Wir haben aktuell Probleme mit unsern Servern.
In ein paar Minuten wird ein neues Update eingespielt, welches die Probleme lösen wird.
Wir bitten um Entschuldigung!

    Eine noch extremere Position

    Zitat

    Findet sich ein zusätzlicher Kavalier, findet sich vielleicht auch ein zweiter. Jetzt kann man sich die Beine für den dritten Mann an den Fußgelenken auseinanderziehen lassen.

    Ja, das ist auch eine sehr schöne Stellung, die ich mir gut vorstellen kann. Weniger anstrengend, aber irgendwie noch geiler stelle ich mir einen Spezialstuhl vor mit Halterungen für die Füße, so ähnlich wie ein gynäkologischer Stuhl, aber eben nicht so technisch, sondern schön bequem gepolstert. Durch ein mechanisches Rad oder aber elektrisch bewegen sich die beiden Enden dieses Stuhls, auf dem meine Beine ruhen, auseinander, so weit, bis eben meine Beine auf's extremste gedehnt und gespreizt sind. Und in dieser Position möchte ich dann penetriert werden. Das darf dann auch gerne etwas härter sein. Und um es noch zu toppen: gleichzeitige Brustmassage einer dritten Person, die hinter mir steht.


    Annika

    @Annika

    Zunächst möchte ich mich dafür entschuldigen, Dich versehentlich mit einer anderen Frau, Andrea-W, verwechselt zu haben. Bei ihr wohl las ich das mit dem Cousin. Aber auch Du schreibst von einem zweiten Mann, insofern paßt es doch noch. Da sind wir hier mittlerweile überhaupt einige. Noch vor anderthalb Jahre gab's hier gerade mal drei oder vier Frauen mit unseren Neigungen, Diskussionen kamen kaum auf. Hin und wieder ein geiles Fädchen, das ist nicht schlecht.


    Warum ich mich mit einem erotischen Gyn-Stuhl nicht anfreunden mag, hat eigentlich nur assoziative Gründe. Zum anderen können meine Lieben nichts damit anfangen. Wir haben die Anschaffung nie erwogen, nie diskutiert. Auch stellt man irgendwann fest, daß man eigentlich über alle Hilfsmittel auch für die extreme Spreizung verfügt, und weil meine Lebensfrau und ich auch keine Spreizstangen mögen, greifen wir auf Seile und an den Bettseiten an die Wand geschraubte Rundhölzer zurück. Oder man drückt eben vor allem meine Beine mit den Händen auseinander. Auch 190 Grad halte ich gut durch, die gespannten Sehnen erregen mich stark, geben mir ein unvergleichliches Körpergefühl. Aber das wirst Du von Dir kennen. Will meine Lebensfrau mir ihre Hand, die ich nicht oft genug in mir spüren kann, schenken, öffnen mich beide Männer für sie.


    Ich komme indirekt auf Deinen Gyn-Stuhl zurück. Lange Jahre hatten wir für den Sex zu viert ein Futonbett. Die Liegefläche war groß genug, aber das Bett war zu niedrig. Der zweite Nachteil: Es war quadratisch, 2 x 2 m. Mein Mann ist ein ganz guter Hobbyhandwerker, ich wiederum denke gern über Sex nach und wie man den dritt oder zu viert kultivieren kann. Bei Möbel-Walther (Gründau-lieblos...) und auch anderswo werden eigentlich nur lustfeindliche Betten konstruiert, dachte ich mir im Mai und machte eine Zeichnung. Der größte Fehler neben der zu geringen Höhe ist das Quadrat oder das Rechteck. Es sollte von Amts wegen verboten werden.


    Unser neues Bett hat einen fünfeckigen Grundriß. Stelle Dir ein an die Wände gerücktes Bett mit quadratischem Grundriß und einer Seitenlänge von 2,5 x 3,0 m vor. Jetzt sägst Du in Gedanken die zur Zimmermitte hin weisende Ecke so ab, daß eine Strecke von 1,2 m entsteht; ihre Enden bilden zwei der fünf Eckpunkte. Diese Strecke nun denkst Du Dir konkav, nämlich betteinwärts, gerundet; dies in einem gleichmäßigen Bogen, den kein Bettrand umgibt. Die Stützpfosten jeweils an den Enden des Bogens.


