Sorry, aber das mit dem "Mittelmaß" halt ich für Unsinn. Das trifft vielleicht auf die Leute zu, nicht wissen was sie wollen oder die kein Selbstbewusstsein/Rückgrat haben. Wer das Mittelmaß toll findet hat immer die Mehrheit auf seiner Seite und kommt daher nicht in die Situation, sich dafür rechtfertigen zu müssen. Wer den Durchschnitt als Ideal ansieht, der schwimmt einfach mit dem Strom. Aber diejenigen, die auch emotional eine tiefe Bindung eingehen können, werden sich eher über die Dinge freuen, die ihren Partner einzigartig machen und von anderen Menschen unterscheiden. Und letztendlich- und das vergessen viele - entscheidet nicht das Aussehen darüber, wen wir wirklich lieben, sondern unsere Liebe (sollte sie denn tief genug sein) entscheidet darüber, was wir hübsch finden.

    @ zuendstoff:

    nicht alle Frauen sind so. Und die, die versuchen, ihre Männer durch ihr Aussehen zu gewinnen/verführen, werden auch die Männer bekommen, die Frauen (zumindest vorrangig) nach dem Aussehen aussuchen.

    Noch einmal: Das Ideal ist nicht das, worauf alle zu 100% abfahren, sondern eher ein kleinster gemeinsamer Nenner, den "niemand" abstoßend findet.

    Zitat

    Das trifft vielleicht auf die Leute zu, nicht wissen was sie wollen oder die kein Selbstbewusstsein/Rückgrat haben.

    Das ist leider Schwachsinn. Man findet gewisse Dinge attraktiv oder nicht, so ist man, das ist keine bewusste Entscheidung, die von Rückgrat zeugt oder auch nicht.

    Zitat

    Aber diejenigen, die auch emotional eine tiefe Bindung eingehen können, werden sich eher über die Dinge freuen, die ihren Partner einzigartig machen und von anderen Menschen unterscheiden.

    Niemand erfüllt alle Ideale, das ist klar. Das ist auch nicht das Ziel. Jeder freut sich über die Dinge, die einen Menschen außergewöhnlich machen, da jeder auch seine speziellen Vorlieben hat. Nur um noch mal ein Beispiel zu bemühen... es gibt mit Sicherheit Männer, die flachbrüstige Frauen schätzen und solche, die Riesenbrüste lieben. Die meisten werden das "Normale" schätzen und am attraktivsten finden. Und ich behaupte, dass sie da nichts für können. Der Extremfall ist einfach für die meisten Menschen nicht attraktiv, auch wenn solche Floskeln wie "jeder ist auf seine Weise schön" wünschenswert sind, so macht sie das nicht wahrer.

    Zitat

    Und die, die versuchen, ihre Männer durch ihr Aussehen zu gewinnen/verführen, werden auch die Männer bekommen, die Frauen (zumindest vorrangig) nach dem Aussehen aussuchen.

    Frauen mit einem "guten" Aussehen haben es sicherlich leichter, Männer kennen zu lernen und aus diesen eine Auswahl zu treffen. Aber überspitzt müsste Deine Aussage ja sagen: Mädels, habt Mut zur Hässlichkeit, nur so findet ihr jemanden, der Eure inneren Werte zu schätzen weiß. Ein sicheres Rezept für langfristiges Single-Dasein. Und nur, weil man sich über gutes Aussehen kennen lernt, kann man daraus noch nix über die Qualität einer Beziehung schließen.

    :|N du willst es einfach nicht verstehen.


    Niemand fordert jemand auf, häßlich zu sein. Worum es ging war, seinen eigenen Körper anzunehmen. Und dass eine höhere Anzahl möglicher Verehrer/Bewunderer noch lange nicht mit einer höheren Wahrscheinlichkeit übereingeht, unter ihnen eine erfüllende Beziehung zu finden. Nach deinen Argumenten müssten die ganzen Stars ja die glücklichsten Menschen der Welt sein.. aber gerade bei denen sieht man ständig, wie Beziehungen kaputtgehen und es eben doch nicht gereicht hat.

    Zitat

    Die meisten werden das "Normale" schätzen und am attraktivsten finden. Und ich behaupte, dass sie da nichts für können.

