@ makiki

    Die Symphyse lockert sich tatsächlich, damit das Baby noch mehr Platz hat. Du musst dir das also nicht "einreden". Die Hormone machen auch hier alles weich. :)^

    @ Forever

    Dann drücken wir doch die Daumen, dass der Gyn entweder ne Lösung hat oder Baby beschließt, dass es schon etwas früher fertig gebacken ist und jetzt raus will :=o


    Bezüglich Geburt könntest du ja mal nachfragen, ob ne früh gelegte PDA in soweit hilft, dass das auch die Rückenschmerzen nimmt, so dass du im besten Fall stehen, beckenkreisen und ein paar Meter gehen kannnst?


    Sofern die PDA die Beine nicht mit lahm legt, aber das weiß man vorher ja nicht...


    Das würde ich zumindest mal im Hinterkopf behalten und abklären.

    ja ich weiß, aber so schmerzhaft ist es ja zum Glück nicht bei jedem. Von außen ist mein Becken jetzt nicht sonderlich schmal, aber wichtig ist ja eh, wie es innen aussieht. Meine erste Tochter hatte noch eine ganze Zeit nach der Geburt einen doll verformten Kopf und da die Geburt zügig und ohne größere Komplikationen lief, hat meine Hebamme vermutet, es käme davon, dass sie halt über Monate damit ganz schön auf mein Becken gedrückt und vorgearbeitet hat-dadurch auch meine Schmerzen. Wenn es also dazu führt,dass die nächste Geburt genauso gut geht, ist mir das die Schmerzen sogar wert. ;-D Die kleine jetzt liegt schon die ganze Zeit mit dem Kopf sehr tief unten, sodass es kaum möglich ist den Kopf zu schallen-als ich meinte das würde ja meine diesmal so frühen Symphysenschmerzen erklären, lachte der Feindiagnostiker aber nur und meinte, damit hat man, wenn man es hat bei jeder Schwangerschaft eher zu tun. Übrigens hatte sie gestern bei der Feindiagnostikkontrolle der Durchblutungssache 885g und 33cm. Liegt also sowohl von Größe und Gewicht oberhalb der Norm und auch die Durchblutung ist endlich grade so in der Norm. ??Hat das Aspirin also hoffentlich was genützt?? Naja egal wie es ist, ob nun durch die Hormone, schlechtes Bindegewebe oder durch den Druck des Köpfchens, nach der Geburt ist das weg und mit viel schonung bis dahin auch zu ertragen. Sind ja alles keine Faktoren die sich ändern lassen.


    Zur PDA gebe ich noch zu bedenken, dass wenn der Schmerz dort mit betäubt wird, du möglicherweise nicht auf die Warnsignale deines Körpers hören kannst, sodass ich mit PDA sehr darauf achten würde, wie ich mich bewege, um danach nicht das doppelte Problem zu haben.

    Das mit der PDA hab ich auch schon überlegt. Aktuell finde ich die Vorstellung schmerzfrei zu sein unglaublich verlockend, auch wenn ich nie eine PDA wollte. Schlimmer werden können die Schmerzen jedenfalls nicht mehr, was aber noch dazu kommen könnte wären Lähmungen oder Taubheit, das will ich keinesfalls. Bisher strahlt der Schmerz zum Glück nur ganz minimal in den Oberschenkel, beschränkt sich aber eigentlich ziemlich deutlich auf Steißbein/ISG.


    Die Übungen die ich beim Schwangerschaftsyoga gelernt habe kann ich größtenteils schon nicht mehr machen. Hab eben erstmal sehr lange geweint, weil ich nur noch 100m weit kam mit meinem Hund. Wenn ich wüsste dass das nach er Geburt wieder ok wird, könnte ich damit leben, aber ich hab total Angst vor einem bleibenden Schaden und dass mir das die Freude an den ersten Wochen nimmt.

    Ich würde mir an deiner Stelle jetzt erstmal die Dinge auseinanderdröseln: erstens sollte herausgefunden werden, WAS du da eigentlich hast, zweitens sollte geklärt werden, welche Optionen es BIS zur Geburt gibt, drittens, welche GEBURTSoption du hast.


