Schwierige Familiensituation und schwanger. Ich weiß nicht weiter.

    Hallo ihr Lieben,

    bin schwanger mit meinem dritten Kind und es passt gerade aber irgendwie nicht in mein Leben. Kurz zur Situation: Ich habe zwei Kinder aus erster Ehe, 10 und 6 Jahre. Vor 6 Jahren die schwierige Trennung. Seit knapp 5 Jahren habe ich einen neuen Partner, letztes Jahr September geheiratet. Alles war soweit gut, dann fingen wieder Probleme an mit der großen, mittlerweile so schlimm das sie für jedes bisschen austickt, sie mich schon schlimm beschimpfte, um sich schlägt, dann nur rum schreit und ständig gegen meinen Mann geht, ihn schon angespuckt und getreten hat. Mein Mann sagte mir aber vor kurzem, das er diesen täglichen Stress nicht mehr kann und er ein normales Familienleben haben möchte, nicht fast täglich diese machtkämpfe mit meiner Tochter, die Schreierei und diese hysterischen schreianfälle. So das er mir offenbarte, das wenn sich das jetzt nicht mal ändert, er ausziehen wird, da er es vom Kopf her und den Stress nicht mehr kann. Jugendamt, kann nicht viel machen und Therapeutin sagt, sie muss mal stationär untergebracht werden. Nun ja, der leibliche Vater ist aber dagegen. Also Kämpfe ich allein, damit es meiner großen geholfen wird.

    Nun habe ich aber erfahren das ich in der 6 woche schwanger bin und weiß nun garnichts mehr. Mein Mann und ich haben uns schon immer ein gemeinsames Kind gewünscht, haben die letzte Zeit aber aufgrund der Situation zuhause verhütet. Aber nun ist es doch passiert. Mein Mann sagte mir, er ist gegen abtreibung, so wie ich auch. Aber das unter diesen Umständen ein Baby hier nicht zufrieden aufwachsen könnte und das er aber hinter mir stehen würde egal welche Entscheidung ich treffen sollte. Er meinte aber auch, das wenn sich zuhause nix ändern sollte, bezüglich der großen und das Baby dann da wäre, er auch mit dem Baby ausziehen würde, damit das Baby in einem normalen Umfeld aufwachsen kann, weil er nicht möchte das das Baby dann diesen hysterischen Anfällen der großen ausgesetzt wird. Ich bin total durcheinander und weiß nicht mehr was ich tun und denken soll. Mein Kopf sagt, ein Baby jetzt Nein, mein Herz sagt ja. Ich weiß einfach nicht wie ich mit der ganzen Situation noch umgehen soll. Nervlich bin ich im Moment einfach nur durch. Mir geht so viel durch den Kopf, das mit der großen, dann die Aussagen von meinem Mann, die er ja nicht böse meint und dann nun die Schwangerschaft. Ich weiß wirklich nicht was nun richtig und was falsch ist, was vernünftig und was nicht.

    Sorry für den langen Text, aber das musste ich jetzt mal loswerden. Vielleicht kann mir ja noch jemand Ratschläge geben

  • 93 Antworten

    Uff, dass ist natürlich keine einfache Situation.


    Wie stehst du denn dazu, deine große Tochter stationär unterzubringen? Klar kannst du sowas nicht alleine entscheiden, wenn ihr geteiltes Sorgerecht habt. Aber nur, weil der leibliche Vater dagegen ist, heißt das ja nicht gleich, dass du dich dem beugen musst. Böse gesagt, kann er sie ja auch zu sich nehmen.

    Aber das willst du ja als Mutter sicher auch nicht.


    Für ein Baby klingt das wirklich schwierig.


    Aber vielleicht ist ja gar nicht die Frage, ob Baby ja oder Nein, sondern eher, wie man das Problem (was auch immer ihre Diagnose ist) Mit deiner Tochter in den Griff bekommt.


    LG, bauchzwerg

    Danke für deine Antwort bauchzwerg.


