Kullerpfirsich wo hast du denn deinen Platz gefunden

    unter einem Rednerpult :-p ... Schnabeltasse wir müssten nur noch klären bis wann es mit einem BJ abgetan ist und ab wann dann GV bzw. AV etc. kommt, ich meine handwerklich Nachbarschaftshilfe und zugezogen = BJ, könnte man das jetzt erweitern zu umgezogen, beim Umzug geholfen und handwerkliche Nachbarschaftsilfe = GV ??? Es wäre ja mal ganz angenehm wenn sich unser Idol mal äußern würde... nicht das wir jetzt alle zugezogeneFrauen spitze Lippen machen lassen und die mündliche Prüfung abnehmen, obwohl da mehr drin gewesen wäre....

    @Kullerpfirsich

    Vielleicht hättest Du einfach wissen müssen, dass eine Frau nach halbwegs anzüglichen Sprüchen (auch wenn es nur "mitlachen" ist) für sämtliche Männer als Freiwild gilt, die eigentlich nur ein einzige Sache im Kopf hat... ;-)


    Aber stand nicht auch erst vor kurzem in den Medien, dass eine Frau halt besser öfter mal den Mund halten sollte? ???


    Warum hältst du dich nicht dran? x:) x:) x:)

    @ :)

    Ich denke, solch dreisten Anmachen laufen nach dem Mailing-Prinzip. Schickste


    10.000 Werbeschreiben raus und kriegst vielleicht 2-3 positive Rückläufe;-D


    Und wenn Du dann nicht schüchtern oder verlegen bist, dann werfen Dich auch die 9.997 oder 9.998 Absagen oder Nicht-Reaktionen nicht aus der Bahn. Frei nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert.

    Bericht von der Front

    So hier der erste Bericht, leider mit etwas Verspätung.


    Ich hatte mitbekommen, dass in der Nachbarstadt eine junge Dame zugezogen war und suchte sie natürlich auf.


    Ich sprach zu ihr, dass ich ein Samariter sei und da sie ja so allein und ungefickt in der Stadt sei, dürfte sie mir einen blasen.


    Blasen nur deswegen, weil sie mit den Maßen von 90-60-90 nicht so ganz mein Typ war, aber wie schon erwähnt bin ich da ja Samariter.


    Sie kam allerdings wohl von ganz weit weg, denn sie sagte in recht komischem Deutsch: "Jo mei, I wer da was husten kruzzideckelnomol".


    Ok, ich bin ja ein toleranter Mensch und das heißt ja nicht überall auf der Welt einen blasen, in England ist es ja ein blow job, warum soll es da nicht in einem fernen Land was husten heißen und habe natürlich zugestimmt.


    Auf einmal zieht die Lady ein Nudelholz raus und brezelt mir das voll über.


    Der Arzt in dem Krankenhaus, der mich dann wieder zusammengeflickt hat, der hat mir zum Abschied ein Buch überreicht:


    Bayerisch für Anfänger


    Jetzt weiß ich endlich was es heißt jemanden was zu husten. :-D


    Jaja, schon damals hatten es die Samariter schwer.


