Frage an die Frauen: Wer von euch macht es,

    sich ohne Hände. Meines Wissens soll es einige Frauen geben, die masturbieren, indem sie die Beine kreuzen und rhythmisch zusammenpressen und so ihre Klitoris massieren (das geht auch schön leise). Wer von euch macht es so, oder hat es früher mal so gemacht? Die Vorstellung finde ich, als Mann, sehr erregend!


    Ich habe soviele offene und unverklemmte Beiträge gelesen, erzählt ihr mir also auch davon im Forum? Oder schreibt mir ne E-Mail!?

  • 25 Antworten

    Veeb

    Ich mache das gelegentlich, um beide Hände für meine Brustwarzen frei zu haben. Auch in der von Dir beschriebenen Weise, wobei meine Gefühle durch den Kitzlervorhautring sicher verstärkt werden. Wenn ich dabei einen Vibi im Po habe und nun auch die Gesäßbacken rhythmisch zusammenpresse oder gar "zusammenknalle", also ruckartig, dann ist es schon sehr schön und sinnlich. Aber der letzte Kick, der fehlt mir.


    Zwar komme ich dadurch in die Nähe des klitoralen Orgasmus, aber der letzte Auslösereiz, der fehlt mir. Also greife ich mir zum Schluß eben doch immer wieder zwischen die Schenkel, muß eine Brustwarze dann halt loslassen.

    Schule bzw Büro

    Ich mache es manchmal heimlich in der Schule oder im Büro. Dann schlage ich die Beine übereinander und presse die Schenkel zusammen. So wird der Kitzler toll massiert. Zum Orgasmus komme ich so allerdings nicht. Dazu gehe ich dann schnell zur Toilett und machs da dann mit dem Finger zu Ende.


    Gruß

    Sabine

    versuch mal, dich auf die Seite zu legen, auf der du bequemer liegst und beweg dein Becken vor (zusammenpressen) und zurück (locker lassen). Dabei werden auch die empfindlichen Innenseiten der Oberschenkel mit gereizt. Wahrscheinlich dauert es etwas länger, als mit den Fingern, aber das ist ja auch ein Genuss, oder? Wenn du meinst, der letzte Kick fehlt, kurz davor, so hilft - denke ich - heftiges Pressen, tief einatmen, Luft anhalten und nach unten drücken.


    Wenn's klappt, ist es explosiv, glaube ich. Und deine Hände hast du beide frei und musst nicht eine Brustwarze schnöde im Stich lassen. Wenn meine Tipps was taugen, sollte das ein Mega-Orgasmus sein, auch wenn's vielleicht anfangs anstrengender ist, als wie gewohnt. Würde mich freuen, wenn ich dir zu einer neuen Variante verhelfen könnte! Also Zeit lassen und nicht zu früh aufgeben!


    Schreibst du mir, wie's war? Ich möchte natürlich zu gerne wissen, ob meine Tipps was taugten!

    Tinchen

    probier mal aus, was ich Sabine geschrieben habe. Natürlich mit deinen Vorlieben, wo du die Hände dann am liebsten hast und ungestört. In der Schule und im Büro geht das natürlich nicht. Du musst für dich sein und dich darauf konzentrieren können, wie genau es dir gut tut, also am besten im Bett, wenn du allein bist. Wenn andere dabei sind, kannst du dich ja kaum bewegen und schon gar nicht heftiger atmen oder gar stöhnen und deine Hände kannst du - anderswo - auch nicht einsetzen.


    Ich wünsch dir einen "Knaller" und möchte natürlich sehr gern erfahren, ob's einer war.

    Veeb

    Vielen herzlichen Dank für Deinen Einfall, und richtig nett aufgeschrieben hast Du's auch noch. Natürlich habe ich das schon gemacht, ich masturbiere seit meinem 13. Lebensjahr regelmäßig und im Zuge des sexuellen Reifeprozesses mit - auf lange Sicht - zunehmender Häufigkeit.


    Ich hatte es vor einiger Zeit schon einmal irgendwo gepostet: Obschon ich im Bett in den letzten 25 Jahren ziemlich viel ausprobiert habe, an mir und mit anderen Menschen, habe ich, angeregt durch eine Bi-Freundin, doch erst vor gut zwölf Jahren herausgefunden, was für mich ideal ist.