    Meine Tochter war ja schonmal in tagesklinischer Behandlung vor ca. 2 Jahren, und sie ist seit 2015 auch wöchentlich in ambulanter Therapie. Am Anfang war es wegen der Trennung, dann kam raus das sie eine sozial verhaltenstörung hat. Es ging ihr auch mal besser und dann fing es von vorne an. Am Anfang sagte man uns es läge daran das wir als Eltern nicht zusammen arbeiten würden, tun wir aber. Ich habe dann freiwillig mich ans Jugendamt gewandt, habe alles gemacht und probiert, was das Jugendamt vorgeschlagen hat, was die Klinik damals sagte, was die Therapeutin sagte und empfahl. Aber nix. Sie ist total stumpf gegenüber von regeln und Konsequenzen. Ich habe selbst gesagt, das sie einfach mal raus aus dem Umfeld muss und das dann geschaut wird was ist los. Ihre Therapeutin aus der tagesklinik hat aber leider erst im März einen Termin, dann hoffe ich das sie stationär aufgenommen wird und ihr intensiv geholfen wird. Wir haben nun auch eine neue ambulante Therapeutin die auch Pädagogin ist, sie macht nun eine neue Diagnostik und will dann an der Wurzel ansetzen und nicht im hier und jetzt und den Grund sein lassen. Gehe ich auch mit konform, aber dennoch denke ich muss es intensiver angegangen werden, und das geht nur stationär.


    Zum Vater würde ich sie ungern geben, da ihr damit ja nicht geholfen ist und der Vater die Problematik herunterspielt. Aber unser ganzes Familienleben leidet darunter, insbesondere ihr kleiner Bruder. Denn er bekommt es auch immer wieder zu spüren, in Form von, anschreien, herum kommandieren, Maßregeln und dann wenn sie ihren Kopf nicht durchgesetzt bekommt, schlägt sie auch. Und das ist ein Zustand den auch ich nicht mehr kann. Und alle Mittel sind schon ausgeschöpft. Und für ein Baby, ist dies ja auch kein Zustand, weil ich dann auch Angst hätte, das sie ihm was vielleicht in ihrer Wut was antut.


    In der Schule ist sie dies bezüglich auch schon aufgefallen und befolgt keine Anweisungen des lehrpersonals, geschweige denn das sie sich an die Regeln hält.

    Oh je, dass ist für euch alle keine einfache Situation. Wie lange gibt es die Probleme mit Deiner 10-jährigen Tochter bereits? Ist das aggressive Verhalten im Zuge der damaligen Trennungssituation entstanden oder gab es bereits vorher Anzeichen von impulsgesteuertem Verhalten? Hat Deine Tochter regelmäßigen Kontakt zum leiblichen Vater? Es ist nicht ungewöhnlich das Kinder durch die Trennung ihrer Eltern stark verunsichert werden und je nach Mentalität/Temperament sehr heftig dagegen rebellieren und provozieren.


    Ist es möglich den Vater Deiner Tochter persönlich zu kontaktieren und ihn mit ins Boot zu holen, um die massiven Probleme im familiären Umgang in der neuen Familiensituation gemeinsam zu besprechen, auch unter zu Hilfenahme eines Mediators. Es reicht nicht aus, eine Antihaltung zu Deinen Vorschlägen bzgl. der Hilfsmaßnahmen einzunehmen, denn am Ende des Tages bleiben die Probleme in eurer räumlichen Sphäre und erzeugen Frust, Traurigkeit und eine vergiftete Familiendynamik.


    Sicher können auch schon vorpubertäre Schübe das Verhaltensrepertoire Deiner Tochter mit einfließen, die sie nicht allein bewältigen und aussteuern kann.


    Was schlägt die Therapeutin Deiner Tochter vor als Therapieansatz? Es gibt die Möglichkeit Kinder mit stark aggressiven Verhaltensmuster in betreuten Wohngruppen für befristete Zeiträume von dafür speziell ausgebildeten Fachkräften betreuen zu lassen.