    Vielleicht wäre es auch gut, du würdest versuchen, dich mal ein bisschen mit der Option Kaiserschnitt anzufreunden. Das ist kein Weltuntergang und wenn du so starke Schmerzen hast, dass eine natürliche Geburt kaum bis gar nicht möglich ist, dann wäre es sogar die medizinisch (und rational) beste Lösung für euch beide (Kind und du).


    Wenn du alle Ängste gleichzeitig bedenkst, wirst du ja wahnsinnig! Durchatmen und schritt für schritt denken und vorgehen!

    Ja, da war ich ja schon. Hat aber wirklich gar nicht geholfen, obwohl er sich mit Schwangeren auskennt und ich viel gutes gehört hatte.


    Ich hab heute viel rumtelefoniert und rein gar nichts erreicht, ein Bekannter einer guten Freundin ist Orthopäde und der sagte mir auch, er würde sich an nichts rantrauen, nicht mal Akupunktur. Dabei war das meine große Hoffnung. Mein "toller" Gyn sagte ja: "Ab Woche 36 können sich dann alle austoben, ist ja dann nicht so schlimm wenn der kleine kommt", ja, super, die Realität ist aber, dass NIEMAND irgendwas macht oder versucht. Irgendwie fühlt man sich als Schwangere da schon ein bisschen allein gelassen, wenn alle immer nur sagen "Hauptsache dem Kind gehts gut". Ist ja nicht so, dass ich das nicht auch will aber ein bisschen mehr bemühen kann man sich schon. Ich krieg auch zu viel ständig zu hören, das sei normal dass man sich am Ende nicht mehr bewegen kann. Das stimmt nämlich nicht. In meinem Bekanntenkreis ist nur eine Schwangere, die so Probleme hatte. Klar ist das alles nicht mehr besonders bequem, aber 100m gehen konnten die alle noch.


    Der einzige der wirklich was gemacht hat, war der Osteopath. Das hat mir echt gefallen da. Nur geholfen hats halt nicht. Und dafür war es dann schon recht teuer...

    Hallo,


    ich lese hier immer mal wieder still mit.


    Forever25, ich hatte bei meinem ersten Kind auch starke Schmerzen in dem Bereich. Nicht so schlimm wie du es beschreibst, aber sehr unangenehm. Ich habe damals Akupunktur von Hebammen bekommen. Erst von einer Hebamme, die bei meinem Gyn angestellt war. Danach in der Hebammensprechstunde meiner Geburtsklinik. Die haben da gegen alles möglich akupunktiert. Sogar gegen Übelkeit in der Frühschwangerschaft.


    Meine Rückenschmerzen habe ich damit völlig weg bekommen. Das hätte ich niemals für möglich gehalten. Gegen meine starken Wassereinlagerungen hat es überhaupt nicht geholfen.


    Zahlen musste ich es selber.


    Die erste Behandlung habe ich so um die 20te Woche herum bekommen. Und danach eben immer wieder nach Bedarf. Die hatte keine Probleme damit sich "ran zu trauen". Es ist auch nix passiert. Das Kind kam kerngesund erst nach dem ET.

    Wie hoch dosiert hattest du das paracetamol genommen? ich hatte bei meinen rückenschmerzen zuerst 500 mg genommen bei null wirkung. meine ärztin meinte dann ich soll ruhig 1000mg nehmen.... da hab ich linderung verspürt. war dann zwar maximaldosis, aber hat geholfen.


    drücke die daumen für donnerstag!

    Ich grätsche hier mal mit einer Frage rein, die bei den Standartgeburten nicht vorkommt.


    Wie läuft das bei euch mit dem Neugeborenen Screening? Meine Hebamme darf kein Blut ohne ärztliche Anordnung Abnehmen und der Kinderarzt stellt keine Anordnung aus.


    Meine Hoffnung ist jetzt der Kreissaal, das müssten die bei ambulanten Geburten ja kennen..


    Bei der letzten Geburt war das irgendwie noch kein Problem.