ein wenig Spaß gemacht hat, wenn die Tests immer positiv sind ;-)


    Ich war am Montag bereits beim Gyn, da ich seit ES + 10 leichte Schmierblutungen und ziemliches Ziepen im Unterleib hatte. Da ich schon viel von Eileiterschwangerschaften gelesen habe, wollte ich nicht einfach nur abwarten. Im Ultraschall sah man - wie zu erwarten - nur eine gut aufgebaute "überfällige" Schleimhaut. Der Gyn meinte jedoch, dass alles gut ist und ich mir keine Sorgen machen brauch. Übernächsten Montag ist mein nächster Termin und ich bin schon sehr gespannt, was man dann sehen wird.


    Irgendwie ist das Schwanger sein noch sehr abstrakt. Ich kann mir noch nicht so wirklich vorstellen, dass da nun tatsächlich ein Baby heranwächst. Und obwohl es geplant war, kommen plötzlich auch Zweifel, ob das so eine gute Idee war, ob das Kind gesund wird, was ist, wenn nicht, ob wir gute Eltern werden, etc. Wie ist das bei euch?


    Bei uns ist es andersherum: Ich bin die Ausländerin in der Beziehung, aber ich lebe mittlerweile schon länger in Deutschland als ich in meinem Geburtsland gelebt habe ;-)


    Wann wollt ihr euren Freunden und der Familie die frohe Botschaft verkünden? Ich bin ja eigentlich eine Verfechterin von "erst nach den kritischen ersten 12 Wochen", aber es fällt mir soooo schwer. Ich würde gerne zumindest die Personen einweihen, die wissen, dass wir schon seit einiger Zeit probieren, ein Baby zu basteln. Mein Freund will sogar bis August warten ... Ich bin auch eine sehr schlechte Lügnerin und bei mir fällt es leider direkt auf, wenn ich bei Treffen mit Freunden am WE das Glas Wein dankend ablehne. Da wird eh Verdacht geschöpft und ich kann nicht ständig eine Blasenentzündung mit Antibiotika-Einnahme vorspielen:=o


    In der Arbeit hingegen würde ich es am liebsten gar nicht sagen bzw. erst, wenn ich "muss", weil man den Bauch nicht mehr verstecken kann. Ich arbeite erst seit ein paar Monaten auf meiner aktuellen Stelle. Die Personalsituation ist eine Katastrophe, da wir viele Stellen nicht besetzen können und somit total unterbesetzt sind. Mein Chef hat sich auch schon häufiger über die Teilzeitmuttis bei uns ausgelassen, sodass ich stark davon ausgehe, dass ich nach dem "Ich bin schwanger-Gespräch" einen ziemlich schweren Stand haben werde %-| Aber da sitzen wir hier ja offensichtlich im selben Boot ;-)


    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! :p>

    Hallo. *:)


    Ich habe Donnerstag positiv getestet. Ich bin schon eine Dezember 2016 Mama und seit 8 Monaten haben wir wieder geübt. Für unsere Tochter haben wir über 1 Jahr gebraucht. Ich hatte schon fast aufgegeben. Mittwoch war ich noch bei meiner Arbeit, bin noch bis Dezember in Elternzeit, und habe gesagt, ich komm im Dezember wieder. ;-) Wird wohl nix. Hoffe ich.


    Termin beim Frauenarzt hab ich noch nicht gemacht. Da ich adipös und 38 Jahre alt bin, macht er mir doch nur wieder Angst. Das möchte ich so lange wie möglich raus zögern. Ich habe mir fest vorgenommen diese Schwangerschaft mehr zu genießen. Obwohl ich zugeben muss, dass ich grosse Angst vor einer fehlgeburt habe. :°(


    Bei unserer Tochter konnte ich es nicht für mich behalten. Da war ich schon ganz früh beim Arzt, ich glaube 4. Woche schon. Ich hab mich so gefreut, dass ich es jedem erzählt habe. Diesmal versuche ich es länger für mich zu behalten. Der Plan ist, es erst mal nur denen zu erzählen, von denen ich auch in den Arm genommen werden möchte, falls es doch schief geht. Toitoitoi!

