• Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
    Zitat

    ist es verwerflich wenn man die von urvölkern seit jahrtausenden praktizierte Gewohnheit minderjährige zu poppen anprangert

    minderjährig ist doch relativ. in einigen ländern ist es U21 und bei uns U18.


    wenn du daran denkst, mit mädchen sex zu haben, die körperlich erst am beginn der pubertät stehen, dann würde ich mir an deiner stelle sorgen machen. aber einfach pauschal zu sagen: "mit 14jährigen sex zu haben ist pervers" halte ich für unsinn.


    die noch nicht entwickelte geistige reife eines körperlich reifen mädchens kann für männer mit beschützerinstinkt anziehend wirken. und es ist auch für einen mann ein "normaler" gedanke, eine jungfrau zu verführen und da heutzutage immer jüngere jugendliche sex haben, liegt es nahe, von jungen mädchen zu träumen, die gerade "frisch gereift" sind, um das mal so frech zu formulieren ;-)


    frauen dagegen wollen meistens eher keinen "jungmann" als sexualpartner, da das wohl nicht in der weiblichen natur liegt.


    also: kommt auf den einzelfall an. der "jahrgang" allein hat keine wirkliche aussagekraft. solange wir von 13 - 14jährigen und nicht von 10jhrigen sprechen ;-)

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    ich glaube, dass geschichtliche erklärungsversuche allein nicht ausreichen. wir leben - zumindest die meisten - schließlich in einer ganz anderen gesellschaftsform als früher. die wahrscheinlichkeit, dass ein "mädchen" von einem erwachsenen verführt wird ist daher unlängst höher. dem trägt auch unsere rechtsordnung entsprechend rechnung. aber auch dass reicht meines erachtens zur erklärung noch nicht. schließlich unterliegen wir einem ständigen gesellschaftlichen wandel. allein die überflutung der medien mit nackter haut und sex führt zu einer viel schnelleren reifung der jugend. da verschiedene altersgrenzen immer weiter nach unten korrigiert werden (z.B. führerschein, über wahlrecht wurde gestritten, strafmündigkeit) wird über kurz oder lang auch die altersgrenze für erlaubten sex reduziert.


    für alle die es mit 14-jährigen tun wollen - finger weg!

    11 Jahre

    Ich hatte meinen ersten Sex mit 11 Jahren, fast ein ganzes Jahr bevor ich das erstemal meine Tage bekam. Meine Brüste waren zwar schon ansatzweise sichtbar (ich hab auch heute noch eher kleine), und Haare hatte ich - wenn ich mich recht erinnere - nur am Kopf.


    Heute weiß ich, das der Typ pädophil war, aber damals war mir das nicht klar. Er war 21 und ich hatte damals das Gefühl, das er mich wirklich sehr gern hat und mich liebt. Jedenfalls war es für mich damals ein ganz ungewöhnliches und aufregendes Gefühl, so von einem Mann beachtet und begehrt zu werden.


    Wir haben uns schon seit vielen Jahren gekannt, aber irgendwann begann er sich mehr und mehr für mich zu interessieren, und irgendwann war auch ich bis über beide Ohren in ihn verliebt. Wir haben Händchen gehalten und uns dann sogar heimlich geküsst.


    Ich habe das alles meiner besten Freundin (1 Jahr älter als ich) erzählt, die damals auch gerade mit Küssen angefangen hat, allerdings mit einem 14-jährigen Jungen, und sie meinte immer nur, das mein Freund gar nicht so alt aussah wie er war (das stimmte auch), aber dass er ihr trotzdem viel zu alt sei. Aber mir gefiel er.


    Er war sehr zärtlich und liebevoll, und irgendwann redeten wir dann über die Beule in seiner Hose, ein paar Wochen später durfte ich mir dann sein bestes Stück ansehen und noch einige Zeit später auch anfassen, und das war schon sehr aufregend. Es ging damals alles eher langsam voran, und ich fand daran nichts auszusetzen.


    Naja, und so wurde es eben Stück für Stück immer mehr, und irgendwann war es dann wirklich so weit, dass ich ihn in mich aufnahm. Auch das ging sehr langsam und vorsichtig vonstatten, und ich kann mich eigentlich nicht erinnern, dass es weh getan hätte. Es gab entgegen meinen Erwartungen und Ängsten auch kein Blut.


    Wenn ich sagen würde, das ich es damals nicht gewollt hätte, dann wäre das gelogen. Ich habe es herbeigesehnt.


    Tatsache ist aber auch, dass ich das mit meiner heutigen Erfahrung damals auf keinen Fall gemacht hätte. Aber ich habe mich damals in seinen Armen als richtige Frau gefühlt.


    Nach meinem heutigen Erfahrungsstand würde ich sagen: Der Typ war ein pädophiles Arschloch, der systematisch auf sein Ziel hingearbeitet hat und dabei meine Gefühle ausgenutzt hat. Aus meiner damaligen Sichweise heraus war er für mich aber der aufmerksamste und liebevollste Mensch, den ich mir vorstellen konnte. Vor allem hat er stundenlang mit mir geredet und mir vor allem zugehört.


    Ich habe jetzt selbst eine Tochter, die knapp 1 1/2 Jahre ist und noch fleißig ihre Windeln füllt. In 10 Jahren wird sie so alt sein wie ich damals. Ich kann nur hoffen, dass sie nicht auf so einen Typen trifft, und dass sie nicht so empfänglich ist für falsche Schmeicheleien wie ich damals. Ich glaube heute, dass ich damals eigentlich keinen Sex wollte, sondern Aufmerksamkeit, und die hat mir dieser Mann in riesiger Menge gegeben. Daher glaube ich heute, dass der beste Weg, seine Kinder vor solchen Menschen zu schützen darin besteht, sie ernst zu nehmen und viel mit ihnen zu reden, um selbst zu den besten Freunden der eigenen Kinder zu werden, denn nur so bekommt man mit, was den eigenen Nachwuchs wirklich bewegt.


    Ich bin damals auf einen Mann gestoßen, der mir nicht weh getan hat, aber viele Mädchen haben nicht dieses Glück, und den besten Schutz davor können eigentlich nur die Eltern geben, indem sie sich mit ihren Kindern mehr befassen.