• Januar/Februar/März Mamas 2021

    Ich traue mich mal nach meinen heutigen Gyn Termin einen Faden für das nächste Quartal zu eröffnen. Ich habe heute das Herzlein von unserem ersten Kind schlagen sehen. Es war für mich sehr atemberaubend und einfach nur sehr schön. Ich bin heute in 6+3 und mir geht es soweit ganz gut. Entbindungstermin ist bei mir der 01.01.2021 - wenn man das jetzt…
  • 1 Antworten
    Platypus schrieb:
    tiramisu01 schrieb:

    Ja, also Beitrag seh ich schon auch ein, weil die Personalplanung sich ja schon darauf bezieht, dass die Vollzeit da ist. Aber essen find ich irgendwie auch falsch. Ich schreib mal hin und frag mal nach.
    Nervt noch jemand anderen dieses Berliner Modell? Die sind so über vorsichtig, dass Kind nicht zu „überfordern“.. grauenhaft.. heute war die erste Trennung und nach 10 min oder so holten sie mich wieder, weil Emma ein bissi heulte. Ich kam rein, die Erzieherin hatte die auf dem Arm, setzte sie ab und Emma lies mich links liegen und ging spielen. Durfte sie dann aber nicht mehr, weil wenn ich komm geht es heim. Also Emma unter heulen und Protest Emma mitgenommen. Ich versteh schon den Sinn dahinter, aber für Emma ist das gepemmer, was seit zwei Wochen läuft, nicht zielführend.

    Ich bin von der Umsetzung des Berliner Models in unserer Einrichtung auch genervt. Bei uns läuft es nämlich genauso. Wir schleppen unseren Sohn auch regelmäßig heulend aus der Krippe, weil er nicht gehen möchte, wir aber angerufen wurden, weil er bisschen geweint hat. Unser Sohn weint allerdings auch grundsätzlich sehr theatralisch, da er einfach sehr impulsiv ist. Da reicht es schon, wenn er etwas vorhat, was dann nicht ganz so klappt, wie geplant, dass er sich erstmal eine Weile nicht beruhigen lässt (egal von wem). Wir versuchen den Erzieherinnen möglichst viel Input zu geben, damit sie unseren Sohn besser einschätzen können. Aber bisher half es nur bedingt 8-( Wir sind jetzt seit 2 Monaten am Eingewöhnen und heute gab es den ersten Mittagsschlafversuch ... Ich mag mir gar nicht vorstellen, was für ein Stress das jetzt wäre, wenn ich nicht schwanger geworden wäre und Vollzeit arbeiten müsste.

    Puh, das wäre für mich ja ein No Go und null bedürfnis- und bindungsorientiert.

    Mysla schrieb:

    Puh, das wäre für mich ja ein No Go und null bedürfnis- und bindungsorientiert.

    Naja, leider bekommt man am Tag der offenen Tür nur die Einrichtung als Ganzes vorgestellt und in der Theorie klingt alles immer super.


    Dank Corona war die Einrichtung zwischendurch auch mal 1 1/2 Wochen geschlossen, sodass die Eingewöhnung unterbrochen werden musste. Die Bezugserzieherin meines Sohnes war auch 2-3 Mal für paar Tage krank, das war natürlich auch nicht hilfreich, wobei mein Sohn die zweite Erzieherin der Gruppe auch gern mag.

    Wir machen jetzt das Beste draus. Immerhin gehen die Erzieherinnen liebevoll und geduldig mit den Kindern um, das ist ja schon viel wert.

    Ja, das hört sich auch doof bei euch an. Erst nach zwei Monaten Mittagsschlaf... ufff.. ja, welche Berufstätige(r) hat soviel Zeit zum eingewöhnen.
    Wir hätten eigentlich im Oktober starten sollen, aber da deren Personaldecke so dünn war, konnten wir erst im November starten. Eigentlich wollte ich jetzt auch noch ein bissl werkeln, aber wenn das so weiter geht, brauch ich erst gar nicht anfangen. Das ist halt auch für meinen Kunden und ruf scheisse.. ich sagte, dass das dieses Jahr noch klappt und das ist ein wichtiger Kunde. Die zeigen mir dann nach der Elternzeit wohl eher den stinkefinger, wenn ich ihnen sage, dass ich wieder Kapazitäten habe, wenn das jetzt nicht klappt.


    Ich habe ihnen heute vor der Trennung auch gesagt, dass Emma wirklich herzzerreißend heulen kann. Das passiert aber unter Umständen auch, wenn sie aus zB einem Schrank ein Buch nicht raus kriegt 😅. Und das hat sicherlich nix mit Überforderung zu tun, sondern mit ihrem Dickkopf.