    Es ist auf jeden Fall wichtig, dass ihr als Paar und potenzielle Eltern kurzfristig genug Ruhe und Entspannung finden könnt, um eine für euch richtige Entscheidung für die gemeinsame Zukunft treffen zu können. Im Fall einer Abtreibung befürchte ich teilweise, da ihr beide generell für das Baby positiv eingestellt seid, dass sich unterschwellig Schuldverschiebungen auf Deine ältere Tochter aufbauen könnten, die euer Zusammenleben negativ beeinflussen könnten.


    Auch deswegen wäre es gut, wenn ihr beide eine kleine Auszeit bekommt, um eine gute Entscheidung mit der ihr als Erwachsene Leben könnt, ohne das es noch schwieriger wird als bisher.


    Gibt es in der Schule und in der Freizeit außerhalb der häuslichen Umgebung ebenfalls Probleme im Verhalten Deiner Tochter?

    DieDosismachtdasGift


    Dir ersten Auffälligkeiten kamen nach der Trennung, weil der Vater mir beide Kinder damals für 10 tage entzogen hatte und ich sie nur mit einem eilverfahren zurückbekam.


    Beide Kinder sehen den Vater alle 2 Wochenenden und verbringen auch das Wochenende bei ihm. Weiter haben sie auch feste telefonzeiten mit dem Vater, Dienstag und donnerstags.


    Bei Problemen informiere ich den Vater auch immer und wir versuchen dann zu dritt, gemeinsam eine Lösung zu finden. Doch aus mir unerklärlichen Gründen bekommt der Vater einige Sachen an seinen Wochenenden nicht umgesetzt.


    Die 1 Therapeutin, bei der meine Tochter seit 2015 war, sagte das meine Tochter wohl doch noch mehr intensive hilfe benötigt und schlug erneut einen klinikaufenthalt vor. Weiter sagte sie dann aber auch, sollte es dadurch nicht besser werden, müsste über eine wohngruppe nachgedacht werden. Doch dies empfindet der Vater nur als abschieben und suchte eine neue Therapeutin. Diese neue Therapeutin ist jetzt seit 2 Wochen mit involviert. Sie sagte auch das sie erstmal schaut, wo liegt das Problem, um dann nach einer Lösung und Hilfe suchen zu können. Diese Problematik mit meiner Tochter kenne ich schon, weiö der Sohn meines Mannes, auch in einer wohngruppe lebt und er identische Probleme hat, er ist 14.


    In der Schule ist sie mit diesem hysterische Verhalten, so nannte es die klassenlehrerin, auch schon auffällig geworden. Dementsprechend hat sie auf dem Halbjahreszeugnis in Verhalten ein "unbefriedigend" und den Vermerk, das meine Tochter sich nicht an regeln und Anweisungen der Lehrer hält. An einem Tag war sogar die klassenlehrerin fix und fertig mit den Nerven, weil meine Tochter so hysterisch war, das die ganze Klasse unruhig wurde. Und der Grund war nur ein Gerücht über sie, von einem Mitschüler. Ich habe den Vater auch mehrmals darum gebeten sie jedes Wochenende zu nehmen, weiö wir nicht mehr können und es meinem kleinen auch nicht gut tut.


    Ja es ist auch richtig das wir uns auf das Baby gemeinsam freuen und wir sind auch beide gegen eine abtreibung. Nur ich habe wirklich Sorge, das die Ehe aber durch den ganzen Stress einfach in die Brüche geht und ich möchte auch nicht das, das Baby so einen schwierigen Start ins Leben hat. Das tut auch nicht gut.

    Aber nur wegen dieser Problematik will ich auch nicht abtreiben. Das wäre falsch, da es ja gewünscht ist. Nur mein Mann kann mit dem dauerstress aber auch nicht mehr leben, aber gibt meiner Tochter natürlich auch die Chance, das sie sich ändern kann und genesen soll. Aber er hält es halt auch nicht mehr lange aus und zieht einen Auszug für sich vor, da er meinte ich werde dich nie vor die Wahl stellen.