    Die Liegefläche denkst Du Dir so hoch, daß der Penis eines stehenden oder in den Knien leicht gebeugten Mannes in eine auf dem Rücken liegende Frau eindringen kann. Ein entspannt stehender Mann hat es bequemer als ein auf dem Boden kniender. Und noch was denkst Du Dir hinzu: die an die Wand geschraubten Rundhölzer. Da mußten natürlich neue gekauft werden, 2,5 und 3,0 m lang. Nach wie vor sind es an Stirn- und Wandseite je fünf, Durchmesser jeweils 7 cm. Angeschraubt, übereinander, sind die Reihen auch wie früher, parallel zueinander in 10 bis 80 cm über der Liegefläche. In Verbindung mit 12er Speläoseil und – Anmerkung für Che: s. ggf. S-53019/2, 28.11.03, 15.21 Uhr – an sämtlichen Rundhölzern beliebig verschiebbaren Prusikschlingen geht mit einer in der Bettdiagonalen zur Zimmerecke hin mit aufgespreizten Armen und Beinen auf dem Rücken liegenden Frau jetzt alles, was meine vitalen Kreuzigungsphantasien und die Phantasie des Gevierteiltwerdens befriedigt.


    Gleichfalls ideal und zumindest meinerseits gern auch mit an Seilen auseinandergezogenen Fußgelenken möglich: die doppelte Penetration. Einer liegt und kann die Füße bequem auf den Boden stellen, der andere dringt ebenso bequem stehend in meinen Hintereingang ein, und nur für diesen ist es wegen der enormen Spannung im Damm nicht bequem. Ein geiles Vergnügen, aber nicht bequem. Der mentale Reiz, wegen der Fußfesselung nicht ausweichen zu können, tut ein übriges. Meine Brüste können beide Partner gemeinsam mit mir bearbeiten. Oder meine Lebensfrau steht hinter meinem Analpartner, greift um ihn herum und meine Knospen, während mein Vaginalpartner mich an den Armen auf sich ziehen will. Das Spiel der Hände gegen das und mit dem Bespielen der Brüste, und auch umgekehrt ist es ein sinnlicher Genuß: Die hinter mir Stehenden ziehen meine Handgelenke straff nach hinten, der Vaginalpartner nimmt sich, was sich ihm anbietet. Auch das nachdrückliche Ziehen oder Streichen meiner Brüste zunächst nach außen, dann in die Flanken und nach hinten, bis die Brustwarzen aus den Händen rutschen, bedeutet für mich ein Sich-Öffnen im Sinne Deines Eröffnungsbeitrags. Es ist, als gehe man einem Menschen nicht nur mit weit geöffneten Armen entgegen, begrüße ihn so aufs innigste auch mit diesem Geschlechtsteil.

    so ein "problem" mit den beinen hab ich auch.


    ich muss meine knie und füße am boden irgendwie reiben können. d.h. ich wippe immer mit.


    das fühlt sich richtig gut an, die ohnmacht ist dann irgendwie im kompletten unteren körperbereich zu spüren! so geil .. ;-)

    monart

    det 5-eck-möbel is echt jut. jeile ideen hat se, da jibt et nischte. anjenehm uffjefall'n is mich det bette ooch schon. für so wat loofste wie für ne camel. möbel-walther kenn ick zufällig, da pennste een. meen freund is aba ooch en juter handwerka!


    nachbau'n könn'n müßt ohne foto jeh'n, wenn ick mir die maße so ankucke. ooch ne numma kleener. oder jrößa? det steht mich ooch ohne foto bildlich vor oogen, det jeile anti-spießer-teil. kuck dir ma die jästebetten bei möbel-walther an.


    det "supatollspannend" kann ick se übrijens übermitteln, die sabine, da fühlt se sich bestimmt jebumfidelt. ick hab die email, se is ja jecancelt. det mit dem foto (die frage) hätt ick mir so direktemang nich jetraut: nachher liegt se noch druff uff dem bette, in die seile.


    det berlinern musste entschuldijen: fern die heimat muss ick üben.

    hahahahah...hallo asti

    das ist ja lustig...danke für deinen beitrg, bringt mich trotz regen und der frühe schon zum lachen......


    ja, ich werde mir das gelich nochmal durchlesen und skizzieren...


    und dann heute abend meinem menne zeigen...der wird staunen!


    bis bald mal...lieben gruß

    monart

    ick muss dir warnen in deine bejeisterung. dir un dein männe: det luda-strategische pentajon in obige ausführung is nich allet. eejentlich bin ick keene, die an allet en klappmeter hält. is ja ooch imma nur die psyche. aba et jibt außenmaße un innenmaße. un erfahrungswerte.


