Ein Leben für die Masturbation

    Ein Leben für die Masturbation


    Es fing durch einen Zufall an. Ich war so etwa 10 Jahre alt. Wir wohnten in einem Haus, welches damals noch nicht an die Abwasserkanalisation angeschlossen war. Daher kamen in regelmässigen Abständen Leute von der städtischen Kanalisationsreinigung. Sie legten im Keller einen Schlauch mit einem Durchmesser von ca. 10 cm aus. Durch diesen floss Hochdruckwasser, der die Abwasserröhren reinigte. Es war an einem Morgen, ich war noch im Pyjama und kam in den Keller, um zu sehen, wie die das machten. Niemand war da, die Arbeiter waren alle oben beim Reinigungswagen. Es floss aber Wasser durch den Schlauch, der so etwa zu einem Viertel gefüllt war. Ich nahm ihn zwischen meine Füsse, weiss nicht mehr, was ich eigentlich damit wollte, bückte mich und hob ihn auf. Plötzlich versetzte sich dieser Schlauch in starke Vibrationen, die sich natürlich auf meinen Sex übertrugen. Ich erinnere mich, wie ich nach einigen Sekunden ein wahnsinniges Gefühl verspürte, zehn, zwölf, zwanzig rythmische Spasmen. Das war mein erster Orgasmus. Mein Schwanz blieb noch lange ganz steif. Ich wollte es eigentlich noch mal versuchen, aber in der Zwischenzeit kamen die Arbeiter zurück, also konnte ich nicht mehr. Zurück blieb aber die Erinnerung an diesen Wahnsinnsorgasmus, den ich in gleicher Stärke mit meinen Händen nicht erzeugen konnte.


    Dann kam etwas später ein zweiter Zufall. Wir hatten ein französisches Aupair-Girl, sie hiess Jacqueline. Eines Morgens kam ich, wieder im Pyjama, ins Wohnzimmer hinunter, wo Jacqueline gerade am Staub saugen war. Sie stand auf dem grossen Teppich mit dem Rücken mir zugewandt und saugte. Sie sah mich nicht kommen, hörte mich auch nicht wegen des Lärms des Saugers. Ich schlich hinter sie und umfasste sie ganz plötzlich mit beiden Händen über ihren Hüften. Sie erschrak dermassen, dass sie sich heftig umkehrte. Dabei hatte sie natürlich immer noch den Schlauch des Staubsauger in der Hand, und die Düse sog sich zwischen meinen Beinen fest. Da hatte ich unmittelbar ein ähnliches herrliches Gefühl in meinem Sex, wie damals mit dem Wasserschlauch. Jacqueline, dieses lustige und total hübsche Mädchen, sah natürlich sofort meinen Ausdruck, machte die Düse weg und sog meinen damals noch kleinen Schwanz ins Rohr hinein. Durch die Pyjamahose durch. Gleichzeitig presste sie mein Gesicht an ihre Brüste und machte mit dem Saugerschlauch Hin-und-Her Bewegungen. Auch da kam's mir nach ganz kurzer Zeit. Sie fasste dann meinen Steifen mit der Hand, rubbelte noch ein bisschen dran rum. Dann gab sie mir das Saugerrohr in die Hand und lenkte es zwischen ihre Beine und machte auch diese Hin-und-Her Bewegungen. Nach kurzer Zeit plötzlich schloss sie ihre Augen und stiess kleine unterdrückte Schreie aus. Da ahnte ich, dass sie die gleichen Gefühle hatte, wie ich unmittelbar zuvor. Diese Staubsaugerspiele wurden dann zwischen uns zur Gewohnheit und ich freute mich natürlich jedes mal, wenn ich sie saugen hörte, ging zu ihr, immer im Pyjama und wir saugten uns gegenseitig zu mehreren Orgasmen. Jacqueline, dieser Schatz, erklärte mir dann auch, was da eigentlich vor ging und wir suchten jede Gelegenheit dazu zu nutzen, um uns gegenseitig zu vielen vielen Orgasmen zu verhelfen. Manchmal griff sie mir auch in die Pyjamahose und liebkoste meinen Sex mit ihren Händen. Ich erinnere mich sehr gut, als sie mir dann zum ersten mal ihren Sex zeigte. Kein Härchen dran, heute weiss ich, dass sie sich regelmässig rasierte. Sie liess auch einen oder zwei Finger von mir in sie eindringen. All das war schön, aber ersetzte nicht die Intensität des Saugens, was wir dann am Schluss jedes mal taten, wenn meine Mutter beim Einkaufen oder sonst wie aus dem Haus war. So kam es, dass ich als ca. 12-jähriger bereits regelmässigen Sex hatte. Entweder mit Jacqueline, oder allein saugte ich machmal mehrmals am Tag. Bald lernte ich auch, mich zurückzuhalten, um diese Riesengefühle so lang wie möglich zu geniessen.