    Es sind zwei Spielarten. Analverkehr praktiziere ich nun schon bald 21 Jahren. Ich hatte das große Glück eines sehr, sehr positiven Schlüsselerlebnisses, und behutsamer, einfühlsamer als zwei erheblich ältere Nordländer hätte niemand eine 17jährige, die allerdings nicht mehr ganz unerfahren war, in diese Praktik einzuführen vermocht. Dasselbe galt für den SW-Geschlechtsverkehr mit diesen beiden Männern, es war mein erster.


    Also da hatte ich einfach Schwein, und bis heute sehe ich jene vier Wochen als einen meiner schönsten Urlaube an. Aber etwas fehlte mir, und darauf brachte mich jene Bi-Freundin: Brustwarzensex. Klugen, sagen wir mal, durchdachten, dem Grade nach orientiert an meiner jeweiligen Endorphinausschüttung. Und ideal für mich ist die Verbindung aus Brustwarzensex und Analverkehr. Daher fällt beides in aller Regel zusammen, auch bei der Selbstbefriedigung.


    Wenn Du so willst, sind diese beiden Spielarten die einzigen, die mir überhaupt jemals eingefallen sind, und in einem gewissen Sinne habe ich den letzten zwölf Jahren nichts grundlegend Neues hinzugelernt. Das, was mir so unendlich schöne Stunden bereitet, habe ich nur kultiviert, verfeinert. Vom zigtausendfach Bewährtem geht man auch in anderen Lebensbereichen für gewöhnlich nicht ab, der Mensch ist ein Gewohnheitstier.


    Diese Kombination allerdings erwies sich als derart zündend, daß ich nicht nur meine Ernährung, sondern auch mein Berufsleben daraufhin ausgerichtet habe, mir diese Lust möglichst oft gönnen zu können. Ich bin beruflich selbständig und arbeite, wie auch mein Mann, zu Hause. Zudem ernähre ich mich entsprechend bewußt. Allenfalls dreimal im Jahr ein Stück Fleisch zu essen und sich im ganzen vernünftig zu ernähren, hat viele Vorteile, nicht nur im Hinblick auf die für mich befriedigendste Form des Geschlechtsverkehrs. Eine gesunde Haut, eine gute Figur und vieles andere mehr.


    Ein Vibrator nun, und ohne diesen im Po masturbiere ich nur sehr selten, rutscht in der Seitenlage rasch hinaus. Noch rascher, wenn man zugleich einen Vibi in der Muschi hat. Und ich penetriere mich bei der Selbstbefriedigung nun mal gern auch doppelt, habe dafür auch sehr gute Vibratoren. Ideal für mich ist daher entweder die Rückenlage oder die Hocke.


    Auf die Reizung der zweiten Brustwarze muß ich aber nicht unbedingt verzichten, ich hatte das vorhin bewußt nicht hinschreiben wollen. Ich bin eine von denen, die die Klammerung ihrer Brustwarzen, auch die sehr feste, sehr genießen, und in der Regel ersetzen mir mehrere übereinandergeschobene Klammern die fehlenden Fingerkuppen, -glieder und -nägel. Oder man hilft mir eben.


    Jetzt habe ich länger geschrieben, als ich vorhatte, aber ich hoffe, ich habe Dir jene kleine Sorge genommen, die Du Dir um mich machtest, freundlicherweise...

    Sabine

    Danke! Klasse Antwort von dir!


    Du schreibst intelligent und offen! Ich würde mir mehr solche Frauen wünschen wie dich! Du hast als Mensch und Frau meinen Respekt. Und deinem Mann gratuliere ich zu dir! Ich liebe es, mich mit intelligenten Menschen auszutauschen, denn leider gibt es auch die andere, primitive Sorte. Aber Lust fängt im Kopf an und je mehr da drin ist, desto besser und prickelnder ist auch die Lust, allein oder nicht.


    Ich habe hier ziemlich viel gelesen, ehe ich mich registrieren ließ und auch ein paar saudumme Kommentare über dich. Wirf sie hinter dich, mit einem wegwerfenden Lächeln, aber du bist sowieso nicht die Frau, die sich von solchem Geschwätz beeinflussen lässt. Bleib, wie du bist. Ich weiß natürlich nur wenig von dir, was ich eben in diesem Forum gelesen habe, aber das ist topp!!


    Wir werden sicher schriftlich noch öfter aufeinander treffen, darauf freue ich mich.


