• November Mamis 2018

    Hallo, ich starte dann mal den Faden für die November Mamis und hoffe, dass sich einige dazugesellen und wir uns austauschen können. Letzte Woche war ich beim FA und es wurde meine Ssw festgestellt und nun bin ich in der 8ten Woche! Ich fühle mich müde und ständig hungrig ;-D Mein ET ist der 2. Nov. und ich habe bereits eine Tochter, für die wir ewig…
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    In Deutschland werden auch nur drei Ultraschalls von der Kasse gezahlt. In jedem trimester einer. Aber bei der letzten Schwangerschaft wurde bei mir öfter geschallt, da er so groß war und wegen der Schwangerschaftsdiabetes. Die hat dann auch die Kasse übernommen, da es einen medizinischen Grund gab.

    Hallo zusammen!


    Irgendwie habe ich keine Zeit zu schreiben, ich lese meistens alles auf meinem Handy, aber schreiben mit dem Handy ist echt doof. ;-D

    @ sumsejule

    Mein Hebi-Termin letzte Woche war echt gut, wir haben uns super verstanden und sie ist mir sehr sympatisch. Das finde ich sehr wichtig, vor allem im Wochenbett, weil die Hebi ja alle Verletzungen (falls welche vorhanden sind) mit anschaut und man Fragen stellt, die schon teilweise unangenehm sind.


    Sie hat mich aber noch nicht untersucht. Also muss ich weiterhin gedulden und hoffen, dass alles gut ist. :=o Am 22.05. habe ich meinen nächsten FA-Termin und bin schon seeeeehr aufgeregt. ;-D


    Entbinden werde ich wohl wieder in der Klinik. Meine erste Geburt war nicht ohne und daher habe ich viel zu viel Respekt von der zweiten. ":/ Was mir noch sehr wichtig ist, dass ganz in der nähe eine Kinderintensivstation ist. Da meine Tochter nach der Geburt eine Woche auf die Intensiv musste, ist es für mich sehr wichtig, dass die Möglichkeit quasi in den Räumlichkeiten besteht, wo ich auch entbinde. Da die Klinik bei mir um die Ecke ist, es war auch angenehm, ich konnte zu Hause schlafen, essen, duschen und abpumpen ( :=o ) und dann immer zu den vorgegebenen Zeiten in die Klinik gehen um meine Tochter zu versorgen. Zu gleichen Zeit war noch eine Mama mit ihrer kleinen neugeborenen Tochter in der Klinik, die Kleine kam 9 Wochen zu früh, als die Freunde 200 km von zu Hause besucht haben. Die Arme musste 6 Wochen in der Klinik verweilen, weil sie ja ihre kleine Tochter versorgen sollte. Sie war nicht ein mal ind er Zeit zu Hause.... ( @Lalelu Das passt auch zu deiner Frage wegen Klinikauswahl :)z )

    @ Geburtsvorbereitungskurs

    Habe ich schon ein mal gemacht. Ich werde wohl aber noch mal einen machen. Eigentlich nur wegen meinem Partner, damit er auch weiß wie sowas abläuft und dass er mich versteht, wenn ich beim Einkaufen sage: "Schatz, Blasensprung, Kind noch nicht fest im Becken, kümmere dich um Transport, ich lege mich jetzt hier im Supermarkt auf den Boden hin" :_D :_D

    Hallo!


    Ich bin auch eine von den zukünftigen November-Mamis :-)


    Das ist mein erstes Kind und bisher war ich zu allen Untersuchungen beim FA. Ich bin auch sehr zufrieden, aber da es mein erstes Kind ist und ich insgesamt noch extrem wenig Erfahrungen mit Babys im Allgemeinen habe und auch eine Nachsorge im Wochenbett haben wollte, wollte ich noch eine Hebamme in Anspruch nehmen. Leider bin ich da wohl etwas zu spät dran: ich habe bei mind. 15 Hebammen und auch im weiteren Umkreis angefragt und alle sagten, dass sie "ausgebucht" sind :( Zu den Kursen, die die Hebammen anbieten (Geburtsvorbereitung usw.) kann ich mich zwar noch anmelden, aber für die persönliche Betreuung während der Schwangerschaft und danach sind sie leider ausgebucht.