    zweejeteilter lattenrost mit – wegen die länge bei obige breite – dickere bretta. allet aus kiefa oder nur der rahmen? buche is härter wie kiefa. ufflagefläche: wie breit? un wie weit auseinander mit die – längere un dickere – lattenrostbretta? anders jefragt: wat wiegen drei kerle un ne frau uff eenem haufen? könnt' ja ma sein. vorher jründlich überlejen is imma jut. federn soll et ja ooch noch, det möbel. wat is mit dem rand für die molle? man will ja ooch mal tv kucken un en jlas bier abstellen. un such ma ne matratzennäherei für 150-200 mm dicke rosshaar-oldies à la anno dunnemals! mit futong isset wat anderet. futong is aba ooch ne frage von die kreten.


    wenn dein holzwurm fragen hat zu die jenaue inwendige abmaße, jeh ick die woche ma mit nem klappmeter um die fünf ecken un posamentier dich det teil auseinander (in mm). keen thema. jeht aba nich vor mittwoch. vorher komm ick zu jar nischt. übersetzen muss ick et ooch noch.


    lg


    astrid (jestern vajessen)

    ;-D

    du bist ja echt der hammer ! hahhahahahhah JA, JA, gerne mess mal bitte und schicks mir! Denke halt das wir dann da endlich mal in ruhe unsere Klinikspielchen ausführen können. ;-D Gyno_stuhl ist echt übel wegen der Kinder !!!! (7 und 12) das säh doch was komisch aus... ;-D


    Lieben Gruß und schönen Sonntag,


    Monart

    monart

    is jut. ick liefer dette denn wie uff millimetapapier. vasprochen.


    det mit meene tippfehla is übrijens ooch so'n ding. kann ick ruhig ma eben vaflöten. ick bin ja so ne halbe lejasthenikerin. beruflich ejal: unter die woche hab ick für allet schriftliche meene office-perle. schon 17 jahre. bleibt det private. kannste ooch nich jeden mit kommen.


    ick hab aba schwein, monart. nämlich um die ecke (nachbarhaus) jleich zwee türken uffjetan. der eene is en umjezogener jemüsehändler aus potsdorf (potsdam), der andere en "ausjebürjerter" sprachprofesser vom prenzlauer berg. jebürtije berliner, logo. wat die zusamm'n nich wissen, jibt et nich. die korrigier'n mir meen jeschmadder jern uff en kaffee (nich jetze), die sind ja ooch fern die heimat. det is echte solidarität im "ausland", wa?


    "klinik" kenn ick nur von die forensische un die charité. ick jeh nur normal. apropos: det bette is natürlich ohne pieselbottich. jibt et bei'n hornbach aba ooch zu koofen. kann dein männe denn an det abjeschrägte teil montier'n.


    lg


    astrid

    Mit Verlaub, meine Damen,

    wo kriegt Ihr eine fünfeckige Matraze her, deren eine Seite eine konkave Aussparung hat? Bei "Möbel-Walther" bestimmt nicht. Ein Futon auf erhöhtem Lattenrost kann auch nicht die Lösung sein, da stehen selbst erfahrenen Samurai die Haare zu Berge.


    A propos übereck: ist Euch schon aufgefallen, daß sämtliche Filialen von "Matrazen-Concord" Eckgeschäfte sind? Bleibt mir rätselhaft, warum das so ist.

    monart, flaneur

    monart: im jrunde isset janz eenfach. det mit den zimt (die kreten) weeßte schon. det mit die bauzeit noch nich. außa'n dicken hamma, urlaub un hilfefrau braucht dein männe für det luda-pentajon (bezettwe "café sechseck"):


    1 tischla,


    1 kombi ab jranada/buick aufwärts.


    1 sattla brauchta nich.


    flaneur: det mit die eckjeschäfte kann ick dich erklär'n – weil ihr mannsbilda jern um die ecken denkt. statt schnurjrade. uff det mit die matratzen (s. u.) kann ooch ein mann komm'n, find' ick. wobei die mehrzahl nich det jelbe vom ei is: et jibt im handel pentajon-matratzen – in beliebije maße. ohne besuchsritze. futongmatratzen sind im übrijen keene dünnen lappen von 3 millimeta. un ne bequeme bumskoje für mehr wie zwee is keen samurai-ertüchtijungslaja. kuck nich nach japan oda dsf, joldbärchen, lieba schiebste hier voll die optik. denn sparste baret jeld.


    aba bessa doch allet in zentimeta (cm). is übersichtlicha un det jewohnte männa-jardemaß bei alle bettjeschichten.