    Jacqueline verliess uns dann nach einem Jahr, was bei mir Traurigkeit und Sehnsucht nach Sex hinterliess. Ich machte es zur Gewohnheit, mich selbst zu saugen, immer mit der Erinnerung an Jacqueline. Dann kamen Komplikationen, indem ich geschlechtsreif wurde und beim Orgasmus abspritzte. Not macht erfinderisch! Ich fand ein kurzes Rohr aus durchsichtigem Hartplastik. Das passte genau auf das originale Staubsaugerrohr. Auf der anderen Seite, wo ich meinen Schwanz reinsteckte, kam dann noch etwas Luft rein wegen seines grösseren Durchmessers und erzeugte Vibrationen, die immer fast sofort zum Orgasmus geführt hätten, hätte ich nicht gelernt, kurz davor einzuhalten, meinen Liebling sich etwas beruhigen zu lassen, um dann mit noch viel stärkeren Gefühlen fortzufahren. Mit dem Abspritzen war das auch kein Problem mehr, denn ich konnte den Plastikschlauch abnehmen und mit heissem Wasser reinigen, um das Sperma wegzuwaschen. Dieses Rohr versteckte ich natürlich in meinem Schrank aus Angst, jemand könnte es beim Putzen wegwerfen. Niemand konnte ja wissen, zu welchem Zweck ich es hatte.


    Dann war ich Ende Schule, fand eine tolle Stelle in einem Fotoladen, wo ich Zugang hatte zu, damals noch harmlosen, FKK-Filmen. Da ich einziger Angestellter dieses Ladens war, hatte ich natürlich den Schlüssel. Ich richtete mir ganze Wichsabende ein mit stundenlangen Projektionen von FKK-Filmen. Auch mietete ich in dieser Zeit meine erste Wohnung, in der ich wahre Wichsorgien feierte, die sehr oft die ganze Nacht dauerten. Den nächsten Tag, immer noch ohne Orgasmus, verbrachte ich in totaler Geilheit, verpasste keine Gelegenheit, meinen Schwanz zu liebkosen, trug nie Unterhosen und von meiner Hose schnitt ich die eine Tasche weg, dass ich immer Direktzugang zu IHM hatte. Ich lief den ganzen Tag mit einem Halbsteifen rum. Je mehr ich dran rum machte, umso mehr gefiel mir das und ich begriff langsam, dass SB eine der schönsten Tätigkeiten ist, eine totale Lebensmotivation. In dieser Zeit hatte ich dann auch die ersten Erlebnisse mit Frauen. Insbesondere mit einem etwas jüngeren Mädchen, die machte die kaufmännische Ausbildung im Laden. Die war auch total geil und immer feucht zwischen ihren Schenkeln. Sie begriff schnell, dass ich immer ohne Unterhose war und an der Stelle einer Tasche Direktzugang zu meinem Sex hatte. Eines der tollsten Erlebnisse, die ich mit ihr hatte, sie hiess Vreni, war, als ich hinter dem Tresen eine Kundin bediente. Plötzlich kam Vreni zu mir und fragte mich nach dem Schlüssel. Ich hatte keine Hand frei, sagte ihr, der sei in meiner Tasche. Natürlich und ohne mit der Wimper zu zucken, griff Vreni natürlich in den Direktzugang und griff nach meinem Schwanz. Meine Kundin runzelte etwas die Stirn, ich weiss nicht, ob sie begriff, was sich da abspielte. Mein Steifer war steifer denn je! Kaum war die Kundin dann gegangen, wichsten wir dann wie die Irren. Wie gewohnt, kam ich nicht, Vreni aber mindestens 3 mal hintereinander. Die Zeit mit Vreni war herrlich, obwohl sie nie zu GV zustimmte. Ich weihte sie auch in die Saugerspiele ein. Meine Nachbarn hatten sicher das Gefühl, ich sei ein Sauberkeitsfanatiker, denn der Sauger war praktisch jeden Abend mehrere Stunden im Einsatz... Wenn die gewusst hätten...


