Männer und Jungs: Wer hat's auch so ähnl.entdeckt?

    Ich habe MickyX19 versucht, seine Frage zu beantworten wie denn schon 6jährige aufs Wichsen kommen können und habe den Kern meiner Antwort nachfolgend kopiert. Jetzt würde mich schon mal interessieren, ob ich so ein seltenes Exemplar war, oder manche von euch eine ähnliche Geschichte haben. Antwortet fleissig und erzählt wie's bei euch war:


    Ich selber (m) habe schon "gewichst", als ich vier war (allerdings leider mit Eltern, die es mir, erfolglos, verboten). Ich habe keine Ahnung mehr wie ich es entdeckt habe, also muss es extrem früh gewesen sein. Mit 4 setzt eben die Erinnerung ein, dass ich es - bis zum Orgasmus - getan habe. Ich vermute, dass - theoretisch - ein Kind fast von Geburt an orgasmusfähig ist. Natürlich ohne Sperma, nur mit ein bisschen Gleitflüssigkeit durch die Reizung. Bei Männern ist es ja einsichtig, dass kleine Kinder auch das winzige Schwänzchen untersuchen, das sie haben. Aus reiner Neugier, nicht aus sexuellen Motiven. Auch können kleine Buben mit 3 oder 4 sicher noch nicht die Reibbewegungen koordinieren, die zum "klassischen" Masturbieren erforderlich sind. Deshalb habe ich oben "gewichst" in Anführungszeichen gestellt, weil es zwar eine "vollwertige Selbstbefriedigung" war, aber mit einer ausgefallenen Methode mit der ich aber sicher nicht allein bin. Ich habe sie recht lange beibehalten und erst in der Pubertät durch meine Hände ersetzt, als ich entsprechende Informationen hatte, denn früher war das Thema ein ziemliches Tabu.


    Ich bin fast sicher, dass es bei mir (und manch Anderem) etwa so abgelaufen sein muss:


    Ich bin noch nicht vier und liege im Bett. Irgendwann merke ich, ich muss pinkeln. Es ist noch nicht so arg und aus irgendeinem Grund will ich nicht gleich aufstehen, drücke mit den Händen auf mein Pimmelchen, es gerät dabei zwischen meine Schenkel, die ich auch zusammendrücke. Sowas denke ich machen auch kleine Kinder automatisch, wenn sie gesagt bekommen: Du mussts noch ein bisschen aushalten, wir sind gleich da, oder Ähnliches ("verklemm dir's"). Irgendwann merke ich, dass das Gefühl dabei recht angenehm ist, besonders wenn ich, die Schenkel immer wieder zusammendrücke und das Pimmelchen unter der Haut dabei hin und herrutscht. Natürlich gibt das sicher in den wenigsten Fällen gleich einen Orgasmus. Sicher auch bei mir nicht, aber es hat mir bestimmt gefallen. Vielleicht habe ich vor dem Zubettgehen absichtlich nicht gepinkelt, vor allem beim Mittagsschlaf, wenn ich eigentlich nicht müde und mir langweilig war. Ich fand bestimmt, das war ein angenehmer Zeitvertreib. Da kannst du dir doch vorstellen, dass ich mich irgendwann so hinlegte wie ich es am bequemsten machen konnte. Bei mir war das auf der rechten Seite, wenn ich die Beine kreuzte und das Pimmelchen dazwischen klemmte. Wahrscheinlich, hörte ich auf, wenn ich Angst bekam, gleich ins Bett zu machen und ging dann pinkeln.


    Dann kam bestimmt der Tag, an dem ich nach dem Pinkeln probierte, ob es trotzdem noch ginge, auch mit leerer Blase und probierte es in aller Unschuld aus. Vermutlich merkte ich, dass es sich ohne den Blasendruck mindestens ebenso gut anfühlte und immer besser wurde je mehr ich mich hin und her bewegte und knetete. Immer besser, immer besser und schließlich ganz ganz stark, danach hörte es auf. Das war dann der erste Orgasmus.


    Danach war ich dann für die Enthaltsamkeit verloren....


    Ich weiß nicht, ob es genau so war, bin aber fast sicher, dass es der Wahrheit sehr nahe kommt. Natürlich hatte ich jahrelang keine Ahnung, was ich machte. Es war halt so toll - bis auf das erwischt werden.