    In diesem Weltbild sind die Gefühle der Menschen etwas Gottgegebenes, ein Tabu das nicht angetastet werden darf. Ich sehe es ein wenig anders: Jeder Mensch ist selbst für das verantwortlich, was er fühlt. Gefühle entstehen aus Weltbildern, aus Glaubenssätzen (positiven wie negativen), aus Idealen, aus den Werten, die ein Mensch hat. Wer nicht an diesen Dingen nicht arbeiten will wird auch nichts an seinen Gefühlen ändern. Nichts für seine Gefühle kann nur der unmündige Mensch, der fremdbestimmt lebt, der mi dem Strom schwimmt. Ein mündiger Mensch hingegen setzt sich mit seinen Gefühlen auseinander und erkennt sich dadurch selbst.


    Deine Behauptung, Menschen könnten nichts für ihre Gefühle, würde, um mal auf den Extremfall zu gehen, auch die Judenfeindlichkeit in Dritten Reich legitimitieren. Wenn man ständig hört, "der Jude" sei an allem schuld, dann beginnt man selbst irgendwann so zu empfinden. Ist eine völlig natürliche Reaktion unsres Gehirns, und darauf basiert alle Propaganda und auch Werbung usw. Was du bei der ganzen Sache unter den Tisch fallen lässt sind die geistigen Fähigkeiten, die ein Mensch hat, solche Dinge zu erkennen. Du legitimitierst durch deine Sichtweise die Trägheit und geistige Bequemlichkeit (um nicht Faulheit zu sagen) der Menschen. Eigentlich traurig, so ein Bild von der Menschheit zu haben...

    Zitat

    Der Extremfall ist einfach für die meisten Menschen nicht attraktiv, auch wenn solche Floskeln wie "jeder ist auf seine Weise schön" wünschenswert sind, so macht sie das nicht wahrer.

    Wie ich bereits sagte, das Schönheitsempfinden entsteht durch die eigenen Glaubenssätze (und die das Maß an Liebe, das man jemandem gegenüber - auf völlig fremden Menschen - empfinden kann) und ist nicht gottgegeben.

    Zitat

    Worum es ging war, seinen eigenen Körper anzunehmen.

    Da stimmen wir doch überein. Ich sage nur, dass es fast immer ein Idealbild gibt, und das macht es mitunter schwerer.

    Zitat

    Und dass eine höhere Anzahl möglicher Verehrer/Bewunderer noch lange nicht mit einer höheren Wahrscheinlichkeit übereingeht, unter ihnen eine erfüllende Beziehung zu finden.

    Das ist schlicht und ergreifend falsch. Eine Frau, die jeden Monat einen Verehrer hat, kann aus einem viel größeren Pool wählen als eine, die nicht attraktiv ist und einmal im Leben einen Verehrer hat. Stars werden aber nicht dezent angemacht, sondern pausenlos belästigt von Menschen, die bereits glauben, alles über sie zu wissen und taugen daher als Beispiel wenig.

    Zitat

    Ich sehe es ein wenig anders: Jeder Mensch ist selbst für das verantwortlich, was er fühlt.

    Ja, und was ist mit der Liebe? Plötzlich können wir uns aussuchen, in wen wir uns verlieben? Schön wäre es, aber das ist ein Märchen. Ich empfehle zudem, diesen Satz mal in einem Forum zu bringen, in dem sich Leute mit Liebeskummer oder Depressionen austauschen.

    Zitat

    Deine Behauptung, Menschen könnten nichts für ihre Gefühle, würde, um mal auf den Extremfall zu gehen, auch die Judenfeindlichkeit in Dritten Reich legitimitieren.

    Solch Unfug verdient keine Antwort, ich verweise an dieser Stelle nur auf Godwins Gesetz.

    Zitat

    Wie ich bereits sagte, das Schönheitsempfinden entsteht durch die eigenen Glaubenssätze (und die das Maß an Liebe, das man jemandem gegenüber - auf völlig fremden Menschen - empfinden kann) und ist nicht gottgegeben.

