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    Was hat den das Sperma eines Mannes mit der Treue der Frau zu tun? ???

    mit wem sie ins bett ging (wie gesagt, verhütungsmittel gab es nicht), entschied, von wem sie schwanger wurde. wenn ich dich richtig verstanden habe, gab es deiner meinung nach es pro stamm ein dominantes männchen, das die frauen schwängerte. waren sie alle dem dominanten männchen treu, haben alle ihre kinder garantiert sein vorteilhaftes genetisches material. also warum fremdgehen?

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    Weil es ihr egal ist, wer sie poppt!?

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    der wölfin ist es auch nicht egal wer auf sie springt. sie nimmt nur den schlausten und stärksten wolf, mit dem besten sperma also, deswegen denke ich wird frau aus der steinzeit sich auch nur mit dem besten mann verpaart haben :-/

    eben.

    Interessanter Link:


    http://www.referate10.com/refe…en-Fortpflanzung-reon.php

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    Promiskuität:


    Die männlichen Tiere einer Gruppe haben mit allen weiblichen Tieren sexuelle Beziehungen, ohne dass bestimmte Partner bevorzugt werden.


    z.B. Schimpansen: Es gibt bei ihnen keine Sexualneid. Jedes geschlechtsreife Männchen darf mit jeden paarungsbereiten Weibchen kopulieren. Es wird weder von anderen Männchen verjagt oder bekämpft, noch verweigert sich einem von ihnen das Weibchen. Die sozialen Strukturen innerhalb einer solchen Gruppe werden durch die sexuelle Freizügigkeit nicht gestört.

    Schimpansen gelte als die uns nähsten Verwandten im Tierreich.


    http:www.3sat.de/3sat.php?http:www.3sat.de/nano/news/87971/index.html

    Wozu noch Wissenschaft, Prions weiß sowieso schon alles... %-| Du solltest deine überausfundierten Thesen unbedingt publizieren, damit die Fachwelt endlich von deinem "Wissen" profitieren kann und nicht länger auf diese blöden zur Vorsicht gemahnenden wisschenschaftlichen Methoden angewiesen ist...

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    Zitat

    Von daher denke ich nicht, daß sich Frau Steinzeit nur mit dem Besten gepaart hat, sondern frank und frei wild umhergefi*** hat. ;-)

    momeeeent, in dem referat steht, dass die anderen männer es zulassen. ob die frauen dann jeden männlichen partner akzeptieren, ist wieder eine andere frage. frau steinzeit konnte sich ein solches verhalten jedenfalls nicht leisten.


    wikipedia sagt zu dem thema sexualverhalten von schimpansen übringens folgendes

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    Das Paarungsverhalten ist variabel und kann verschiedene Formen annehmen. Einerseits kann es zu einem promiskuitiven Verhalten innerhalb der Großgruppe kommen, sodass sich mehrere Männchen und mehrere Weibchen untereinander fortpflanzen. Daneben kann auch beobachtet werden, dass ein Männchen sich mit einem fruchtbaren Weibchen paart und es anschließend bewacht und keine anderen Paarungspartner zulässt. Schließlich kommt es auch vor, dass ein Männchen und ein Weibchen eine kurzfristige Paarbildung eingehen und sich während ihrer fruchtbaren Periode mehrere Tage zu zweit von der Großgruppe absondern.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schimpanse


    d. h. mit der promiskuität hast du nur einen von drei häufig vorkommenden fällen behandelt.

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    Das Paarungsverhalten ist variabel und kann verschiedene Formen annehmen. Einerseits kann es zu einem promiskuitiven Verhalten innerhalb der Großgruppe kommen, sodass sich mehrere Männchen und mehrere Weibchen untereinander fortpflanzen. Daneben kann auch beobachtet werden, dass ein Männchen sich mit einem fruchtbaren Weibchen paart und es anschließend bewacht und keine anderen Paarungspartner zulässt. Schließlich kommt es auch vor, dass ein Männchen und ein Weibchen eine kurzfristige Paarbildung eingehen und sich während ihrer fruchtbaren Periode mehrere Tage zu zweit von der Großgruppe absondern.

    Okay, wieder was gelernt! :)^


    Allerdings steht da nix von lebenslanger Monogamie, oder? :-/