    1. holz/rahmen/maße


    wir tun ma, als jäb et keene schräje un nix konkav jebogenes. denn ham' ma en rechteck. oben anjejeben war'n für die außenmaße: 250 x 300. richtig, aba: die 250 is die rahmenbreite außen, 300 die rahmenlänge außen. liejefläche (= innenrahmen) is – bis uff weitares – 240 x 290 cm.


    alljemeenes: een umloofenda rahmen, aba zwee lattenroste. wg. die last, die allzumenschliche. in die mitte een längsträja, als lattenrost-ufflaje. ursprünglich ruhte det bette uff insjesamt 6 füße. so ne art elefantenbeene aus kiefa, eens unta die bettmitte. durchmessa oben war jute penislänge, durchmessa unten wie ne jumbotasse. wg. die optik: die muss bei die höhe un die möbel-dimensionen stimmen. allet ludamäßije soll't imma jut proportioniert sein.


    det mit die elefantenbeene à la sabine jefiel uns nich lang. man darf die kleene eben nich allet unbeseh'n jlooben. untabau neuadings: 6 x klinka. 4 x treppchen üba eck, 2 x sockel (zimmaecke, bettmitte). höhe futong-obakante üba nn: 82 cm. ideal ooch für deep throat (ick verweise uff weita oben unta "bequem stehend eenjebuchteta mann"). die klinka sind durchjemauert, det bette ruht alleen durch sein jewicht wie schillers glocke.


    lattenrostbretta: 115 x 7,0 x 2,5. material: kiefa. keene vorspannung. buche oda kirsche jing ooch, meen freund würd denn ne dicke von 2,2 cm präferier'n. jjf. ooch schichtholz. unsa bette is komplett aus kiefa.


    brettaabstand: 5,6 cm. macht pro eenheit 7,0 + 5,6 = 12,6 cm. jibt uff die länge von 290 cm 23 bretta pro lattenrost. ergo: 46 jleich lange. det konkave teil denken wir jetze ja weg. ooch kann ma den bogen so un so ausfall'n lassen. wie en predija in seine kanzel macht sich von die pietät her nich so jut.


    bretta-ufflajefläche: an jedet ende 2 cm. 2 x 115 cm + 5 x 2 cm = 240 cm. die bretta sind paßjenau jesäjt. da klappert untern matratzenschoner nischte. et quietscht aba ooch nischte: en bissken luft lassen. heimwerka-erfahrungssache.


    mittelleiste: 290 x 6,0 (tiefe) x 4,5 cm (s. o. unta "luft").


    lattenroste wer'n re. u. li. an die untaseite mit gurt-tape aneinanderjetackert. det verrutschen verhindern holzdübel am ende un in die mitte von die brettalajen.


    rahmen: 15 x 5 cm. innensechskant-schrauben + zylindergewinde (model "T", quer zu die schraubenachse einjebohrt) + dübel in die stirnseiten.


    rechtwinklig druffjeschraubt uff den rahmen is der um die matratzen loofende rand zum abstellen von jläser un so wat. breite: 14 cm. dicke: 3 cm. außenkante nach unten jefällig abjerundet. untabrochen nur am bogen: wahre liebe schließt die zu männaknie een. det bette jewinnt so im janzen rundum 9 cm (14 minus 5 cm).


    lattenrosträja: 4-kant, 3 x 2 cm. alle vier bretta eene schraube jenügt. jerechnet von untakante rahmenende, anjeschraubt nach 3 cm.


    15 cm (rahmenhöhe) minus 6 cm (3 cm kantholzabstand nach unten + 3 cm kantholzdicke) = 9 cm. minus 2,5 cm (lattenrostdicke), minus 3 cm (umloofenda rand) = 3,5 cm. diesa rand fasst die futongteile een. sie ragen üba den abstellrand jenau 8 cm hinaus. ziemlich det selbe wie bei'n janz normalen rahmenbette. matratzendicke: 11,5 cm. samurai-pappe, flaniera? jeh ma in jedanken üba det bette spazier'n.


    bogen: sehne 120 cm, innenwinkel 2 x 65 jrad. det janze an die enden abjeschrägt un anjeflanscht. kürzen un runden von die bretta.