    Gottgegeben ist sowieso nichts, aber wenn Du Dir Werke führender Biologen zum Thema sexuelle Evolution durchliest, wirst Du feststellen, dass Deine Meinung der herrschenden Lehrmeinung widerspricht. Es gibt bei allen höher entwickelten Tieren, auch beim Menschen, ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Bild von Attraktivität, welches auch von den meisten geteilt wird. Den meisten Männern muss man nicht erklären, dass sie eine - nach heutigen Idealen - hübsche Frau hübsch finden sollen, man weiß und fühlt es.

    Zitat

    Eine Frau, die jeden Monat einen Verehrer hat, kann aus einem viel größeren Pool wählen als eine, die nicht attraktiv ist und einmal im Leben einen Verehrer hat.

    Aha. Und Männer die eine dauerhafte Beziehung und emotionale Nähe suchen macht es nicht in geringster Weise stutzig, wenn ihre potentielle Partnerin ihre Sexpartner wechselt wie andere Leute ihre Unterwäsche.


    Ich wiederhole mich zwar, aber es kam wohl nicht an: Die Größe des Pools sagt noch lange nichts über die Qualität des Inhalts. Den größten Pool beommst du, wenn du es dem Durchschnitt rechtmachen willst. Aber im Gegenzug besteht dann auch dein Pool aus Mittelmaß.


    Aber mir kann's ja egal sein, ich hab dieses Problem nicht und hab auch kein Bedürfnis, andere mit Gewalt davon zu überzeugen :=o

    Zitat

    Es gibt bei allen höher entwickelten Tieren, auch beim Menschen, ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Bild von Attraktivität, welches auch von den meisten geteilt wird.

    Das sind genetische Komponenten und damit verbundene Instinkte, wie z.B. dass ein möglichst symmetrischer Körperbau auf Gene hinweist, die gut mit äußeren Störeinflüssen zurechtkommen können. Oder der individuelle Körperduft, der Informationen über das Immunsystem in sich trägt. Oder Körperhaare, die die Geschlechtsreife eines Menschen wiederspiegeln. Oder bei Frauen ein breites becken und genügend Fettpölsterchen, die zeigen, dass die Frau "gesund" ist und genug Energiereserven hat, um ein Kind bekommen zu können. Fällt dir was auf? Diese Instinkte, die mit einer natürlichen Attraktivität ausmachen, sind in vielen Fällen nicht (mehr) das, was unsere Gesellschaft als "attraktiv" bezeichnet. Hingegen gelten inzwischen Eigenschaften als attraktiv, die sich negativ auf die Gesundheit der Menschen auswirken. Wie viele Frauen haben gereizte Haut oder eingewachsene Haare vom Rasieren, oder durch das Unterdrücken der Duftstoffe wird der Instinkt zur (auf biologischer/genetischer Ebene) optimalen Partnerwahl unterdrückt, Frauen und Mädchen hungern sich mit Diäten in Fehlernährung oder Untergewicht hinein... wenn das für dich alles kein Problem ist, bitteschön. Ich find jedenfalls weder Männer begehrenswert/attraktiv, die auf solche Eigenschaften stehen, noch Frauen, die genau dadurch versuchen, Männer zu beeindrucken bzw. ihren "Pool" zu vergrößern.

    Zitat

    Den meisten Männern muss man nicht erklären, dass sie eine - nach heutigen Idealen - hübsche Frau hübsch finden sollen, man weiß und fühlt es.

    Ja klar, das hab ich doch auch gesagt - tote Fische schwimmen mit dem Strom. Man passt sich unbewusst an und findet das hübsch, was "alle" hübsch finden. Uralter Instinkt der Menschen, der ursprünglich das Zusammengehörigkeitsgefühl in Gruppen (die zum Überleben notwendig waren) gestärkt hat. Nur in unsrer heutigen Situation find ich's eben ein wenig armselig...