  • 20 Antworten

    bei mir war es ähnlich

    Ich war entwicklungsmäßig ein Spätzünder. Ich war schon 12-13, als sich bei mir noch nichts tat. Neidisch hörte ich mir die Stories und Angebereinen meiner Kameraden im Jesuiten-Internat an. Immer wieder streichelte ich mich und manipulierte an mir herum, aber ich fand es wenig aufregend. Eines Tages kam ich an einer Weide vorbei und beobachtete einen Hengst beim Pinkeln. Irgendwie berührte und erregte mich der Anblick des stattlichen Gliedes und ich bekam einen Steifen. Da ich immer wieder auch auf dem Nachhauseweg daran denken mußte, blieb meine Erektion. Es war Sommer und sehr heiß. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis, mich anfassen zu müssen. Ich ging auf unsere Internatstoilette, die ein riesiges Fenster hatte, durch die die Sonne wohl schon den ganzen Tag hereinschien und alles, die Fliesen und die Toilette stark erwärmt hatte. Als ich die Hose herunterließ und mich mit meinem Po auf die heiße Toilette setzte, sprang mein Schwanz direkt meiner Hand entgegen und wurde steinhart. Zum ersten Mal im Leben durchflutete mich eine Welle von Lustgefühlen und ich begann intensiv an meinem Schwanz auf und ab zu fahren. Ich bemerkte sofort, daß es ganz anders war als früher und das das Lustgefühl immer stärker wurde. Ich merkte, daß mein Puls zu rasen begann und ich spürte die Rötung in meinem Gesicht. Ich war fasziniert und konnte einfach nicht aufhören.


    Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß gleich etwas passieren würde: und so war es: plötzlich wurde mein Schwanz noch etwas dicker und härter und begann unter unglaublichen Wollustgefühlen zu zucken; vor Schreck ließ ich los und sah zu wie er ungefähr 8-10 Mal heftigst zuckte. Ich hatte beinah das Gefühl, mein Bewußtsein zu verlieren.


    Aber es spritzte nichts heraus. Aber meine erste Lusterfahrung war unbeschreiblich und ich werde sie nie vergessen. Ich war sicher: das mußte es sein, was die anderen meinten und wovon ich heimlich in verbotenen Büchern meiner Eltern schon mal gelesen hatte. Es betrübte mich zwar, daß es nicht spritzte, aber ich war mir aufgrund meiner Spätentwicklung sowieso nicht sicher, ob aus mir mal ein richtiger Mann würde. (Originalton meiner Mutter: Du bist so sensibel und empfindlich, ewig heulst du rum, aus Dir wird sowie so nie ein richtiger Mann....lieb, nicht ? )


    Aber das ganze hatte natürlich zunächst auch Vorteile: Ich hatte natürlich "Blut geleckt" und wollte diese Wonnen nie mehr missen. Zeitweise war ich richtig süchtig danach. Je schlechter es mir in der Schule ging und je einsamer ich mich fühlte, desto häufiger wollte und konnte ich mich durch Selbstbefreidigung trösten. Ich hatte nach und nach alle Techniken heraus und habe mir häfig sogar im Unterricht durch ein Loch in der Hosentasche (früher waren die Hosen noch weiter)


    einen runtergeholt. Meistens war ich in der ersten Minute danach immer ganz schön weggetreten und hatte Angst erwischt zuwerden. Aber es hat niemals einer etwas bemerkt. Es gab eine Zeit, da war 3-4 mal Onanieren pro Tag für mich normal.


    Ich bekam es sogar fertig, am Bahnhofskiosk in Köln, der einzige Platz, wo es damals schon Männermagazine (Pornos gab es noch nicht) gab, meinen bei Blättern steif gewordenen Schwanz unauffällig in der Hose nach Oben zu legen und durch sachtes Reiben meiner Oberschenkel den Stoff über meinem Schwanz hin und her zu bewegen, bis es mir heftigst kam. Es war ja nicht schlimm, weil ja nichts naß wurde. Unvergeßlich ist mir auch geblieben, daß ich an einem heißen Sommertag in einer völlig überfüllten Straßenbahn gegen das Hinterteil einer hübschen dunkelhaarigen Frau von ca. Mitte-Ende 30 gepreßt wurde. Innerhalb von 10 Sekunden wurde mein Schwanz zum bersten hart. Es war mir peinlich und ich wollte ausweichen, aber es ging nicht. Irgendwie hatte ich sogar das Gefühl, daß die Frau, die sich nur einmel flüchtig umsah, sogar absichtlich gegendrückte. Sie trug nur ein dünnes Sommerkleid, durch das ihr Slip durchschien. Ich traute mich nicht, mich zu bewegen, aber der Gedanke an Ihr Hinterteil und was sich darunter und davor befand und der sanfte Druck ihrer völlig entspannten weichen Hinterbacken auf meinem Schwanz führte auch ohne weiteres Bewegen dazu, daß ich innerhalb von einer Minute einen Höhepunkt hatte, bei dem ich nicht verhindern konnte, daß mein Schwanz heftig pulsierte. Wenige Minuten später stieg die Dame aus. Als sie ging, wandte sie nochmals ihren Kopf kurz zu mir und lächelte mich still an. Es gehört zu den unglaublichsten Erlebnissen meines Lebens.