    2. futongmatratzen


    jibt et in allen möglichen jrößen. ooch in allen möglichen dicken un ooch bei'n neckamann. wat jutet für den preis nich. un nur normware: nischt länga wie 200 cm, nischt individuellet. wie weich oda hart se sind, die futongs? hängt neben die dicke ooch an die füllung, die art von die füllung (baumwolle, schurwolle, latex, kokos, rosshaar etc.) un die lajen.


    zwee dinga in 120 x 200 x 11,5 cm in jedanken längs in det rechteck jelegt. vorher matratzenschoner (normale) zurechtjeschnitten. futong nr. 3 war 160 x 200 cm. nr. 3 un nr. 2 in ne sattlawerkstatt jekarrt, da wurden se anjepasst un abjenäht. der bogen – kann u. e. keen heimwerka, is tischlasache – nahm so viel weg, det et mit dem rest hinkam. bewusst eng abjemessen: ooch in bogennähe hab ick nich det jefühl, in ne besuchsritze jebumst zu wer'n. spannlaken kann ma näh'n, wir ham' normale laken umjenäht, metaware. parole seitdem: amortisierung durch nutzung.


    den sattla könnta vajessen. vielleicht.


    pentajon-futongs & co.: et jibt in deutschland ne firma mit alleen in berlin 5 händla. in die janze republik ca. 50, so weit jut vateilt. noch ma 4 händla in irland, italien, luxemburg, schweiz. bei all diese händla könnta, wenn et euch jefällt, ooch en 3-eck-futong fertijen lassen. ne trapez-matratze oda in parallelojramm-form – in alle jrößen, alle dicken. ejal wie verrückt: imma isset nur een stück. die machen dette. ooch so wat: 240 x 290 minus wat der bogen wegnimmt. uffpreis für die spezialanfertijung wär jekommen uff ca. 20 %. im janzen weniga wie 3 futongs aus'm tante-emma mit sattla. det war – nach die elefantenbeene – erfinderin-denkfehla numma zwee.


    schleichwerbung mach ick nich (jjf. pn), aba det mit den ford jranada/buick war'n witz. et is nur ne frage von türrahmen, flurknicke un deckenhöhe.


    monart: "cafe sechseck" – biste oben drüba jestolpert, wa? könnta bei die firma ooch futongisier'n lassen, denn hättste wat janz besonderet. jibbt et ansonsten nur in berlin – un nur noch janz wenije. steh'n unta denkmalschutz von die landratsämta! nur det türmchen müsst dein männe noch druffbau'n. himmelbetten jibt et viele.


    lg


    astrid

    Hallo Astrid,

    HEY D A N K E !!! Das ist ja SUPER!!! Werde am Wochenende mal den konkreten Plan hier aufstellen und in den Baumarkt düsen... Werde dir zwischenzeitlich immer mal wieder berichten..


    Übrigens: fürs bauen bin ICH hier zuständig. Es ist mein BEruf! Mein Mann hat da eher zwei linke Hände..den kann man aber immer mal schnell in den Baumarkt schicken wenn was fehlt, oder zum festhalten, ect. (Dafür hat er andere Qualitäten ;-D )


    Bis ganz bald,


    Monart

    Wieso Einheitssprache ???

    Ich könnte mich bekringeln vor lachen.


    Das ganze geschreibsel von Astrid, und ganz besonders die Bauanleitung, ist spitzenmäßig. Habe hier bei einem Bericht selten so gelacht, einfach köstlich.


    Weiter so, und allen viel Spaß beim Nachbau.


    Die Beschreibung kommt fürmich leider ein Jahr zu spät.


    *traurigschau*

    Servas astl,

    oiso dei berlinerisch is echt leihwand, hod ma vulle Wäsch daugt. Owa so vü Hockn fia a Hapfn is a a Topfn. Wos mocht ma ned ois fias Schnacksln.


    Und auf den Eiheitsschmarn steh i a ned, versteh di jo so a, moi schaun obs ihr bei mir a an Meta hobts.


    Owa jetzt sog i an Schuach o, muass in de Hockn.


    Sers,


    Wien losst s Astl ume wochsn.


    PS: Kunnt ma nua oiweu so schreibn, des wa echt a Homma.

    Köstlich, asti, köstlich!

    Deine Bauanleitung hat mich restlos überzeugt; Euer Pentagon zeichnet sich jetzt deutlich vor meinem Auge ab. Individuelle Futongestaltung: was es nicht alles gibt im fernen Berlin... Zuweilen komme ich als bekennender Provinzler nicht mehr aus dem Staunen, wenn ich höre, was die Metropolen so alles zu bieten haben.