    Lt. meiner Krankenkasse hat man wohl keinen "gesetzlichen Anspruch" auf eine Hebamme: wenn man eine bekommt ist es super, wenn nicht muss man es halt ohne schaffen :-( Meine Eltern wohnen ganz in der Nähe und würden sicherlich nach der Geburt mit Rat und Tat zur Seite stehen was die Babypflege angeht, aber bei dem ganzen Rest (Nachsorge, Geburtsverletzungen usw.) kennen sie sich wohl leider nicht aus. Was macht man denn in so einem Fall, wenn man keine Hebamme bekommen hat??? Ich habe gerade echt Panik, dass ich ohne Hebamme total aufgeschmissen und überfordert sein werde und durchforste schon seit Tagen das Internet nach weiteren Hebammen. Macht es denn auch Sinn bei Hebammen anzufragen, die mehr als 50 km entfernt wohnen?

    Hallo!


    Meine Hebamme meinte, dass sie durchaus auch in angrenzenden Bundesländern Patienten hat. Also probieren würde ich es.


    Die ersten tage wirst du dann vermutlich eh im Krankenhaus sein und dort gibt es Hebammen. Ich würde im KH auch direkt nachfragen ob es vielleicht Hebammensprechstunden gibt die du danach in Anspruch nehmen kannst.


    Natürlich ist es schön eine Hebamme zu haben, aber genaugenommen haben früher schon sehr viele Frauen ohne auskommen müssen. Das man von der Kasse eine gezahlt bekommt gibt es auch nicht schon immer und früher war man eben auf den Rat von Müttern und Freundinnen angewiesen. Also selbst wenn du keine mehr bekommst, wirst du das bestimmt gut hinbekommen. :)_

    Ich habe nun noch bei einer Hebamme ca. 40 km von meinem Wohnort entfernt angefragt. Mal schauen ob die Zeit für mich hat. Aber wirklich dran glauben tue ich mittlerweile nicht mehr.


    Was mich interessieren würde: die Hebamme macht ja die Nachsorge. Schaut Geburtsverletzungen an, den Nabel, Rückentwicklung der Gebärmutter usw. Wer macht das denn, wenn man keine Hebamme hat??? Der FA? Niemand? Ich habe echt gar keine Ahnung...

    Zitat

    Ich habe nun noch bei einer Hebamme ca. 40 km von meinem Wohnort entfernt angefragt. Mal schauen ob die Zeit für mich hat. Aber wirklich dran glauben tue ich mittlerweile nicht mehr.

    Ich drück dir die Daumen, dass es doch noch klappt. Bei mir war das auch eine fürchterliche Suche und auch jetzt bin ich nicht 100% sicher ob ich wirklich eine Hebamme habe. Ich hab in der 8. Woche angefangen rumzutelefonieren. Bei der ersten hieß es noch, dass ich sehr früh dran sei, sie sei aber leider zu dem Zeitpunkt im Urlaub. Also weitertelefoniert und ich hab echt die Erfahrung gemacht, dass die meisten keine 5km fahren wollen. Gut, ich lebe auch in einer Grossstadt, da ist es vermutlich einfach nicht nötig, dass man mehr fährt. Das ist in ländlichen Gegenden sicher anders. Mir haben aber sogar Hebammen abgesagt mit dem Grund die Entfernung sei zu weit, obwohl sie im Hebammenregister für meine PLZ gelistet waren. Letztendlich hab ich eine gefunden, die die Nachsorge macht (solange wir nicht umziehen, was leider nicht garantiert ist). Sollten wir umziehen, stehe ich vermutlich ohne Hebamme da, aber das klärt sich leider erst in den nächsten Wochen/ Monaten.

    Gerade hat die Hebammenpraxis bei der ich angefragt habe angerufen.


    Das Gute: Sie hätten noch einen Platz für mich frei.


    Das Schlechte: Sie sind am Telefon ziemlich...unseriös gewesen. Sie meinte ich müsste ihnen "garantieren", dass das Kind Mitte/Ende November geboren wird, denn sonst könnten sie Terminprobleme kriegen und können mich dann nicht betreuen. Wie soll ich denn bitte garantieren, dass mein Baby sich an den ungefähren Entbindungstermin hält und nicht zu früh oder 1 Woche zu spät kommt? Außerdem müsste ich für die Nachsorge immer zur Hebamme oder in die Hebammenpraxis fahren - Hausbesuche bei mir sind wegen der Entfernung und der damit verbundenen "hohen Fahrzeit" nicht möglich.


