Und ich sehe nicht den Sinn diesen Thread wieder rauszukramen, den Threadersteller habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Ich habe den Thread damals am ersten Tag gelesen und der tauchte alle paar Monate wieder auf. Aber was neues ist von der Geschichte wohl nicht zu erfahren.

    Die einzige Frage die ich mir stelle

    Malzeit,


    die Sache an sich, sein Geld mit Prostituion zu verdienen halte ich für weniger schlimm, ich glaube, ich gehe manchmal mit fast dem gleichen Ekel zur Arbeit, obwohl es Einzelhandel ist.


    Schließlich verbringt man sein Leben dann auch damit, nur für irgendwelche Kunden da zu sein und mit Essen und Schlafen, also so wirklich toll ist ein Normalverdienerleben auch nicht, wenn man 6 Tage die Woche von 9 - 20 Uhr in so einen Schuppen stehen muß.


    Aber, kann er wirklich damit leben, das Sie jeden Abend mit anderen Männern schläft? Kann man Liebe gegen Geld teilen?


    Im Prinzip heißt es doch dann ein wenig: Schatz, ich gehe mit anderen Männern schlafen, damit wir uns ein neues Auto kaufen können, oder?


    Oder - um es noch deutlicher auszudrücken, für das Weihnachtsgeschenk hatte ich mit 3 Kunden Oralverkehr.


    Das würde mich persönlich stören.


    Nervtöter