    Was mir allerdings nicht gefällt, ist der Bettrahmen. Sollte der lediglich Beiwerk, statisch also keine Rolle spielen, würde ich ihn auch nicht anbringen - wozu auch? Gläser abstellen? Die fliegen garantiert runter, spätestens wenn einer sich etwas heftiger umdreht. Und bei der Fallhöhe könnte das Glas womöglich schon auf Laminatboden zerschellen. Deswegen plädiere ich für den einfachen Bettkasten. Vier massive Buchenbretter aus dem schönen Schwarzwald, eingenhändig zusammengeschraubt und geölt, darunter vier breite Bettfüsse in L-Form: so sieht unser Bett aus. Es ist übrigens "nur" 1,40 Meter breit und keinesfalls zu eng; seit fünf Jahren dient es als Spielwiese und Schlafstätte für die Flaneuse und mich. In die Matraze haben wir einiges investiert (Roßhaar und Latexkern) - zu Recht, wie ich finde. Selten habe ich so wohlig geschlummert wie auf dem harten Untergrund, sanft umklammert von meiner Liebsten.

    @ monart

    zu spät, weil wir letztes Jahr einiges im Haus umgeändert haben.


    Vor allem unser Schlafzimmer wurde völlig neu gestaltet, und der Spaß hat uns paar TEUROS gekostet.


    Da wären mir solche Anregungen schon ganz hilfreich gewesen.


    Jetzt wird es erst mal so bleiben wie es ist.

    rosinenbomba (länga wg. die männa)

    monart: so, haste doch wieda jelacht? war also nich zu koddrich, det "café sechseck"? mit die smilies fang ick jar nich erst an. ick valass mir imma uff die wohlwoll'nde vorurteile (jibbt et sojar in wien, kuck eener an!) zu meen rosinenbomba-humor. die taje kuck ick die bezirksämta intanetmäßig ma durch. vielleicht jibt et irjendwo en foto von die rarität, die jußeiserne. denn siehste ooch det türmchen ma. det is ja orijinal jründazeit, weit vor die weimara.


    oda meene tochta klemmt sich dahinta. privat hab ick erst een monat en kompjuta. et jing nich mehr anders. ick konnt mir nich länga verweijan, musst meen bräutijam entlasten. allet berufliche is imma bei ihn jelandet. jetze hab ick seit een monat ooch det schiet-email. 44 jahre bin ick ohne det ausjekomm'n. abe meene kleene is jut im intanet, studiert net-ingeniör. am we un in die vl-freie zeit malocht se ooch so manchma für muttern. da braucht se nich mehr kellnan oda modeln jeh'n. un et jeld bleibt in die familije.


    handwerkarin biste? ick ooch: installationswesen. rohre valejen un so wat. wenn da wat marke "eejenbau" nich passen will, werd ick von meene "o" (orja-perle) linux-jenau orjanisiert un rück een. mit dein männe isset im übrijen haarjenau bestellt wie mit meen bräutijam! beedet, meen ick. wenn ick den en dicken hamma ooch nur in die hand jebe, is der fuß schon üban jordan. dafür fällta and're hamma ooch in boxashorts nich ma bis zum knie. zwee männa mit komplementärjene is schon wat jutet. ohne bohrhamma jeht im haushalt (un zwischen die beene) nun ma nischte.


    ach so, weil de dette mit deine kinda (7/12) un deine pissnelke jeschrieben hast: meene kleene, wie se noch bei mir jewohnt hat (mit 18 zusamm'n mit ihren freund wie sich det jehört), hat mir ooch schon ertappt. un nich nur eenma. ick konnt mir nie nur sb'n – un musst et doch lang jenug. nich uffjelauert hat se mir, nee nee, nur ertappt. bei wat jenau fragste bessa nich. aba ick kann dir sagen, wat ick imma schon jern mit jrößta bejeisterung jerufen hab, wenn ick mir anständig hab uff die palme jagen lassen un volle pulle abjeh'n wollt: "au ja! komm, bums mir ma jut rin!" vastehste, monart? det kannste jeschlechtsunabhängig sagen. oochdette. vastehste noch ma? morjens kriejste det denn von ne 14-jährige im tanga uff et brot jeschmiert, brühwarm: "och, astrid, wat ick noch sagen wollt"... hier lejen sie denn ne kunstpause een... "wenn da jewisse 'praxis'-fragen sind, a tergo etc. pp., könnta euch jedazeit vatrauensvoll an mir usw." na, ick hab se libaral erzogen. det spezielle war natürlich kokolores. kannte se mit 14 noch nich, weeß ick.


    kuck nachher noch ma unten, monart, ick hab für dich noch wat in petto. alladings muss ick ne bedingung dran knüpfen. uff et klo kannste dein kompjuta ja nich mitnehm'n. so'n richtije juxkasten is det hier noch nich. abwarten.