    Was Godwins Gesetz angeht, ich hätte genauso die Rassenprobleme in Amerika nennen können, oder das Verhalten Europas zu Kolonialzeiten, oder andere Falle wo große Bevölkerungsschichten "ethnische Säuberungen" vornehmen. Es hat schlichtweg damit zu tun, dass sich Menschen instinktiv mit dem Umfeld indentifizieren, in dem sie aufwachsen oder längere Zeit leben, und die dazugehörigen Gefühle entwickeln. Ausnahmen sind dann möglich, wenn man diesen Vorgang bewusst miterlebt und nachvollziehen kann, wie es zu den eigenen "Gefühlen" gekommen ist - und sie durch persönliche Wertvorstellungen bewusst verändern kann.


    Gibt übrigens auch seit einem knappen Jahr ein interessantes Buch (wohl schnell zum Bestseller geworden), das sehr anschaulich den Entstehungsprozess von Gefühlen beschreibt - und wie man sich wieder von ungewollten Gefühlen befreien kann.

    Da ist wieder eine Menge Käse in diesem Post.

    Zitat

    Und Männer die eine dauerhafte Beziehung und emotionale Nähe suchen macht es nicht in geringster Weise stutzig, wenn ihre potentielle Partnerin ihre Sexpartner wechselt wie andere Leute ihre Unterwäsche.

    Nirgendwo etwas dazu geschrieben. Es geht darum, dass eine Frau mehr Auswahl hat, was nicht heißt, dass sie jeden auch vögelt.

    Zitat

    Die Größe des Pools sagt noch lange nichts über die Qualität des Inhalts.

    Das ist richtig. Aber wer aus einem großen Pool wählen kann, hat auch gute Chancen, eine gute Wahl zu treffen. Und die ist in Deinem kleinen Pool geringer, egal wie man es dreht und wendet. Du gehst fälschlicherweise davon aus, dass alle Menschen mit einem "durchschnittlichen" Geschmack farblose Idioten sind, an die man keine Zeit verschwenden sollte. Das ist bedauernswert.


    Zum Thema sexuelle Evolution musst Du noch ein bisschen nacharbeiten. Nicht alles, was attraktiv wird, hat einen unmittelbar "sinnvollen" genetischen Hintergrund. Körperhaare können durchaus das Alter widerspiegeln, doch die Geschlechtsreife beginnt mitunter früher. Ein Blick ins Affenhaus und auf unsere Vorfahren verrät, dass der Mensch offensichtlich gewisse Präferenzen hegt, was Körperbehaarung angeht. Ein breites Becken ist auch entmystifiziert, es kommt auf das Verhältnis von Hüfte zu Becken an, welches signalisiert, dass die Frau gesund ist. Und Duftstoffe wirken immer noch, vor allem bei jenen Menschen, die die entsprechenden Rezeptoren in der Nase haben.


    Aber um mal zu Potte zu kommen... nur, weil Du ein Problem damit hast, dass es ein Ideal gibt oder viele Menschen ähnliche Vorstellungen davon haben, was sie als attraktiv empfinden, sollte man sie nicht als tote Fische bezeichnen, die sich hirnlos anpassen. Woher kommt diese Wut, an welcher Stelle kannst Du dem Ideal nicht entsprechen, dass Du alle verteufeln musst, die es schätzen?

    Ja.. in einem Punkt hast zu Recht, ich fühle eine gewisse Wut. Vermutlich weil du mit deinen Aussagen Menschen bzw. Frauen dazu ermutigst, dem Durchschnitt entsprechen zu wollen. Auch wenn du es nicht wörtlich sagst, du "versprichst" ihnen dadurch gewisse Vorteile, die ich eben fragwürdig finde. Im Grunde ist es mir völlig egal, was irgendejemand hübsch findet. Aber ich kenne eben auch Frauen, die sich bereits ausgestoßen fühlen, und da setzt du eben noch eins obendrauf und versprichst ihnen sinngemäß, wenn sie sich ändern hätten sie bessere Chancen. Aber gerade aus dieser Hoffnung heraus richten sich doch viele Frauen gegen ihren körper, weil sie denken, dadurch dass sie ihn verändern, den richtigen Partner finden zu können. Oder weil sie denken, es sei "normal", dass ihr Partner gewisse Dinge an ihnen abstoßend findet, und sie denken es wäre ihre eigene Schuld und sie hätten es verdient, schlecht behandelt zu werden.


