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    Es mindert die eigenen Chancen, weil DIE FRAUEN damit ein Problem haben.

    Tja, ich habe kein Problem damit. Aber ich bin ja auch nicht DIE FRAUEN.


    Nur wenn einer ausschließlich mit Nutten poppt, frage ich mich ob der eventuell mal eine Sexuathreapie braucht. Oder der Typ ist so panne, dass er bei normalen Frauen keine Schnitte sieht.

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    Es ist also mitnichten Scham, sondern ein schlichtes auf ein Ziel ausgerichtetes Weglassen von Fakten.

    Nachvollziehbar. Ich würde es auch keinem auf die Nase binden.


    Mein Ex hatte mir mal erzählt, dass er die Dienste solcher Damen gelegentlich in Anspruch genommen hat. Geschämt hat er sich dafür nicht aber er hat sich über die Kohle geärgert, die er dafür rausgeschmissen hat.


    A.

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    Tja, ich habe kein Problem damit. Aber ich bin ja auch nicht DIE FRAUEN.

    Tja, dann würd ich aber dennoch die These in den Raum stellen, dass min. 80% aller Frauen einen Mann, von dem sie wissen, dass er für Sex bezahlt(e) mit anderen Augen sehen ;-) Oder sinds doch nur 14%? (Ist nicht so ganz ernst gemeint!)


    Ich dennoch das Gefühl, dass es im großen und ganzen in der Bewertung von Bordellbesuchen zwischen Männlein und Weiblein einen Unterschied gibt, und die Männer das viel entspannter sehen. Gelegentlich finden sich sogar Kerle, die mit ihren Puffgeschichten prahlen.

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    Nur wenn einer ausschließlich mit Nutten poppt, frage ich mich ob der eventuell mal eine Sexuathreapie braucht. Oder der Typ ist so panne, dass er bei normalen Frauen keine Schnitte sieht.

    Dann muss er sich halt an Frauen halten, die genauso Panne sind ;-)

    Ich war früher öfter bei Frauen, aber eher in Wohnungen oder Laufhäusern. Bordells mag ich nicht. Ich weiß auch von Freunden, dass viele so 1-2 mal sowas gemahct haben, aber eher aus Neugier und Geilheit.


    Ich weiß mittlerweile nur von einem Bekannten, der oft in den Puff geht.


    Seine Gründe sind honorig. Er meinte es sei einfach schneller, unkomplizierter Sex ohne viel Gerede und Verpflichtungen. Wenn man ehrlich ist, entstehen bei Affären, Fickbeziehungen oder wie man sie auch immer nennen mag, doch irgendwelche Verbindungen und Gefühle. (Auch wenn es viele nicht zugeben möchten, aber auf med1 wimmelt´s doch von solchen Fäden, wo er oder sie sich plötzlich in die Affäre verliebt.) All diese Probleme fallen komplett weg.


    Aussuchen, Geld hinlegen, Poppen, fertig. :)^

    @ Butch

    Man kann sich aber auch in ne Prostituierte verlieben. Halte ich sogar gar nicht für so unwahrscheinlich, da sie ja in der Regel überdurchschnittlich attraktiv sind. Ich kann mich auch an einen sehr dramatischen Faden erinnern, in dem es um dieses Thema ging. Das war aber glaub ich nicht in diesem Forum.

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    habe heute das thema auf arbeit in der pause in den raum geworfen.


    man war das lustig wieviele auf einmal angefangen haben zu stottern

    Also, das finde ich echt super! So was müsste man eigentlich öfters machen. (z.B. bei einer familiären Geburtstagsfeier...;-D).


    Ich möchte mich auf jeden Fall für eure Offenheit bedanken. Ich bin mir aber immer noch nicht im klaren darüber, weshalb auf Prostituierten-Besuche ein so großes Tabu liegt. Auch wenn die Männer sich vielleicht scheuen vor der Meinung der Frauen, könnten sie doch zumindest untereinander offen darüber reden? Und wenn wir sowieso wissen, dass der Großteil der Männer schon einmal bezahlten Sex hatte, müssen wir uns selbst eigentlich doch auch nichts mehr vormachen. Die meisten Themen werden ganz offen diskutiert, ob es nun um PoLolecken oder Inzestphantasien geht. Um Vaginalpilze oder Hodenrasur. Aber etwas, dass bereits seit jahrtausende in fast jeder Kultur verankert ist und ein riesiges Business darstellt wird selten offen besprochen. Und warum das so ist, das hätte ich gerne gewußt. Ich meine, wenn ich mit 10 Männern in einem Raum sitze, dann kann ich mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit sagen, dass ein Paar von Ihnen schon einmal (oder öfters) bei einer Prostituierten waren. Es war nur sex, keine emotionale Bindung, fast so wie bei SB. Also wo liegt denn da das Problem? Aus welchem Grund ist die Intoleranz in der Gesellschaft so groß?

