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    Ich zitiere mal das Ausgangsposting. Die Gedanken "meine Hoden sind groß" schweben offensichtlich schon ewig als Platte mit Sprung. Kaum ein Mann macht sich da wirklich den Kopp drum, um dies zum Problem zu machen.


    Eine Beziehung hängt in der Regel von ganz anderen Dingen an, hier wird wahrscheinlich ein Nebenkriegsschauplatz in den Mittelpunkt geschoben....

    Da stimme ich zu.


    Vielleicht solltest du dich psychologisch beraten lassen. Es gibt ja auch den Bore-out.


    Wobei ich dein Problem auch nicht so richtig ;-) ernst nehmen kann, aber ich bin ja auch kein Mann.


    Vielleicht möchtest du auch nur gesagt haben, dass das ja sooo toll ist, wenn man große Hoden (und einen großen Penis) hat...wer weiß. Fishing for compliments?

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    Aber doch nicht nach erst 1.5 Jahren

    Na ja, wenns eine rein ästhetische Sache ist, dann stellen es die meisten wohl früher fest, aber wenn man es halt erstmal probieren will und hofft, dass sich das Empfinden noch ändert, dass man irgendwann damit klar kommt, sich damit abfinden kann oder irgendeinen Weg findet... dann kann es schon mal 1,5 Jahre oder gar länger dauern.

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    Na ja, wenns eine rein ästhetische Sache ist, dann stellen es die meisten wohl früher fest, aber wenn man es halt erstmal probieren will und hofft, dass sich das Empfinden noch ändert, dass man irgendwann damit klar kommt, sich damit abfinden kann oder irgendeinen Weg findet... dann kann es schon mal 1,5 Jahre oder gar länger dauern.

    Aha, war mir nicht bekannt – mein Beileid an jene die so einen falschen Partner an deren Seite haben :|N

    Also ich muss gestehen, ich glaub ich hab nichts so wenig in Erinnerung wie die Hodengröße meiner Ex Partner... grins


    Und was daran weh tun kann erschließt sich mir immer noch nicht... wenn ich es erregend finde wenn die irgendwie baumelnd wo gegen schlagen ist es ein Pluspunkt, mag ich das nicht, dann lass ich diese Position halt... (ich hab evtl wenig phantasie aber mir fällt da nur eine stellung spontan ein ) ;-)....


    ich unterschreib mal das "hausgemachte Problem".

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    Also ich muss gestehen, ich glaub ich hab nichts so wenig in Erinnerung wie die Hodengröße meiner Ex Partner... grins

    Da schließe ich mich Beetlejuice an. War mein erster Gedanke beim Lesen – und ich konnte gerade nicht mal sagne, ob die Kiwigröße nun groß ist oder nicht. Komplett irrelevant. Ich erinnere mich an diverseste anatomische Details meiner Ex-Partner. Aber Hodengröße? Nöö.


    Bei mir kommt daher auch eine gewisse "Fixierung" auf das Thema an. Mehr kann und will ich nicht schreiben, zumal ich hier auch biem Thema "nur ein Hoden" oft schon ziemlich angeeckt bin (wär mir auch völlig schnuppe).


    Aber entweder, das vermeintliche Problem taucht von Anfang an auf. Aber nach 18 Monaten?! Klingt vorgeschoben, passend zur Fixierung des Partners auf das Thema. Oder man war die Fixierung darauf einfach leid.

    Natürlich gibt es Leute, die sich wegen ästhetischen Aspekten trennen. Diese sind dann eben sehr oberflächlich. Aber ich gebe den anderen hier Recht: Das fällt doch von "vorneherein" auf. Aber es kann mir niemand erzählen, dass große Hoden "eine Belastung" wären. Das ist doch maßlos übertrieben.


    Hätte er sie sich beim Sex halt an die Oberschenkel kleben sollen ]:D

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    Oder man war die Fixierung darauf einfach leid.


    Das halte ich auch für denkbar.

    Ich war darauf in vielen Jahren Ehe nie fixiert. Für mich war das da eifnach alltäglich und normal.


    Erst in der vergangenen beziehung wurde das von Seiten der Frau zum "großen Aufhänger" ":/

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