    Viele Grüße von der

    Efahrungsbericht Teil 1, Tag 1, Absatz 1 ,Aufgabe 1.1

    Szenario war heute früh folgendes: aus meinem Schönheitschlaf erwacht und wollte mich grad aus dem Ralf Benz Himmelbett kullern, da kam der Griff von der Nachbarseite, auf der meine Angebetete ruht, nach meinem königlichem Gemächt, denn Gentleman wie ich bin habe ich gestern abend meine Champusflaschen mal selbst entsorgt, dafür zeigte sie sich gleich erkenntlich mit einer Lippen- und Gaumenakkrobatik, die ich zwar täglich gewohnt bin aber nicht in meiner frühmorgentlichen Verwirrtheit nicht kannte. Naja gesagt getan, fertig geworden nach 45 Minuten, zog ich mich an und nahm den Weg durch unsere Vorhalle zum Park hinaus um beim Croissantlieferanten französische Mushörnchen zu kaufen. Auch dies war ein täglicher Akt von Leichtigkeit für mich als Kind des Glücks, nur heute änderte sich alles gravierend, vor mir stand eine ca. 24 alte Traumgestalt, elfengleich und verzauberte mich allein durch ihre Anwesenheit, ihr fiel das Geld herab und ich beugte mich hinab um ihr gentlemanlike das Geld aufzuheben, schaute ihr in ihre glasklarozeanblauen Kulleraugen und gab ihr die Münzen, sie erwiderte dies mit einem Lächeln und einem gehauchten "DANKE" das es selbst Königin Elsiabeth einen feuchten Zwickel erhalten hätte. Ich konnte nichts erwidern, bis plötzlich zwischen ihren lieblichen Lippen, zögerlich aneinandergereihte Buchstaben Wörter und Sätze ergaben und diese den Weg in meinen Gehörgang fanden und ich auf ihre Frage hin erwiderte das ich gleich auf diesem Anwesen hier wohnte! Sie fragte mich ob ich die MÖglichkeit wahrnehmen könne ihr die Tür zu öffnen, denn sie hatte wohl ihren Schlüssel vergessen. Natürlich konnte ich einer solchen EInladung (siehe Gebot 1 des heiligen Daniels) nicht eine Spur der Ablehnung entgegenbringen. Also gingen wir nebeneinander zu ihrer Wohnung hinauf, die nur wenige Schritte entfernt war. Ich nahm gekonnt die erste goldene AmEx die ich finden konnte und zog sie durch den Spalt zwischen Rahmen und Tür und merkte ein vermeintlich nachgebenden Schliesskeil des alten Schlosses. "klack" war die Türe auf und sie schwebte hinein. Ich sah das sie aus Kartons lebte und fragte ob sie denn ausziehen würde und sie erwiderte, "nein ich ziehe gerade einich. komme aus dem Elbental und bin neu hier". Darauf hin schlugen bei mir natürlich sämtliche Alarmglocken, §1 und §2 dopplet erfüllt, deutete mir den Weg zur Klausel des heiligen Daniel. Kurzum stellte ich meine Dienste provokant auf (Münzen aufheben und Tür öffnen) und forderte mein Recht auf einen je Dienst erwiesenen BJ, und sie erwiderte dies mit einem Lächeln und halb geöffneten von einer Zunge (nämlich ihrer) umschnalzenden Mund.... den Rest möchte ich aus Anteilnahme an der schrecklichen Erlebnissen der Schnabeltasse nicht ausführen... :-D have fun and a nice day....

    .....Schwer atmend setzte er den letzten Umzugskarton auf dem hellen Parkettboden der Drei-Zimmer-Wohnung ab. Sein Blick fiel auf diese Frau, die gedankenverloren auf einem weißen Klappstuhl saß. Trotz ihrer Erschöpfung an diesem nervenaufreibenden Tag hatte ihr Gesicht nichts von seiner attraktiven Mischung aus jugendlicher Frische und dezenter Frivolität eingebüßt.


    Für einige Momente blickte sie wortlos durch die noch vorhanglosen Fenster des Altbaus hinaus in die grünen Kastanienbäume, die die Straße säumten. Bald schon würden sich die Blätter verfärben und der Baum würde seine in stachelige Kugeln verpackten Früchte abwerfen.


    Hier also begann nun ein neuer Abschnitt ihres Lebens - und dieser nette Herr, dessen Herzschlag und Puls allmählich wieder zu normalen Werten zurückfanden, hatte ihr tatkräftig den erfolgreichen Einstieg in diese neue Lebensphase ermöglicht. Ein Gefühl tiefer Dankbarkeit durchströmte wie ein wärmender Kaminofen ihren Körper.


    Und da wurde ihr klar, dass sie diesen selbstlosen Helfer nicht ohne Belohnung nach Hause schicken konnte. Was nur kann ich ihm geben, fragte sie sich immer wieder. Sie war wegen des Umzugs finanziell klamm wie die Finger nach einer Wanderung durch die Winterlandschaft. Selbst für eine schnöde Pizza und eine Flasche Bier hätten ihre Geldvorräte kaum noch gereicht. Da erwies sich dieser wunderbare Mensch zum zweiten Mal als Retter aus der Not. "Willst Du mir vielleicht einen blasen?"


    Seine Frage erreichte sie so unvermittelt wie das Hupen eines Schiffshornes aus einer Nebelbank und holte sie heraus aus ihren grübelnden Gedanken. "Natürlich", dachte sie sich. "Das ist die Lösung. Er hat schließlich beim Kistenschleppen nahezu jeden Quadratzentimeter seines Körpers bewegt und angestrengt. Da kann ich ihn jetzt nicht plötzlich mit seinem wertvollsten Körperteil im Regen stehen lassen." Wer hätte schließlich genau wissen können, ob bei einer solch unterschiedlich Auslastung einzelner Körperpartien nicht am Ende gesundheitliche Schäden drohen würden.


    Für einen Augenblick dachte sie daran, die Wiederherstellung seines körperlichen Gleichgewichts mit ihren zarten Händen herbeizuführen, bemerkte aber, dass sie dort vom Schleppen einige Schwielen und Schrammen davongetragen hatte. Natürlich wollte sie ihn nicht verletzen. Sie blickte ihn an mit diesem so eigenen, auffordernden Gesichtsausdruck. Er verstand sofort und lächelte. Nur noch wenige Momente würde es dauern, bis diese Wohnung die originellste Einweihungsparty ihrer Geschichte erlebte.