Widerspruch Kostenübernahme Korrektur tubuläre Brust

    Hallo zusammen,


    zunächst kurz zu meiner Person.. ich bin 21 Jahre jung und hatte Anfang des Jahres meine Frauenärztin auf meine Brüste angesprochen.


    Manche kennen das Problem vielleicht von tubulären Brüsten. Nicht wirklich ansehnlich und sehr belastend.


    Sie überwies mich zu einem PC, der dann auch ein Gutachten an die Krankenkasse schrieb.


    Wenige Wochen später kam dann der Ablehnungsbescheid.


    Nun möchte ich Widerspruch einlegen, frage mich aber, wie sowas ablaufen soll und ob da jemand Erfahrungen mit hat ?


    Vielleicht ganz hilfreich zu wissen, ich bin versichert bei der TK.


    Viele Grüße und Danke!

  • 3 Antworten

    Natürlich lohnt sich ein Widerspruch! Die Krankenkassen lehnen solche Leistungen beim ersten Antrag fast immer ab, genau wegen der Meinung, die Theory of deadman hat. Es bringt eh nix, also lässt man es bleiben und belästigt die Kasse nicht weiter. So sparen die sicher viel Geld.


    Wie man Widerspruch einlegt, weiß ich leider nicht. Sollte die TK weiter ablehnen, kann es auch helfen über einen Kassenwechsel nachzudenken und denen das mitzuteilen.


    Alles Gute!

    Ich finde es gut, wenn die Krankenkassen nicht die Kosten für die Operation jeder scheinbar "schlimme Deformation" übernehmen. Heutzutage sind viele Frauen, aber auch Männer, so auf Oberflächlichkeiten fixiert, dass es schon weh tut. Und alle zahlenden Kassenmitglieder müssen für so unnötige Operationen oder gar noch medizinisch notwendige Korrekturen nach Pfusch finanziell geradestehen.


    Meiner Meinung nach dürften "Schönheitsoperationen" von Krankenkassen überhaupt nicht übernommen werden, mit Ausnahme von Rekonstruktionen nach Unfällen oder Ähnlichem.