    bissig: ich kann auch hochdeutsch. ick räum nur nich jeden kella uff. am allawenijsten leichenkella, die ick nich ausjehoben hab. beedet kannste leicht übaprüfen. ick hab hier nur in 3 threads jeschrieben. in eenem fall mir im jrunde nur ne kurze frage jespart. ooch lange sätze beherrsch' ick (ohne bh) perfekt: ick bin jenau 1 m üba futong (üba normalnull). längare beene wie marlene.


    pinn doch ooch wat in dialekt. üba den wiener hab ick mir voll jeeimert! den bring ick ooch noch dahin, keene sorje (nich heute).


    flaneur: en seltenet joldbärchen biste, det seh' ick schon an die "flaneuse" un die 5 jahre mit se. aba'n blinda – keene bange, ick bin nich jottschalk – biste ooch: "fern die heimat muss ick üben..."


    ick bin hier in allet andere wie ne metropole! jedet dritte ding hier heeßt "europa-irjendwat". allet hier is "europa". det müssen se so oft vasichern, damit se se sich jlooben könn'n, ihre metropole. na ja, ick hab mir dran jewöhnt. weg von berlin bin ick mit 26. det jelaba hier is nur jrausam. een aamt am stück von dette – un ick könnt mir nach dalldorf eenweisen. deswejen halt ick mir ja so eisern an meene zwee landsmänna fest. seit freitag aamt an den eenen janz besonders. un an meen bräutijam! den lern ick berlinern, seit 6 jahren. für'n untafranken is er schon janz jut.


    det andere muss ick voll uff meene kappe nehm'n. ick sollt mir imma klar ausdrücken. ick komm' zurück uff 82 cm üba nn un "Gläser abstellen?".


    bezug jenomm'n haste uff meen "jläser un so wat". als erstes muss ick mir für meen korrigiera entschuldijen: et heeßt "jläsa." die wegjedacht, jing et um "un so wat". da kann ick dir voll beruhijen. meen speziellet orjelpfeifen-ensemble steht normal an die wandbretta uffjereiht. jlas is ja imma ooch wat für die oogen. aba du weeßt ja, wie se sind, die männa: nach jebrauch (nich in sie) uffräum'n? der janze kladderadatsch is ooch schon runtajefall'n. fallhöhe lt. beziffarung. die jlasdildos sind aba nich nur schon runtajefall'n, flaniera. die sind ooch schon aus meene kaldaunen rausjeschoss'n. freier fall 0,82 m plus die länge von meene obaschenkel. also noch ma en jutet stück. en sehr jutet. die dinga brechen nich ma in meen hämmawerk ab.


    aba nett, dette dir so besorjst. "charmör" wär ooch en juta nick jewesen.


    mr. no name (usa 73 oda wat?): außa "bahnhof" un det ick in wien keen hotel suchen müsst' (find ick dufte!), vasteh ick nischte! ick kümmer' mir aba um die übasetzung. der eene von meene zwee türken – nich der jemüsehändla, der von b-prenzlauer-berg – is im urlaub schon uff die spur'n von jroßwesir kara mustafa (zweete belajerung) jewandelt un kann ooch türkisch. ooch "weanarisch". der kann allet, wat mit bumsen un jrapschen zu tun hat.


    dauat aba, bis ick den übasetzer an dein austria-uffsatz dransetzen kann. det hat seine jründe. ick kenn den ja noch nich lang, hab et mir um een haar verdorben mit den. aba wieda ausjebüjelt. berliner blockade, sagt dir det wat? kennste dir en bissken aus mit die historische propellafliega? jau, wa? ick meen den wright cyclone. det war der motor von die DC3. 9 zylinda, der jing hoch bis 1500 ps. davon stücker zwee. un wat meenste, wat für propella da druff montiert war'n? durchmessa bis 3,5 m. vastehste? nee? jleich fällta jroschen in die achse b-w. wart ma...


    ab un an jeh ick mit meene leute en bissken nett "zwitschan". beene ma so richtig auseinanda: allet rin, wat rinjeht, vastehste? ick kenn da eene, die hat so en kleenet "hotel intaconti". nischt kommerziellet, privatim. heut morjen kiekte meen nachbar aus die wäsche, als hätta bei die blockade in tempelhof 48/49 uff de piste jelejen: jesicht nach oben. am freitag aamt hab ick ihm nämlich spontan mitjenommen uff ne jesellschaft. zwee ma übanachtung inclusive. ick hab en 5-sitzer, een platz war noch vakant, un een mann mehr is imma jut. wie er auf'm rücksitz neben meene freundin mit ihren ttf-display zu sitzen kam un jeseh'n hat, wat allet die ooch untern mini entbehrlich fand (un quer zu ihre ttf-vitrine nich), is ihm klar jeworden, wohin die reise jing: außa 40 km in richtung jwd in richtung thread title. something along these lines.


