Schambeinlockerung,

    ...so habe eben mit meinem doc telefoniert und wie es aussieht habe ich diese schambeinlockerung, das sind hölle schmerzen beim laufen, beine anziehn, im liegen auf die seite drehen, eigentlich tut es nur nicht weh wenn ich mich nicht bewege!


    er schaut sich das nächste woche mal an, weil machen kann man da nix und er würde mich aber sofort krankschreiben wenn ich das will, aber zuhause ist es auch nicht besser als auf der arbeit und hier sitze ich ja auch nur rum, muss ja auch nur noch bis nächste woche donnerstag. mal schaun, wenn es schlimmer wird bleib ich natürlich zuhause.


    aaaaaaaaaber das problem bei der sache ist, das ich mir jetzt, wenn es das wirklich ist, überlegen soll wie ich entbinde, weil da hölle schmerzen sein müssen mit einer schambeinlockerung zu entbinden, also entweder gleich ks oder normale geburt mit pda.....tolle aussichten!!! :-(

  • 20 Antworten

    muss mal doof fragen, was ist eine Schambeinlockerung??


    Ich habe auch wahnsinnige U-leibschmerzen und mein FA sagte, meine Gebärmutter wäre zu hoch, also über dem Schambein. Ist das das gleiche??

    also wie es bei mir passierte, keine Ahnung! Er meinte nur, es wäre weder schlimm, noch gut.


    Nur die Schmerzen sind nervig-fühlen sich an wie starke regelschmerzen.


    Aber ich bin ja auch erst in der 6.Woche und deshalb wollt ich wissen, ob ich das gleiche hab wie kasch.


    Weil Gebärmutter über Schambein und Schambeinlockerung- hm klingt das gleich??

    glaube nicht das es das gleiche ist, hier mal ein auszug von netdoktor:


    Was ist eine Beckenringlockerung


    Eine Beckenringlockerung ist eine Dehnung der Bänder, die die Beckenknochen zusammenhalten. Dies kann durch die hormonelle Umstellung, aber auch durch die körperliche Belastung, im Verlauf einer Schwangerschaft passieren. Die Bänder im Kreuzbereich können auch betroffen sein, was zu Kreuz- und Beckenschmerzen während der Schwangerschaft führen kann.


    Welche Beschwerden treten bei einer Beckenringlockerung auf?


    Eine Beckenringlockerung kann früh in der Schwangerschaft entstehen und lange nach der Geburt fortdauern.


    Die Schmerzen können tief im Bereich der Lenden, der Wirbelsäule oder des Schambeines sitzen. Von dort können sie sich bis in die Leistengegend oder zu den Innenseiten der Oberschenkel erstrecken. Weiters können sie auch zu einer eingeschränkten Beweglichkeit und zu Beschwerden beim Gehen führen.


    Die Schmerzen werden durch Bewegung verstärkt:


    Wenn die Schwangere z.B. auf dem Rücken liegt und sich auf die Seite drehen will.


    Wenn die Schwangere im Liegen das gestreckte Bein anhebt.


    Beim Gehen werden die Schritte durch die Schmerzen immer kürzer.


    Treppensteigen wird als besonders schlimm beschrieben.


    Was tun, wenn eine Beckenringlockerung vorliegt?


    Wenn Sie Schmerzen spüren, die sich wie die oben beschriebenen anfühlen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme. Es nützt nichts, die Zähne zusammenzubeißen! Ganz im Gegenteil: Sie riskieren eine unnötige Verschlimmerung und Verlängerung der Schmerzen.


    Fast immer ist eine Krankschreibung notwendig. Eine Schmerzlinderung und Unterstützung und Verständnis vom Umfeld sind ebenfalls wichtig.


    Eine Schmerzlinderung muss nicht unbedingt durch schmerzstillende Medikamente erfolgen. Schon eine gewisse Unterstützung im täglichen Leben - durch Familienmitglieder, Freunde oder eine Haushaltshilfe (eventuell sogar verschrieben und somit von der Krankenkasse bezahlt) stellt eine große Entlastung dar. Es gibt verschiedene Hilfsmittel für den Alltag, die Ihnen unnötige Schmerzen ersparen können, z.B. ein Toilettenerhöher, ein Beckenstuhl, eine Badebank, Bettklötze, ein Ruhestuhl oder unter Umständen sogar ein Rollstuhl.


    Wenn Sie an einer Beckenringlockerung leiden, müssen Sie auch lernen, wie Sie sich am besten bewegen und sich am wenigsten belasten. Dabei kann Ihnen Physio- oder Ergotherapeut/in helfen.


    Wie sind die Heilungsaussichten?


    Wenn eine Beckenringlockerung erkannt und richtig behandelt wird, sind die Aussichten auf eine gute Geburt und nachfolgend beschwerdefreie Zeit relativ gut.


    Leider heißt das nicht, dass mit der Geburt auch die Beckenringlockerung endet. Es ist wichtig, sich auch nach der Geburt zu schonen. Das Training, das Ihnen Ihr Arzt, Ihre Hebamme oder Ihre Physio-/Ergotherapeutin empfehlen, sollten Sie einhalten. Erst nach mehreren Monaten können Sie Ihr Training erweitern.

    toll da kommt ihr jetzt mit! ich hatte die symtome auch bei meiner 3 ssw und habe mich die ganze zeit damit gequält mein fa hat immer gesagt das kann passieren! super ich hätte heulen können vor schmerzen! trotdem hatt ich eine ganz normale entbindung ohne weiter schmerzen! die auch ca 1 tag nach der geburt verschwunden waren!

    glaube das haben mehr schwangere als man denkt nur wird es nicht immer erkannt, ich dachte ja auch bis gestern das es "normal" ist bis ich in meinem schlauen buch und im internet geschaut habe und mich zu 100% mit den anderen schmerzenbeschreibungen der frauen wiedererkannt habe.


    ist echt nervig, will jetzt mal schnell in der mittagspause wohin und vom lange sitzen tut jetzt schon wieder alles weh, laufe wie ne schnegge im entengang :-|

    das kenne ich kasch und ja nicht das bein anheben sonst hast du pipi in den augen!war bei mir jeden falls so!

    Oh ja das kenn ich. Meine Tochter musste auch aus diesem Grund per Kaiserschnit in der 35. SSW geholt werden.


    Syphysenschwäche!


    Ich konnte überhaupt nicht mehr laufen geschweige den meine Beine bewegen. Immer musste mir jemand helfen. beine aufs Sofa oder ins Bett. Horror. Hat knapp 3 Monate gebraucht bis alles wieder einigermaßen ging.