    Und immer - bis heute - empfinde ich wärmende Sonne als extrem lustvoll. Wie oft habe ich mir im Freibad vom Anblick weiblicher Hinterteile nd Venushügel erregt, in der Umkleide einen heruntergeholt. So war es auch nach ungefähr einem Jahr "trockenen" Onanierens, als ich einem Mädchen folgte, die in der Umkleide verschwand. Ich benutzte die Kabine daneben. Ich konnte nichts sehen, aber allein das Rascheln Ihrer Badekleidung beim ausziehen und die Frottiergeräusche auf Ihrem nackten Kröper erregten mich so sehr, daß ich wie wild an meinem steinharten Prügel auf und ab rieb. Als mein Organsmus, den ich ja kannte einsetzte und der Schwanz zu zucken begann, spritzte plötzlich ein gewaltiger weißlich trüber Batzen gegen die Kabinentür, dann ein zweiter und ein dritter und dann noch einige kleine langsam abbebbend. Ich war völlig fasziniert, stolz und glücklich.


    Obwohl ich heute lange verheiratet bin und drei Kinder habe, habe ich das Onanieren nie ganz aufgegeben. Ich mache es noch heute manchmal,


    heimlich, langsam und genußvoll, wobei mir besondere Phantsien durch den Kopf gehen. Oder aber bei galanter erotischer Literatur aus früheren


    Jahrhunderten. Es gibt da wundervolle, phantsiereiche und anregende Geschichten. Und so stelle ich immer wieder fest, daß Sexualität heute mehr denn je eine Sache des Kopfes ist.

    reiner

    ist zwar ne schöne und nett geschriebene Geschichte, aber trotzdem hast du das "Thema verfehlt". Es ging mir um "Frühentdecker" wie ich einer war und darum, mir um die ausgefallene Methode, die ich verwendete. Mich interessiert, ob andere von euch als kleines Kind ähnliche oder die gleiche ausgefallene "Technik" benutzt haben. Offenbar bin ich aber da ein "Unikat" - oder doch nicht??

    Koordination

    ist mit 4 Jahren schon viel besser ausgereift, als nur die Hand am Pimmelchen auf und ab zu führen oder halt an der Vorhaut zu ziehen und wieder loslassen und wieder ziehen.... so jedenfalls hab ich das angenehme Gefühl erkannt und zum Leid meiner Eltern ausgedehnt genossen - und da war ich noch nicht mal 4 (angeblich um mich dann später mal damit zu nerven hat meine Mutter mich dabei sogar mal heimlich gefilmt, wie ich anstatt mein Mittagsschläfchen zu machen mein Pimmelchen aus der Hose nahm, an der Vorhaut packte und dann mehr als 10 Minuten lang immer mehr oder weniger fest daran gezogen habe... gemäss Filmdatum war ich da 3 Jahre, 11 Monate und 13 Tage alt... und ja, ich war mit 3 Jahren und 23 Tagen tag- und nachttrocken)

    kein frühentdecker

    war spätentwickler


    habe sicher immer wieder mit meinempimmel gespielt ohne was dabei zu empfinden, oder ich hatte keine Technik.


    So mit elf hatte ich fast dauernd einen steifen, und in der schulbank gerne gegen das Holzgestell gerieben. war ein tolles gefühl aber ohne orgasmus. ich war so blöd und hab mir nix gedacht dabei, bis mich einmal der lehrer streng angeschaut hat.


    habe mir erst mit 14 oder 15 händisch einen richtigen orgasmus gemacht (einer der besten in meinem leben).


    danach fiel mir aber auf, dass ich das Gefühl bereits kannte, aus Träumen.


    Muss mir also schon vorher manchmal einer abgegangen sein in der nacht, wahrscheinlich aber ohne ejakulation.