    Und ja, du darfst es gerna auch auf mich persönlich beziehen. Ich habe zu oft erlebt, wie Menschen liebenswerte Seiten verloren haben, wie sie sich innerlich verschlossen haben, nur um ihren "Pool" zu vergrößern. Und wie sie mit der Zeit völlig kaputt und verbraucht ausgesehen haben und die lebendige Wärme, die sie während ihrer Kindheit hatten, komplett verschwunden war. Ich behaupte mal ich kann nachvollziehen, wie deine Aussagen auf jemanden wirken, der gerade an so einem Scheidepunkt steht... ja, die Wut kommt vielleicht auch daher, dass ich fühle, was dabei bei diesen Menschen verlorengeht, wenn sie ihre tiefen Gefühle und Bedürfnisse verschließen und auf einer oberflächlicheren Ebene nach Freunden suchen


    Ich bekomm übrigens auch immer wieder mit, was das bei Menschen anrichten kann... wie tief manche in Beziehungsproblemen stecken, und vieles darauf zurückzuführen ist, dass sie irgendwann ihr eigenes Gefühl und ihre Wünsche aufgegeben haben und begonnen haben, sich den Anderen anzupassen und sich damit ihre Liebe zu "erkaufen" (dabei kann man sich Liebe durch nichts erkaufen).


    Ich persönlich mag zwar einen sehr kleinen Pool haben... aber ich halte ihn bewußt klein. Und die Menschen, die ich darin finde, zu denen kann ich eine sehr tiefe Nähe empfinden. Und ich merke selbst, wenn zu viele Menschen in meinen Pool rutschen bleibt nicht mehr genügend Aufmerksamkeit für diese tiefe Nähe...


    Auf die bisherigen Dinge geh ich nicht mehr ein, das würde an dieser Stelle nicht mehr weiterführen. Ich hoffe ich konnte dir und den anderen mitlesern einigermaßen erklären, worum es mir in dieser Diskussion eigentlich ging...

    lange scharmlippen sind sehr schön ...weil man daran schön saugen kann......also deine freundin soll sich nicht selbst fertig machn .......di meistn männer findens e geil;-D


    und ausadem is egal ...wie lang oda kurz....:)z


    sag ihr das mal

    Zitat

    Der Extremfall ist einfach für die meisten Menschen nicht attraktiv, auch wenn solche Floskeln wie "jeder ist auf seine Weise schön" wünschenswert sind, so macht sie das nicht wahrer.

    Meiner Meinung nach ist eine Muschi, mit von außen völlig verdeckten inneren Schamlippen genauso ein "Extrem", wie eine mit mehreren cm hervorschauenden inneren Schamlippen.


    Ideale haben selten mit Mittelmäßigkeit zu tun, sonst wären sie nicht "erstrebenswert", da sie ja gewöhnlich wären. Gerade Schönheitsideale richten sich danach, was eher nicht so häufig vorkommt. Auch was Schamlippen angeht entspricht das derzeitige Ideal keineswegs dem Mittelmaß. Kann gar nicht sein, wenn man den Durchschnitt aus ganz verdeckten und herausschauenden Schamlippen zieht ;-)

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    Lieber Meistermarkus, ich verstehe nicht, was du als normal und attraktiv ansiehst und das herrschende Schönheitsideal hat auch nichts damit zu tun, wie die Mehrheit aussieht. Wie käme es sonst, dass es zeiten gegeben hat in denen Rubensfiguren und große Brüste als Ideal galten und andere, in denen schlanke Frauen mit kleinen Brüsten als schön bezeichnet wurden? Und einiges an der Figur hat ja auch noch mit den Essgewohnheiten zu tunIch denke es gibt zum Glück viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichstem Aussehen und man sollte, selbst wnn man einen einseitigen Ge3schmack hat nicht von häßlich reden, wenn andere anders ausehen.

    Hey Hanna


    Also - Ich kann für meinen teil kann sagen dass es nicht! abstossend ist, im gegenteil ;-) Aber das ist halt geschmackssache. Wobei ich behaupten würde dass es nur seeehr wenige Schamlippen gibt die nicht sehr schön sind. Aber wenn sie die inneren einfach nur etwas rausschauen find ich das keineswegs schlimm.