    Ich fand das Gespräch an sich schon nicht besonders freundlich. Hatte sogar den Eindruck, dass sie ziemlich genervt und ich ihr irgendwie lästig war. Keine Ahnung wieso, aber so kam es durch das Telefon bei mir an. Und da ich kein Auto besitze und mein Baby dann nicht immer 1 Stunde mit dem Bus zur Hebammenpraxis fahren möchte, hat sich das eigentlich auch von selbst erledigt...


    Ich habe nun schon so viele Absagen bekommen, dass ich echt überlege ob ich es nicht einfach lassen soll. Früher haben Frauen ihre Kinder doch auch ohne Nachsorgebetreuung bekommen, oder?! Und wenn der FA das auch macht, gehe ich halt zu dem...

    Frag am besten deinen FA mal wie das laufen kann.


    Ist das krankenhaus in der Nähe von dir? Dann würde ich da auch noch fragen, wie es mit Nachbetreuung aussieht. Nach einer Operation wird man ja auch öfters ins KH bestellt für die Nachkontrolle.

    Mit dem Auto sind es so ca. 20 - 30 Minuten bis zum Krankenhaus. Ich habe zwei Krankenhäuser für die Geburt zur Auswahl, aber beide sind etwa gleich weit entfernt.


    Der FA wäre natürlich die beste Alternative für die Nachsorge, da er direkt bei mir um die Ecke ist. Lt. Internet machen Frauenärzte wohl auch immer Nachsorge - ich werde meinen beim nächsten Termin gleich mal danach fragen! Bevor ich mir jetzt weiter den Stress mit der Hebammensuche antue und überall bettle, dass sie mich mit auf deren Liste setze, gehe ich lieber zum FA zur Nachsorge.

    Hallo ihr Lieben.


    Wir geht es euch allen so? Habe morgen wieder einen Frauenarzt Termin. War etwas verwundert warum er mich nach 2 Wochen direkt wieder sehen wollte. Aber mal sehen was er machen will. Hoffe er hat nichts komisches gesehen.


    Vielleicht auch wegen der starken Übelkeit.


    Wollt ihr alle wissen was es wird? Wir wollen es auf jeden Fall wissen. Wegen der Kleidung und Zimmer Einrichten und


    so. Mir geht es meistens noch nicht gut aber gestern hatte ich mal einen Tag keine Übelkeit. Heute dafür wieder umso mehr.


    Ich wünsche euch einen schönen Tag:-)

    Wir lassen es uns erst beim Organscreening sagen wenn es auch sicher ist. Bezüglich Anschaffungen finde ich macht es aber nicht wirklich einen Unterschied. Ein klassisches Kinderzimmer haben wir auch nicht.

    Zitat

    Wollt ihr alle wissen was es wird? Wir wollen es auf jeden Fall wissen. Wegen der Kleidung und Zimmer Einrichten und


    so.

    Ja wir wollen es unbedingt wissen.Aber nicht so sehr wegen dem Kinderzimmer oder Kleidung sondern einfach weil wir viel zu neugierig sind. Leider hat mein Arzt sich auch heute bei 18+4 nicht festnageln lassen wollen. ;-) Er sagte zwar er bleibt dabei, es ist ein Mädchen, aber so richtig sicher bin ich mir immer noch nicht. Naja, warte ich eben nochmals 3 Wochen ab bis zum nächsten Termin. Irgendwann müsste sich ein Junge ja zeigen. ;-)

    Zitat

    Bezüglich Anschaffungen finde ich macht es aber nicht wirklich einen Unterschied.

    Bei den Klamotten finde ich macht es schon einen Unterschied. Ich war das erste Mal heute ein paar Dinge einkaufen und die Auswahl ist meiner Meinung nach schon reduziert, wenn es neutral sein soll. Es gibt zwar schon viele einfarbige Dinge, die gehen dann auf jeden Fall für beides, aber ich finde die meisten Dinge sind dann schon eher Mädchen oder eher Junge. Sieht man auch daran, dass in manchen Geschäften sogar die Abteilungen Baby Mädchen und Baby Junge heißen. Naja hab mich trotzdem getraut und was für ein Mädchen gekauft. Im Notfall verschenke ich es halt ;-)