    Habe schon sehr früh mit meinem Pimmel gespielt...

    ... ohne natürlich zu wissen, dass das Onanie ist.


    Mit 5 Jahren hat mich meine Mutter erwischt, wie ich unter der Bettdecke an meinem Pimmelchen gespielt habe. Sie hat mir unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ich das nicht tun soll. Daran erinnere ich mich noch genau, weil es ein einschneidendes Erlebnis war, zu erfahren, dass es etwas Unanständiges sein soll. Ich vermute aber, dass ich schon viel früher an mir herumgespielt habe.


    Trotzdem habe ich heimlich weiter an mir herum gespielt und bald eine ganz besondere Technik entwickelt, die erst durch "normales" Wichsen abgelöst wurde, als ich von Freunden aufgeklärt wurde.


    Ich habe mit dem Zeigefinger mein steifes Pimmelchen nach oben geschlagen, so dass es gegen die Bauchdecke knallte und darauf hin wieder zurück federte, um es erneut nach oben zu schlagen.


    Das habe ich dann eigentlich überall gemacht, wo ich mich ungestört fühlte - zu Hause im Bett, unter der Dusche, auf dem Schul- und Schwimmbad-Klo.


    Das ging natürlich nicht ganz geräuschlos vor sich, so dass einmal auf dem Schwimmbadklo ein Mann in der Nachbarkabine aufmerksam geworden ist und mich unter der Trennwand hindurch dabei beobachtet hat.


    Als ich das bemerkte, durchfuhr mich ein eisiger Schreck und ich habe fluchtartig und mit steifem Pimmel in der Badehose die Räumlichkeiten verlassen. Und als er dann noch beim Händewaschen am Nachbarbecken stand und mich fragte, warum ich nicht weiter gemacht habe, habe ich das Schwimmbad sofort verlassen und lange Zeit gemieden.


    Danach war ich natürlich vorsichtiger... konnte es aber trotzdem nie lassen :-D

    Schwein

    Spermator :

    Ich würd sagen, der Kerl, der dich da im Schwimmbad beobachtet hat, ist ein ganz schönes Schwein >:(


    Wenn der nix anderes zu tun hat, als Kinder auf'm Klo zu beobachten (egal nun, was sie da genau machen). ABer das darf ja wohl echt nicht wahr sein :-o


    Was geht den das denn an, was du da auf'm Klo machst, hä????


    Man fasst es doch nicht, was es immer noch für Schweine gibt.


    Grüße

    Ebenfalls früh

    Ich habe ebenfalls sehr früh an mir herumgespielt. So mit 4 oder 5 bestimmt. Dabei habe ich auch mein Schwänzchen zwischen die Beine gedrückt und dies solange, bis ich ein sehr angenehmes und schönes, wenn auch nur kurzes Zucken gespürt habe.


    Richtig zu wichsen angefangen mit den Händen habe ich dann erst richtig in der Pubertät. Das war direkt eine Umstellung.

    Pepper :

    Äh, mit Verlaub, wer soll sie denn anzeigen??


    Er bestimmt nicht.


    Sie hat das ja auch nicht gemacht, um sich dran aufzugeilen oder es weiterzuzeigen. Sondern nur, um ihm's mal "vorzuhalten" irgendwann.


    War wahrscheinlich mehr ein Spaß als alles andere.


    Und wie heißt's so schön: Wo klein Kläger, da kein Richter.


    In diesem Sinne - servus

    habs auch schon früh getan

    allerdings fehlte bei mir die richtige Koordination und ich spielte nur ein bischen dran rum was ein schönes Kribbeln erzeugte aber noch keinen Orgasmus. Mit etwa 9 1/2


    habe ich durch Zufall einen älteren Cousin dabei beobachtet wie er sich wichste. Habe es dann abends im Bett nun mit der richtigen Koordination gemacht und auch meinen ersten, noch trockenen, Orgasmus erreicht. Was ich damals so gut fand, ich konnte das oft hintereinander wiederholen und habs manchmal 5 oder mehrmals gemacht bis ich einschlief.

    endlich...

    ...habe ich einen gefunden, der auch so früh angefangen hat wie ich.


    immer wenn ich nen ständer hatte, habe ich ihn zwischen meine beine gedrückt und hin und her gerieben. außerdem habe ich, wenn er steif war, ihn von oben runtergedrückt und dabei meinen schwz dagegengestemmt, war auch immer ein geiles erlebnis.

    Re: Wer hat's auch so ähnl. entdeckt?

