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    Und kannten die 9 Arten, den Schwanz in der Muschi zu bewegen.

    9? Mir sind 8 dokumentierte bekannt (auch wenn es weitaus mehr gibt)


    Vrishaghata und Nirghata sind die üblichen penetrationsformen wie man sie schon als Teenager kennt. Mit der Zeit genießt man Avamardana und Piditaka und kommst später mit etwas Fantasie auf Avamardana und Piditaka. Das Chatakavilasa habe ich bis heute nur Ansatzweise hinbekommen.

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    Jadestengel = Schwanz


    * Purpurtor = Muschi

    Die Bezeichnungen Lingam und Yoni klingen viel schöner ;-)

    Ersteres ist das intensive und gezielte Reiben der Hot-Spots im Mittelbereich - G-Zone auf der Bauch- und A-Zone auf der Rückenseite. (nicht zu verwechseln mit Varahaghata)


    Letzteres beschreibt den massiven Druck den du dabei auf die E-Zone ausübst oder zumindest auf die tieferen Bereiche.

    Jordan

    Ferraristi mit Sozia, nicht auf der Jagd nach dem Orgasmusnirwana, nur auf gutem Wege dahin, soll man nicht aufhalten. Mein Herz für erektionsbildungswillige Forum-Newbies schlägt ob Deiner letzten Beiträge peitschenknallartig.


    In jenem Beitrag vom März hatte ich die indischen Kamasutra-Bezeichnungen weggelassen, um das Verständnis nicht unnötig zu erschweren. Der Beitrag besteht aus den Beschreibungen, nach denen Du jetzt fragst. Wie der Thread-Titel schon anzeigt, ging es damals um eine praktikable Zusammenstellung für den "Hausgebrauch", um einen "Denkanstoß".


    Die zugunsten der Forum-Performance ausgelagerte Suche liefert, wie ein Test mit drei nur in meinen Beiträgen vorkommenden Bindestrichfügungen ergab, keines der von der früheren foruminternen Suche verläßlich zutage geförderten Ergebnisse. Es ist daher unwahrscheinlich, daß Du bei Eingabe der Suchbegriffe Umklammerung des Baumes oder Gefährtin des Indra, von mir mehrfach mit allem Für und Wider beschriebene Lieblingspositionen, Erfolg hast. Die URLs habe ich zwar noch, möchte sie jedoch nicht weitergeben.


    Für schöne Liebesnächte und -tage gänzlich unnötig ist – TUX – das Vorfahren mit einem Caravan vor der nächsten Leihbibliothek. Oder mit einem 7,49-Tonner vor der Stadtbücherei Frankfurt/M., falls Du sie zufällig kennst.

    @_Sabine_

    Oh ja, es wäre doch auch gar zu traurig, wenn wir keinen Erektionsbildungswillen und -hunger mehr hätten, wobei der Appetit angesichts solcher Beiträge nur noch gesteigert wird. Umso mehr noch, wenn das ganze von einem freundlichen peitschenknallartigem Herzschlag äußerst angenehm begleitet wird. Die Gefährtin des Indra ist mir mittlerweile in die dankbaren Arme gelaufen..., Dank an Deine guten Wegbeschreibungen! Wahrlich eine entzückende Position, die es da auszuprobieren gilt und reichlich Denkanstösse noch dazu, Herz was willst Du mehr... :-)

    Jardon:

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    Das ist ja grad der Reiz, schöooon langsam und aufreizend, das kann man gut hinziehen

    du scheinst ja ein echter KÜNSTLER zu sein. Deine Partnerin ist zu beneiden.


    El Locco:

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    Wenn man bedenkt das hier diverse Frauen auch schon schrieben, das es bei langen Törns zu immer unangenehmeren Reibungen (schmerzen) kommt, dann kann man sich vorstellen das das ganze auch schnell schief gehen kann.

    Frauen, die "lange Törns" nicht mögen, wissen nicht, was gut ist. Oder der Partner macht es falsch. Es gibt ja noch mehr Bewegungen als nur ganz lang rein und raus, und es gibt jede Menge Zonen in der Vagina, die gerne lang und langsam stimuliert werden.

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    Die Kunst ist eben nicht phantasielos abzuzählen und nur rein-raus-Geschiebe. Ich verwöhne meine Freundin während der langsamen Phasen indem ich ihr sanft den Rücken massiere oder den Hintern stimuliere oder ihr zärtliche Dinge ins Ohr flüstere... Du mußt den Spannungsbogen eben so aufbauen, daß sie langsam aber sicher immer geiler wird. Wenn Deine dabei einschläft liegt´s vielleicht auch an Dir

    so wird es sein. Nur stupide bis 100 zählen bringt es nicht :-o


    Wobei ich auch gegen den überraschenden Schnelligkeitswechsel nichts habe ;-)


    Grainne