    Eberhard

    Sabines Dank, bzw. Anerkennung, dass Du Dich hast registrieren lassen, sei Dir gewiss :-)


    Du hast die Frage, Sabine, die ich Dir schon lange mal stellen wollte, gerade teilweise beantwortet, jetzt möchte ich sie aber noch gänzlich ausformulieren:


    Du schreibst ja immer wieder, dass Du auf Analbefriedigung stehst. Machst Du Dir vor jedem Mal Analsex, bzw. analer Befriedigung einen Einlauf? Wäre das dann nicht ein riesen Umstand? Kann man dann überhaupt noch spontan sein, oder ist das bei Dir, ernährungsbedingt, nicht (mehr) nötig?


    sers

    Veeb

    Ich bin aber auch schon böse ins Fettnäpfchen getreten, weia, weia... Und erst heute bin ich schwer in mich gegangen. Nachhaltig.


    Bitte sei so nett und klicke diesen Link an, Beitrag von 21.30 Uhr: http://www.med1.de/Forum/Sexualtechniken/21866/. Bitte lies dort aber nur diesen Beitrag, bitte! Aber eine Riesengefallen würdest Du mir tun, wenn Du die drei in jenem 21.30-Uhr-Posting enthaltenen Querverweise verfolgst.


    Gell, Du bist ein Kavalier, ja?

    Hanz

    Einen Einlauf in des Wortes ursprünglicher Bedeutung habe ich mir in meinem ganzen Leben noch nicht gemacht. Denn das fällt ja unter "Fäkalspiele", wie in gewissen BDSM-Kreisen üblich. Diese jedoch sind der Dame meines Namens Ding nicht und waren es auch früher nie. Wenn absehbar ist, daß ich voraussichtlich sehr lang anhaltenden Analverkehr haben werde, also etwa an den Wochenendtagen mit unseren Männern, reinige ich mich selbstverständlich gewissenhaft (gilt auch für meine Freundin).


    Analverkehr mit zwei potenten Männern, das kann heißen: mit drei vier, fünf, sechs Männern in einer Nacht. Dann nämlich, wenn eine von uns Frauen der anderen zuliebe zurücktritt. Das machen wir gelegentlich. Aus Liebe zueinander. Kondomlos, klar, denn weitere Sexualpartner hat niemand von uns. Ich erwähne das, weil die Reibung durch Kondome auch bei Einsatz von Gleitmitteln immer größer ist als die von Haut auf Haut.


    Wie meine Freundin und ich uns auf diese Exzesse vorbereiten - und selbstverständlich benutzen wir das Bad stets getrennt voneinander, außerdem nach schicklichem Päuschen -, kannst Du hier nachlesen: http://www.med1.de/Forum/Sexualtechniken/21212/1/. Auch auf den (all-)abendlichen Analverkehr allein mit meinem Mann bereite ich mich so vor.


    Du findest, daß so kein Spontansex möglich sei? Erstens ist das gerade mal ein Fünfminutenterrinchen, zweitens liegt es – jedenfalls für unseren Geschmack – nun mal in der Natur der Sache. Und man kann nicht so tun, als sei der Enddarm die Vagina. Er ist es nicht. Andere Frauen gehen vor dem Geschlechtsverkehr aus anderen Gründen ins Bad. Und oft aus denselben wie meine Freundin und ich: um sich nochmals kurz frisch zu machen. Untenrum. Siehe im übrigen meine Anmerkung zum zweitägigen Verzicht auf feste Nahrung. Entschlackt ganz allgemein wunderbar.


    Morgens, nach dem Aufwachen, haben mein Mann und ich, bis auf wenige Ausnahmen, Oralsex (beidseitig) und anschließend Vaginalverkehr. Der Grund liegt auf der Hand. Meinen Mann wecke ich zumeist, indem ich mich selbst befriedige, das ist für mich der beste Start in den Tag. Außerdem bin ich nach dem Orgasmus natürlich sehr feucht, weich, gelöst, innerlich offen und empfänglich, so daß mein Mann seinen Moho (Morgenholm) gut unterbringen kann. Der ist nämlich nicht von Pappe, und wenn ich mich, wegen einer gewissen "Überlange", von ihm vaginal leider nicht wirklich hart stoßen lassen kann, und da mag mein Zervixhals noch so hurtig aufsteigen, will ich das Glied doch sehr gern ganz in mir aufnehmen.


