Das Leben ist ein Kompromis

    Ich finde es auch schöner, wenn die Katze - äh, nein Muschi, unbehaart ist. Ich habe dann mit meiner Frau folgendes ausgemacht: Ich lasse mir einen Bart stehen und sie rasiert sich. So bleibt die Gesamtzahl der Haare der Familie konstant.


    Naja, mittlerweile bin ich auch rasiert.

    Zitat

    Ich habe dann mit meiner Frau folgendes ausgemacht: Ich lasse mir einen Bart stehen und sie rasiert sich. So bleibt die Gesamtzahl der Haare der Familie konstant.

    Schlechter Deal - das wäre für mich ein Grund mehr gewesen, mich unten nicht komplett zu rasieren. Meiner Beobachtung nach ist nicht mal ein Prozent der Bartträger mit dieser Gesichtsbehaarung gut beraten. Das steht wirklich nur ganz wenigen. Und selbst die sehen ohne Bart meistens NOCH besser aus.

    Reden

    Eine Möglichkeit währe das du ihr schöne Wäsche kaufst wo das Unterteil knapp an Stoff ist, so dass Sie sieht dass die Schamhaare sichtbar sind. Ist sicherlich kein Allheilmittel, Versuch macht Klug. Sonst einfach drüber Reden. Offen ansprechen Z. B. vor oder nach dem OV.


    Mit Druck das Sie sich rasieren soll / muss, kann der Schuss schnell nach hinten losgehen.


    Auch gibt es sicherlich zwischen unrasiert und unrasiert unterschiede.


    Frage bis du selbst rasiert und wenn ja was sagt und hält Sie davon???


    Grundsätzlich sollte du deine Beziehung zu Ihr nicht von Haaren behängig machen.

    @Peter15

    Was kam denn nun raus? Ist sie wegen ihres unsäglichen vergehens verhaftet worden? %-|


    Oder akzeptierst du sie jetzt doch so, wie sie ist? Oder habt ihr euch auf den Kompromiss stutzen geeinigt?


    Immer diese Fragensteller, die dann gar nicht mehr reagieren...


    LG :)*

    klare ansage

    beim sex is ganz wichtig das jeder sagt was er denkt, was ihm gefällt und was er vom gegenüber erwartet.


    einfach drauf ansprechen und sagen das du es schöner finden würdest wenn sie rasiert wäre.

    Zitat

    Dann ist es aber ebenso legitim, wenn sie sagt "Ich finde das nicht schöner. So love me or leave me."

    das wäre dann quasi die perfekte variante von

    Zitat

    das jeder sagt was er denkt, was ihm gefällt

    ;-D

    Rein hypothetisch gefragt: Dürfte ein Mann zb. sagen: "Wenn du dich nicht rasierst, lecke ich dich nicht?"


    Ich meine, er MUSS sie ja nicht lecken, oder doch? Angenommen er mag nicht eine behaarte Muschi lecken, ist es dann trotzdem seine "Pflicht"?


    Frauen wird hier doch immer empfohlen, ihre Freunde mit Blaseverweigerung zu erpressen. Um sie zu "erziehen". Dürfen das nur Frauen?

    Zitat

    Rein hypothetisch gefragt: Dürfte ein Mann zb. sagen: "Wenn du dich nicht rasierst, lecke ich dich nicht?"


    Ich meine, er MUSS sie ja nicht lecken, oder doch? Angenommen er mag nicht eine behaarte Muschi lecken, ist es dann trotzdem seine "Pflicht"?

    Nein. Die meisten Frauen haben sowieso keinen Spaß dran, geleckt zu werden, wenn sie davon ausgehen, dass der Partner es als Pflichtübung ansieht.


    Außerdem gibt es Männer, die ein "Reibeisen" schlimmer finden als gestutzte oder natürliche Schamhaare.

    Zitat

    Frauen wird hier doch immer empfohlen, ihre Freunde mit Blaseverweigerung zu erpressen. Um sie zu "erziehen". Dürfen das nur Frauen?

    Völliger Käse. "Dürfen" tun es Männer wie Frauen, aber der Sinn solcher Maßnahmen erschließt sich mir nicht.


    Mich könnte man damit eh nicht erpressen, weil ich gar nicht so sehr drauf stehe, geleckt zu werden.

    @Gia76

    klar ist es das, aber dann fehlt es an tolleranz in der beziehung... oder anders ausgelegt: in einer beziehung tut man das was seinem partner gefällt. meine freundin will zb das ich mich nicht rasiere... und ich hab mich eigentlich immer rasiert.

    Zitat

    klar ist es das, aber dann fehlt es an tolleranz in der beziehung... oder anders ausgelegt: in einer beziehung tut man das was seinem partner gefällt.

    Der Begriff Toleranz passt nicht so ganz in eine Liebesbeziehung, weil er schon eine gewisse Antipathie voraussetzt.


    Tolerante Menschen haben die Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die sie nicht mögen. Im Idealfall bauen sie nach und nach ihre Antipathie, bzw. ihre Vorurteile ab - oder sie haben weiterhin Gründe für ihre Antipathie, können aber trotzdem miteinander kommunizieren, ohne sich die Köpfe einzuschlagen.


    Toleranz ist wichtig im Umgang mit Leuten (Kollegen, Nachbarn, Mitschülern, etc.) die man sich NICHT ausgesucht hat.


    Wenn ich mir jemanden ausgesucht habe, dann empfinde ich seine Eigenschaften als überwiegend positiv.


    Wenn ich dann anfange, ihn völlig verändern zu wollen - oder irgendein Detail an ihm so massiv zu bekritteln, dass er denkt, die Beziehung sei dadurch gefährdet, dann bin ich weder tolerant noch kann ich ernsthaft behaupten, ihn zu lieben.

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