    Zitat

    Mein Partner und ich sind Anfang 30 und übten ungefähr ein gutes 3/4 Jahr bevor ich überraschenderweise einen zweiten Strich auf dem Schwangerschaftstest sehen konnte. Ich war erst vor Kurzem in der Kinderwunschklinik, da mir mein Gyn und auch mein Endokrinologe mitteilten, dass ich ohne medizinische Unterstützung wahrscheinlich nicht schwanger werde. Auch in der Kinderwunschklinik teilte mir der Arzt mit, dass es mit einer Eizellenreifestörung ohne Hilfe nichts wird, da meine Eizellen eine schlechte Qualität haben. Die Diagnosen der Ärzte basierten jedoch auf nur zwei isolierten Blutabnahmen, die jeweils ein bis zwei Wochen vor meinem ES stattfanden.

    Willkommen im Faden, Platypus, wir kennen uns ja schon aus dem Kinderwunsch-Forum.

    Unsere Geschichten ähnelnd sich sehr, wir sind im selben Alter, es wird das erste Kind, haben ein Dreivierteljahr bis zum Erfolg gebraucht und hatten beide eine Eizellreifungsstörung - nur dass es bei euch nun doch auf magische Weise ohne Hilfe geklappt hat.

    Bis in die Kinderwunschklinik haben wir es allerdings nicht geschafft in der Zeit, mein Frauenarzt hat das selbst gemacht das Monitoring und die Stimulation.


    Zitat

    Irgendwie ist das Schwanger sein noch sehr abstrakt. Ich kann mir noch nicht so wirklich vorstellen, dass da nun tatsächlich ein Baby heranwächst. Und obwohl es geplant war, kommen plötzlich auch Zweifel, ob das so eine gute Idee war, ob das Kind gesund wird, was ist, wenn nicht, ob wir gute Eltern werden, etc. Wie ist das bei euch?

    Ja das geht mir auch so, ein bisschen zumindest. Ich habe mir gleich ein Buch zur ersten Schwangerschaft gekauft, und darin steht das das ganz normal ist.

    Ich möchte eigentlich schon seit 5 Jahren ein Baby aber mein Mann war immer zögerlich. Entsprechend sind meine Sorgen und Zweifel jetzt kleiner als bei so mancher Frau die vielleicht aus einer Laune heraus mal die Verhütung weggelassen hat, aber auch ich habe Momente wo ich denke "Boah, haben wir uns das gut überlegt?".

    Ich glaube das erste Kind verändert alles, ich habe im Freundeskreis miterlebt wie sehr, auch Freundschaften zu Kinderlosen Paaren zerbrechen oft, deine aktive Karriere ist beendet bzw. erstmal auf Eis gelegt, Fernreisen und andere Dinge sind nicht mehr so leicht möglich wie vorher.

    Von daher: Ja, das habe ich auch, obwohl ich es schon so lange will und obwohl wir ein Dreivierteljahr geübt haben. Ich versuche es als normale Reaktion darauf, dass sich unser ganzes Leben in ca. Monaten ändern wird, sofern denn alles gut geht, zu nehmen.

    Ich schätze, wenn man schon ein Kind hat dann weiß man eher was auf einen zukommt und hat da weniger Zweifel?

    Und klar, Sorgen vor einer Fehlgeburt oder das das Kind irgendwas haben könnte, habe ich auch, aber im Moment überwiegt der Optimismus und die Freude.


    Die größte Sorge macht mir wie gesagt der Freundeskreis, meine engen Freundinnen aus Kindheitstagen und Studienzeit die bereits Mutter sind, sind mit dem ersten Kind in ihrer eigenen Welt abgetaucht und ich sehe und höre kaum mehr etwas von ihnen. Meine engen Freundinnen zur Zeit sind alle kinderlos, daher vermute ich, dass es da zu Umbrüchen kommen wird. Aber so ist das halt.