    Eigentlich ist es doch ganz klar.

    Es geben hier wenige Männer zu, dass sie schon mal da waren, weil man dann bei anderen Beiträge immer mal wieder darauf hingewiesen werden könnte etc.. Außerdem steht man in Foren auch häufig am Pranger, wenn Dinge aus der Realität geschrieben werden. In Foren geht halt niemand ins Bordell, alle haben Safer Sex und sind immer treu. Komisch nur, dass die Realität anders aussieht.


    Ich war schon ein paar mal im Bordell. Mich persönlich bringt das aber nicht weiter, weil es nicht so toll ist, wenn eine Frau einem etwas vor Geld vorhechelt und man möglichst schnell abspritzen soll. Viele Frauen dort geben sich nicht einmal die Mühe, ihre Freier vernünftig zu behandeln, manche machen gar nichts für ihr Geld und ziehen einen richtig ab. Ist mir in der Ludwigsstraße in Hannover schon ein paar mal passiert. Nein, ich will jetzt kein Mitleid und einige weibliche Leser werden mir jetzt sagen, dass sie das freut und ich ein armes Würstchen bin. Ich kann nur zu meiner Verteidigung sagen, dass ich wahrscheinlich auch Deinen Freund schon mal im Bordell getroffen habe und Du es bestimmt nicht ahnst. Schlimmer noch: Ich war mal auf einer Gang Bang Party. Dort waren auch überwiegend verheiratete Typen. Und die haben es sogar ohne Gummi gemacht. Sorry, aber das will ja keiner hören.


    Sex ist für mich erotischer und schöner in einer Beziehung.

    Also Bordelle oder Gang-Bang und all sowas, wo man auch noch andere Männer trifft, Kunden, evtl. "Aufpasser" usw., das würde mich eh abstoßen. Sollte ich meine Meinung über Prostitution mal ändern, dann käme für mich nur die Variante in Betracht, mit einer schönen Escort-Dame mal die Nacht in einem netten Hotelzimmer zu verbringen und dafür dann halt einen Tausender oder so springen zu lassen. Wenn schon Illusion, dann aber richtig, hallo!

    Ja klingt doch gut, drum hab ich´s auch geschrieben. Habe es aber eher selbstironisch gemeint, denn ich bin nicht reich. Wenn es soweit käme, würde ich halt drauf sparen. Wird aber eh Theorie bleiben, ich komm über die Schranke nicht drüber, dass Frau mich nur anfasst, weil ich Geld dabei habe...

    Der Newton

    Da hast Du völlig recht, da gibt es bei mir auch eine Sperre im Kopf. Es ist einfach kein schöner Sex mit einer Prostituierten, denn der Kopf spielt da nicht mit. Ich habe das in meinem Leben ab und zu dann gemacht, wenn ich keine Frau getroffen habe, bei der die Chemie stimmte, ich aber trotzdem mal wieder ein Verlangen nach Zweisamkeit habe. Mal abgesehen vom Kopf habe ich noch ein ganz anderes Problem. Da ich sehr ausdauernd bin und meistens erst nach einer Stunde zum Orgasmus komme, ist das für mich sehr unbefriedigend mit einer Professionellen, denn egal was man mit ihr aushandelt, geht sie eigentlich immer davon aus, dass sie Dich innerhalb weniger Minuten zum Höhepunkt bringt.


    Eine Stunde Sex regelmäßig wollen aber auch die wenigsten Frauen, so dass es da schon schnell zu Selbstzweifeln und zum Bruch der Beziehung kommt. Ein nymphomane Frau ist da aber auch keine Lösung...eher so ein zwischending...

    sjah

    Also ich kenne eine Frau, die ab und zu mal Sex für Geld macht mit zwei bis drei Stammfreiern, aber sonst solide ist. Mit mir macht sie es umsonst, aber wir sind auch befreundet und ich helfe ihr auch sonst bei anderen Dingen ab und zu. Sie denkt sich nichts dabei und verbindet praktisches mit nützlichem...


    Für die Männer ist das aber auch besserer Sex als mit einer Professionellen, denn sie schmust und wird feucht.


    Viele Frauen verkaufen sich aber eher nach dem EVA-Prinzip, denn sie suchen bevorzugt Partner mit viel Geld...