    nun is der ja mohammedana – un zwar een hochanständiga! ick müsst et nich erwähn'n, aba er is ooch en studierta hebraist. wenn et nach dem joldstück von mann jing, jäb et keen antifa-schutzwall numma zwee. keen jeteiltet land à la ariel un al aksa. nur en jelobtet. ooch jemischtjeschlechtlich: det darfste jlooben. ick komm jetze so langsam uff dette, wat ick unsare lachtaube hier – die monart – die taje jern erzähl'n würd. ohne det se sich pampern muss.


    wat macht een anständiga mohammedana ooch denn, wenn et uff ne ooch-tagsüba-bumsparty jeht? nach wat kuckt – nach wat fragt – der die jastjeba als allaerstet? jenau: nach en separatet – un weit ab vom schuss jelejenet – zimma. bekama. in den wara ooch absolut unjestört. det is ehrensache ooch von die jastjeba her. die sind echt multikulti. wat holt nun en anständiga mohammedana uff ner bumsparty in fremda umjebung als erstet aus die hose? sein hamma?


    det is det erste, wat ick heut offen lass. vielleicht kommt eener druff. ick hab in spandau mit meene kleene in ne schwulen-wg jelebt, ooch mit jläubije araba. wat ick heut nich offen lassen muss: wat jeda weeß. et sind – ejal wie – 5 jebetszeiten. ejal ob rituelle oda (heeßt so) freie jebete, 5 sind et imma. zu absolvier'n allet uff die knie – det is vorjeschrieben.


    ick mach mir ooch um männaknie jedanken... ne luftbrücke bau ick keenen, ne joldene jern. vastehste det jetze mit die wright cyclone? jestern sind 3 rosinenbomba üba den drüba. im tiefflug. en janzet jeschwader ohne schalldämpfa. un imma nur in die reita! halt nich jebetsmühlen-artig... echte rosinenbomba sind blockadebrecha un knieschona in eenem, wa? drehzahl (in rpm) weeß ick nich. ick hab mir noch nich jetraut, die finga in loofende DC3-propella zu halten.


    wg. die übasetzung: vor dienstag kann ick dem keene neuen kopfnüsse zumuten. vielleicht meld ick meen sprachprofessor bei'n jottschalk an: ick hab noch keenen mann jesehen, der sich an eenem tag so oft (un so schnelle!) ausjezogen un wieda in schale jeworfen hat. denn det is ooch vorschrift.


    et hat uns alle erjriffen, echt berührt. wie der heut morjen aus meen auto jekrabbelt is, kannste dir denken? wie'n "doppelvadiena". hatta ooch vadient jehabt: imma stücker zwee – voll uff die backe!


    monart: haste am dienstag aamt zufällig wat vor? ick hab jestern voll den jeilen spruch jehört. voll den megahamma! von meen türken. den sein rosinenbomba-humor kennste noch nich. nischt vulgäret, jar nich – der kam die treppe runta, zitierte peter scholl-latour. aba wie er den jebracht hat, det war der megahamma.


    bedingung: vor'n lesen jehste für kleene mädchen. ooch die männa hier. alle vorher schiffen jeh'n. oda en urinal besorjen un vorhalten. ick hab mir vor lachen bald bepisst.


    ick jieß mir jetze zwee weiße (un wat süß-klaret) hinta die binde. denn jeh ick penn'n. ick muß morjen früh raus. allaseits noch'n anjenehm'n sonntag.


    lg


    astrid

    ASTRID !!!!

    Ich kann nicht mehr ;-D Ich muss jetzt schon immer vor Lachen in die Hose pi.... !!! Ich stell mir deine Stimme dabei noch vor, bestimmt mal laut, mal langsman und eher leise, nachdenklich, abschweifend... ;-D Ich könnte dir auf "kölsch" schreiben, aber weiß nicht ob du damit zurechtkommst.... NATÜRLICH Kann ich am Dienstagabend..bin für jeden Ulk zu haben...der das Leben hergibt!


    Schreib dir später nochmal, hab im moment superwenig Zeit.. Sei lieb gegrüßt,


    Monart