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    Ich denke, ich würde ihn noch mal ganz nachdrücklich fragen, welche Indikation er bei Dir genau sieht, das Progesteron so lange zu substituieren.


    Finde seine bisherige Aussage total schwammig. :-/


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    Er will mit allen Mitteln, die zur Verfügung stehen und bei denen nicht abgewägt werden muss, ob es dem Baby schaden könnte, eine Frühgeburt oder Komplikationen in der Schwangerschaft verhindern.


    Ich denke, das macht er vor allem auch deshalb, weil es in Honeys Fall ein sehr langer schwieriger Weg zur Schwangerschaft war, der psychisch nicht sehr einfach auszuhalten war. Und Probleme oder gar eine Frühgeburt wäre ein heftiger Einschlag für Honey. Das käme auch dem Kind nicht zugute. Und ich kann mir gut vorstellen, dass sie schon ein Kandidat für eine drohende Frühgeburt ist wenn sie so wenig Schleimhaut aufgebaut hat.


    Demnach handelt er einfach nach den neuesten Leitlinien in der Geburtshilfe. Und das ist sehr positiv zu bewerten.

    Zitat

    Und Probleme oder gar eine Frühgeburt wäre ein heftiger Einschlag für Honey.

    Das wäre sowohl für jede Frau.


    Und es nicht unbedingt ein Grund allen Frauen Progesteron zu geben, bis fast zum Ende der Schwangerschaft.

    Zitat

    Und ich kann mir gut vorstellen, dass sie schon ein Kandidat für eine drohende Frühgeburt ist wenn sie so wenig Schleimhaut aufgebaut hat.

    Möglich.


    Aber das hat der Arzt ja nicht als Begründung angegeben.

    Zitat

    Demnach handelt er einfach nach den neuesten Leitlinien in der Geburtshilfe. Und das ist sehr positiv zu bewerten.

    Diesen wohlklingenden Satz hast du oben schon einmal geschrieben. ;-)


    MAber er erklärt eben nicht warum in Honeys speziellem Fall Progesteron so lange nötig ist.


    Ich würde das an ihrer Stelle auch genau wissen wollen.


    *:)

    Sheilagh, du warst bei dem Gespräch mit dem Arzt nicht dabei und Honey gibt hier auch nur ein grobes Gedankenprotokoll wider.


    Hättest du die Studien wirklich Einzeln gelesen (vor allem die Metastudie), dann wüsstest du, dass der Arzt richtig handelt. Aber du hast wohl nur die Seite, die ich verlinkt habe, grob überflogen.

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    Hättest du die Studien wirklich Einzeln gelesen (vor allem die Metastudie), dann wüsstest du, dass der Arzt richtig handelt. Aber du hast wohl nur die Seite, die ich verlinkt habe, grob überflogen.

    Was sagt die Metastudie denn aus? Was davon kann man zu Honey in Bezug setzen?

    Hui hier ist ja was los :-o


    Also mein Arzt meinte damals dsss Utrogest sein muss weil die niedrige Schleimhaut dem Baby keinen Halt gibt und Utrogest die Schleimhaut auflockert und das Baby so besser rein passt.


    Und dass man das nehmen muss damit das Baby sich ordentlich festbeißt und die niedrige Schleimhaut nicht eher abblutet.


    Ich weiß dass ich bei Jonas starke übunswehen hatte die aber nicht muttermundwirksam waren, dagegen verschrieb er mir 800mg(?) Magnesium. Kein Utrogest.


    Ich werde am Mittwoch allerdings nochmal genau fragen weil ich dann ja auch das Rezept über die Kasse haben möchte wenn möglich :-)

    Ich war heute erstmal beim Hausarzt weil mich ne arge Erkältung sowie ne Bindehautentzündung erwischt hat (und mein Kind gleich mit). Hab mir dann aus der Apotheke multigyn mitgenommen weil ich eh Augentropfen kaufen musste.. ich berichte die Tage mal ob es besser wird :-)

    Mensch, tut mir leid, dass Du schon wieder erkältet bist.


    Gute Besserung! :)*


    Wundere Dich nicht, wenn das Multigyn eine Weile nach der Anwendung brennt! Das ist Teil des Wirkprinzips - wird in der Packungsbeilage näher erklärt.

    Ja der 3. Rückfall in 8 Wochen :-( kommt davon wenn man sich nicht auskurieren kann... :-(


    Und Dankeschön :-)


    Hab das multigyn grade genommen, ein bisschen hat es gebrannt aber nicht länger als ein paar Sekunden. :-)

    Zitat

    Also mein Arzt meinte damals dsss Utrogest sein muss weil die niedrige Schleimhaut dem Baby keinen Halt gibt und Utrogest die Schleimhaut auflockert und das Baby so besser rein passt.


    Und dass man das nehmen muss damit das Baby sich ordentlich festbeißt und die niedrige Schleimhaut nicht eher abblutet.

    Das sollte doch für eine Diagnose und das zugehörige Rezept reichen. Finde es merkwürdig, dass ein Arzt, der einem das verordnet, es nicht zu Papier bringen kann damit man es von der Krankenkasse bekommt. Erweckt für mich den Eindruck als könne man es nehmen oder sein lassen, es sei nicht so wichtig. Das widerspricht aber seiner Aussage. Und so speziell ist es nun auch wieder nicht.

    Für die die es interessiert noch eine kleine Rückmeldung :-):


    Mein Arzt möchte von der Krankenkasse gerne ein schreiben dass die das Utrogest in speziellen Fällen übernehmen damit er keine auf den Deckel bekommt.


    Ruf gleich noch an damit das seinen Gang geht. :-)


    Und das multigyn hat einwandfrei geholfen.


    Ich schmiere jetzt noch mt kokosöl nach und seitdem geht es deutlich besser :-)


    Danke nochmal für die tollen Tipps @:)