    Wenn wir nach der Arbeit mit dem Tram nach hause fuhren, suchten wir uns immer ein Plätzchen, wo wir unbeobachtet unsere Hand- und Fingerspiele machen konnten. Wir dachten zumindest, unbeobachtet zu sein... Daheim machten wir es dann oft unter der Dusche, ich schraubte die Düse weg und richtete den starken Wasserstrahl direkt auf ihre Klito, die sie mit zwei Fingern immer herrlich abspreizte. Mit der anderen Hand masturbierte sie mich, dass ich manchmal vor Lust und Reizung schrie. Sie hatte in diesen Duschspielen oft viele Orgasmen. Wir legten uns danach auch oft aufs Bett in 69-Stellung und jeder machte es für sich, dem Anderen zuschauend. Das waren immer ganz grosse Momente! Totale Sinnlichkeit, Total Sex. Ich spielte mit meiner freien Hand mit ihren wunderschönen, kleinen und festen Brüsten, kneifte ihre Warzen, das hatte sie ganz extrem gern. Dabei steckte sie sich mal mehrere Finger rein, mal den Hals einer Flasche, oder sie saugte sich, dann mich, dann wieder sich - stundenlang! Dildos hatte sie nicht so gern, ausser einen ganz kleinen, der war ca. 15 cm lang und dünn. Einmal in der Scheide, hörte man ihn nicht. Wenn sie allein mit dem Tram unterwegs war, dann masturbierte sie oft klammheimlich unter dem Rock. Sie trug auch nie Unterhosen. Vreni war ein total aufgestelltes Mädchen, immer vergnügt, strahlte ihre Glücklichkeit aus ihren grossen lachenden grünen Augen, war von einer bezaubernden Ausstrahlung, kurz, eine total glückliche junge Frau.


    Das Leben hat uns nach vielen tollen Jahren getrennt, sie zog ins Ausland. Heute noch ist sie gedanklich bei mir, wenn ich mich meiner geliebten SB hingebe, mit durch beide gebrauchte Spielzeuge, Sauger, diverse Flaschen, Spiegel. Ich glaube, dass so eine einmalige Beziehung eben wirklich einmalig bleibt. Ich bin seither nie mehr einer Frau begegnet, die all diese Qualitäten hätte. Vielleicht, vielleicht würde ich eine solche Frau hier auf dem Site "SB" kennen lernen. Gibt es eine solche Frau, dann wäre ich glücklich von ihr ein mail zu bekommen: grizzli39@hotmail.com . Ich wäre völlig offen für eine neue Beziehung dieser besonderen Art. Und hätte viel viel zu geben!!! Grizzly.

  • 11 Antworten

    Zu viel Blödheit...

    ... ist auf diesem Site. Wieso kommen so viele gleich negative Antworten? Ich begreife das nicht. Seid Ihr alle derart frustriert, dass ihr nicht mehr offen seid für Ehrlichkeit, Schönheit der Erotik. Zum Glück gibt es einsame Perlen unter Euch! Und ich würde mich freuen, wenn Sabine37 mir antworten würde!! Oder seid ihr alle neidisch, weil ihr eure Sexualität nicht ausleben könnt? In der Schweiz würde man so was dann im guten Dialekt "Möchteligärnchönneliniid" nennen...

    Che

    Stop, Sachse! Bis hierher und nicht weiter! Leg' Dich nicht mit einer Hessin an, okay? Wir haben hier in Sachen Freiheitskampf und Ausverkauf auch durch einen sächsischen "Hochedlen" eine lange Geschichte. Und Du hast Dich nach Ernesto "Che" Guevara benannt. Das verpflichtet, meine ich.


    Okay, wir sind heute ein Volk. Ihr habt eine prima Revolution gemacht, die erste deutsche überhaupt, und ich bin echt die letzte, die Neufünfland je "Beitrittsgebiet" genannt hat. Auch den grünen Pfeil finde ich als Radlerin (habe keinen Führerschein mehr) gut. Du bist mein Bruder, ich bin Deine Schwester im Geiste, und wie Ihr die Flutkatastrophe gemeistert habt, eine Flutkatastrophe, bei der ich nur keine Sandsäcke geschleppt habe, das hatte was! Und überhaupt wollen wir nicht streiten: Mein Mann und ich feiern heute unseren 7. Hochzeitstag, haben schon zweimal bestens gefickt, ich hab' außerdem ein paarmal schweinisch gut masturbiert, und jetzt bin ich einfach nur überglücklich! (Und ein bißchen angeschickert, aber natürlich ist es ein sehr guter Rouge. Ein Spitzenwein!) Wo war ich stehengeblieben, Landsmann? Ach ja. Der Sachse hat Mut, Anstand, ist ein rechter Kerl - aber ist er nicht zuweilen auch ein Haudrauf, der nicht immer so ganz genau hinguckt? Ich meine, in das eine oder andere Karl-May-Buch habe ich als junges Mädchen auch mal einen Blick geworfen, so ist es nicht. Ich will Mischas Text, den ich schon heute mittag entdeckt habe, absolut nicht kritisieren, aber ich beschreibe Sexuelles völlig anders. Da ist aber auch nicht ein Jota an Deckungsgleichheit. Zum Beispiel hatte ich nie was mit einer Au-pair.


