Ich denke auch,du solltest das dem Mann schon sagen vorher,dann kann er ja auch auf dich eingehen und wird da nicht plötzlich überrascht sein damit dann.Ich glaub auch,die meisten Männer verstehen das dann und reagieren da auch richtig darauf.Man muss nur miteinander reden dann und du kannst ja sagen,was du dann magst und wie es am besten ist für dich.Du kannst ja auch nichts dafür,dass es jetzt so ist,es wurde halt gemacht,als du ein Kind warst,da kannst du dich schlecht wehren.Ich hoffe trotzdem,du wirst glücklich und gehst deinen Weg,trotz dieser Situation,die Männer werden dich da schon gut behandeln und lieben dich so wie du bist :)

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    ad Pipistrellus88: Ich würde es auch dem Mann vor dem Geschlechtsverkehr sagen und insbesondere, ob und welche Schmerzen vorhanden sind bzw. hervorgerufen werden.


    ad annalena40: Mag sein, daß Du recht hats, ich kann es schwer beurteilen. Ich habe aber den intensiven Eindruck, daß ein Mensch geschrieben hat, dem sexuelle Gewalt in serh heftiger Form angetan wurde. Auch das Schweigen wäre dadurch erklärbar. Schau auch auf die anderen Beiträge unter pipistrellus88. Alle kreisen irgendwie um das Thema sexuelle Gewalt. Wenn Du "fake" schreibts, ist niemandem geholfen, im Gegenteil eine neue Beleidigung durch das Nichternstgenommenwerden ist geschrieben. Selbst wenn es ein fake ist: Jux und Tollerei scheint mir nicht der Antrieb gewesen zu sein, sondern ein psychisches Problem. Aber natürlich kann man hier nur in Kontakt bleiben, wenn der/die andere es auch will.

    Ich kann nur von mir persönlich sagen, dass ich damit kein Problem habe. Ich war selbst mit einer afrikanischen Frau zusammen, die pharaonisch beschnitten, also infibuliert war.


    Natürlich sollte man darüber reden, bevor man zum erstenmal miteinander ins Bett geht. Aber es gibt keinen Grund, das Thema anzusprechen, bevor man eine feste Beziehung hat. Wenn man sich liebt, sollte es keine Rolle spielen, ob jemand beschnitten ist oder nicht. Liebe bedeutet schließlich auch, den Partner so zu lieben wie er ist. Dazu gehört aus meiner Sicht auch, den Körper des anderen so anzunehmen und zu lieben wie er ist und nicht mit Ablehnung zu reagieren, wenn etwas nicht der Norm entspricht.


    Unabhängig von der Frage, wie man zur Praxis der weiblichen Beschneidung an sich steht, kann ich ganz persönlich sagen, dass ich meine beschnittene Partnerin sehr schön fand. Und zwar auch zwischen ihren Beinen.