    Platypus schrieb:
    Mysla schrieb:

    Puh, das wäre für mich ja ein No Go und null bedürfnis- und bindungsorientiert.

    Naja, leider bekommt man am Tag der offenen Tür nur die Einrichtung als Ganzes vorgestellt und in der Theorie klingt alles immer super.


    Dank Corona war die Einrichtung zwischendurch auch mal 1 1/2 Wochen geschlossen, sodass die Eingewöhnung unterbrochen werden musste. Die Bezugserzieherin meines Sohnes war auch 2-3 Mal für paar Tage krank, das war natürlich auch nicht hilfreich, wobei mein Sohn die zweite Erzieherin der Gruppe auch gern mag.

    Wir machen jetzt das Beste draus. Immerhin gehen die Erzieherinnen liebevoll und geduldig mit den Kindern um, das ist ja schon viel wert.

    Das war nicht als Kritik an der Einrichtung gemeint, sondern an der Durchführung der Eingewöhnung.😉Damit steht und fällt ja oft das Gelingen der „Kita-Karriere“. Unsere Kita hat coronabedingt auch mit Personalmangel und gehäuften Krankmeldungen zu kämpfen, wir waren auch während der Eingewöhnung 2x in Quarantäne. Dennoch wurde trotz aller Widrigkeiten Wert darauf gelegt, unserem Kind eine bedürfnisorientierte und individuelle Eingewöhnung zu bieten und keinen starren Regeln zu folgen.

    tiramisu01 schrieb:

    Ja, das hört sich auch doof bei euch an. Erst nach zwei Monaten Mittagsschlaf... ufff.. ja, welche Berufstätige(r) hat soviel Zeit zum eingewöhnen.
    Wir hätten eigentlich im Oktober starten sollen, aber da deren Personaldecke so dünn war, konnten wir erst im November starten. Eigentlich wollte ich jetzt auch noch ein bissl werkeln, aber wenn das so weiter geht, brauch ich erst gar nicht anfangen. Das ist halt auch für meinen Kunden und ruf scheisse.. ich sagte, dass das dieses Jahr noch klappt und das ist ein wichtiger Kunde. Die zeigen mir dann nach der Elternzeit wohl eher den stinkefinger, wenn ich ihnen sage, dass ich wieder Kapazitäten habe, wenn das jetzt nicht klappt.


    Ich habe ihnen heute vor der Trennung auch gesagt, dass Emma wirklich herzzerreißend heulen kann. Das passiert aber unter Umständen auch, wenn sie aus zB einem Schrank ein Buch nicht raus kriegt 😅. Und das hat sicherlich nix mit Überforderung zu tun, sondern mit ihrem Dickkopf.

    Ich finde ja immer (auch wenn ich eine Kita natürlich nicht als reinen Dienstleister sehe), dass man als Eltern nicht nur Pflichten, sondern auch Rechte hat. Gewisse Dinge muss man natürlich coronabedingt derzeit hinnehmen. Aber man kennt sein Kind als Eltern einfach am besten und wenn man das Gefühl hat, die Eingewöhnung wird unnötigerweise in die Länge gezogen o.ä. (in die Länge ziehen finde ich genauso unpädagogisch wie die Eingewöhnung in 1 Woche „durchzuhauen“) würde ich da tatsächlich freundlich das konstruktive Gespräch mit der Erzieherin suchen (und nicht nur zwischen Tür und Angel beim Bringen oder Abholen).

    Wir haben versucht in einigen Situationen schon zu hinterfragen, warum das nun so ist und ob es so jetzt sinnvoll ist. zB waren sie mit den Kindern spazieren und sie haben Emma in den 4er Wagen gesetzt. Das war auch ok, aber irgendwann sind sie stehen geblieben, haben alle anderen Kinder aus den Wägen geholt (die älteren liefen) und haben sie für ein Foto aufgestellt. Nur Emma haben sie sitzen lassen. „Sie ist da gerade so friedlich, also lassen wir sie drin“. Die Kids standen zwar schon um den Wagen rum und sie ist auf dem Foto, aber das ist doch doof. Das war auch der Tag, wo sie dann nicht mehr mit reinkommen durfte und quasi vor der Türe heimgeschickt wurde während alle anderen wieder rein gingen. Und das Argument ist immer das selbe, wenn man sie darauf anspricht „man will das Kind nicht überfordern“ 8-(

    Die Leiterin ist derzeit im Homeoffice, da schwanger. Ich werde ihr aber in ein paar Tagen eine Mail mit Feedback schicken. Das ist auch echt total Strange. Mit ihr hatte ich vorher schon häufiger Kontakt und so von der Einstellung her, schien sie mir eher wie ich. Also Kinder sind alle anders und brauchen unterschiedliche Dinge. Aber die Erzieherinnen sind ein bissl.. Weichspüler 😅😂.