    Vor die Wahl stellen Kind oder Ehe, ist auch keine Lösung. Ich hab eine verstehende Nachfrage zum 14-jährigen Sohn, der in der Wohngruppe lebt. Gehört dieser Teenager zum Ex-Mann oder zu Deinem aktuellen Ehepartner? Da sich die aggressive Verhaltensweisen Deiner Tochter nicht nur auf eurer häusliches Umfeld beschränkt, würde ich ohne nähere Informationen bzgl. Ihrer frühen Kindheit eventuellen Geburtsproblemen auf tieferliegende Probleme tippen, eine geringe Impulskontrolle zu den Auslösern zählen. Gibt es mit Deiner Tochter Unterschiede im Verhalten, zB. wenn Du mit ihr Alleinzeit verbringst, nur mit dem Bruder zusammen oder ihr als komplette Familie?


    Wie verhält sie sich an den Papa-Wochenenden im Umfeld Deines Ex-Mannes? An welche konkreten Absprachen zwischen euch hält er sich nicht, was wird nicht wie besprochen umgesetzt?

    Entschuldige, aber das dein Mann liebr auszieht, weil er nicht mehr kann ist doch keine Lösung.

    Das Problem mit der Tochter muss geklärt werden. Wenn ihr es eben zu Hause nicht schafft/schaffen könnt muss sie eben in stationäre Therapie oder ineine Wohngruppe.

    Es kann doch nicht sein, dass sie eure Ehe , euer Familienleben und nun auch eine ev. Entscheidung für ein Baby stört - beeinflusst.

    Da ist deutlich eine Grenze überschritten.

    Dein Mann sollte aber dich unterstützen und mit dir zusammen nach Lösungen suchen.


    Der Tochter ist ja auch nicht geholfen, wenn ihr jetzt nicht mal grundlegend gezeigt wird, dass sich etwas ändern muss - sonst geht das doch ewig so weiter.

    Apfelbaun schrieb:

    Zum Vater würde ich sie ungern geben

    Sie tickt beim Vater nicht so aus? Wenn ihr das gemeinsame Sorgerecht habt, lass sie doch mal einige Monate zum Vater, womöglich entspannt sich die Lage.


    Warum klammerst du dich an dieses Problem, das deine Familie zerstört? Deiner Tochter ist damit ja nachweislich auch nicht geholfen.

    DieDosismachtdasGift


    Der 14 jährige gehört zu meinem Ehemann. Einen Unterschied ob ich jetzt nur mit ihr alleine Zeit verbringe oder wir gemeinsam oder nur mit ihrem kleinen Bruder, da gibt es keine unterschiede. Am schlimmsten eskaliert es mit ihr dann, wenn sie regeln und Grenzen gesetzt bekommt, oder mal neun gesagt wird. Z.b Nein jetzt nicht fernsehen, erst für die Schule lernen. Oder es gibt nur ne halbe Stunde handy-zeit oder Fernsehzeit. Laut dem Vater, gibt es bei ihm keine Probleme, aber er sagt auch immer zu allem ja und hat sie von Anfang an verwöhnt. Aber diese Woche ist sie auch, in meinem Beisein gegenüber ihren Vater so aggressiv geworden. Meine Tochter brauch auch nur auf die Tränendrüse zu drücken und dann kommt sie beim Vater durch. Wenn ich dem Vater dann sage, hier sieht hat fernsehverbot weiö sie mal wieder nur ausgetickt ist, sagt er erst ja ok. Aber dann zu Hause bei ihm, ja ich habe sie halt fernsehen gucken lassen, sie wollte halt die dvd gucken oder den Film etc.

    Wir haben wirklich alles versucht, mit Hilfe vom Jugendamt, Therapien, mit Pädagogen. Haben jedes Mitteln von denen eingesetzt, aber nichts hilft. Keine Strafe, wie Fernsehverbot, Handyverbot, spielverbot mit Freunden. Alles lässt sie kalt und es interessiert sie einfach nicht. Und wir sind einfach am Ende.