    Da ich wenigstens einmal am Tag den Samen, den mein Mann zum Glück für mich recht fleißig produziert, trinken möchte, fellationiere ich das Glied, in der Regel abschließend. Das finden wir beide einen guten Kompromiß, und ich denke, daß ich meinem Mann eine sehr gute Fellatrice bin.


    Wenn ich ehrlich bin: Meinerseits ist auch ein gutes Stück Dankbarkeit dabei. Nicht unbedingt wegen des Orgasmus, den ich hatte, nicht aber er, aber mir ist kein einfacheres Verfahren bekannt, um neben dem Ejakulat zugleich meinen Muschisaft zu trinken. Bzw. beides mit meinem Mann zu teilen, ihn aus meinem Mund trinke zu lassen. Wir teilen auch sonst alles. Nur die Steuererklärung, die kriege ich hier Jahr für Jahr aufgebrummt.


    Dann kriegen wir oft zwischen elf und zwei einen Rappel, und mein Mann kriegt ihn, weil er nebenan hört, daß ich in meinem Arbeitszimmer auch meine Brustwarzen befriedige; denn wenn ich sie in der Endphase auch unter Klammern richtig arbeiten lasse, und das tue ich bei der Mittags-SB so gut wie immer, kann ich schon sehr laut werden. Und dann ist es wirklich ein Spontanarschfick auch nach Deinem Verständnis. Und ich will dann auch hart und ohne großes Vorgekleckere genommen werden. Im Stehen zum Beispiel.


    Mein Enddarm ist zu diesem Zeitpunkt zumeist noch frei befahrbar, aber was hindert mich, vor der Selbstbefriedigung nochmals rasch ins Bad zu huschen? Eine heilige Kuh haben wir aber, da will ich's mir auch nie selbst besorgen, nicht mal meine Brustwarzen kitzele ich dabei: die 19.00-Uhr-Nachrichten im ZDF. Auf die stehen wir beide. Total. Aber danach kommt ja erst mal nichts, und ich habe nicht nur ein Portable in meinem Arbeitszimmer, sondern auch eine sehr bequeme Chaiselongue. Außerdem noch ein "Klammerlager" und mehrere Vibratoren.


    Eine vernünftige Ernährung bedeutet für mich zuallererst: nicht mehr zu mir zu nehmen, als mein Körper braucht. Exakt das. Und so viel ist das gar nicht. Andere essen so viel, daß sie nicht zunehmen; und nicht immer gelingt es ihnen. Ich esse steht's nur so viel, daß ich nicht abnehme. Das ist der Trick. Was ich im einzelnen esse, kannst Du Dir denken.


    Da gehst Du jetzt aber nicht eine Runde googlen, da drehst Du eine Runde durch den nächsten Tengelmann. Dabei machst Du um mindestens eine Abteilung einen großen Bogen. In einer anderen hingegen sieht's teilweise aus wie in einem bestens sortierten Sexshop. Du wirst sie finden. Ein Dildo neben dem anderen. Und dort verweilst Du ein wenig länger. Was ich an Rotwein oder Cognac so abschütte (derzeit keinen Tropfen, ich mußte vor drei Tagen die Notbremse ziehen), gleiche ich durch sehr viel Gymnastik aus (ich trainiere wieder eisern auf einen Spagat, den habe ich nämlich mal perfekt gekonnt), ein bißchen Kraftsport sowie Schwimmen und – im Sommer – tägliches MTB-Fahren. Zuweilen läßt sich auch dabei das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.


    Hanz, es spät, und Du bist zu so später Stunde vielleicht auch nicht mehr so fit (oder hast Du etwa eine Erektion? Bei einem so sachlichen Text? Wow!). Ich meinte die Abteilung: Gemüse, Obst- und Südfrüchte. Übrigens sind auch Fachgeschäfte für Bürobedarf erstklassige – und sehr preisgünstige - Sexshops. Jedenfalls im Hinblick auf gewisse sexuelle Präferenzen, von denen ich schon sehr lange denke, daß sie die ideale Ergänzung auch zu einer Form des Geschlechtsverkehrs sind, den ich jetzt doch mal Arschficken nenne. Einfach eine treffende Vokabel.

    Sabine

    Hallo Sabine,


    ich hab gelesen, worum du mich gebeten hast, nicht mehr und nicht weniger. Toleranz scheint sogar hier nicht allgemein verbreitet zu sein. Verstanden hab ich (morgends um 1/2 4 Uhr), dass sich welche über deinen Stil und manche Vorlieben aufregen. Ich sag' den lieben Leuten: Wichtig ist, was ihr gefällt und nicht Euch. Wenn ihr Sachen, die euch nicht gefallen, nicht vertragen könnt, dann gibt es eine einfache Möglichkeit: Bleibt einfach draußen.


