Komme nur bei Selbstbefriedigung. Habe es satt,

    hallo,


    mein problem ist so speziell, dass ich mir bis jetzt keine lösung vorstellen konnte, vielleicht hat der ein oder andere ja das gleiche, also:


    ich bin knapp 30 und habe das erste mal so mit ca. 12 jahren gewichst.


    seitdem mache ich es so 1-2 mal am tag. mein problem ist, dass ich mich so daran gewöhnt habe, dass ich beim gv keinen orgasmus bekomme, soll heissen noch nie hatte.


    vorteil ist zwar, dass ich deswegen halt sehr lange "kann", doch wenn man hinterher immer noch hand anlegen muss, ist das ja auch nicht das wahre.


    um dann dabei zu kommen, muss ich seit ein paar jahren auf immer etappenweise die luft anhalten, sonst komme ich nicht.


    meine freundinnen hatten nie ein großes problem damit, doch musste ich ihnen den sachverhalt halt immer irgendwann erklären, da sie schon an sich selbst zweifelten.


    was kann ich machen? hat jemanf rat für mich?


    danke - johannes

  • 5 Antworten

    Johannes

    dein "problem" ist nicht besonders exklusiv und daher nicht besonders. der "mechanische" reiz ist schlicht beim gv für dich zu gering.


    ein problem ist es nur, wenn deine partnerin und du ein kind wollt, aber dann geht das "with a little help" dann schon auch


    ein grösseres und wirklicheres problem haben eher jene, die nach 5 sekunden schon alles "erledigt" haben


    geniesse einfach die "handarbeit" und die oralen spässe mit deiner partnerin und mach dir deswegen keine besonderen sorgen

    Schau ma mal

    Versuche mal drei Tage ohne wichsen auszukommen. Ich weiss, es ist schwer aber beherrsche dich und wichse drei Tage lang nicht. Vielleicht hast du einen Fetisch. Stehst du drauf, wenn deine Frau Strapse anhat ? Hochhackige Schuhe ? Oder irgendwas anderes, was dich absolut anmacht ? Macht ein langes Vorspiel und wenn du den Wunsch hast, in ihre Lustgrotte einzudringen, dass du es kaum aushältst, dann dringe nicht sofort ein, sondern reibe deinen Schwanz an ihrer heissen Muschi rauf und runter und leck ihre Muschi, bevor du letztendlich doch eindringst. Du wirst sehen, dass du einen Atom-Orgasmus hast, den du nie vergessen wirst.

    Problem

    Ich habe es nicht weder zu schnell, noch garnicht kommen ist mir fremd. Kenne Aber aus meinem Bekanntenkreis einen gleichen Fall. So toll ist das, bei allen "Vorteilen", für den Betroffenen nicht. Sicher können mangelnde Reizung beim GV die Ursache sein, besonders wenn man seit der Pubertät bei der Selbstbefriedigung sehr kräftig zupackt, doch auch seelische Probleme können den Ausschlag geben.

    Johannes

    probiere, ob nun mit oder ohne "Enthaltsamkeit", durch die Reizung mit und an der Partnerin dich bis kurz vor deinen Orgasmus zu bringen und erst dann einzudringen um möglicht beim GV zu kommen. Sollte es Dir gelingen, ist


    dein Problem vermutlich schon behoben.

    Empfindlichkeit der Glans vermindert!

    Ich bin 57 Jahre alt und masturbiere seit meinem 9. Lebensjahr regelmäßig d. h. Täglich. Das sind 47 Jahre. In dieser Zeit habe ich ca. 26 000 Mal masturbiert. Auch jetzt noch masturbiere ich im Mittel 4,5-mal pro Woche. Einen Verschleiß kann ich nicht feststellen es macht immer noch Spaß.


    Seit dem ich 55 Jahre alt bin, stelle ich fest dass die Empfindlichkeit der Eichel ( Glans) nachlässt.


    Jedes Organ reagiert auf Belastung.


    Beispiele:


    Hände verhornen durch schwere Arbeit.


    Fußsohlen werden dicker und unempfindlicher durch Bahrfußlaufen.