    Und mein Mann sagt, ich kann das so einfach nicht mehr. Fast jeden tag dieser stress ubd keine hilfe in Sicht. Und der Vater spielt einfach immer alles runter und sucht die schuld an meiner strengen Hand. Ich solle Verständnis haben, ich solle mehr Zeit mit ihr haben, ich solle der neuen therapeuten die Chance geben, den Grund herauszufinden etc. Aber das machen mein Mann und ich alles. Und mein Mann weiß einfach nicht mehr weiter

    Verschw-praktiker


    Laut dem Vater Nein. Aber jetzt den Freitag ist sie auch den Vater so angegangen und ist ausgetickt. Aber er neigt dazu, alles schön zu reden, damit seine kleine Prinzessin nicht die richtige Hilfe bekommt. Er sucht sogar lieber die schuld bei den Lehrern, wie einmal mit seiner Tochterklartext zu reden und somit ihr mal die Konsequenzen aufzuzeigen. Und genau aus diesem Gründen will ich sie nur ungern zum Vater lassen. Am Ende, wird es beim ihm auch so sein, wie bei mir, wenn erstmal der Alltag bei ihm einkehrt und dann lädt er sie wieder bei mir/uns ab. Weiö selbst auf die bitte, er soll sie bitte jedes Wochenende nehmen, in jeden Ferien, bekomme ich nur von ihm als Aussage, ne kann nicht. Muss arbeiten.

    Apfelbaun schrieb:

    Aber er neigt dazu, alles schön zu reden,

    Bei mir kommt Folgendes an:


    Du bist nicht in der Lage, deine 10-jährige Tochter in die Familie zu integrieren (sachliche Feststellung, kein Vorwurf) und traust auch deinem Ex-Mann die "Zügelung" dieses Wütlings nicht zu.


    Du hast dich mehrmals um externe Hilfe bemüht, ohne nachhaltigen Erfolg. Mal dies, mal jenes an deiner Tochter ausprobiert (auch kein Vorwurf, sondern Verzweiflung). Nun suchst du weitere Hilfe hier und dort.


    Aus der Sicht deiner Tochter ist das Horror, sie fühlt sich (vermutlich) nicht geliebt und nicht zuhause. Bitte glaube mir, ich weiß, wovon ich schreibe, habe Ähnliches mit meiner pubertierenden Tochter durch- und in einer verfahrenen Situation womöglich falsch gemacht. Sie auf ihren Willen "dem Staat" überlassen, um meine Familie zu retten. Heute wirft sie mir vor, sie wurde nie geliebt im Gegensatz zu ihren zwei Geschwistern.


    Dein Jetzt-Mann ist nicht erziehungsberechtigt und darf / kann keinen Einfluss ausüben. Damit ist er Opfer dieser Situation und möchte ausbrechen. Ich kann ihn verstehen. Deine Familie zerbricht.


    Ich weiss nicht, was richtig ist. Ich weiss auch nicht, was ich damals richtiger hätte machen sollen. In deiner Situation würde ich die Tochter deinem Ex-Mann geben. Bitte sieh ein, dass deine Möglichkeiten gescheitert sind.

    Apfelbaun schrieb:

    bekomme ich nur von ihm als Aussage, ne kann nicht. Muss arbeiten.

    Sachliche Nachfrage: Er kann sie gar nicht nehmen? Er hat nur Umgangs-Rechte, aber keine Pflichten?


    Ich könnte keinen Fremdkörper akzeptieren, der mein Leben zerstört, auch wenn es das eigene Kind wäre. Deine Tochter ist sehr unglücklich. Das kann sie auch in fremder Umgebung sein, ohne deine Existenz zu zerstören.

    Wichtigste Bedingung für einen Retter (Rettungsschwimmer, Sanitäter, Feuerwehrperson, ...):


    Du kannst nur dann jemanden aus Lebensgefahr retten, wenn du selber sicher bist.


    Niemandem nutzt es, wenn zwei umkommen statt einer.

    Verschw-praktiker, wenn deine These stimmt dass die Tochter sich ungeliebt fühlt dann müsste man dem Kind ja '''einfach'' nur zeigen dass es wirklich geliebt wird.

    Wäre möglich dass die Kleine denkt wenn mich sowieso niemand liebt dann brauche ich mich auch nicht nett zu verhalten.