Schwanger mit 47

    hallo!


    meine tante ist 47 jahre alt und schwanger. sie wurde (da sie bis gestern nicht wusste, dass sie schwanger ist) geröngt und hat auch vor ner woche erst antibiotika nehmen müssen.


    besteht jetzt eventuell die gefahr, dass sie ein behindertes kind auf die welt bringt?

  • 15 Antworten

    Weißt du wie weit sie war? Es gibt ja die Alles- oder-Nichts-Regel... die besagt, dass entweder durch zu viele Medis oder beispielsweise Alkohol die Zellen so geschädigt werden, dass es zur FG kommt. Sind nur wenige Zelle geschädigt, werden diese durch neue ersetzt ohne dass es zu Problemen oder so kommt. Allerdings ist man ja mit 47 Jahren sowieso eine Risiko-Schwangere. Ist es denn die 1. SS deiner Tante?

    Das erklärt das bei mir alles gut ging


    Bin im Dez letzten jahres SS geworden habe es aber erst im Januar erfahren. War allerdings Sylvester richtig blau. Meinem kleinen (heut 3 Monate alt) gehts prima.


    Nochmal glück gehabt|-o

    eine bekannte wurde auch in der schwangerschaft geröntgt, weil sie davon nichts wusste. das kind ist als frühgeburt und mit offenem brustkorb zur welt gekommen. das hat man aber schon bei der fruchtwasseruntersuchung festgestellt. die eltern haben sich aber trotzdem dazu entschlossen das kind zu bekommen.

    Meine Mama hat ein Kind auf anraten der Ärzte in der 15. Woche abtreiben müssen, weil sie kurz nach der Empfängnis eine Röntgenuntersuchung hatte, wo man auch Kontrastmittel gespritzt hatte. Damals gab es noch keinen Ultraschall und es war sicher die richtige Entscheidung. Aber im Falle deiner Tante...es gibt ja Antibiotika, die in der SS genommen werden dürfen und in bestimmten nicht unumgänglichen Situationen wird auch mit Zähneknirschen in der SS geröntgt. Ich denke sie sollte das alles gut abklären mit dem Frauenarzt und mit 47 ist es in jedem Fall ein Risiko und sie wird lückenlos überwacht von FA. Wenn da was ist, dann finden die das Ruck Zuck raus. Ich drück mal ganz fest die Daumen dass alles IO ist.:)*

    Bis 50 zählen Frauen als gebärfähig, allerdings alle über 34 als Risikoschwangere.


    Die älteste Frau, die ich bei uns im Kreißsaal erlebt habe, war 44. Sie hat ein gesundes Kind zur Welt gebracht, in einer recht unproblematischen Geburt, nachdem sie 20 Wochen Tokolyse mit Gehverbot hatte.


    Normales Röntgen in der Frühschwangerschaft mag ein Risikofaktor sein, berechtigt aber keine Abtreibung. Genauso die Einnahme von Antibiose.

    das wäre für mich ein deutliches zeichen, dass es halt nicht hätte sein sollen....


    manche leute sind mir 45 schon in der menopause, also würde ich eher sagen frauen bis 45 sind gebärfähig, die letzten 5 jahte davon eingeschränkt

    ich hatte auch in der frühschwangerschaft eine röntgenuntersuchung, wurde unter vollnarkose operiert und hab danach antibiotika bekommen....dann erst wurde die ss festgestellt: 8.woche!!! (hatte nämlich zuerst noch meine regel bekommen und deshalb nichts bemerkt...)


    bei uns ging alles gut, mein sohnemann ist jetzt 10 und quietschlebendig (naja, manchmal auch etwas ZU lebhaft;-D)


    wünsche deiner tante alles gute@:)

    Zitat

    manche leute sind mir 45 schon in der menopause, also würde ich eher sagen frauen bis 45 sind gebärfähig, die letzten 5 jahte davon eingeschränkt

    Das ist ja auch nur die Routine im Krankenhaus. Jede Frau die mit unklaren Abdomenbeschwerden kommt und unter bzw 50 ist, bekommt einen SST gemacht.

    es kommt ja auch darauf an, welcher körperteil geröntgt wurde. bei meiner bekannten wurden die nieren geröntgt und dafür hat sie vorher sogar ein kontrastmittel getrunken...


    das kleine mädchen hat heute einen geschlossenen brustkorb, aber weil die leber bei der geburt außerhalb des körpers war und jetzt wieder drin ist, ist im brustkorb nicht so viel platz für alle organe. sie kann daher nur schlecht nahrung aufnehmen und wurde die ersten monate künstlich ernährt.