    Hallo Veeb,


    die Schilderung kommt mir sehr vertraut vor. Sowohl was die Technik des Zwischen-die-Beine-Klemmens als auch den (bei mir nicht genau rekonstruierbaren) Beginn in frühester Kindheit angeht.


    Dass das die 'verfluchte-verbotene' Selbstbefriedigung ist, die gegen das 'Keuschheitsgebot' (-> Kommunionunterricht -> 7 Jahre) verstösst, habe ich erst viel später erfahren (so mit 13,14). Allerdings wusste ich schon bald dass man darüber besser schweigt, seit ich mit etwa 5 meinem Papa ganz begeistert erzählt hatte was ich mit meinem 'Zipfel' Tolles kann, und er gar nicht so begeistert war.


    Merkwürdigerweise habe ich auch durch den Aufklärungsunterricht in der Grundschule (3. Klasse) den längst bekannten Orgasmus noch nicht als solchen identifiziert. Wahrscheinlich kam er einfach nicht ausdrücklich vor (weil Kinder damit nichts anfangen können?), und die Umstände in denen er 'implizit' vorkam (Mann und Frau haben sich sehr lieb, nehmen sich fest in den Arm, Mann schiebt erigierten Penis in Scheide der Frau, Sperma wird ausgestossen und in die Vagina übertragen usw.) hatten mit den mir bekannten Umständen praktisch nichts zu tun.


    Gruss, E35

    Wie es weiterging:

    Da 'meine' SB-Technik auch in 'Bravo' o.ä. gar nicht vorkam (die las ich aber auch nicht) flogen mir die daraus entnommenen Wortfetzen wie Gruppenwixen oder Arschficken oder was auch längere Zeit um die Ohren ohne dass der Groschen fiel.


    Bis zum Lesen dieses Forum-Threads habe ich noch nie von jemandem gehört oder gelesen, dem es so ähnlich ging; als Heranwachsender hielt ich mich daher für den absoluten Sonderling (was, wie ich heute denke, unzutreffend ist).


    Auch die Aussagen zu den 'Umstellungsproblemen' auf 'Standard-Wixen' kommen mir allzu bekannt vor. Da die Kleinkind-Oberschenkeltechnik (nach meiner Erfahrung) zu einer mechanischen Teil-Unterdrückung der Erektion vor dem Höhepunkt führt, ist eine Gewöhnung daran sehr störend für den Geschlechtsverkehr. Nur zur Überwindung dieses Hindernisses habe ich die 'Normaltechnik' überhaupt eingeübt (anfangs hats nicht mal geklappt!), und die 'Ursprungstechnik' ist nach wie vor 'besser'.


    Weiss jemand ob SOWAS eigentlich mal ernsthaft in einer Jugendzeitschrift diskutiert wird? Wenn das was da steht wirklich repräsentativ für die Jugend von heute ist (was ich bezweifle), dann müsste ich eine noch seltenere Ente sein als die Leute, denen beim ersten Analsex das Intimpiercing stört. Wie gesagt, glaub ich nicht, ist wohl eher ein Tabu-Problem (ja, die gibt's noch).


    Entweder ist das einfach viel zu 'uncool' (sich zum Uncoolsein zu bekennen ist wohl heute das allergrösste Tabu), oder die haben bei Bravo&Co wegen der Missbrauchshysterie Angst vor einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema 'Kindersex' der etwas über Doktorspiele hinausgeht.


    Gruss, E35

    @E35

    Zitat

    Auch die Aussagen zu den 'Umstellungsproblemen' auf 'Standard-Wixen' kommen mir allzu bekannt vor. Da die Kleinkind-Oberschenkeltechnik (nach meiner Erfahrung) zu einer mechanischen Teil-Unterdrückung der Erektion vor dem Höhepunkt führt, ist eine Gewöhnung daran sehr störend für den Geschlechtsverkehr. Nur zur Überwindung dieses Hindernisses habe ich die 'Normaltechnik' überhaupt eingeübt (anfangs hats nicht mal geklappt!), und die 'Ursprungstechnik' ist nach wie vor 'besser'.

    Da kann ich dir nur beipflichten. So war das bei mir auch. Mit 21 habe ich's zum ersten Mal "normal" hingekriegt und die Ursprungstechnik war besser und bequemer, bis ich etwa 40 war. Heute dagegen kann ich's nur noch "normal". Ich musste aber immer die Beine kreuzen. Mit geöffneten Beinen geht nix. Ist das bei dir auch so?