    Sabine: Lass dich nicht drausbringen. Kann sein du schreibst etwas, was mir auch nicht gefällt. Konsequenz: Ich freue mich, dass es dir Freude macht. Ich brauch's ja nicht zu tun. Deshalb: Du hast keinen Grund, in dich zu gehen!! Es gibt überall welche, die ihre Meinungen für das Gelbe vom Ei halten.


    Jetzt muss ich aber schnell schlafen gehen. Heute gibt's nur einen 5 Minuten Solo-Quickie. Eberhard

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    Veeb

    Doch, war meinerseits völlig ernst gemeint. Ich habe meine Sprache längst modifiziert, gestern ein gutes Dutzend Beiträge formuliert, die sich von vielen meiner früheren signifikant unterscheiden. Das bleibt so. Zudem habe ich beschlossen, auch auf Postings hier künftig diejenige Sorgfalt zu verwenden, die beim Schreiben von Texten für mich auch sonst oberste Richtschnur ist. Da wird mir nicht immer gelingen, oft poste ich hier spätabends, aber ich werde es immer versuchen. Vor allem werde ich mehr vorschnell auf "Abschicken" klicken, also etwa aus einer Laune heraus.


    Andere fassen an Silvester gute Vorsätze, ich eben zwei Wochen nach Silvester. Mit Sydney ist längst alles klar, da entsteht eine feste Freundschaft. Auch dieser bin ich verpflichtet.

    @ Sabine

    Ist es eigentlich jeden Tag so, dass du öfters mit deinem Mann Sex hast?


    Bei mir ist das so, dass ich manchmal Tage habe, an dem ich absolut keine Sekunde an Sex denke, weil mich einfach andere Sachen beschäftigen. Bei dir hört sich es an, als ob du jeden Tag in der Mittagspause SB machst. Und dann noch morgens und abends.. Wird das nicht irgendwann langweilig? Immer das gleiche zur selben Zeit?


    Gruß

    @Tinchen:22

    Natürlich gibt es Ausnahmen. Die gibt's immer. Etwa in den ersten 2-3 Tagen meiner Periode. Größere Regelbeschwerden oder sehr unangenehme Schmerzen habe ich in meinem Alter nicht mehr, allenfalls liege ich in diesen ersten Tagen mal einige Stunden mit einer Wärmflasche auf dem Bauch.


    Wirklich lästig ist allerdings eine Art Völlegefühl im Oberbauch, das mir den Geschlechtsverkehr als solchen ebenso verleidet wie die Selbstbefriedigung. Cunnilingus wiederum habe ich während der Blutung nicht so gern. Dann wieder gibt's Phasen, an denen mein Mann auch mal 2-3 Tage beruflich unterwegs ist, nennen wir's mal Kundenpflege. Na, und jetzt hütet er eben seit ein paar Tagen das Bett, eine ziemlich heftige Erkältung, und da lasse ich ihn natürlich in Ruhe. Und jede Menge Sperma für meine liebesdurstige Kehle produzieren...


    Aber ansonsten? Ja, wir schlafen, begünstigt durch unsere freiberufliche Tätigkeit, im Schnitt 2-3 mal am Tag zusammen, das war schon korrekt. Für einen seit sieben Jahren PC-Muskel-trainierten Mann (s. Olmo unter: http://www.med1.de/Forum/Sexualtechniken/21908/) absolut kein Problem, über den Tag verteilt eh nicht, zumal mein Mann von Natur aus sehr potent und mit einem Glied ausgestattet ist, dessen Anblick auch Dich gewiß feucht werden ließe. Einen "Hengstschwanz" will ich es nur mit Bezug auf jenen von Dir eröffneten Thread zu Deinen irrealen Pferdeschwanzphantasiechen nicht nennen... (nebenbei gefragt: Liebst auch Du es ein bißchen kräftiger, gut ausfüllend?).