    Zitat

    Wann wollt ihr euren Freunden und der Familie die frohe Botschaft verkünden? Ich bin ja eigentlich eine Verfechterin von "erst nach den kritischen ersten 12 Wochen", aber es fällt mir soooo schwer. Ich würde gerne zumindest die Personen einweihen, die wissen, dass wir schon seit einiger Zeit probieren, ein Baby zu basteln. Mein Freund will sogar bis August warten ... Ich bin auch eine sehr schlechte Lügnerin und bei mir fällt es leider direkt auf, wenn ich bei Treffen mit Freunden am WE das Glas Wein dankend ablehne. Da wird eh Verdacht geschöpft und ich kann nicht ständig eine Blasenentzündung mit Antibiotika-Einnahme vorspielen:=o


    Meiner Mutter habe ich es sofort am Tag des positiven Tests gesagt, ansonsten weiß es niemand. Habe jetzt schon ein Wochenende mit den Schwiegereltern überstanden, an dem Flaschenweise Wein getrunken wurde und ich abgelehnt habe. Ohne Begründung, die werden sich ihren Teil denken.

    Ich möchte versuchen es bis zur 12 Woche geheim zu halten, mal sehen wie erfolgreich ich da bin. Wir adoptieren jetzt erstmal 2 Kätzchen, das ist schon lange geplant und wir besuchen sie oft, Mitte Juli können wir sie zu uns nehmen und das wird den Fokus der Besucher, Familie und Freunde in Anspruch nehmen, schätze ich.

    War als Kinderersatz gedacht, falls es gar nicht klappt. ;-D


    Zitat

    In der Arbeit hingegen würde ich es am liebsten gar nicht sagen bzw. erst, wenn ich "muss", weil man den Bauch nicht mehr verstecken kann. Ich arbeite erst seit ein paar Monaten auf meiner aktuellen Stelle. Die Personalsituation ist eine Katastrophe, da wir viele Stellen nicht besetzen können und somit total unterbesetzt sind. Mein Chef hat sich auch schon häufiger über die Teilzeitmuttis bei uns ausgelassen, sodass ich stark davon ausgehe, dass ich nach dem "Ich bin schwanger-Gespräch" einen ziemlich schweren Stand haben werde %-| Aber da sitzen wir hier ja offensichtlich im selben Boot ;-)



    Naja, irgendwann wird man es sehen, du wirst es ja nicht ewig verschweigen können. Bei uns ist es genauso, die Personalsituation ist angespannt, wir finden keine Fachkräfte.

    Seit Jahren jammere ich, dass ich mehr Unterstützung brauche, bei Urlaub und im Krankheitsfall haben wir wirklich Probleme. Und mein Chef lästert sehr gerne über die Teilzeitmuttis (in anderen Bereichen, bin die einige Frau in meinem Bereich), deren Prioritäten nicht zu 100% bei der Firma liegen. Er wird sauer sein, wenn ich es ihm sage, er nimmt sowas als persönliche Beleidigung. Ich arbeite seit 7 Jahren in der Firma und habe schon einiges erlebt. Wenn ich mich wg. zu viel Arbeit beklagt habe gabs höchstens mehr Geld, dauerhafte Unterstützung gabs nie. Wenn jemand gekündigt hat, wurde die Arbeit umverteilt, neue Fachkräfte zu finden ist schwer, aber man muss sich halt auch bemühen und es erstmal versuchen, und die Motivation sehe ich bei meinem Chef nicht, denn es klappt ja dann doch immer irgendwie.

    Und ganz ehrlich, daher habe ich da auch so ein bisschen die "Nach mir die Sintflut"-Einstellung. Ist deren Problem, wenn sie die Abteilung zumachen müssen weil ich in Mutterschutz gehe.