    Die Glans (Eichel) wird unempfindlicher durch beschneiden, weil die Haut dicker wird.


    Usw.


    Wenn man bei einer Mittlern Masturbationsfrequenz von ca. 12 Hz und einer mittleren Masturbationsdauer von 2 min, 27 000- Mal Masturbiert hat man die Vorhaut etwa 38 880 000- Mal auf und zu gemacht. Ich denke darauf reagiert auch die Glans.


    Ich kann mich noch erinnern wie empfindlich die Glans bei dem Beginn der Masturbation mit etwa 9 Jahren war. Das Gehkitzel war fast nicht auszuhalten so dass ich die Masturbation unterbrechen musste.


    Das hat sich im Laufe der Zeit normalisiert so dass ich immer mit Genuss masturbieren konnte.


    Erst etwa mit 50 Jahren ist die Empfindlichkeit spürbar zurückgegangen.


    Aber selbst jetzt mit 58 Jahren gelingt es mir immer noch gut mit Genuss zu masturbieren.


    Ich beginne mit der 3 Finger Methode, d.h. Mittel und Zeigefinger auf der Unterseite des Penis und Daumen oben. Wenn dann das erregungspotenzial steigt nehme ich wie früher die ganze Hand.


    Als Gleitmittel hat sich im Laufe der Zeit Butter am besten erwiesen.


    Ich vermute dass sich dadurch die Häufigkeit der Masturbation pro Woche von maximal 19,6 mal/Woche auf 4,5-mal/Woche vermindert hat. Ab etwa 45 Jahre beginnt die Masturbationsfrequenz nachzulassen. Ich habe deshalb die genauen Zahlen weil ich aus Interesse ein Sexualtagebuch geführt habe. Ich bin also schon der Meinung das Masturbation eine wichtige und schöne Sexualbetätigung ist.


    Um optimal masturbieren zu könne empfehle ich das Frenulum Praeaputi zu entfernen.


    Die Vorteile sind:


    1. Die Vorhaut lässt sich weiter nach hinten ziehen, dadurch ist ein größerer Hub bei der Masturbation möglich und die Vorhaut ist beweglicher.


    2. Der Penis sieht besser aus, da sich die Vorhaut fast faltenlos nach hinten ziehen lässt.


    3. Der Penis lässt sich viel besser sauber halten.


    Ich habe das Frenulum mit drei Eingriffen restlos selbst entfernt, nach folgender Methode.


    Vorraussetzung ist sauber und steril arbeiten, d.h. Hände und Penis gründlich waschen und die Eingriffstelle sterilisieren.


    Zuerst habe ich den Penis ca. 5 min in Eiswasser getaucht, danach merkt man den Schnitt nicht. Nach dem sterilisieren des Frenulums habe ich mit einer scharfen Schere das Frenulum in der Mitte bis zu Glans (Eichel) Unterseite durchschnitten.


    Es blutet etwas keine Panik. Als nächstes habe ich ein steriles Mullröllchen in die Wunde eingelegt und die Vorhaut geschlossen (Wunde verklebt sonst). Dann habe ich die Vorhaut mit einem Streifen Heftpflaster verschlossen und ein Präservativ übergezogen, falls noch etwas Blut austritt (was nicht der Fall war).


    Am nächsten Morgen habe ich vorsichtig die Vorhaut geöffnet, (die Blutung hatte schon aufgehört) uriniert und nach nochmaligen desinfizieren der Wunde ein neues Mullröllchen eingelegt und die Vorhaut wieder geschlossen. Aber so das ich das Heftpflaster leicht zum urinieren öffnen kann. Nach einer Woche war die Wunde schon so gut verheilt das ich wieder vorsichtig masturbieren konnte. Übrigens die Schmerzen halten sich in Grenzen ist leicht auszuhalten.


    Nach einigen Monaten, nach dem die Wunde gut verheilt war, habe ich erst den Rest des Frenulums auf der Glans Unterseite, und nach dem das gut verheilt war auch auf der Vorhautinnenseite nach der gleichen Methode entfernt. Letztendlich habe ich sozusagen ein Dreieck herausgeschnitten. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.