    Lieb, nett, aufmerksam (außer wenn es um volle Windeln geht)‚etc, aber halt.. weichspüler..

    Zitat

    Jetzt gibt es eben schon eine Ida und eine Ella (ist auch der Zweitname meiner Oma und wäre so schön gewesen)

    *kurz reinschleich*...wenn Ella ein Herzensname von Dir ist, ist es denn dann wirklich soooo schlimm, dass es bereits eine Ella im Umfeld gibt?

    Ich kann dieses "oh nee, der Name geht nicht, weil die Cousine 3. Grades heißt ja auch schon so" immer nicht so ganz nachvollziehen...

    Bei Freunden ist eh nie sicher, wie lange die Freundschaft hält und dann hätte man im Zweifel für die auf den eigenen Wunschnamen verzichtet und die meisten Verwandten sieht man ja nun meist auch nicht so oft ":/

    Ich würde jedenfalls nicht auf einen Namen verzichten, der mir persönlich extrem gefällt, nur weil vielleicht irgendein Kind aus dem Umfeld schon so heißt. Es wird ja immer Kinder geben, die vielleicht mal denselben Namen tragen wie das eigene, es sei denn, man hat einen sehr ausgefallenen Geschmack....

    Weiß jetzt nicht, ob Du das warst, sorry X-\, aber wenn Du die Namen den anderen selbst vorgeschlagen hattest ist das natürlich nochmal etwas anderes...aber vielleicht sprichst Du dann einfach mal mit der Mutter, ob sie das so sehr stören würde, wenn Du denselben Namen vergibst?

    Oh man, was ihr so von der Eingewöhnung erzählt, lässt mich Angst und Bange werden. %:| Ich hätte jetzt naiverweise 4-6 Wochen für eine Eingewöhnung geplant. Wenn es bei uns soweit ist, muss ich dann auch wieder arbeiten. Klar gibt es im Notfall noch die Verwandtschaft, aber das klingt ja wirklich beängstigend.


    StatusQuoVadis Deinen Standpunkt verstehe ich (bin auch eher so gestrickt). Die angesprochenen (und vergebenen) Namen sind wirklich eng und langjährig verbunden. Deswegen schließe ich es aktuell für mich aus. Das kann sich aber auch noch ändern. Ein wenig Zeit habe ich ja noch. Vielleicht muss ich dem Baby auch wirklich erstmal ins Gesicht sehen, who knows8-(;-)


    Ansonsten war mein Termin super. Alle Werte gut vom Baby. Kein Outing. :-( Eisenwert ist auf 11,2 runter gegangen, aber ist wohl noch ok.

    Ich hatte heute gefragt wegen dem Zuckertest. Sie sagten, dass der aktuell wegen Corona ausgesetzt ist, weil die Schwangeren nicht so lange in der Praxis sitzen sollen. Nur bei Symptomen wird der gemacht. Ist das bei euch auch so?":/Nächste Woche dann zur Feindiagnostik...

    8emma3 Ich habe das Thema Zuckertest ja schon hinter mir aber habe letzte Woche mitbekommen, dass die Schwangere an dem Tag für die Wartezeit in einen extra Raum gesetzt wurde.

    Das ist ja kurios. Der Witz ist ja, dass es in der Schwangerschaft selten anhand der Symptome früh erkannt werden kann, weil sowas wie viel pinkel etc gehört halt auch zur SS.. mal ganz davon abgesehen, dass man ja versucht das früh zu erkennen, so dass es zu solchen Symptomen gar nicht erst kommt.

    Frag mal bei deinem HA nach, ob er dazu eine Möglichkeit hat.

    Ich hab meinen Zuckertest am Donnerstag. Dann werde ich mal berichten. Glaube aber fast nicht, dass die da gerade irgendwas anders machen als sonst.

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    Darf ein Arzt das überhaupt einfach so aussetzen, wenn das sogar in den Richtlinien steht? Meines Wissens ist der Zuckertest ja fester Bestandteil der Vorsorge und ein FA muss dem ja eigentlich nach kommen, auch in solchen Situationen.

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    Nullachtfuenfzehn Danke für den Hinweis mit der Hebamme. Ich habe ja noch ein wenig Zeit das zu klären. Ich werde sie einfach mal fragen. Fand das auch irgendwie komisch. Gerade weil ansonsten ja eh viel Bramborium gemacht wird wegen des Alters und plötzlich soll der Zuckertest nicht stattfinden...


    An alle anderen, vielen Dank für eure Rückmeldung!@:) Im Zweifel frage ich nächste Woche auch bei der Feindiagnostik oder bei der Hebamme nach.