    Werde es ihm so spät wie möglich sagen, wobei ich aufpassen muss, ich bin sehr schlank und trage eben auch meist Kleidung bei der man einen Babybauch sofort sehen würde.

    Auf weitere Beförderungen oder eine einzige Gehaltserhöhung nach der Elternzeit werde ich nicht hoffen müssen, Babypausen sind bei uns das Aus. Danach bist du auf dem Abstellgleis.

    Ich überlege ehrlich, für längere Zeit oder sogar ganz auszusteigen, finanziell würde es nach der Elternzeit eng aber wir haben es durchgerechnet. Mal sehen.

    Zitat

    Ich habe Donnerstag positiv getestet. Ich bin schon eine Dezember 2016 Mama und seit 8 Monaten haben wir wieder geübt. Für unsere Tochter haben wir über 1 Jahr gebraucht. Ich hatte schon fast aufgegeben. Mittwoch war ich noch bei meiner Arbeit, bin noch bis Dezember in Elternzeit, und habe gesagt, ich komm im Dezember wieder. ;-) Wird wohl nix. Hoffe ich.


    Auch dir herzlich Willkommen im Faden und herzlichen Glückwünsch zur Schwangerschaft, Unwissende80! *:)

    Schön das es bei euch nochmal geklappt hat. Ich schätze, wenn sie bei der Arbeit gerade gelernt haben, ohne dich auszukommen , wird eine Verlängerung keine Katastrophe werden, oder? Habe gelesen das es auch aus finanzieller Sicht klug ist, die Kinder schnell hintereinander zu bekommen, wg. dem Elterngeld. Wenn man vorher Vollzeit gearbeitet hat und einigermaßen gut verdient hat, dann macht das einen großen Unterschied.

    Zitat

    Termin beim Frauenarzt hab ich noch nicht gemacht. Da ich adipös und 38 Jahre alt bin, macht er mir doch nur wieder Angst. Das möchte ich so lange wie möglich raus zögern. Ich habe mir fest vorgenommen diese Schwangerschaft mehr zu genießen. Obwohl ich zugeben muss, dass ich grosse Angst vor einer fehlgeburt habe. :°(


    Kann ich verstehen, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass alles gut geht, ja immernoch sehr viel größer, als das es schief geht. Ich wünsche dir das du optimistisch in die Zukunft blicken kannst und vertrauen in die Natur/Gott/das Schicksal , an was auch immer du glaubst, haben kannst, dass alles so kommen wird, wie es kommen soll.

    Da ich nicht religiös bin, versuche ich, daran zu glauben, dass die Natur entscheiden wird, was für mich und das Baby am besten ist. Und es schon richten wird. Kannst du mit solchen Gedanken etwas anfangen?




    Zitat

    Bei unserer Tochter konnte ich es nicht für mich behalten. Da war ich schon ganz früh beim Arzt, ich glaube 4. Woche schon. Ich hab mich so gefreut, dass ich es jedem erzählt habe. Diesmal versuche ich es länger für mich zu behalten. Der Plan ist, es erst mal nur denen zu erzählen, von denen ich auch in den Arm genommen werden möchte, falls es doch schief geht. Toitoitoi!

    Na siehst du, du hast ja schon ein gesundes Kind zur Welt gebracht, warum sollte das nicht ein zweites mal klappen? Ich finde deinen Plan schön, es nur denen zu erzählen, die dir beistehen würden, wenn es schief geht. So plane ich es jetzt auch zu machen. Uns allen ToiToiToi und euch ein schönes Wochenende, Mädels. @:)



    Hallo,


    eigentlich wollte ich noch ein paar Tage warten bis ich mich hier melde, aber es macht wahrscheinlich keinen Unterschied.