    Aber auch ich habe einen von Natur aus starken Geschlechtstrieb, da haben Zweie einander zwar nicht gesucht, aber doch gefunden, und ich habe mir auch in früheren Jahren immer schon diejenige sexuelle Befriedigung verschafft, deren ich nun einmal bedarf, nicht selten durch mehrere Männer in "Tateinheit"... Richtig ist auch, daß ich mindestens zweimal am Tag mit mir allein sein möchte, und auch auf die Gefahr hin, daß Dich das jetzt umhaut: Unter der Woche treffe ich mich zudem auch allein mit meiner Freundin; wir wollen unsere Männer durchaus nicht immer dabeihaben. Also etwa dann nicht, wenn wir bestimmte Lustschmerzpraktiken vor allem an den Brustwarzen wechselseitig aneinander vollziehen.


    Tinchen: Drei Tage oder sogar schon vier hatte ich keinen Geschlechtsverkehr. Das ist eine lange Zeit. Gestern habe ich mich daher, hübsch über den Tag verteilt, fünfmal selbst befriedigt; zuletzt, unmittelbar nach dem Absenden eines Briefes um 2.54 Uhr, bis kurz vor 4.00 Uhr. Aufgestanden bin ich dennoch um 8.00 Uhr (frisch befriedigt, s. o.), und das war gestern genauso. Beides, die Uhrzeit wie die allmorgendliche Selbstbefriedigung, und wenn ich, wie jetzt, ziemlich übernächtigt bin, werde ich eher noch rascher geil.


    Was soll daran langweilig sein? Geschlechtsverkehr in der von mir bevorzugten Form ist ein – immer wieder – alle Sinne betörendes Erleben, probiere es aus; wenn ich mich selbst befriedige, lasse ich meine Phantasie spazierengehen, alle Phantasien, die ich habe, von der Leine; und wenn meine Freundin und ich uns lieben, ist das noch mal eine ganz andere Kategorie...


    Mit liebem Gruß

    Sabine

    So, jetzt hab ich ihn wieder gefunde :-)


    Danke für Deine ausführliche Antwort.


    leider muss ich ich Dich diesbezüglich enttäuschen:

    Zitat

    (Oder hast Du etwa eine Erektion? Bei einem so sachlichen Text? Wow!)

    Weder gestern Nacht, noch heute abend...


    Das passiert Bei Deinen Texten sowieso nicht sehr oft, ob Deiner sachlichen Schreibweise. Das sind eben Fakten, wie sie sind und nur manchmal, wenn Du Dich dazu hinreißen läßt, etwas ins Detail zu gehen, oder etwas "ordinärer" zu werden, kommt das schon mal vor.


    Im Übrigen freue ich mich, wenn ich weiss, Du hast den folgenden, zu lesenden Post geschrieben. Einerseits weiss ich dann zwar, dass ich ne Weile lesen werde, andererseits kann ich mich auf einen ansprechenden Inhalt und eine saubere Sprache freuen.


    Letzteres ist hier leider nicht selbstverständlich. Bei manchen Usern bekommt man echt den Eindruck, als ob die während des Schreibens auf der Tastatur eingeschlafen sind.


    Wieso musstest Du vor 4 Tagen die Notbremse in puncto Alkohol ziehen?


    sers


    Hanz

    - Nachtrag -

    Mist!

    Zitat

    Einen "Hengstschwanz" will ich es nur mit Bezug auf jenen von Dir eröffneten Thread zu Deinen irrealen Pferdeschwanzphantasiechen nicht nennen...

    *lol*

    Zitat

    Also etwa dann nicht, wenn wir bestimmte Lustschmerzpraktiken vor allem an den Brustwarzen wechselseitig aneinander vollziehen.

    Mit dem Begriff "Lustschmerzpraktiken" geht SM bei mir einher. Denn wer durch Schmerzen Lust empfindet, ist, laut Definition masochistish veranlagt. Und wenn ihr es "wechselseitig aneinander vollzieht", dann steckt doch hinter der Ausübung (also dem "Täter") eine leichte sadistische Ader und hinter dem "Opfer" das oben genannte Pendant, oder nicht?


    Mich wundert dies, da Du Dich ja immer von jeglichen SM-Spielarten distanzierst.