    Wohlan, Sachse, hier der Link zu einem Text, den Mischa bei seinem letzten Posting vermutlich immer noch vor Augen hatte. Das, mein Lieber, bin ich - nach drei Glas Rotwein. Was aber nicht heißen soll, daß ich mir Mut hätte antrinken müssen. Einmal v. 17.11., einmal v. 21.11. Deiner Textkritik sehe gelassen entgegen. Ich kann aus Zeitgründen auf Postings im Internet nicht alle Sorgfalt anwenden, schreibe oft mitten in der Nacht, eine gute Weile vor oder kurz nach einem Fick. Und schäme Dich nicht, wenn Du beim Lesen einen Steifen kriegen solltest. Ist schon okay. Wir sind ein Volk, hier; geile Weiber, geile Typen. Mir ist das klar: http://www.med1.de/Forum/Selbstbefriedigung/17802/3/


    Mit besten Grüßen an den - Leipziger?

    Sabine37

    Hi Sabine!


    Danke für die Ständer, die Du mir beschert hast. Deine Texte sind echte Aufsteller. Bist Du verwandt mit Vreni? Seelenverwandt auf jeden Fall!! Du bist eine der ganz seltenen echten Perlen. Ich beneide deinen Mann echt. Weiss der was für ein Glück er hat mit Dir? Sicher, denn seiner steht ja auch für Dich! Das schönste Kompliment, was ein Mann einer Frau machen kann. Vreni sagte oft zu mir, wenn sie so viel Geld hätte wie Komplimente von mir, dann wär sie schon lange Millionärin...


    Ich bin übrigens kein Leipziger, nur ein etwas be-Leib-Tiger, ich esse gerne gute Sachen. Das ist ja auch ein äusserst erotischer Genuss, zum Beispiel Austern essen... Nö, Nö, ich bin Zürcher. Weisst Du eigentlich, welche anständigere Menschen sind, die Zürcher oder die Pariser? Tschüssli unterdessen.

    Mischa

    Natürlich weiß ich, daß Du ein Zürcher bist. Aber ich schrieb Che, dem Sachsen, tse, tse...


    Du, mein Mann hatte es nicht immer so leicht mit Frauen wie heute mit mir. Näheres dazu hier: http://www.med1.de/Forum/Sexualanatomie/20821/


    Auch hier hinein könntest Du einmal einen Blick werfen. Es sind verrückte Tage im Moment, ich weiß, schäme mich nicht mal dafür: http://www.med1.de/Forum/Selbstbefriedigung/20642/


    Mit liebem Gruß

    Liebe Sabine

    Habe Deinen Posting über Deinen Mann gelesen. Mit grösstem Interesse! Wir kommen jetzt ganz vom Thema ab, es ist mir wurscht. Aber Du bist eine noch viel viel tollere Frau, als ich das bis anhin gedacht habe. Wir Männer, das sogenannte starke Geschlecht, sind ja absolut total von unseren Frauen abhängig. Nur durch SIE werden wir zu etwas. In den wunderschönen Jahren mit Vreni, da war ich jemand! Die absolute Schönheit unserer Sexualität trug mich über all die Jahre hinweg und die Trennung war wirklich schrecklich. Heute noch trauere ich ihr nach, fühle mich nicht mehr so sicher wie damals. Nota bene, meiner ist klein, erigiert max. 16 cm, aber relativ dick, wir habens nie gemessen. Aber das spielte nie so eine grosse Rolle, den GV machten wir relativ selten. Sie sagte mir, dass die Vagina nur etwa in den ersten drei bis vier Zentimetern empfindlich ist, also spielte ihr meine Länge überhaupt keine Rolle. In Abwandlung des lateinischen Satzes "Cogito, ergo sum" bin ich überzeugt von "Wir haben ein beidseits erfülltes Sexleben, also bin ich!" Freud hatte ja mehr als recht!! Nicht die Männer bestimmen die Schönheit und Erfülltheit des (Sex-) Lebens, sondern IHR macht ja das. Halb zog sie ihn, halb sank er hin, das ist es doch, verstehst Du was ich damit meine? Natürlich verstehst Du das, Du tolle tolle Sabine!!!!!!!!!!!!!