    Ich bin 30 Jahre alt und mein Sohn ist knappe 14 Monate alt. Da ich einen Kaiserschnitt hatte, mussten wir ein Jahr warten bis wir am zweiten Kind basteln. Das haben wir auch eingehalten und nun hat es ziemlich schnell wieder geschnaggelt :_D


    Am Mittwoch hatte ich schon so ein Gefühl und habe mittags getestet. Der Test war blütenweiß. Gestern habe ich dann mit Morgenurin getestet und hatte eine zarte Linie. Heute morgen habe ich mit einem Test aus der Drogerie getestet und die Linie war deutlich.


    Ich freue mich auf einen regen Austausch. :-)

    Mir ging es bei der ersten Schwangerschaft übrigens genau wie euch. Ich hatte Zweifel und Anflüge von Panik.


    Diesmal ist es eher so, dass ich meinen Sohn ansehe und ein schlechtes gewissen habe, weil ich bald nicht mehr meine 100 prozentige Aufmerksamkeit auf ihn richten kann.


    Die letzten zwei Nächte hat er auch total unruhig geschlafen. So als würde er etwas ahnen.

    Unwissende80 und DanielCraig

    Herzlich Willkommen und herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft! @:)


    DanielCraig

    Du brauchst kein schlechtes Gewissen gegenüber deinem Sohn haben. Ich war Einzelkind und sehe es als Privileg an, wenn Kinder mit einem geringen Altersunterschied gemeinsam aufwachsen können. Ich hab mir immer ein Geschwisterchen gewünscht :)z


    HannahWe  

    Zitat

    Die größte Sorge macht mir wie gesagt der Freundeskreis, meine engen Freundinnen aus Kindheitstagen und Studienzeit die bereits Mutter sind, sind mit dem ersten Kind in ihrer eigenen Welt abgetaucht und ich sehe und höre kaum mehr etwas von ihnen. Meine engen Freundinnen zur Zeit sind alle kinderlos, daher vermute ich, dass es da zu Umbrüchen kommen wird. Aber so ist das halt.

    Die Sorge kann ich nachvollziehen. In unserem Freundeskreis gibt es auch schon einige Paare mit Kindern. Einige davon leben quasi nur noch fürs Kind und es ist kaum möglich, sie auch mal allein ohne Kind zu treffen. Das finde ich teilweise doch sehr schade, da ich der Meinung bin, dass man sich nicht nur aufs Mama Sein reduzieren sollte. Andere hingegen leben auch mit ü30 noch ihr Studentenleben weiter und können sich gar nicht vorstellen jemals Kinder zu bekommen. Unser Freundeskreis lebte sich in den letzten 2-3 Jahren also schon ein wenig auseinander. Wir haben zwar noch regelmäßig Kontakt, aber eben nicht mehr so häufig und so intensiv wie noch vor 5 Jahren. Wobei meine engsten Freundinnen mittlerweile auch schon Mütter geworden sind, hier sehe ich nicht so die Gefahr, dass der Kontakt einschläft, wahrscheinlich wird der Kontakt eher noch intensiver, da man sich plötzlich wieder in der selben Lebenssituation befindet. Ähnliches haben wir aber auch schon durchlebt zwischen Studium und dem Einstieg ins Berufsleben. Echte Freundschaften wachsen mit und auch wenn mal Freundschaften auf der Strecke bleiben, es kommen Neue hinzu. Ein Baby bietet ja vielfältige Möglichkeiten neue Kontakte zu knüpfen (Geburtsvorbereitung, Stillgruppe, Kindergarten, etc.).


    Wie geht's euch allen so?


    Seit ich Magnesium nehme, sind die Unterleibsschmerzen/das Ziepen deutlich erträglicher geworden. Die SB sind auch endlich weg. Ich hab zeitweise bisschen Kreislauf- oder Blutzuckerprobleme (wahrscheinlich ist es eher der Zucker, weil es mit einem kleinen Snack schnell besser wird) und seit heute tun mein Brüste ein wenig weh. Und mir ist aufgefallen, dass ich in der letzten Woche anders schlafe als sonst. Ich träume plötzlich jede Nacht und das auch sehr erlebnisreich. Ich finde das super, das kann gerne so bleiben;-D