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    @Prions

    Wenn die Durchschnittsgrösse 180 cm ist, wirst du 190 cm wohl schon als gross und 200 cm als sehr gross betrachten, oder? Dabei sind das gerade mal ca. 5% bzw. 10% Abweichung.


    Wenn wir das auf den Mittelfinger umlegen, ergäben die entsprechenden Abweichungen, wenn wir von Normallänge 7,5 cm ausgehen, 7,9 cm bzw. 8,3 cm - also nicht wirklich auffällig, oder?


    Oder beim Penis ergäbe sich bei Ausgangsbasis 15 cm ein entsprechende Länge von 16,7 cm, und das ist ja noch überhaupt nicht aussergewöhnlich, im Unterschied zu einem 2-Meter-Mann.


    Was ich damit sagen will: die Streuung von Penislängen (und Schuhgrössen oder von mir aus auch Fingerlängen) ist viel breiter als jene von Körpergrössen. Und deshalb ist es logisch, dass es 'relativ' viele grosse Menschen mit 'relativ' kleinen Füssen (oder Penissen oder Fingern) gibt und umgekehrt.


    Die 'Gauss'sche Glocke' hat in diesen Fällen einfach eine andere Kurvensteilheit (ich weiss jetzt den mathematischen Ausdruck dafür nicht). In der Mitte werden sich aber dennoch die 'Normalmasse' gehäuft finden - du kannst das dann wieder als Beleg für eine Übereinstimmung behaupten und die Extremwerte als Randerscheinungen ausklammern. Aber bewiesen ist damit deine These (bzw. diejenige deiner Quelle) überhaupt noch nicht.


    Und noch was: gib mir doch mal die Quelle dafür, dass das gleiche Gen für die Bildung von Penis wie von den (anderen) Körperextremitäten zuständig ist.


    Gruss

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