    Bin auf Deine Antwort gespannt :-)


    sers


    Hanz

    Hanz

    So ein Mist ist Dein Nachtrag doch gar nicht. Aber unterschreiben würde ich ihn auch nicht, und es gibt viel Mist, der nicht auf meinem Haufen gewachsen ist. Wo er gedeiht? Ich lasse es offen, denn warum alte Fehler wiederholen? Aber wo er nicht gedeiht, das darf ich schreiben. Für die Vokabel "sadomasochistisch" haben meine Freundin, die übrigens Doktor der Psychologie ist, nicht geradezustehen, ebensowenig für Akükonstrukte wie "BDSM" oder allerlei "Meister"-Possen; nach dieser Musik mögen andere tanzen. All dies stößt mit Bezug auf uns ins Leere, ist gegenstandslos. Wir beide fügen einander Lustschmerz insbesondere an den Brustwarzen lediglich deshalb zu, weil wir beide, übrigens unabhängig voneinander, einmal darauf gekommen sind, daß derlei die Intensität unserer Orgasmen ganz erheblich verstärkt und ebenso verlängert. Es ist also bloßes Zweckdenken. Denn sehr intensive, dazu lang anhaltende Orgasmen sind ein starkes Motiv. Allein das ist die Triebfeder unseres Verhaltens. Konkret bedeutet das natürlich, daß ich meiner Freundin Lustschmerzreize ebenso zufüge, wie sie mir diese zufügt; wobei ich's im ganzen einen Tick härter liebe als sie. Aber es geht, wie angedeutet, weder um Machtfragen noch um untaugliche Ich-Entwürfe. Vor diesem Hintergrund kann man, so meinen wir, unbedenklich auch zur Peitsche, zur Gerte greifen, und was macht es schon, wenn man noch ein oder zwei Tage die Spuren sieht, welche sie hinterlassen haben? Es kommt immer derselbe Taxifahrer, und seit ich einmal auf dem Nachhauseweg beim Einsteigen vorn in einem langen, an einer Seite bis zum Hüftknochen geschlitzten Kleid von einer kräftigen Windböe überrascht wurde, weiß der Mann eben nicht nur, daß ich zuweilen keinen Slip trage, sondern mir in der Wohnung, an der er klingelte, nicht nur die Gesäßbacken striemen lasse. Ein übertrieben hohes Trinkgeld geben wir dem Mann deswegen noch lange nicht. Ein gutes eben, aber er fährt auch sehr gut, und es ist mir wichtig, daß ich wohlbehalten zu Hause ankomme. - Gleichfalls bloß folgerichtig ist, daß diese Reize bei mit zunehmender sexueller Erregung stetig steigender Ausschüttung von Endorphinen – körpereigene Opiate, und ihre Wirkung ist gewaltig – notwendig stärker ausfallen müssen, daher so auch ausfallen dürfen. Bei der Selbstbefriedigung nun sind meiner Freundin Lustschmerzreize nicht so wichtig. Hin und wieder halt, dann an den Brustwarzen. Mir hingegen sind diese Reize bei der Selbstbefriedigung sehr wichtig. Ich habe meine Brustwarzen vor gut zwölf Jahren aus guten Gründen mit Basisringen schmücken lassen, und es kommt nur äußerst selten vor, daß ich nicht auch die Kraft meiner Hände und/oder die Preßkraft geeigneter Instrumente nutze, um mir einen Orgasmus zu verschaffen, den ich ohne Lustschmerzreize so nicht erreichen kann. Mich selbst zu peitschen bringt mir nichts. Mehr wäre dazu nicht zu sagen. Wenn Du Einzelheiten wissen willst, scrollst Du in dieser Rubrik ein gutes Stück nach unten. Dort wirst Du auf eine sehr albern formulierte Frage nach der Häufigkeit weiblicher Masturbation stoßen. Blätterst Du in jenem Thread ein wenig, wirst Du einen langen Beitrag von mir finden. Er endet mit einem Monolog. Da steht dann alles. Glaube ich...


    Es gibt Situationen im Leben, in denen man, bspw. weil die berufliche Anspannung überhand nimmt, mehr Rotwein oder Cognac trinkt, als man sollte. Hält die Streßsituation sehr lange an, trinkt man am Ende zuviel. Zu lange zuviel. Nun sitze ich halt mal ein paar Monate bei Wasser.


    Mit liebem Gruß

    Ich meinte nicht, dass der Nachtrag als solcher Mist sei, sonder dass ich ihn überhaupt schreiben musste, da ich zu schnell auf "Abschicken" gedrückt habe.


    Das was Du schreibst ist zwar immer reht schlüssig, trotzdem finde ich, dass wenn man sich Schmerzen zum Lustgewinn zufügt, masochistisch veranlagt ist.


    sers


    Hanz